The Last House on the Left
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158 Wertungen

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René81
René81

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2,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Also es ist ein solider Thriller, mal abgesehen von den letzten 20 minuten zumindest, welche sich dann allerdings in einen sinnlosen Sado-Rachefeldzug entwickelten. Man hätte es einfach "realistischer" machen müssen, z.B. der erste Rachemord an den Tätern, warum nicht einfach das gutbewährte und alltbekannte lieblingswerkzeug ala´ Michael oder Jason nehmen (das Küchenmesser), wenn es schon neben einem liegt (10cm sind nicht weit weg), nein, statt dessen wird zu ´ner Weinflasche gegriffen, anschließend gibt es Handkontakt zum Abfallschrädder während man versucht ihn zu ertränken und es endet mit nem Hammer im Kopf. Wenn ich mir sowas ansehen wollte, hätte ich mir auch SAW oder ähnliches ansehen können! Dann doch lieber Filme wie 96 Hours, auch brutal, aber nicht so Geschmacklos.

Und was die Vergewaltigungsszene angeht, welche ja anscheinend für sehr viel Wirbel sorgt. Es ist nicht wirklich schön anzusehen, aber es gibt und wird auch ncoh viele Szenen in anderen Filmen geben, die schlimmer sind. Und daher sollte man sich doch lieber auf den ganzen Film Konzentrieren und nicht nur auf diese knappe Minute des Films. Ausserdem ist es wohl Absicht der Filmemacher, das dies so schockt, damit man einen Hass auf die Täter aufbaut und ein Verständniss für die übertriebenen Morde der Eltern entwickelt. Es gibt also schon einen Grund warum diese Szenen so ausfällt.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich kam ohne Erwartungen anhand der Story zum Film, aber er baut echt ein tiefes Hassgefühl gegen die Vergewaltigungsperson auf.

Er besitzt eine ziemlich dichte Atmosphäre, Spannung hält sich gegen Ende des Film konstant aufrecht und er erhält das Prädikat sehenswert.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
ich muss bei den angeblichen Logikfehlern auch nochmal was richtig stellen.



[SPOILER]



1. Als Francis von Emma in das Waschbecken gedrückt wurde, konnte er sich aus dem Grund nicht wehren, weil er schon ziemlich verletzt war. Weinflasche über dem Kopf, Messer im Bauch, Nasenbruch...seine Hand wurde von dem Häcksler erst später zerstückelt.



2. Als Emma ihrem Mann John von der Kette erzählte die sie gefunden hatte, verdächtigte sie den Sohn, glaube ich auch, sie sagte irgendwie sowas wie "Das Schwein hat es gewusst" kann mich aber auch verhört haben. Sie hatten erst Vertrauen zu dem Jungen, als er John freiwillig die Waffe gab, ab da an wussten sie, das er nichts damit zu tun hatte. Fand es aber auch einbisschen komisch das die Mutter Justin am dauernd mit "Schätzchen" oder "Liebling" ansprach, als ob er ihr Sohn wäre. Das war wahrscheinlich eine Anspielung darauf, das die Collingwoods ihn am Ende bei sich aufnehmen, und ihn sozusagen als ihr Adoptivsohn akzeptieren. Deswegen auch die ganze Geschichte um den verstorbenen Sohn Ben.



Mir hat der Film ziemlich gut gefallen, Schauspieler sind top, vorallem der für die Rolle des Oberbösewichts, auch der Justin und die Mari Darsteller waren sehr überzeugend in ihren Rollen. Bestes Remake seit langem.

Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Nach den Kritiken war ich gespaltener Meinung, jedoch fand ich den Film richtig gut. Er ist super Spannend und die Brutalität ist genau richtig.

Und was die umstrittene Szene im Film angeht, da find ich die Szenen in the Hills Have Eyes 1 & 2 um einiges heftiger.



Ein super Film den ich mir sicher öfters ansehen werde und auch 100% auf DVD holen werde.
wufreak
wufreak

16 Follower 78 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich fand den Film äußerst SPANNEND, bewegend, mitreissend, zum Nachdenken anregend..einfach nur gut.



Was verstehen einige hieran falsch?



Es gibt so viele schlechte Filme, langweilige, dumme Dialoge, schreckliche amateurhafte Darsteller, gerade in diesem Genre. Da ist "The Last House on the Left" richtig erfrischend, endlich mal wieder ein guter Film in diesem Genre.



Warum die Gangster erst morden und dann freundlich an der Haustür fragen, ob sie denn "Bitte" übernachten können- wurde von Kritikern hier hinterfragt? Ganz einfach, weil wie sie schon am Anfang sagten, sie nich auffallen wollen, die zwei Mädchen im Wald werden nur ermordet, weil sie sie "verpetzt" hätten.. Und weil sich die Handlung dramatisch zugespitzt hat.



Wenn dieser Film vorraussehbar seien soll, dann nur wenn man den alten Film aus den 70ern schon gesehen hat.



Ich habe schon viele Filme dieser Art gesehen, musste schon viel MIST ansehen, aber dieser Film war einfach mal nur spannend, mitreissend, bewegend und gut.



Positiv herausragend für mich ist die für diese Genre leider meist untypische GUTE schauspielerische Leistung, sowie die durchaus gute Auswahl der Darsteller!
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Durchaus ein guter Film. Ich kann in weiter empfehlen.

Die erste Stunde ist der Film wirklich auf sehr hohen Niveau. Da hätte ich vielleicht sogar 1 bis 2 Punkte mehr gegeben. Doch danach verliert er meiner Meinung nach ein bisschen an Fahrt. Ungefähr ab den Zeitpunkt als die Bande zum Haus der Eltern kommt. Auch wenn es durchaus spannend bleibt.

Bin also, der gleichen Meinung wie fs un gebe 6,5/10.



Ps.: Was hier wieder über die Vergewaltigung gelabert wird, naja. Aufgrund einer Szene dann, denn Film so mies zu bewerten finde ich nicht fair. Ausserdem hatte ich bei dieser Szene nichts auszusetzen. Meiner Meinung nach hat der Film ungefähr zu diesen Zeitpunkt den Höhepunkt der Spannung erreicht.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich fand die Story echt Klasse umgesetzt.

Der Film fängt zwar büschn langsam an aber nach ner halben Std gehts dann so richtig los mit der Äktschn. Man entwickelt Sympathien für die süße Mari, ein gewisses Mitgefühl für den armen Justin und freut sich richtig auf das bevorstehende Gemtzel wenn die Eltern peilen wer ihrer Tochter das angetan hat.

Und das Ende beglückt uns dann auch noch einmal mit einem schönen "Bääääm Effekt" ;)



Die ganzen whiner Posts hier wegen der Vergewaltigungsszene kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Sowas gehört einfach dazu und gezeigt wird ja nun nicht wirklich was, wenn ich da an "Irreversibel" denke^^

Und wer nicht mit so Szenen klarkommt in denen Menschen gefoltert, gedemütigt oder einfach nur schön in Szene gesetzt dahingemetzelt werden, sollte nicht in Horror Filme gehen und dann solche mimimi Posts hier verfassen.

Ich geh doch auch nich in ne Romantik Schnulze und beschwer mich dann das da keiner gemetzelt wird -.-



mfg Godlike
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich fand den Film sehr gelungen, ich habe ihn wesentlich schlechter erwartet! Erstmal ein großes Lob an die schauspielerische Leistung, die war wirklich Top! Ich meine damit die gesamte Besatzung, alle haben ihre Rolle sehr überzeugend rübergebracht!

Ich weiß gar nicht was ihr alle mit der Vergewaltigungsszene habt, ich fand die Szene gar nicht so schlimm, da fand ich die Szenen in Hills Have Eyes um einiges härter und außerdem war es eigentlich gut das die Szene ziemlich abstoßend war, denn das weckt den Hass des Zuschauers auf die Gangster und um so mehr freut man sich am Ende wenn die Eltern richtig loslegen! Ich bin kein großer Fan von Horror- und Splatterfilmen aber bei der skruppellosigkeit der Gangster hätten die Eltern des Mädchens meiner Meinung nach wesentlich brutaler agieren können.
Harry
Harry

4 Follower 17 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich selbst meide Filme wie SAW, Hostel und was es da sonst noch an dämlichen Torture-Porn gibt und kann jetzt auch nicht nachvollziehen, warum dieser Film damit verglichen wird.

Für mich ist das ein brutaler Thriller.



Einer Gruppe äusserst brutaler Leute, wie schon in den ersten Minuten klar wird, fallen zwei junge Frauen in die Hände.

Was folgt, ist glaubhaft, keineswegs übertrieben und geht unter die Haut.

Die Vergewaltigung wird erst dadurch intensiv, weil man als Zuschauer wahrnimmt, was dem Opfer da passiert. Sie sieht ihre Freundin sterben, während dieser Typ sich an ihr vergeht.

Wer da losschreit, dass es frauenfeindlich sei, eine solche Szene zu zeigen, hat´s nicht kapiert.

Üblicherweise wird bei Vergewaltigungen dezent ausgeblendet, das Geschehen bleibt abstrakt. Hier wird man grausam konfrontiert und das folgende Geschehen, alles, was die Eltern dann tun, wird damit auch greifbarer.

Die Kampfszenen hätten etwas feiner ausgearbeitet sein können und die Szene mit der Mikrowelle war eher überflüssig.

Trotzdem hat der Film die Situation gut transportiert, die eine ansonsten friedfertige Familie dazu bringt, mit äusserster Brutalität gegen eine Bedrohung vorzugehen.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Schon sehr seltsam, wie man sich hier fast einstimmig über die Vergewaltigungsscene entrüstet.

Insbesondere weil die Empörung offensichtlich größtenteils von Seiten der um immer mehr "Härte" winselnden Fraktion der Splatter-Gemeinde kommt...

In Martyrs wurde eine Frau bei lebendigem Leibe gehäutet und man war sich im erlauchten Kreise der Blut- und Eingeweide-Junkies einig: nicht hart genug...

In Saw, Texas Chainsaw , Hostel (...) wird hochrealistisch gemetzelt – des Metzelns wegen. Die Handlung spielt in diesen Filmen nicht einmal mehr eine untergeordnete Rolle. Sie ist nur noch Alibi, um einer stumpfen übersättigten Masse emotional unterentwickelter Gore Spackos immer perversere Unmenschlichkeiten aufzutischen.

... Und genau DIESES Publikum äußert sich nun zutiefst erschüttert über eine Vergewaltigungsscene, die man genausogut, wenn auch nicht in dieser Länge, zur Primetime auf einem öffentlichrechtlichen Sender zu sehen bekommen könnte?



IHR macht mir wirklich Angst ...



Und noch ein Wort zu THE LAST HOUSE ON THE LEFT:

Nicht ganz so schlecht, wie die amateurhafte Wes Craven Version aus den Siebzigern. Mehr nicht.

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