The Dark Knight Rises
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4,4
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starvinmarvin
starvinmarvin

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4,0
Veröffentlicht am 1. August 2012
"The Dark Knight Rises" ist ein wirklich unterhaltsamer, atmosphärischer Blockbuster, der wie sein Vorgänger mit tollem Acting und einer packenden Handlung aufwarten kann. Dennoch war der Vorgänger in vielerlei Hinsicht besser. Die erste Hälfte des Filmes hat mir sehr gut gefallen, doch zum Ende hin treten wichtige Faktoren wie beispielsweise der Antagonist Bane und die Revolte in Gotham zu sehr in den Hintergrund um ein typisches Hollywood Äktschenfinale liefern zu können. Anna Hathaway ist eine tolle Cat Woman, aber hat meiner Meinung nach nicht den mysteriösen Charme den Michelle Pfeiffer ihr geben konnte. Bane ist ein wahrhaftig überzeugender Bösewicht (auch wenn er nach wie vor im Schatten des großartigen Heath Ledgers steht) und wirkt nur durch die überzogene Synchro manchmal ein wenig lächerlich, aber da gewöhnt man sich im Laufe des Filmes dran. Genug wurde hier schon gesagt über Nolans neuesten Geniestreich, aber ein Meisterwerk ist er meiner Meinung nach leider nicht geworden. Trotzdem für jeden Genrefreund ein Muss!
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 3. August 2012
Vorausschicken möchte ich, dass ich vielleicht eine zu hohe Erwartung an den Film hatte, da BM 2 ein wahrhaftes Meisterwerk war.
Das kann man von diesem Film leider nicht behaupten.
Rein handwerklich ist es sicher großes Kino, ABER die Story ist dünn.
Nolan hat es schlicht verpasst etwa die ganze Bane Geschichte glaubhaft darzustellen. Da hätte man sich eine halbe Stunde Einschub gewünscht, statt häppchenweise Andeutungen.
Die Wendungen in den letzten 25 Minuten sind dann an Unvorhersehbarkeit nicht mehr zu toppen und daher der gesamt Dramarturgie und dem Flim nicht zuträglich.
Die Figur des Bane bleibt blass und dessen Motivation nebulös. Der Joker etwa, wollte "die Welt nur brennen sehen", doch was will Bane? Am Ende hat man sogar regelrecht Mitleid mit ihm, denn so richtig "böse" ist er garnicht.
Am Ende bleibt ein schwacher und über lange Strecken langweiliger, weil über große Strecken vorhersehbarer Abschluß einer so phantastisch begonnenn Trilogie
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 31. Juli 2012
Vermutlich erhielt kein Film im Vorfeld solch enorme Aufmerksamkeit wie Christopher Nolans heiß ersehntes Finale seiner bereits jetzt schon außergewöhnlichen Batman-Saga. Jedes neue Bild und jeder Clip wurde frenetisch gefeiert und trieb die Erwartungshaltung der Fans ins Unermessliche. Wenn dazu noch mit „Batman Begins“ und vor allem „The Dark Knight“ zwei Meilensteine des modernen Blockbuster-Kinos vorgelegt werden, war ein Scheitern schon fast vorprogrammiert. So weit ist es glücklicherweise nicht gekommen, auch wenn der letzte Teil der Reihe ein wenig schwächelt. Dessen ungeachtet ist „The Dark Knight Rises“ immer noch ein starker, bisweilen sehr guter Abschluss geworden. Trotz der enormen Action und Zerstörung, besonders im letzten Drittel des Films, wird die Geschichte nicht vernachlässigt. Nolan versucht, die Konflikte der beiden Vorgänger wieder aufzugreifen und weiterzuführen. Die Gesellschaft der Schatten, die Lüge um Harvey Dent sowie die korrumpierte Gesellschaft Gothams sind Themen, die Nolan wiederaufnimmt, um somit den Kreis zu schließen. Aktuelle politische Probleme werden ebenfalls behandelt, wenn auch eher oberflächlich (Börse, Revolution des "armen" Volkes, Bildung von Untergrundorganisationen). Der Regisseur will hier teilweise einfach zu viel, sodass alles ein bisschen überladen wirkt und so der Fluss des Filmes zu Weilen gestört wird. Desweiteren lassen sich mehrere kleinere Logikfehler ausmachen, die aber zu verzeihen sind. Man darf nicht vergessen, dass es sich immer noch um eine Comic Verfilmung handelt. Nolan gibt seinen neuen Figuren zu Beginn sehr viel Zeit, sich vorzustellen, so dass das Publikum eine Verbindung zu den Charakteren aufbauen kann. Dies geht jedoch ein wenig auf die Kosten des Protagonisten, denn viel von Batman sieht der Zuschauer in den ersten 45 Minuten nicht. Schauspielerisch ist das von allen beteiligten Personen eine hervorragende Leistung. Hervorzuheben ist Michael Caine, der dem väterlichen Alfred unglaublich viel Emotionen einhaucht. Eine echte Überraschung ist Anne Hathaway, die Catwoman viel Charme und Witz verleiht. Damit stellt sie Scarlett Johanssons Black Widow gehörig in den Schatten. Christian Bale, in seiner wohl schwierigsten Rolle der Trilogie, spielt den gebrochenen Bruce Wayne/Batman sehr gut und kann auf ganzer Linie überzeugen. Die älteren Herrschaften Gary Oldman und Morgan Freeman erledigen ihre Arbeit gewohnt souverän. Auch Joseph Gordon-Levitt und Marion Cotillard können ihre neuen Figuren authentisch darstellen. Bleibt noch Tom Hardy zu nennen, der hier einen sehr schweren Job hatte. Zum einen, weil er in die großen Bösewicht-Fußstapfen von Heath Ledgers meisterhaft gespieltem Joker treten musste und zum anderen, weil ihm durch Banes Maske kaum Spielraum für Gesichtsausdrücke gegeben wurde. Grundsätzlich hat er dies hervorragend gelöst. An dieser Stelle muss jedoch erwähnt werden, dass die deutsche Synchronstimme vieles zerstört. Natürlich ist das nicht Toms Schuld und soll nicht in die Bewertung einfließen, allerdings nimmt dieser Umstand der Figur eine große Portion Bedrohlichkeit. Insgesamt fehlt dem Film somit das gewisse Etwas, der Gänsehaut Moment, die Intelligenz des ersten und die Anarchie des zweiten Teiles. Großen Worten folgen nicht immer große Taten und deswegen ist „The Dark Knight Rises“ „nur“ ein sehr guter Film, aber eben kein weiteres episches Meisterwerk.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 31. Juli 2012
Der Film war so ganz unterhaltsam, aber so war ich doch ein wenig enttäuscht. Ich rede hier nicht über Effekte, Schauspiel und bildlich-musikalische Inszenierung. Das war nolanesk und ansprechend.
Doch selbst wenn ich die Handlung prinzipiell für annehmbar halte, es ist ja schließlich ein Superheldenfilm, fand ich das storytelling nicht sonderlich berauschend und man hätte einige Dinge konsequenter machen sollen. Meine Spoiler-Kritik lautet daher:

spoiler: 1. Ich fand es ein wenig plump wie Bane als ultimate Badass einfach so in Gotham eingesetzt wurde und dann für Terror sorgte. Der Film hätte meines Erachtens viel besser sein können, wenn seine eigentlich ganz interessante Hintergrundgeschichte mit der Tochter von Ras a Ghul gleich am Anfang erzählt worden wäre. Das hätte zwei Vorteile: a.) die Motive Banes wären etwas klarer gewesen und damit auch seine Handlungsweisen realstischer und b.) hätte man diesen scoop, dass die eine Frau ein "Bösewicht" ist, weglassen können. Sowas beleidigt doch den Verstand des Zuschauers. Erzähltechnisch hätte man das so umsetzen können, dass der Zuschauer weiß, dass sie dunkle Pläne hat, aber Bruce Wayne halt nicht. War für mich eine verlorene Chance, den Figuren mehr Tiefe zu geben in dem man einfach, die Geschichte ein wenig anders erzählt hätte. 2. Das Ende war total käsig oder cheesy wie der Amerikaner sagt. Da war man emotional gefesselt von der Beerdigung Bruce Wayne, nur um am Ende diese alberne Butler Alfred Phantasie zum Leben erwecken zu können, Bruce mit ner Frau zu sehen. Konsequenter wäre es gewesen, dass sich Bruce Wayne wirklich geopfert hätte. Und zwar aber auch als Bruce Wanye und nicht als Batman. Das Motiv wurde ja von Alfred ins Spiel gebracht, dass die Stadt Wayne braucht und nicht Batman und das hätte man vielleicht am Ende wieder aufnehmen können.(Das Alfred verschwindet Motiv habe ich auch nicht nachvollziehen können...vielleicht hatte Michael Caine andere Verpflichtungen und konnte nicht alles drehen, ansonsten kann ich mir das nicht erklären). So bleibt Batman als Symbol erhalten und muss nicht in einer doofen Statur verewigt werden. Der Gordon-Levitt Charakter könnte ja daran auch nahtlos anschließen. Ein wenig hat man ja da mit diesem Motiv von Batman als Symbol gespielt, aber wenn man Bruce wirklich getötet hätte, wäre das noch stärker gewesen.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 31. Juli 2012
Dieser Film, ach was die ganze Trilogie sind einfach der Hammer! Dieser Teil ist absolut ebenbürtig mit den anderen!!! Und alle die sagen, dieser Teil wäre schwach und nur durchschnitt müssen wirklich nicht alle Tassen im Schrank haben!!! "The Dark Knight" war nur der leicht stärkste Teil wegen der unglaublichen Leistung Heath Ledgers!!! Und dieser letzte Teil sollte kein Remake des 2ten werden und Ledger als Joker zu doubeln wollte Nolan auf keinen Fall, aus Respekt vor dessen Tod und da sowieso ihm niemand das Wasser reichen kann!!!
Zu "The Dark Knight Rises": Story, Schauspieler, Musik... BOMBE!!! Die 2 1/2 Stunden merkt man dem Film überhaupt nicht an - der komplette Film ist von Anfang bis Ende spannend (gilt übrigens für alle Teile der Trilogie) und reißt einen mit, was wirklich selten bei Filmen ist! Und so schlimm ist die Bane Synchro ganz sicher nicht!!!
Nolan's Batman Trilogie spielt wirklich im Vergleich zu allen und auch wirklich allen anderen Comic Helden Verfilmungen in einer ganz anderen Liga!!! Kein Held und keine Comic Verfilmung war jemals so realistisch, authentisch und anspruchsvoll wie die Dark Knight Saga! Nolan's Trilogie des dunklen Ritters lässt Superman, Spiderman, Iron Man & Co wirklich wie Witzfiguren aussehen!!!
Die komplette Trilogie, sowie natürlich jeder einzelne Teil, verdient 5/5!!!
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 30. Juli 2012
So, auch gesehen und keineswegs enttäuscht!
Vergleiche mit Batman Begins oder The Dark Knight möchte ich nicht ziehen, weil ich diese jeweils siebenmal gesehen habe und "Rises" nur einmal, aber keine bessere Wertung von FS als für The Avengers oder Driver??? Ne ne, "Rises" ist da doch klar besser. Zum einen unterhaltsamer als ein "Driver" (welcher ja so hoch gelobt wurde), zum anderen dramatischer und vielschichtiger als "The Avengers".
Alfreds Disput mit Wayne ist doch keine schlechte Schauspielerei gewesen? Bale und Caine können gar nicht schlecht schauspielern. Ich habe im Kino bemerkt, dass einige bei diesem Disput mitgenommen waren.
Die Oberschicht und die Polizei wird kritisiert, aber nicht als DAS Böse hingestellt. Wer so etwas behauptet hat den Film eher verpennt. Der Film ist dann doch mehr als eine reine Comicverfilmung, ähnlich wie der Vorgänger im Bereich Drama/Tragödie anzusiedeln. Und Christian Bale wird von ein paar Leutchen wieder zu Unrecht kritisiert. Er ist einfach eine Bank und trägt diese Trilogie!
Von mir gibt es 4,5 Sterne.
Lamya
Lamya

1.384 Follower 801 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 30. Juli 2012
Wie erwartet ist The Dark Knight Rises ein sehr guter Film geworden, der seine 2,5 Stunden gut zu füllen weiß. Chrstopher Nolan hat sogut wie alles richtig gemacht und einen sehr guten Abschluss für die Trilogie geschaffen. Daumen hoch!

8/10
HarveyWhite
HarveyWhite

26 Follower 98 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 17. Oktober 2012
Für mich auf Augenhöhe mit dem 2. Batman-Film ''The Dark Knight''! Absolute Top-Besetzung, eine clevere und sehr unterhaltsame Story und auch besonders die Atmospähe war toll. Wurde die vollen 2 3/4 Stunden gut unterhalten. Der Film baut sich langsam auf, was nicht weiter schlimm ist. Man erkennt absolut die Dramatik und der Untergang des Bruce Wayne bzw Batman, was hier perfekt umgesetzt wird. Dann folgt das langersehnte Comeback. Die 2. Hälfte des Films dreht total auf und man wird richtig in den Sitz vor Aufregung gedrückt. Absolut beeindruckt haben mich die Kämpfe zwischen den ganzen Leuten. Sehr realistisch umgesetzt und besser als diese andauernde überdramatischen Kämpfe, mit unrealistischen Kämpfen, in der jede Person scheinbar übersinnliche Kräfte besitzt.
Einzig und alleine der Tod von Bane hat mich gestört - ist natürlich nicht weiter eine große Schwäche, aber ich hatte mir einfach etwas kreativeres vorgestellt. spoiler: Eine Person verschwindet und kommt plötzlich wieder und hilft dem Helden aus der Not - dieses Schema kennt man leider zu oft und wird dadurch einfach nicht unterhaltsamer.
Ansonsten ist Nolans Batman Trilogie durch 'The Dark Kngiht Rises' nahezu perfekt zum Ende geführt.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 29. Juli 2012
Nach dem meine Tränen jetzt getrocknet sind und ja es sind keine Freuden Tränen schreib ich mal ein bischen was zu dem Batmanfilm ohne Batman. Was ist schief gelaufen? So gut wie alles! Meine erwartungen waren hoch und selbst mit der Rosaroten Batmanfanbrille wuste ich das Rises diese niemals erfüllen kann und eines sollte klar sein der größte Fehler den man machen kann ist Rises mit Dark knight zu vergleichen.Der Film hat viele längen wo sich nicht selten Langeweile breitmacht da plätscher das Geschen so vorsich hin lalala hier ne Handlung da ne Handlung hier Zeitsprünge da Zeitsprünge GÄÄÄÄHHHNNN oh Batman!!! nein doch nicht.Knapp 40min dauertes bis der Dunkle Ritter das erste mal sein Kape umhängt nur um es kurz darauf wieder abzulegen, insgesamt hat Batman nur gefühlte 30 Minuten screentime von den 3 Stunden der Rest wird an die Nebenkaraktere verschwendet Batman geht also in den ganzen Nebenhandlungen mehr als unter! .Ein weiterer Kritikpunkt ist das
90% des Film am Hellichtentage spielen und es wird noch besser Gotham City ist New York City und es wird nicht mal versucht es anders wirken zu lassen Stimmungskiller Nr.100!Und jetzt kommts Banes Syncronisertion ist sowas von mislungen er klingt wie der Anführer einer Schwulenbewegung, wen Bane spricht müssen die Sitze vibrieren sie müsste einen mit Furcht erfüllen und nicht ach hört es euch selbst an! :) Bane ist Lame tut mir leid aber so ist es. Ein Finalkampf zwischen Bane und Batman bleibt uns der Film ebenso schuldig wie eine vernünftige Syncro!Eine weitere Frage macht sich mir breit !!!Where is the Fucking Batmobile?!!! tja es ist nicht da Punkt in dem Film spielt nur noch das The Bat getaufte Flugzeug eine Rolle.Natürlich ist der Film nicht gänzlich schlecht es gibt tolle Wändungen Catwoman ist nicht so schei... wie ich dachte und ja Batman ist 1,2mal zu sehn -.-*!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 18. August 2012
Ich habe mir diesen Film, auf den ich mich seit einem halben Jahr wie ein Kleinkind gefreut habe, direkt Mittwochs in der Preview auf Englisch gesehn und war danach so begeistert, dass ich ihn mir innerhalb einer Woch noch 2 Mal anschauen musste, einmal noch auf Englisch und einmal auf Deutsch. "The Dark Knight Rises" ist nicht mehr und nicht weniger als das Meisterwerk und der perfekte Abschluss, den ich mir für diese Trilogie erhofft hatte, und das, obwohl ich vorher dachte der Film könnte aufgrund der unglaublich hohen Erwartungen nur enttäuschen.
Meiner Meinung nachist er sogar in winziges bisschen besser als TDK, der mich damals zuerst ganz leicht enttäuscht hatte, aufgrund der überschwänglichen Kritiken im Vorfeld, obwohl ich nach mehrmaligem Anschauen auch diesen natürlich für ein Meisterwerk halte. Allen, die jetzt diese beiden Filme vergleichen, kann ich nur sagen, dass es für mich ganz schwer ist dies zu tun, da die Filme einfach grundverschieden sind und TDKR eher noch mit Batman Begins zu vergleichen ist.
Auch lache ich inzwischen über Kritiken, die die Länge des Mittelteils anmahnen, denn da liegt meiner Meinung nach eine große Stärke des Films, weil Nolan hier gekonnt zeigt, wie zum einen die Stadt im Chaos versinkt, aber deshalb auch ihr dunkler Ritter es schafft sich wieder zu erheben (jaja, ich weiß, ne etwas offensichltiche Anspielung auf den Titel) und dadurch langsam, aber stetig die Spannung steigen lässt, bis man es fast nicht mehr aushält, und genau dann spoiler: mit dem Erscheinen des flammenden Batman-Zeichens
für eine Art Erlösung zu sorgen, die ein furioses Finale ermöglicht, das alles in "The Avengers" kindisch wirken lässt.
Der beste Teil des Films sind allerdings die letzten 5 Minuten, die die Geschichte zu dem runden Abschluss bringen, den ich nie für möglich gehalten hätte. spoiler: Auch wenn ich durch die Enthüllung, dass John Blake Robin heißt zuerst verunsichert war und sie etwas lächerlich fand, finde ich nun nach 3-maligem Anschauen und reifer Überlegung einen genialen Twist, den er war irgendwie schon die ganze Zeit als Robin an Batmans Seite ohne sich einen lächerlichen Schlafanzug anziehen zu müssen und wir glaube ich jetzt der neue Batman werden, da Bruce Wayne auch sagte, Batman könne jeder sein und die Stadt dieses Symbol weiterhin braucht.
Auch findet Bruce Waynes persönliche Reise und sein Leid einen versöhnenden Abschluss, spoiler: indem er ein neues besseres Leben findet (wohl dank dem "Neustart") aber doch jedem seiner Freunde einen Hinweis auf sein Weiterleben hinterlässt (Autopilot, neues Batman-Zeichen etc.), das deutlichste natürlich für Alfred, der es verdient hat in dem Wissen zu leben, dass Bruce das hat, was er immer für ihn wollte.

Wer auch immer nach diesem Film das Franchise neu starten muss hal tatsächlich eine fast unlösbare Aufgabe zu bewältigen, den alle 3 Filme zusammen bilden wohl neben "Herr der Ringe" die beste Trilogie aller Zeiten.

PS: Sorry für den überlangen Text, aber der Film hat maich wirklich so sehr begeistert, dass ich einfach so viel schreiben musste (obwohl ich noch 5 mal so viel schreiben könnte)
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