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Lamya
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1,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Der Trailer hat ja schon nicht viel versprochen, allerdings etwas an "Sin City" erinnert. Desshalb sind wir rein und wir wurden aufs übelste enttäuscht. Gute Schauspieler und ab und zu ein paar nette Effekte. Der Rest war langweilig, billig und einfach nur lahm. Ich war froh, als er dann vorbei war und kann die Leute, die das Kino zwischendrinn verlassen haben gut verstehen. Einfach nur ein schlechter Film!
The Spirit ist Sin City in sehr schlecht. Ausser einer ansprechenden Optik hat der Film nichts zu bieten. Eine gähnend langweilige, unnachvollziehbar inszenierte Story, ausserdem lächerliche, nervige, unlustige und uncoole Dialoge/Sprüche/Charaktere.
Enttäuschend ist das erste Wort was mir zu diesem Film einfällt. Es gibt nicht sehr viele Filme bei denen ich mich so gelangweilt habe. Die Witze waren von Gestern, der komplette Zusammenhang fehlte und die Personen waren einfach schwach. Selbst ein Samuel L. Jackson, den man weiß Gott in wie vielen guten Filmen gesehen hat, konnte das Niveau dieses Films nicht anheben.
Fazit: Schwach und enttäuschen. Lieber das Geld für einen anderen Film ausgeben.
Nach Sin City und 300 hatte ich schon eine zumindest solide leistung erwartet. Immerhin sind ja auch Samuel L Jackson und Scarlett Johansson dabei, sollte ja schon was bei rauskommen.
Erstaunt war ich dann von der Kritik bei Filmstarts. Naja und da ich mit den Kritiken nicht immer übereinstimme, dacht ich mal dass ich auf den Namen "Frank Miller" vertaue.
Falsch!
FALSCH!!!
Zwar sollte ich diesmal recht behalten was Filmstarts angeht, denn der Film hat mMn keinen einzigen Punkt verdiehnt. Was die Marke "Miller" angeht, so wird man jedoch bitter enttäuscht, denn was er uns da vorsetzt ist ein Film der ganz üblen Sorte. Die Action Lau, die Schauspieler wirken zweitklassig, die Story schwach und uninteressant und der Comicstil aus Sin City ist bei weiten nicht so gut umgesetzt.
Das absolut schlimmste sind jedoch die Dialoge.
Hölzern, belangos und nervig. Fast jede zeile scheint ins nichts zu laufen....nach 1h wollte ich nur noch raus aus dem Kino; ich hatte das Gefühl Big Brother zu gucken, derart stumpfsinnig war das ganze. nur konnte ich leider nicht schon nach 5 min umschalten.
Für leute die Action sehen wollen zu wenig Action und zu schlecht, diejenigen die einen Intelligenten Film sehen wollen, werden nicht mal ein laues Lüftchen von Intelligenz finden.
Wir waren 7 leute, alle waren der selben Meinung und leicht schockiert wie schlecht das ganze doch war, schließlich ist man ja auch mit gewissen Erwartungen reingegangen.
Also auf keinen Fall angucken!!!
Geld und Zeitverschwendung höchster Güteklasse.
P.S.: 2 oder 3 etwas witzige szenen gab es schon, aber das rettet den Film auch nicht.
Was hat Frank Miller nur geritten auf den Regiestuhl zuwechseln, er hätte lieber bei seinen Comics bleiben sollen, das wäre ratsamer gewesen.
Optisch ist dieses Machwerk schön anzusehen, doch was nützt eine hübsche Verpackung wenn der Inhalt Müll ist. The Spirit selbst sagte es im Fim ziehmlich treffend, ich langweile mich zu tode, besser hätte man es nicht formulieren können. Dem treiben aller Beteiligten zu zuschauen ist auf die Dauer sehr ermüdend. Irgendwie hatte man versucht noch alles mit witzigen Sprüchen aufzupeppen, was dann aber auch nur bei dem Versuch blieb. Die Story ist mehr als dämlich, das Skript hätte man lieber gleich die Toilette runterspülen sollen. Da können die Schauspieler auch nichts mehr reißen. Zumahl Gabriel Macht als the Spirit wie ein nichtsagender Kenverschnitt rüberkommt.
Dieser Streifen hat leider kaum was zu bieten, außer viel langeweile.
Mit "The Spirit" ist Regisseur Frank Miller diesmal leider nur eine sehr mittelmäßige Comic-Verfilmung gelungen, der es doch an einigem mangelt. Die Story selbst ist ganz interessant, ihr fehlt es aber deutlich an Tempo. Immer wieder nimmt Miller für einige Zeit das Tempo raus, wodurch der Verlauf der Geschichte ständig gedrosselt wird. Auch die Dialoge der Figuren wirken teilweise sehr konstruiert und etwas deplatziert. Der optische Stil erinnert dabei natürlich sehr an Sin City, die Comic-Art durchzieht den kompletten Film und macht auch seinen Reiz aus. Hier agiert Miller gewohnt stark. Schauspielerisch weißt "The Spirit" einen großartigen Cast auf, wobei die Leistungen aber aufgrund der teils schwächeren Figurenzeichnung variieren. So überdreht Samuel L. Jackson in einigen Szenen etwas und Scarlett Johanssons Charakter spielt gemessen an ihrer Leinwandpräsenz eher eine Nebenrolle. Hauptdarsteller Gabriel Macht agiert ganz gut und kann dem Spirit durchaus seinen eigenen Stil verleihen. Eva Mendez kann wohl von allen mit ihrer Ausstrahlung noch am besten gefallen.
Fazit: Wer bei "The Spirit" auf Kinogenuss á la "Sin City" hofft, wird bitter enttäuscht werden. Zwar besitzt der Film gute Ansätze und einen recht gelungenen optischen Stil, doch mehr als Durchschnitt bleibt dafür dennoch nicht übrig. Nur für absolute Miller-Fans zu empfehlen!
Wie kann denn nach Sin City und 300 ein Spirit passieren? Warum wurde da Frank Miller mit dem Filme machen allein gelassen? Oder hat gar Uwe Boll seine Finger mit im Spiel gehabt? Zumindest sieht der Spirit leider so aus. Fast wirkt er wie eine Persiflage auf Sin City. Hat man sich davon erholt, wird man mit "zum Himmel schreienden" Dialogen traktiert. Jede Pointe trifft den guten Geschmack, wie eine Rechte von Marv das Gesicht! Ich für meinen Teil verschenk die DVD an meinen infantilen Bruder...
Die Kritiken werden dem Film nicht gerecht. Das Marketing als neues Sin City ist Unsinn.
Aber als Krimikomödie ist The Spirit ein nett anzusehender, No-Brainer für Zwischendurch. Handwerklich in perfekter Bildsprache im Comicstil werden eine Hand voll verrückter überzeichneter Figuren aufeinander losgelassen um für ein untypisches Comicabenteuer zu sorgen. Alles in allem unterhaltsam, solange man die Geschichte nicht ernst zu nehmen versucht.