Red Tails
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fighty
fighty

27 Follower 108 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 8. Dezember 2012
Wie ein Schluckauf geht die spannungskurve rauf und runter. Aber genau wie beim Schluckauf sind die Pausen zwischen den Action-Szenen zu lang. Außerdem ist die Handlung totaler Blödsinn. Wer kommt denn auf so eine Idee? What's next? Zombie-Nazis in den norwegischen Bergen? Wait a Second...
Max H.
Max H.

97 Follower 153 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 5. November 2012
"Red Tails", mal wieder ein Werk, angepriesen unter dem Produzenten George Lucas. Dabei sind Werke unter großen Namen auch schonmal eigenständig, allerdings ist ein "farbiges" Batallion Flugzeuge im zweiten Weltkrieg vielleicht auch schwer zu vermarkten. Anthony Hemingway's Werk fällt schließlich, leider erwartungsgemäß, klischeehaft und langatmig aus, die 2 Stunden hatte der Film gar nicht nötig. Aber die gute Absicht ist zu erkennen, die Idee ist frisch und die Luftaufnahmen werden für einen Film von George Lucas schon beinah rar gesäht, fügen sich dann allerdings wundervoll ein und sind teilweise extrem spannend. Die Extraportion Pathos im Ende schadet dem Gesamtwerk allerdings doch noch um einiges, auch auf das hätte der Film gut und gerne verzichten können. Zudem trüben die deutschen "Vollidioten", sowohl schauspielerisch als auch logistisch, das Gesamtbild.
Alles in allem ein netter Film mit gutem Ansatz und toller Optik, allerdings auch mit einigen unnötigen Unzulänglichkeiten und Ärgernissen.
Hilde1983
Hilde1983

68 Follower 197 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 16. Juli 2014
Solides Werk mit ein paar gelungenen Actionszenen. Mit den Darsteller wird man im gesamten Film nie so wirklich warm. Der Film verhält sich wie die darin vorkommenden Flugzeuge: Stellenweise geht es steil hinauf, dann stürzen Sie wieder ab.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 30. November 2020
Hilfe was für eine Verschwendung von Lebenszeit. Unrealistischer Klamauk aus den USA. Oberflächlich,Dumm mit viel mit Action der primitivsten Sorte. Dazu Schauspieler die ihr fehlendes Talent offen zur Schau tragen. ......
No Use For A Name
No Use For A Name

14 Follower 1.209 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 14. Februar 2026
Der Film ist schwer zu beurteilen. Auf der einen Seite haben wir hervorragend und unfassbar intensiv inszenierte Flieger-Action, so furios, wie man es selten zuvor gesehen hat. Die Luftkämpfe sind aufregend, spannend, teilweise brachial und heftig, das macht schon unheimlich viel Laune.

Auf der anderen Seite ist der Film derart klinisch steril, dass e dann doch auch wieder ein bisschen zuviel des Guten ist. Die Farben sind so kraftvoll knallig, der Himmel so wunderbar blau, die idyllischen Landschaften am Boden so knackig, die Piloten sehen immer gut und perfekt gestriegelt aus, alles ist immer sauber und rein. Man hält zusammen durch Tugendhaftigkeit, Ehre und Kameradschaft. Die Rassentrennung wird nur marginal thematisiert und auch sehr skurril wieder aufgelöst. Erst haben die Bomberpiloten Panik, da zur Eskorte nur Schwarze Jägerpiloten abgestellt wurden (“Die werden sicher keine Hilfe sein!”), und schon während des Angriffs stellt man fest: “Die verzichten auf Ehre, um uns zu beschützen.” Und nach dem Einsatz wird festgehalten, dass man kein einziges Flugzeug verloren habe und das nur das Verdienst der “Red Tails”-Staffel sein könne. Später setzt man sogar noch eins drauf: “Das war die beste Fliegerei, die ich jemals gesehen habe” und die Schwarzen bekommen in der Bar, wo sie sonst nie Zutritt hatten, einen Drink ausgegeben. Und abgeschafft ist er – der Rassismus der 1940 Jahre, so schnell geht das dann im Film.

Schräg fand ich auch die Lovestory zwischen einem der Piloten und einem Random-Mädchen in dem nahegelegenen italienischen Ort. Mitten im Krieg schlendert man da durch idyllische italienische Dorfgassen, fröhliche Menschen und lachende Kinder, wohin man schaut. Diese ganze Liebesgeschichte wirkt so maximal deplatziert und wie ein Fremdkörper in dem Film, am Ende ist sie auch völlig unnötig für den Fortgang der Handlung und eben auch total unrealistisch.

Dadurch wird insgesamt ein seltsam verzerrtes Bild des Kriegsalltags gemalt, was den Krieg als romantisches Pfadfinder-Abenteuer erscheinen lässt. Das kann man komisch finden, man kann das aber auch ausblenden und sich allein an den fantastischen Actionsequenzen erfreuen. Ich bin mir unsicher, bewerte aber auf jeden fall die wirklich tollen Dogfight-Szenen, so schafft der Film bei mir 6,5 Punkte.
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