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"Untraceable" ist ein insgesamt recht solider Thriller geworden, der sich jedoch des Öfteren selbst im Wege steht. Die Story selbst ist zwar nicht sonderlich neu, kann für einen Thriller aber eine solide Grundlage bilden. Doch Regisseur Gregory Hoblit macht daraus leider noch etwas zu wenig. Auch wenn er inszenatorisch gute Arbeit abliefert, weißt die Geschichte zu viele kleinere Mängel auf. So sind die Erklärungsversuche der Unauffindbarkeit der Webseite des Killers nicht wirklich einleuchtend und auch das Verhalten einiger Personen wirkt in manchen Situationen etwas zu klischeehaft. Trotz alledem sind die Folterszenen recht amüsant ausgefallen und erinnern dabei stark an die Saw-Reihe. Auch schauspielerisch bewegt sich der Film auf solidem Niveau, jeder erfüllt mehr oder weniger zufriedenstellend seine Aufgabe.
Alles in allem ist "Untraceable" ein etwas über dem Durchschnitt anzusiedelnder Cyber-Thriller geworden, der darstellerisch wie atmosphärisch recht ordentlich ist und durchaus Potential zu noch mehr gehabt hätte. Doch die teilweise etwas an den Haaren herbeigezogene Ermittlungsarbeit und teils klischeehaftes Handeln verhindern leider eine bessere Bewertung. Für kurzweilige Unterhaltung kann „Untraceable“ jedoch durchaus sorgen.
Alles in allem ist "Untraceable" ein etwas über dem Durchschnitt anzusiedelnder Cyber-Thriller geworden, der darstellerisch wie atmosphärisch recht ordentlich ist und durchaus Potential zu noch mehr gehabt hätte. Doch die teilweise etwas an den Haaren herbeigezogene Ermittlungsarbeit und teils klischeehaftes Handeln verhindern leider eine bessere Bewertung. Für kurzweilige Unterhaltung kann „Untraceable“ jedoch durchaus sorgen.
Von der Idee her muss man ja sagen das ich mich sehr drüber gefreut hab. Aber dann war es etwas enttäuschend da die Umsetzung schlecht geworden ist.
Es war immer im vorraus schon klar das die Leute sterben.
Spannung kam leider auch nicht richtig auf da wirklich alles seht vorraussehbar war.
Vorallem beim Ende war ich etwas enttäuscht da keinerlei Spannung bei mir aufkam. Echt schade dass das ganze so schwach umgesetzt wurde und nicht mehr Energie und Einfälle eingebaut wurden.
mfg
Es war immer im vorraus schon klar das die Leute sterben.
Spannung kam leider auch nicht richtig auf da wirklich alles seht vorraussehbar war.
Vorallem beim Ende war ich etwas enttäuscht da keinerlei Spannung bei mir aufkam. Echt schade dass das ganze so schwach umgesetzt wurde und nicht mehr Energie und Einfälle eingebaut wurden.
mfg
Eigentlich wird man bei diesem Film 100 min durchschnittlich unterhalten und dennoch erinnert man sich danach nur noch an die nacheinender sterbenden Opfer. Alles andere was dazwischen passiert ist nur mäßig. Man hätte aus diesem Film wirklich viel mehr raus holen können, da die Idee ziemlich gut ist und die schauspielerischen Leistungen nicht wirklich schlecht sind (vorallem die von Diane Lain). Aber die in der Mitte des Films aufhörende Spannung und das plötzliche Ende tuen dem Film nicht gut. Leute die noch kein Saw gesehen haben würd ich erstmal empfehlen sich diesen anzugucken ansonsten macht man mit Untraceable auch keinen extrem großen Fehler^^.
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