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Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 14. Mai 2011
sehr geiler film. überragt mit story und viel action und regt zum nachdenken an...wie würde man sich selbst in seiner lage verhalten. anschauen lohnt sich
Ich verstehe nicht ganz, warum der Redakteur den Film als Trash darstellt. Vorallem fehlt dazu fast sämtliche Begründung, da Logiklücken in so ziemlich jedem Film vorkommen, auch bei den Guten. Was man dem Film in dieser Hinsicht durchaus zusprechen kann ist, das er diese Lücken durch die Dichte und durch seine Spannung gut verschleiern und auffangen kann. Auch wenn die Methoden mit der Zeit skuriller werden und auch die Auflösung durchaus Fragen aufwirft, bleibt der Film höchst positiv hängen, weil er seine Schwächen annulliert.
Insgesamt überdurchschnittlicher Actionstreifen mit einer mächtigen Portion Spannung und Entertainment.
Wahnsinn. Gerard Butler als Einzelkämpfer bzw. Rächer gegen das Gesetz. Von Anfang bis zum Schluss ohne erlaubt der Film keine einzige Atempause und ist unentwegt spannend. Lediglich das Ende hätte ich persönlich mir anders gewünscht. Jedoch macht auch das den Film nicht mehr schlechter. Absolutes Meisterwerk - für Fans von 96 Hours sehr empfehlenswert.
Der Film is echt genial gemacht. Mann kann schon verstehen warum er so auf rache aus ist. Spitzen Rolle für Gerard Butler, klasse Schauspieler wobei die anderen auch nich zu verachten sind. Wer Filme mit Butler mag kommt an diesem nich vorbei. Zwei Daumen hoch.
[...]Aber letztendlich will und muss man (auch wenn man es wohl von Seiten der Macher gesollt hätte) „Gesetz der Rache“ gar nicht ernst genug nehmen, um daran irgendwelche soziologischen oder ideologischen Analysen auszurichten. Sicher vergibt der Film die Möglichkeit, seine Geschichte um Rache und Recht plausibler und psychologisch differenzierter zu erzählen, genauso nutzt er aber auch die Möglichkeit, ein doch ziemlich spannender Thriller mit einigen wirklich berstigen Momenten zu sein. F. Gary Grays straffer Inszenierungsstil, mit dem er das Geschehen ähnlich wie in seinem sehr starken „Verhandlungssache“ (1999) voranpeitscht, lässt Längen in der Handlung noch nicht einmal erahnen und hier wie dort schafft der Regisseur es, einzelne Momente wirklich in die Nähe des Limits in Sachen Dramatik und Spannung zu pushen. Sheltons Überlegenheit, die ihn zum Herr jeder Situation macht, muss man natürlich gar nicht genauer hinterfragen, um den Unsinn, die Zufallsbegebenheiten und die Unlogik dahinter zu erkennen[...]