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BrodiesFilmkritiken
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5.015 Kritiken
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3,0
Veröffentlicht am 9. September 2017
Jo, Bradley Cooper ist so langsam ein selbstständiger Star – so kommts dass man ihm Rollen wie diese hier anbietet. Und vor allem, Rollen die nich wirklich au Blockbuster Niveau abzielen sondern ein total eigenständiges Ding abgeben – leider auch eins in das man als Zuschauer nur sehr wenig Einstieg kriegt. Die Story eines Typen der durch eine Wunderdroge zum Übermenschen wird ist wohl kein Stück neu, auch nicht diese nimmer in fieberhafte Rauschbilder zu kleiden. Trotzdem ergibt die Mischung letztlich ein rundes ganzes, eben auch weil man sich nicht auf einen Bilderrausch verlässt, sondern eben schon eine konkrete, durchlaufende Handlung aufbaut in der dann auch ein Star wie Robert DeNiro seinen Platz findet. Allerdings gibt’s wohl kaum Platz für diesen Film in den meisten DVD Spielern – dazu ist das Zielpublikum für diesen Drogenthriller etwas zu überschaubar.
Fazit: Wenig Zugängliche Mischung aus Drogendrama und Leistungsthriller – visuell interessant, aber ohne Emotionen für die Figuren
Neil Burger inszeniert hier eine ganz neue Story um einen in New York lebenden erfolglosen Schriftsteller "Eddie Morra", dem zufälligerweise eine Designerdroge in die Hände fällt, die ihm ermöglicht seine gesamte Hirnkapazität zu nutzen. Dadurch ändert sich sein Leben auf Anhieb zum positiven, jedoch hat die Droge auch schon zahlreiche Todesopfer mit sich getragen und es gibt noch ganz andere, die hinter der Droge und ihm her sind.
Fazit: Starker Film mit einer spannenden, kaum loslassenden Story und einem prima Bradley Cooper als Hauptdarsteller.
Selten habe ich einen derart schwankenden Film gesehen, von teilweise Grandios bis hin zu Furchtbar! Die Anfangssequenz im Schnelldurchlauf und kurz während des Films können sich absolut sehen lassen, die Story ist auch recht überzeugend, welche dann widerum in mitten des Films total überdreht (Negativer Höhepunkt: Cliffhanger Sprung)...der Film bekommt hier ein zu hohes Tempo, was den Erzählfluss behindert! Anschließend dreht der Streifen zur Höchstform auf und schafft eine spannende fesselnde Stimmung zu Erzeugen, wie es sich für einen guten Thriller gehört, leider ist das Ende total unbefriedigend.
Ein überdurchschnittlich guter Film mit einer spannenden Thematik. Die Handlung ist teilweise leider etwas vorhersehbar und das Ende relativ unbefriedigend. Insgesamt jedoch, auch dank der tollen Bilder, ein guter Film.
"Ohne Limit" ist wirklich ein hammer film. geile story, geile action und sehr viel spannung! keine sekunde langweilig! das einzige, dass ich bemängeln würde wäre das ende, aber das ist oke und nicht schelcht! Fazit: ähnelt ein bisschen den film "Lucy" ist aber 1000 mal besser!
Die Idee ist gut, sie gibt viel her - und hätte im Film "Ohne Limit" auch schlichtweg konsequenter ausgearbeitet werden können. Wenn man sich darauf einlässt, von Neil Burger also einen netten Thriller erwartet, der visuell geschickt aufgearbeitet ist, wird aber ansonsten keine Probleme haben. Das liegt vor allem auch an dem spielfreudigen Cast, angeführt von Bradley Cooper, den ich für einen sehr sympathischen, engagierten Schauspieler halte, und hier eine tolle Darbietung bietet: Sympathischer Looser, dann jemand, der Optionen hat, weswegen wir ihm auch sein Ekel-sein gerne verzeihen. Robert De Niro wirkt etwas deplatziert, finde ich, was an der Einbindung seiner Figur liegt. Man hätte sich denken können dieser Subplot wäre stärker verflochten. Doch das stört ebenfalls nicht recht, weil weiterhin eine unterhalsame Hatz bleibt, bei der wir unserem Protagonisten über die Schulter schauen können. Fazit: Als Vision zu mager, aber in jedem Fall ein unterhaltsamer Thriller!
Wieder ein Film im 3-Sterne Bereich. Dabei hätte dieser hier deutlich besser sein können, wenn das Drehbuch ausgefeilter wäre.
Bradley Cooper spielt hier wirklich gut, seine Leistung ist sehenswert. Doch das Storygerüst ist zu wackelig konstruiert. Die großen Überraschungen bleiben aus und gerde in der Mitte des Films schleichen sich einige Wiederholungen ein. Bei der kurzen Laufzeit eigentlich ein Unding. Robert De Niro kann leider nicht überzeugen, zu gelangweilt wirkt der routinierte Mime. Den rücksichtslosen Kapitalisten kann man durchaus um einiges bissiger wiedergeben.
Ein Totalreinfall ist Ohne Limit nicht geworden. Trotz der beschriebenen Schwächen sorgen eine rasante Inszenierung und die interessante Grundidee für Unterhaltung.
Endlich mal wieder ein Film mit einer neuen, guten Story. Keine großen Effekte, Explosionen, oder ähnliches. Einfach eine spannende Geschichte mit Cleverness und Coolness, einem überzeugenden Bradley Cooper, der einen hoch unterhält. Das Ende finde ich, wie manch andere, einfach genial. Toller Film - bitte mehr davon!