Man bekommt was man erwartet. Wer auf Französiche Action steht und auch ein wenig )oder mehr) Blut nicht abgeneigt ist, wird absolut zufrieden mit diesem Film sien. Natürlich ist es kein Film mit ausgefallener Story, aber hier geht es um Action und coole Sprüche und für einen lcokeren Filmabend ist das perfekt.
James:"Wieviele sind noch übrig?" Wax:"Nach der letzten Volkszählung noch ´ne Milliarde" :) einfach geil.
Netter Film für zwischen drinnen mit 2 doch sehr coolen Schauspielern. Travolta schiesst aber in dem Film den Vogel ab. Er ist so schräg, das er schon wieder witzig ist. Fürn Film diesen Genres ist die Story ganz nett und bietet auch paar überraschungen.
"From Paris With Love" ist ein guter Action-Thriller geworden, der nach kurzer Einführung gleich direkt in die Vollen geht. Hier kracht es an allen Ecke und Enden und Blut spritzt es literweise. Regisseur Pierre Morel gibt der ganzen Action noch eine kräftige Prise bissigen Humor dazu, was das ganze Geballere gekonnt auflockert. Lediglich die politische Note passt aufgrund der bis dahin fast sinnfreien Action nicht so ganz ins Bild, schmälert aber das Sehvergnügen aufgrund des konstant sehr hohen Tempos nur geringfügig. Zudem geht John Travolta hier mal wieder in der Rolle des stets rumballernden FBI-Agenten mit innovativem Outfit so richtig auf.
Fazit: "From Paris With Love" bietet von Anfang bis Ende jede Menge Action und gute Unterhaltung, wodurch der politische Plot in der zweiten Hälfte des Films leider nicht wirklich funktioniert. Dennoch bietet er alles was ein cooler Actioner haben sollte, einfach anschauen und Spaß haben!
John Travolta spielt diesmal nicht den Bösewicht, sondern einen durchgeknallten Agenten. Einfach nur grandios. Glatzkopf, Ohring, Lederjacke, Palästinensertuch, das ist die Ausstatung von Travolta. Herrlich!
In „U-Bahn Pelham 123“ ist er ein Bösewicht, und ich habe in da schon vergöttert. Was er aber hier abliefert, ist unglaublich gut, oder genauer gesagt, cool.
Jonathan Rhys Meyers, sein Partner, passt hier wie die Faust aufs Auge. Der kleine smarte, "ich will einmal James Bond sein", ist Assistent des amerikanischen Botschafters, der plötzlich einen Auftrag bekommt, den durchgeknallten Travolta, bei seinen Ermittlungen zu unterstützen. Er muss einiges in Kauf nehmen, wie z.b. mit einer Vase Koks durch Paris laufen oder, leider Gottes, den Tod von Polizisten im Kauf zu nehmen. Das alles steckt er zwar ein, aber man merkt es ihm schon an das er überfordert ist. Gut das in seiner nähe Travolta ist :-)
Den Film an sich darf man nicht zu ernst nehmen. Die Handlung ist sehr oberflächlich, und immer wieder ändert sich auch der Inhalt so das sich auch die Richtung schlagartig ändert. Hier hätte man sich gleich von Anfang an richtig entscheiden sollen in welcher Richtung man gehen will, den man kommt ganz kurz ins schleudern und verliert zu schnell den Faden.
Der Regisseur, Pierre Morel, hat uns bei seinem Film, 96 Hours, schon gezeigt, was er drauf hat, vor allem bei den Action Szenen. Da hat er Liam Neeson durch Paris gescheucht um seine Tochter zu finden. Aber der Unterschied zu Travolta ist folgendes, Neeson, hat vorher die Fragen gestellt bevor er um sich schoß, Travolta aber schießt bevor er die Fragen stellt. Und das ist gut so, richtig geil sogar.
Schießereien, Nahkampfeinlagen, Explosionen und Autojagden, die gesamte Palette ist hier vertreten. Und zimperlich geht es bei den schießereien nie zur Sache, sowie die Martial Arts Einlagen beim Kampf gegen eine Jugendgang. Hier wird nicht lange gefragt, hier wird einfach geschoße