The Strangers
Durchschnitts-Wertung
3,4
195 Wertungen

34 User-Kritiken

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wufreak
wufreak

16 Follower 78 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Keine große Storie, das ist wahr, aber dennoch für mich unterhaltsam, spannend, das Ende des Films vielleicht ein wenig einfach gestaltet.

Einmal ansehen reicht, was ich jedoch nicht bereue ..



Reeth
Reeth

5 Follower 29 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Da ich mich besonders für Horrorstreifen begeistern kann die OHNE viel Blutvergießen auskommen und "The Strangers", trotz der Ab 18 Freigabe, im vorraus ja als solcher gehandelt wurde, ging ich mit sehr großer Erwartungshaltung an den Film heran - worin wohl auch mein Fehler lag.



Zwar war tatsächlich nur recht wenig derbes Gemetzel dabei aber als DIE Offenbarung des Horrorgenres der letzten Jahre, als welche der Film von manchen dargestellt wurde/wird, habe ich "The Strangers" nicht empfunden.



Insgesamt war der Film solide.

Atmosspährisch sehr schön dicht gehalten mit überzeugenden Darstellern und schaurig schönen Verkleidungen für die Killerfamilie hatte "The Strangers" einige sehr schöne Schockmomente.



Leider fehlte mir die dauerhafte Beklemmung, die psychische Belastung, die für mich einen wirklich guten Horrorthriller ausmacht.

Vielleicht lags daran, dass ich den Film Nachmittags und nicht bei Dunkelheit gesehen hab.

Vielleicht lags daran, dass ich nicht in der richtigen Stimmung war um mich wirklich zu gruseln.



Zudem waren mir einige Szenen zu vorhersehbar und die für das Horrorgenre typischen Klischees, die man ansonsten vor allem bei Slashern oder billigen Splattermovies vermutet, bei weitem zu stark.



Fazit also:

Trotz vieler guter Ideen, ein paar tollen Einstellungen, überzeugenden Darstellern und einer im großen und ganzen doch ganz schlüssigen Story sowie guter Atmosspähre, fehlte mir das gewissen Etwas. Der Psycho Terror, der mich nachts um den Schlaf bringt.



Dennoch ist und bleibt "The Strangers" ein solider Horrorstreifen und zählt klar zu den besseren Machwerken der letzten Jahre, aber eine Offenbarung im Genre des Horrors ist er dennoch nicht.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich habe den Film gestern gesehen und war enttäuscht. Der film hat es geschafft mich kein einziges mal zum erschrecken zu bringen.

Die Dialoge sind ziemlich plumb, der ganze Film plätschert so dahin und es passiert nichts spannendes(keine Verfolgungszenen oder sonstiges). Man denkt immer oh jetzt passiert was doch dann kriecht sie ins Haus und gut ist.

Ich finde wenn der Film schon nicht gut ist sollte wenigstens ein überraschendes Motiv dahinter stecken oder irgend eine Andeutung wo sich jeder drüber Gedanken machen muss und seine eigene Interpretation zu machen kann aber Pustekuchen.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Von einem Lowbudget-Horrorfilm hat man nicht viele Erwatungen, daher ging ich einfach mal in Kino und liess mich überraschen. Es hat mich verwundert, dass Liv Tylor mitspielt. Doch genau sie bereicherte diesen Film auf weiten Strecken und spielte ihre Ängste dermassen packend, dass man meinen könnte sie wäre wirklich in Lebensgefahr. Der Film besticht durch den guten wenn nicht genialen Aufbau der Spannung und dem knallharten Schluss, den man von Hollywood nicht erwartet und nicht gewöhnt ist. Leider gibt es auch Mängel in diesem Film... Viele Logiklöcher stören die eher schmalgeratene Story und auch den Slogan "Based on a true Story" kann man nicht gänzlich Glauben schenken. Der Kinogang ist eher für Horror- und Thrillfans empfohlen, aber auch andere könnten gefallen an daran finden!
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Wer hat sich das in so manchem grußeligen Moment nicht selber schon ausgemalt:

Was wäre, wenn sich im eigenen Haus ein Psychopat versteckt, der nur darauf wartet aus seinem dunklen Versteck auf einen loszugehen....

Nicht auszudenken!



Diese im Genre bisher weitgehend ungenutze Grundidee macht sich der Film "The Strangers" mit Liv Tyler zu eigen.



Zur Story:

James und Kristen kehren spät nachts von einer Party zurück und wollen die Nacht im abgelegenen Ferienhaus von James Eltern verbingen.

Aufgrund eines Streits ist die Stimmung am Boden und die beiden sitzen mehr oder weniger schweigend im Haus.

Die Stille wird durch ein bedrohliches Klopfen durchbrochen: Eine Fremde steht vor der Tür und sucht angeblich nach einer Bekannten. Nach dem Verschwinden der Frau bereiten sich James und Kristen auf die Nacht vor, doch James verlässt das Anwesen noch kurz, um für Kisten Zigaretten zu besorgen und einen klaren Kopf zu bekommen. Während seiner Abwesenheit geschehen beängstigende Ding im Haus. Kirsten hört erneut das Klopfen an der Haustür und die Fremde taucht wieder auf! Schlimmer noch: Es scheinen Dinge im Haus zu verschwinden und Unbekannte Terrorisieren Kirsten, die verzweifelt James anruft und ihn anfleht sich zu beeilen.

Nach dessen Rückkehr werden die beiden von den Fremden förmlich angegriffen und im Haus eingesperrt. Die Angriffe und deren Intensität steigern sich kontinuierlich bis zum mörderischen Höhepunkt, als die Fremden das Pärchen überwältigen, fesseln und töten.





Wie gesagt, die Idee der unheimlichen Fremden in den eigenen vier Wänden ist originell und beängstigend zugleich. Doch die Umsetzung dieses vielversprechenden Einfalls ist so schlecht, dass man nach wenigen Minuten abschalten möchte, um sich nicht den ganzen Tag zu verderben.



Angefangen schon bei den unlogischen und schon verspottend unverschämt ausgelutschten Reaktionen der Charaktere auf die Bedrohung, welche sich beispielhaft wie folgt zusammenfassen lassen:

- "Nein, da ist niemand - du bildest dir das ein" ...

- "Ich werde rausgehen und mit ihnen reden" -

-"Am besten wir trennen uns jetzt... du bleibst allein hier und ich jage diese Mistkerle draußen im dunklen Wald - mir wird schon nichts passieren"



Nicht zu vergessen die altbackenen Horror-No-Gos wie "Akku lehr" oder "Handy im Auto liegen lassen".



Die schauspielerische Leistung hätte von Grundschülern überboten werden können, was allerdings kein Wunder ist: Die Skala reichte ledichlich von "Verängstigt aus dem Fenster starren" bis "Hysterisch schreien". Die restlichen Schauspieler (Die "Fremden") haben von vornerein Masken und Kartoffelsäcke übergestülpt bekommen, somit fällt deren Nicht-Können wenigstens nicht mehr in die Wertung.



Wo wir schon vom Teufel reden:

Die Motive der "Fremden" bleiben bis zum Schluss ein Mysterium. Warum die drei Kartoffelsäcke das Pärchen aufsuchen, quälen und zu guterletzt umbringen, bleibt genauso ungeklärt wie die Frage, warum sie ungehindert in das Haus eindringen können, scheinbar durch Wände gehen und von einer Sekunde auf die andere auftauchen und wieder verschwinden können. Wobei sie doch, wie unmissverständlich klar wird, normal-sterbliche Menschen sind und nicht etwa Dämonen, Geister oder Auserirdische...

Dieser Kritikpunkt ist ein schwerwiegender Grund dafür, dass die Logik und auch die gesamte Ernsthaftigkeit des Films leckt: Der allwissende Bösewicht, der wie durch ein allsehendes Auge jeden Schritt der Opfer beobachten und vorhersehen kann - das ist nicht nur alt, sonder auch LANGWEILIG, UNLOGISCH und alles andere als ORIGINELL. Zudem steht es im Wiederspruch mit dem Aufhänger "Nach einer wahren Begebenheit", da ich bezweifle, dass es a) solch schwachköpfige Opfer geben können und b) solche unbeeindruckt ruhigen und alles kontrollierende Psychopaten-Mörder, die in ihrem Pickup durch die Landschaft fahren, um wehrlose Paare zu lynchen!



Was soll man mehr sagen? Langsam zweifle ich daran, jemals wieder einen anspruchsvollen Horrorfilm zu Gesicht zu bekommen, der nicht auf instrumentale Schockmusik zurückgreifen muss, um Langweiliges erschreckend wirken zu lassen oder logisch handelnde Opfer zeigt, die nicht neugierig in jedes dunkle Eck schlüpfen um nach dem Rechten zu sehen...





Einen Punkt für die nette (aber für den Film unwichtige) Nebenstory über den Liebesstreit der beiden Protagonisten,

Einen Punkt dafür, dass James sich wenigstens an die Schrotflinte seines Vaters erinnert und diese auch benutzt (leider kontraprodkutiv) und

Einen Punkt für den gruseligen Grundgedanken des Film!



Und wer es tatsächlich noch "unvorhersehbar" oder "spannend" findet, wenn fälschlicherweisse der "beste Freund" erschossen wird, nachdem dieser sich fünf Minuten lang zaghaft und ja sooo neugierig auf die Schrotflintenmündung zugeschlichen hat, dem ist nichtmehr zu helfen.

Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Kann mich meinen Vorgängern größtenteils nur anschließen: Der Film geht speziell in der Anfangsphase derbst unter die Haut! Ich habe mir den Film alleine angesehen und ich muss mir eingestehen, dass ich mich hin und wieder richtig gefürchtet habe...und das mit 27!!! Was mich aber stört, sind die typischen Horrofilm-Klischees und die damit verbundenen, nervigen Kleinigkeiten: Hört der/die Hauptdarsteller/in ein Geräusch, so geht er/sie mal zunächst gucken, was das denn sein könnte...Da wird die offene Haustür mal genauer inspiziert und wehenden Gardinen muss immer auf den Grund gegangen werden. Das nervt auf die Dauer, man denkt sich:"Schließ dich einfach (mit der immerhin vorhandenen Schrotflinte) im Schlafzimmer ein und warte, bis die Bastarde versuchen hinein zu kommen!" Aber das geht ja meist in Horrorfilmen nicht, da läuft man lieber alleine zum Schuppen und versucht ein antiquiertes Funkgerät fit zu machen... Naja, trotz dieser dümmlichen Horrorfilm-Klischees hat mich der Film trotzdem gepackt und ich rate jedem, dass er sich den Streifen am besten alleine oder mit der Freundin anguckt. Beim Videoabend bekäme man lediglich "oh, wie unrealistisch" oder "leg' die doch einfach alle um" zu hören, was der tollen Atmosphäre des Films schaden würde!
freestyler95
freestyler95

29 Follower 140 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
The Strangers ist keinesfalls sehr orriginell, The Strangers ist keinesfalls etwas neues und The Strangers ist keines Falls ein Meisterwerk.

Doch The Strangers ist GRUSELIG.

The Strangers ist SEHR GRUSELIG.

The Strangers ist NERVENKITZEL PUR.

Und das, nur das, macht The Strangers SEHENSWERT.



7/10!
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich fand diesen Film gähnend langweilig. Die Story zeigt nichts neues, das gab es alles schon zahlreiche male. Ein Mann und eine Frau befinden sich in einem Ferienhaus, plötzlich tauchen die fremden Maskenträger auf, wollen alle niedermetzlen, was ihnen darüber hinaus natürlich gelingt, da sich die gejagten auf seltsam dumme Weise ungeschickt verhalten. Schockeffekte sind so gut wie nicht vorhanden, und wenn, so sind diese absolut voraussehbar. Auch Spannung kommt kaum auf, da von Anfang an klar scheint in was das ganze sein Ende finden wird. Insofern jemand noch nicht viele Filme dieser Art gesehen hat, könnte ihm der Film vielleicht gefallen. Hat man allerdings scho x-fach Filme über gejagte Menschen in einem Haus gesehen, verkommt das ganze zur puren Langeweile. Ich gebe diesem Film 4 Punkte. Mehr ist da nicht zu holen. Zu langweilig, zu vorhersehbar, zu oft schon gesehen. Der Film ist nicht mehr als aufgewärmtes Essen vom Vortag.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Auch Bryan Bertino kann das Genre nicht neu erfinden. Aber mit „The Strangers“ bringt der Regisseur einen echten Psychothriller mit zwei genialen Schauspielern in die Kinos. Liv Tyler ist eine wahre Bereicherung für den Film und die Frau kann wirklich alles spielen.

Schon im Trailer steht ihr die Angst ins Gesicht geschrieben.

Also wem „Hostel“ oder „Ich weiß was Du letzten Sommer getan hast“ gefällt, der wird auch bei „The Strangers“ absolut auf seine Kosten kommen!
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich schlafe nie im Kino und ich habe mir es auch nie vorgenohmen, warum auch?
Nun der Film hat sich so vielversprechend Angehört.Ein junges Paar, draußen ist es dunkel, fremde Leute im Haus.
Nur schade das der Film so berechenbar ist bzw. war, wie ein Donald Duck Comic. Für Leute die mit Licht einschlafen wirklich ein klasse Horror-Thriller und für die anderen: Tut es euch bitte nicht an.
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