Warcraft: The Beginning
Durchschnitts-Wertung
3,6
1309 Wertungen

60 User-Kritiken

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fighty
fighty

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1,5
Veröffentlicht am 8. August 2016
Ach, ich mach lieber noch n Raid
Ich hab nie WoW gezockt. Aber ich fand die RTS gut und mich fasziniert die Sprache der "Betroffenem" und das ganze Drumherum. Also dachte ich, gönnste dir mal Warcraft. So ein flacher Scheiss. Mittelmäßige Animationen und das Gefühl das die Handlung von allen Tollkien-Banden in 1:30 gepackt wurde: Alles passiert auf einmal, die Charaktere haben keine Chance sich zu profilieren und trotzdem Reiß es einen nicht mit. Ganz schwach.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 5. August 2016
Absolut genialer Film und in 3D sehr gut umgesetzt. Ich war sehr begeistert und fand keine Minute langweilig. Ich freue mich auf Fortsetzung!
Ehrgeiz84
Ehrgeiz84

10 Follower 53 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 3. August 2016
Ich kenne zwar das Warcraft-Spiel nicht und mag eigentlich nicht unbedingt derartige Fantasy-Welten, aber der Film hier hat mir echt gut gefallen. Die Orks sind sehr gut animiert und bringen die Gefühle hautnah rüber. Die Geschichte ist gut und wenn man bedenkt, dass dies erst der Anfang einer Trilogie ist, dann bin ich sehr gespannt auf die nächsten Teile. Überraschend gut der Film!
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 9. Juli 2016
Man muss nicht einmal im Leben WoW auf dem PC gespielt haben, um den Film zu mögen. Die Story ist nachvollziehbar und dennoch packend. Die beiden Hauptcharaktäre erlauben einen tiefen Einblick in die unterschiedlichen Welten und die Dialoge wohlüberlegt und sogar - das ist eine Kunst! - klischeefrei. Weitere Teile versprechen jede Menge Abenteuer und könnten das Zeug haben eine eh schon große Fangemeinde noch zu verdoppeln.
GamePrince
GamePrince

14 Follower 57 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 29. Juni 2016
Kurzes Vorwort:
Ich habe nie ein Warcraft-Spiel gespielt und werde den Film somit als rein solchen bewerten.

Videospiel-Verfilmungen haben ja alles andere als einen guten Ruf, was nicht nur an den Machwerken unseres lieben Uwe Bolls liegt, der mit „Alone in the Dark“ oder „Far Cry“ Fanherzen zerstört hat.
Aber das ist Vergangenheit und „The Beginning“ ist genau die richtige Bezeichnung für den Film und die aktuelle Situation. Denn nicht nur das Warcraft-Franchise hat auf der großen Leinwand begonnen, sondern auch eine neue Ära der Videospiel-Verfilmungen. Wir hatten bereits mit „Hardcore“ eine großartige Umsetzung des Ego-Shooter-Genres, aktuell überzeugt (um es vorwegzunehmen) „Warcraft: The Beginning“ und mit „Assasins Creed“ steht uns dieses Jahr eine weitere vielversprechende Videospiel-Verfilmung bevor.

Wodurch überzeugt „Warcraft: The Beginning“ aber nun eigentlich?
An erster Stelle durch die beeindruckende Technik, welche die Orcs sowie die gesamte Fantasy-Welt auf bombastische Art und Weise auf die Leinwand zaubert. Die Details in den Gesichtern und an den Körpern der Orcs sowie aller Wesen, die Bauten der verschiedenen Rassen oder die Effekte, wenn gerade Magie im Spiel ist – alles sieht einfach nur fantastisch aus. Genauso beeindruckend sind auch die großen und kleinen Schlachten, wo man wie im gesamten Film öfter mal an die „Herr der Ringe“ und/oder „Hobbit“-Reihe denken muss.
Der gesamte Film ist ein einziger Genuss für die Augen und auch für die Ohren, da man einen sehr guten Soundtrack gewählt hat, welcher einem schnell einen kleinen Ohrwurm beschert. Einzig das 3D enttäuscht wiedermal aber abgesehen davon ist der Film technisch absolut auf der Höhe der Zeit.

Aber nicht nur äußerlich überzeugt der Film, auch innerlich werden einige Highlights geboten.
Hier muss man als erstes die Einführung und Darstellung der Orcs loben, welche nicht einfach nur als Monster beziehungsweise einfache Krieger dargestellt werden, sondern als Charaktere mit Herz und Seele. Alles was es auf menschlicher Seite gibt, gibt es auch auf Seite der Orcs. Angefangen von Familien, über Ehre und Moral bis hin zu Verräter ist alles dabei, wodurch es nicht einfach nur eine Gut gegen Böse-Geschichte ist und man als Zuschauer auf beiden Seiten Sympathien entwickelt. Das Interesse wird somit von Anfang an geweckt und die Geschichte ist durchgehend interessant und gut erzählt. Dabei gibt es hier und da den ein oder anderen Lacher und sogar Überraschungen, welche man so nicht kommen sieht.

Fazit:
Ich empfehle „Warcraft: The Beginning“ jedem Fantasy-Fan und freue mich auf den nächsten Teil.

Wertung: 4 von 5 Sternen
Zerbroeselus
Zerbroeselus

13 Follower 49 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 20. Juni 2016
Tja habe nicht viel erwartet wurde aber angenehm überrascht.Natürlich hat der Film für Leute die World of Warcraft gespielt haben ein hohen Wiedererkennungswert. Ich fand ihn klasse nicht zu lang,Story ok und sehr gute Effekte.Kurzum gute Popcorn Unterhaltung.
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 19. Juni 2016
Um 0,5 Sterne besser wie eine Uwe Boll Umsetzung. In 10 Jahren ist der Film spätestens in Vergessenheit geraten und keiner redet mehr über diesen Streifen. Um auf der Couch zu entspannen und auch mal ein zunicken genau das Richtige, wenn man mal kurz weg gedöst ist hat man auch nicht wirklich was verpasst.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 15. Juni 2016
solider Fantasy-Film, mit toller Tricktechnik. Auch für Leute sehenswert, die vorher nichts mit Warcraft am Hut hatten.
CineMeg
CineMeg

61 Follower 189 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 13. Juni 2016
Wäre definitiv mehr drin gewesen: Geschichte eher lieblos, Spannungsbogen nicht überzeugend, Grafiken dagegen perfekt für alle Spiele-Fans und Musik passt perfekt dazu. 6 von 10 Punkten.
MastahOne
MastahOne

79 Follower 216 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 25. Juni 2016
Netter Film für einen verregneten Sonntagnachmittag, nicht viel mehr und nicht viel weniger. Habe keinen Bezug zu dem Spiel. Vielleicht können Nerds das nochmal ganz anders feiern oder zerreissen.
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