Der schmale Grat
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4,4
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Andreas B.
Andreas B.

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5,0
Veröffentlicht am 16. Februar 2013
Für mich ist "Der schmale Grat" einer der besten Antikriegsfilme die je gedreht wurden,uzw zeigt er uns wie sinnlos und unnötig jeder Krieg ist.>>>Absolut sehenswert und abschreckend zugleich<<<.
Stuntman Mike
Stuntman Mike

5 Follower 30 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 6. November 2012
der auf dem roman von james jones basierende film haut einen wirklich um! er schildert einem die sinnlosigkeit des krieges und hat noch dazu einen haufen voller stars zu bieten (nick nolte, sean penn, john travolta, woody harrelson, adrien brody, john cusack). zwar war brody zu dieser zeit noch nicht bekannnt doch regiesseur terrance malick speilt mit den superstars und besezt diese in kleinen neberollen (ausgenommen nolte und penn) mein fazit: poetisch, kunstvoll, genial!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 14. August 2012
Meiner Meinung nach der beste (Anti-) Kriegsfilm, der je gedreht wurde. Dieser Film strahlt eine Ruhe aus, was zum einen an der grandiosen Kameraführung von John Toll liegt aber auch an dem wohl besten Soundtrack von Hans Zimmer. Kämpfe rücken hier eher in den Hintergrund, im Mittelpunkt stehen eher die Gefühle der Soldaten. Dies macht den Film aber nicht schlecht. Man kann sagen "Der schmale Grat" ist das genaue Gegenteil von "Der Soldat James Ryan". Beide Filme sind wirklich gut, aber dieser Film hier übertrifft "Soldat James Ryan".

10 von 10 für "Der schmale Grat"
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 4. Dezember 2011
"Der Krieg macht die Menschen nicht besser - er macht sie zu Hunden, vergiftet die Seele". -

Terrence Malik gilt als einer der wohl visionärsten Regisseure unserer Zeit, den man ohne Probleme in die Nähe eines Gaspar Noé oder David Lynch rücken kann, denn er hält in Punkto handwerklicher Qualität und unentwegtem philosophischem Überbau dem Vergleich mit ähnlich methodisch vorgehenden Regisseuren der Branche stets ohne Probleme stand. Als Dichter, Poet und Künstler erschafft er ebenso stets das, was man im Medium Film wohl als "Magie" wahrnimmt / bezeichnen würde. Dabei macht es Terrence Malik dem Betrachter, ähnlich wie im aktuellen "Tree Of Life", zu Beginn von "Der schmale Grat" keineswegs leicht, einen vernünftigen Einstieg in "Der schmale Grat" zu finden." Vor allem sind Geduld, Sitzfleisch, das ändern der Erwartungshaltung und Aufmerksamkeit gefordert, um einen Zugang zum philosophischen, 3stündigen Meisterwerk "Der schmale Grat" zu erhalten.

Alle Schöpfungen der Natur sind in ihrem Wesen wie Raubtiere, die stets nur auf das eigene Überleben bedacht sind. Die Gewalt gehört einfach zur Natur dazu, sie ist wesensimmanent, ein Phänomen, das sich in seinem Ursprung nur sehr schwer erfassen lässt, aber im Zuge des Lebens und überlebens der Menschen unsere Welt schon seit Jahrhunderten prägte und für immer verändert hat. Eine paradisische Welt, wie wir sie uns immer vorgestellt haben existiert im Grunde genommen nicht. Aber wie würde diese mit samt ihrer Harmonie und ohne Gewalt eigentlich aussehen? Wie würde man sich fühlen, wenn man zu ihr zurückfinden würde? Zu Beginn findet Terrence Malik die passenden Bilder samt philosophischen Off Screen Kommentaren und zurückhaltendem, aber trotzdem emotionalem Score von Hans Zimmer, wenn er Private Witt (Jim Caviezel) fernab der technisierten, menschlichen und gewaltbereiten Zivilisation an einen Ort versetzt, der scheinbar wie der letzte unberührte Flecken der Natur wirkt, an dem die Menschen noch ihre Unschuld behalten haben und das Leben in vollen Zügen genießen, aber Angst vor der Gewalt, dem Tod und den Soldaten haben, die diese Dinge verkörpern. Es ist es stets ein schmaler Grat zwischen dem Leben und der sich ankündigen Gewalt, dem Tod und dem Leid vorhanden, den man nicht in alle Ewigkeit weitergehen kann, vor allem wenn sich First Sergeant Edward Welsh und seine Männer besagtem, unberührtem Eiland nähern, um Private Witt für den Dienst an der Waffe und für eine unmögliche Mission zurückzuholen / zu rekrutieren... "Warum herrscht dieser Krieg im Herzen der Natur? Warum bekriegt die Natur sich selbst, warum kämpft das Land gegen die See? Gibt es eine rechnende Kraft in der Natur, nicht nur eine Kraft, sondern zwei?" -

Wenn man als Soldat Zeuge von viel Elend und Leid geworden ist, sich tausende Kilometer entfernt von Zuhause aufhält, aus etwas gerissen wird, was man als sich als Familie und Schutz vor der restlichen Welt geschaffen hat, erschafft sich jeder früher oder später seinen eigenen Zufluchtsort, egal ob ehemals im Paradies oder später in der Hölle des Krieges direkt vor Ort am Schlachtfeld, wo man mit den Kameraden zusammenhält: "The Brotherhood Of War" ist mehr denn je in "Der schmale Grat" ein sehr wichtiger und dehnbarer Begriff... mehr unter: http://blockbusterandmore.blog.de/2011/11/16/schmale-grat-kritik-12175410/
niman7
niman7

931 Follower 616 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 13. Oktober 2011
Der Schmale Grat ist ein sehr Eigenartiger Film. Es ist wirklich sehr schwer diesen Film zu verstehn da er sehr komplex aufgebaut ist. Ich denke das man den Film sich öfter als 1 mal anschauen muss um ihn auch wirklich verstanden zu haben. Der Schmale Grat ist ein etwas anderer Film der über den Krieg erzählt. Es sind nicht sinnlose schießerein. Es sind Soldaten die erzählen was ihnen durch den Kopf geht und was sie von Krieg halten. Das sind keine Interwievs oder sonstiges sondern nur Gedankengänge der Soldaten. Es ist ein ruhiger, nachezu samfter Film, untermalt mit super schöner Musik. Es ist zwar ein großer Staraufgebot, jedoch haben Schauspieler wie John Travolta gerade mal 5 Minuten in denen sie was sagen. Es gibt keine Hauptdarstelle sondern nur Darsteller. Also anschauen und auf sich wirken lassen.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 20. Oktober 2010
Für mich klar einer der besten Kriegs (oder eher Anti-Kriegs) filme, die es gibt. Dabei geht es dem Film weniger um eine aufregende oder spannende Story, sondern vielmehr darum die Schrecken des Krieges und vor allem die Sinnlosigkeit aller Kriege darzustellen. Das heisst aber nicht, dass die Gefechtsszenen vernachlässigt wurden. Die sind in ihrer Machart auch oberste Schublade.
Die Schauspieler, die hiermitwirken sind fast allesamt Größen in Hollywood. Viele nehmen dennoch nur Nebenrollen ein und verschwinden nach ein paar Minuten, indem sie draufgehen, was meiner meiner Meinung nach gerade dazu beiträgt, dass der Film so fasziniert. Helden gibt es hier nicht.
Allerdings sollte man sich schon Zeit nehmen um den Film zu gucken und sollte in der richtigen Stimmung für lange und teilweise auch sehr ruhige Szenen sein, die man bei herkömmlichen Kriegsfilmen nicht oft sehen kann.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 9. September 2010
Noch kein Film hat meine Seele derartig nachhaltig berührt wie "Der Schmale Grat".... grausam und zugleich wunderschön
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 6. Juni 2010
Grandioser Kriegsfilm der anderen Art mit sagenhaft schönen Naturaufnahmen von Kameramann John Toll. Es ist eindrücklich, welche schönen Bilder der Fauna zwischen den brutalen und blutigen Szenen präsentiert werden. Der Soundtrack von Hans Zimmer ist genial. Einer meiner absoluten Lieblingsfilme.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Gewöhnlich werden Kriegsfilme sowohl in der USA, als auch außerhalb der USA stark kritisiert. Sie sind nämlich oft zu nationalistisch und kriegsverherrlichend. Kein Wunder also, dass Kriegsfilme weniger rentabel sind als Antikriegsfilme. Und wie lässt sich ein Kriegsfilm trotzdem gut verkaufen ? : Indem man es einfach als Antikriegsfilm veröffentlicht und damit niemand Verdacht schöpft, platziert man an einigen Stellen des Films pseudo-philosophische Antikriegsgequake der übelsten Sorte.



Es gibt viele Beispiele, warum "Der schmale Grat" kein Antikriegsfilm ist: Da wäre ein amerikanischer Soldat, der sich versehentlich selbst mit einer Splittergranate den Arsch wegsprengt. Und was sind die Konsequenzen ? Einpaar "Auaa!!"-Geschreie, als ob er nur ein Fußball in die Backen bekommen hätte....

Da wäre noch dieser amerikanischer Hochrangiger der alle 5 Minuten seine unterrangigen Soldaten anschreit: Ohne Sinn und Bedeutung. Das ist nicht nur unauthentisch und peinlich, es ist schon auch fast lustig.

Und habe ich schon diesen US-Soldaten erwähnt, der sich über einen Abschuss so freut wie ein sechsjähriges Kind, der gerade von seiner Mama ein Spielzeugauto bekommen hat ? Einfach nur peinlich !!!

Und nicht zu vergessen wäre diese eine Szene, wo ein amerikanischer Soldat einen japanischen Kriegsgefangenen erzählt, er würde in die Hölle kommen, weil er böse sei und Menschen töte. Töteten die Amerikaner auch nicht Menschen oder haben sie damals nur mit Farbpatronen geschossen? Auf jeden Fall ist es kein Mensch, der über Himmel oder Hölle entscheidet.

Und damit der Film einen ethisch-moralischen höheren Stellenwert erreicht, hat der Regisseur dazwischen einige pseudo-philosophische Antikriegsgequake platziert.



Eine Wertung von 10 von 10 möglichen Punkten wäre für diese Schrottproduktion eine Frechheit. Der Film ist zutiefts unmoralisch, langweilig und wohl nicht ernts gemeint. Fazit: Wer das anschaut, riskiert Pupillenkrebs.
ilovekino
ilovekino

23 Follower 115 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Bestimmt einer der langweiligsten Filme aller Zeiten.Riesen Staraufgebot für was für schöne Landschaftsaufnahmen?Wozu gibt es National geographic und BBC?



Ein riesen flop..und das nicht zu unrecht..
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