1983: Der berüchtigte IRA-Attentäter Gingy McAnally (Anthony Brophy) hat sich aus dem Konflikt in Belfast zurückgezogen. Er ist nach Süden, in die Republik Irland, gezogen, wo er in einem Wohnwagen lebt. Dort wird er allerdings schnell von seinen ehemaligen Mitstreitern aufgespürt, die ihm erklären, dass er nicht einfach aussteigen könne. Noch an Ort und Stelle wird ihm der Auftrag erteilt, einen britischen Richter zu ermorden. Aus Angst, dass seiner Frau Roisin (Maria Lennon) und seinen Kindern sonst etwas zustoßen könne, stimmt er widerwillig zu. Als er nach vollzogener Tat dann davonrast, wird McAnally von dem britischen Armeeoffizier Lt. David Ferris (Cary Elwes) erkannt und umgehend verhaftet. Beim Verhör durch den furchteinflößenden Chief Inspector Rennie (Timothy Dalton) weigert er sich jedoch kategorisch, zu kooperieren. Daraufhin bringt Rennie die erfundene Story in Umlauf, McAnally sei von einem bestimmten 13-Jährigen verraten worden. Die IRA reagiert, indem sie den eigentlich unschuldigen Jungen übel verstümmelt. Als McAnally weiterhin schweigt, droht der Polizist sogar noch weiterzugehen und McAnallys Familie hineinzuziehen, sollte er nicht endlich die Namen seiner Hinterleute ausspucken.