Neueste Kritiken: (T)Raumschiff Surprise - Periode 1 - Seite 2
(T)Raumschiff Surprise - Periode 1
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Sir Hansen
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Veröffentlicht am 12. September 2015
Kein deutscher Film hat Comedytechnisch "Traumschiff Surpirse" übertorffen. Viele Anspielungen an Star Trek, Star Wars etc... und nichts wird Ernst genommen und wird somit gnaedenlos angeschmiert. Für mich ein Film, den ich immer und immer wieder anschauen kann und mir nie langweilig wird.
Ich wiederhole mich äusserst ungerne,aber man muss es wahrscheinlich noch deutlicher aussprechen,uzw "Deutschland hat seit einigen Jahren ein GROSSES Humorproblem".
Nach "Der Schuh des Manitu" ist dieses eben das nächste Werk von Bully. Relativ gelungen, kommt aber nicht an ihn ran. Wieso? Er ist an sehr vielen Stellen mehr lächerlich als witzig, bei "Der Schuh des Manitu" waren die Witze um einiges reifer. Rick Kavanian spielt in diesem Film gleich drei Rollen und das auch wirklich gut, z.B. sein Bösewicht, Lord Maul (Parodie an Darth Maul aus Star Wars Episode 1) . Allgemein wird hier sehr viel parodiert. Star Wars (wie gesagt Darth Maul, Schweizer Taschenmesser als Lichtschwert, etc.), Star Trek (die drei Hauptpersonen Spuck, Kirk und Schrotty), das fünfte Element (das Spacetaxi), und noch andere Filme (bzw. Filmreihen) werden hier parodiert. Also, ein guter Film, nicht ganz so gut, wie "Der Schuh des Manitu", aufgrund der größeren Lächerlichkeit, trotzdem eine Empfehlung. Fazit: Nicht schlecht, solide
So lustig und originell wie das alljährliche Männerballet auf dem Dorffest. Herbig hat weder humoristisches Talent noch Humor. Er inszeniert Humor, minutiös geplant choreographiert, ohne jede Spontanität oder Situationskomik. Das war schon bei allen seinen Projekten so. Dadurch wird seine Vorstellung von Komik schnell fürchterlich langweilig und vorhersehbar. Wie charakterisiert Herbig also eine oberschwule Raumschiff-Crew, genau, nämlich genauso clichehaft wie man es selbst im Vollrausch erwarten würde: abgewinkelte Handgelenke, Kopf zurück,Watschelgang und Schwulen-Sprech: "aach herjeee...". Ein abgehangener Schwulen-Pseudowitz nach dem anderen und das zwei Stunden mit Till Schweigers unsynchronisierter Männerstimme und Probevorträge diverser üblichereise GEZ-finanzierter Deutscher Filmschaffenden macht Traumschiff Surprise ohne Werbepause zu einer Tortur für jeden mit Humor. Ich konnte weder der Bulliparade noch Schuh des M. kaum mehr als ein müdes Grinsen abgwinnen. Beim Traumschiff Surprise werde ich depressiv, denn nichts ist so abturnend wie ein schlechter Witz bei dem immer nur der Dümmste zuletzt lacht. Das war stumpfsinniger debiler Proletenhumor so wie es Bonzo und Mausi gerne haben.
Na ja!! "Schuh des Manitu" fand ich schon sehr witzig, aber der hier...na ja......Ob das ganze jetzt eine Star-Wars Parodie oder eine Star-Trek Parodie oder einfach ein Film sein soll, in dem Mann über schwule lacht, weiß ich nicht. Auf jeden Fall fand ich das Drehbuch furchtbar und total unlustig, und eine Komödie mit einem schlechten Drehbuch ist schon zum scheitern verurteilt! Hier können keien gut gelaunter Bully, Tramitz oder Karavian etwas ändern. Alles in allem: Unlustig!
Kaum zu glauben, dass ein dermaßen spaßfreier Film von den Machern der Bullyparade geschrieben wurde. Einige wenige Scherze zu Beginn, dann wird aus der nicht gelungenen Parodie auf Raumschiff Enterprise und Krieg der Sterne ein uninteressanter Mittelalterstreifen. Einzig Christoph Maria Herbst zeigt, wie witzig sein geht.