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    Auftrag Rache
    Durchschnitts-Wertung
    3,5
    198 Wertungen - 19 Kritiken
    Verteilung von 19 Kritiken per note
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    19 User-Kritiken

    KritischUnabhängig
    KritischUnabhängig

    User folgen 53 Follower Lies die 216 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 18. Dezember 2010
    Der deutsche Filmtitel und das Filmcover erwecken einen falschen Eindruck, denn bei diesem Film mit Mel Gibson handelt es sich nicht um den typischen Rachefilm, wie wir ihn aus den letzten Jahren von „Die Fremde in dir“, „Gesetz der Rache“ oder auch „96 Hours“ kennen. „Auftrag Rache“ ist ein über weite Strecken ruhig inszenierter Film, der hin und wieder von knallharten, aber äußerst kurzen Actionszenen erschüttert wird. Daher ist der Film, vor allem in der ersten Hälfte, teilweise sogar langweilig. Ein weiteres Problem ist die überkonstruierte Handlung mit einigen schlecht nachvollziehbaren Elementen. Es ist zwar mal schön, dass ein Actionthriller versucht, eine an sich interessante Story aufzubauen, jedoch wirkt sie auf den Zuschauer zu wenig tiefgründig. Letztlich bleibt der Zuschauer zurück mit einigen offenen Fragen, wie z.B. der Motivation Jedburghs oder auch zur Vergiftungsthematik.
    Schauspielerisch gesehen bewegt sich der Film auf solidem Niveau. Keiner kann wirklich überzeugen. Am ehesten natürlich Hauptdarsteller Mel Gibson, der mit seiner Erfahrung seinem Charakter Glaubwürdigkeit verleihen kann, jedoch fällt die Identifikation schwer, da man persönlich in einigen Szenen anders reagieren würde.
    Als Fazit kann man sagen, dass „Auftrag Rache“ schon eine kleine Enttäuschung war, weil der Film dem Genre nichts Neues abgewinnen kann, und es einfach bessere Film mit einer ähnlichen Thematik (s.o.) gibt.
    ilovekino
    ilovekino

    User folgen 11 Follower Lies die 115 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 16. März 2010
    Was für ein Comeback? Mel muss doch kein Comeback hinlegen, nur weil er für eine Zeit nicht auf der Leinwand zusehen war.Also hört auf damit!

    Bin ein riesen Fan von Mel Gibson, und war auch sehr besorgt wegen den ausrastern etc. doch ist er erfahren genug um allein aus dieser misere raus zukommen.

    Aber dieser Streifen ist meiner Meinung nach völlig misslungen und Martin Campbell (Casino Royal)gelingt in diesem Streifen fast gar nichts.

    Allein die Dialoge sind teilweise sehr peinlich,die Schauspieler sind zu platt und die Szenen Lustlos aneinander gereiht.Am schlimmsten jedoch finde ich Mel Gibson, im Stil von wachsfigur Dennis Quaid geistert es duch den ganzen Film.Ziemlich lustlos und einfallslos kommt das alles rüber.Oh nein, das war nichts!



    Doch Mel ist einer der grossen und ich warte sehnsüchtig auf die nächsten Filme.



    Lamya
    Lamya

    User folgen 657 Follower Lies die 801 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 4. März 2010
    Habe den Film auch in der Sneak gesehen. Haben uns eigentlich sehr gefreut, als wir gesehen haben, dass es dieser Film ist, da der Trailer sehr viel versprochen hat. Fand den Film dann aber im ganzen nur Mittelmäßig. Gab ein paar gute Scenen, aber an sich hat der Film irgendwie nichts besonderes. Teilweise hat man das gefühl, dass dort irgendwie Scenen lieblos verknüpft wurden. Für zwischendruch ist der Film sicher nicht schlecht. Man sollte glaub ich nur nicht zu viel erwarten...



    5/10
    soulface
    soulface

    User folgen 5 Follower Lies die 67 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 17. März 2010
    ACHTUNG SPOILER



    Habe mir ehrlich gesagt mehr erwartet von dem Film..Am Anfang bis mehr als zur Mitte hin wird nur "gelawert" also viel gesprochen und kaum Action..aber erst gegen ende des Films kommen ein paar Schiesserein und Eine (!!) Action szene -wo ein wagen dem austeigenden Mädchen das Bein abfährt..das wars! Und der Schluss? Ein bischen was von "Ghost-nachricht von sam" abgeschaut was? Am Schluss liegt der angeschossene Mel Gibson in der klinik und wird von der verstorbenen Tochter munter und fröhlich abgeholt..die beiden spazieren dann einfach so raus .Cut! Abspann! das wars. spart euch das geld..
    DerAtmer
    DerAtmer

    User folgen 7 Follower Lies die 81 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 11. Januar 2012
    Kein wirklich guter Film. Ziemlich an den Haaren herbeigezogen.
    Kino:
    Anonymer User
    3,5
    Veröffentlicht am 13. Mai 2010
    "Auftrag Rache" ist ein wirklich gelungener Thriller geworden, in dem Mel Gibson mal wieder so richtig aufspielen kann. Die Story selbst ist zwar nicht sonderlich originell (wieder einmal ist ein großer Konzern der böse Gegenspieler), dennoch macht Regisseur Martin Campbell nahezu das Beste daraus. Durch eine gute Inszenierung, einer nicht ausarteten, aber dennoch intensiven Gewalt und einer passenden Atmosphäre baut er die Spannung gekonnt auf. Wenngleich nicht immer alles ganz schlüssig scheint und auch das Ende des undurchsichtigen Regierungsagenten Darius Jedburgh nicht ganz nachvollziehbar ist, macht es einfach Spaß zuzusehen. Zudem liefert Mel Gibson endlich mal wieder eine starke Leistung ab und verkörpert den auf Rache sinnenden Vater glaubhaft und authentisch.
    Fazit: Wer einfach nur gut unterhalten werden will und dennoch Wert auf eine gute Story und gute Darsteller legt, wird mit "Auftrag Rache" trotz einiger kleinerer Schwächen sicherlich seinen Spaß haben.
    Telefonmann
    Telefonmann

    User folgen 50 Follower Lies die 231 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 21. August 2010
    Es ist einige Jahre her, dass Mel Gibson selbst vor der Kamera stand. Mit "Auftrag Rache" feiert er nun ein eindringliches Comeback. Ich mag Mel Gibson als Regisseur und als Schauspieler sehr gern, der Trailer sprach mich an und so war klar, dass ich mir "Auftrag Rache" ansehen werde. Und das Endergebnis hat mich nicht enttäuscht.
    Die Story ist auf den ersten Blick recht simpel. Es geht halt um einen Vater, der den Tod seiner Tochter rächen will. Warum sie allerdings gestorben ist, bleibt erstmal unbekannt und hier fand ich die Story auch recht gut. In den ersten paar Minuten werden die Figuren Thomas und Emma Craven eingeführt. Mit Emma stimmt etwas nicht und Thomas nimmt man den liebenden und sorgenden Vater sofort ab. Es dauert nicht lange und es kommt zum Tod der Tochter. Diese Szene ist höchst dramatisch und sehr beklemmend gemacht, weil sie auch so unerwartet kommt. Alle denken, dass der Mordanschlag Thomas galt, doch der weiß es schon schnell besser und sucht nun die Verantwortlichen für den Tod seiner Tochter. Worauf er stößt, soll hier nun nicht verraten werden, aber ich fand die Story gut und nicht zu konstruiert.
    Die Darsteller konnten allesamt überzeugen. Mel Gibson beweist hier mal wieder was für ein toller Darsteller er ist. Dabei ist seine Figur wie auf ihn zugeschnitten. Schon oft spielte er eine Figur, welche sich rächt. Und er macht es hier genauso hervorragend wie immer. Man kann allerdings nicht sagen, dass sein Charakter eine Kopie aus anderen Filmen mit ihm ist. Seine Figur hat schon eine eigenständige Ader und kann überzeugen. Daneben hat mir Ray Winstone auch noch gut gefallen. Seine Motive bleiben dem Zuschauer relativ unklar, aber das macht seine Figur interessant und er spielt sie auch einfach sehr überzeugend. Die restlichen Darsteller spielen auch allesamt gut, doch im Vordergrund steht ganz eindeutig Mel.
    Die Inszenierung ist gut gemacht. "Auftrag Rache" ist ein überwiegend sehr ruhig gemachter Thriller. Wer viel Action erwartet, wird enttäuscht werden. Auch Spannung ist meist nur unterschwellig dar, doch gegen Ende bricht sie aus. Lange Zeit geht es einfach darum, was passiert ist mit Thomas Tocher und wie er es durch herumschnüffeln rausfindet. Die kurzen Actioneinlagen kommen dann allerdings immer wie eine Wucht auf den Zuschauer zu, weil sie unerwartet sind. Das hat mir sehr gefallen. Die Atmosphäre ist weitestgehend ernst und recht traurig. Allerdings hat "Auftrag Rache" eine zynische Ader, in der es auch schwarzen Humor gibt. Gerade dass die Situation für Thomas so hoffnungslos scheint und er dem Ganzen aber immer wieder mit seinen zynischen Sprüchen begegnet, macht den Film zwar nicht locker, gibt ihm aber eine starke Atmosphäre und lässt den Zuschauer sogar auch mal lachen.
    Der Unterhaltungsfaktor ist sehr gut und die knapp zwei Stunden Laufzeit vergehen wie im Flug. Ich fand es interessant das Geschehen zu verfolgen und packend war es auch. Am Ende gibt es eigentlich nicht mal das gewohnte Happy End, doch ein richtig böses Ende ist es auch nicht. Brutalität gibt es auch zu sehen. Diese kommt zwar selten vor, doch wenn sie kommt, dann ist sie auch brutal. Völlig überraschend und schnell wechselt "Auftrag Rache" dann von seinem ruhigen Erzählstil zu einem schnelleren, es gibt kurze Actionszenen und wenn in diesen geschossen wird, dann ist das Resultat blutig. Der Score passt sehr gut, unterstützt die Atmosphäre und hat mir gut gefallen.
    Fazit: "Auftrag Rache" ist ein wirklich gutes Thrillerdrama geworden, welches ich jeden Fan von ruhigeren Krimis empfehlen kann. Wer Mel Gibson mal wieder in Action sehen will, sollte sich diesen Film natürlich auch ansehen, denn er gibt eine echt starke Leistung ab. Alles in einem ein sehr guter Film!
    RocketSwitch
    RocketSwitch

    User folgen 18 Follower Lies die 136 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 3. September 2014
    "Auftrag Rache" ist ein ernster, leicht verschachtelter Rache- Thriller mit einigen Ungereimtheiten und ohne richtige Höhepunkte.

    Mel Gibson spielt "Thomas Craven", der die Machenschaften einer Firma aufdeckt, in der seine Tochter gearbeitet hat. Nach und nach kommen immer mehr Hintergründe ans Tageslicht, bis sich eine komplette Verschwörung anbahnt.

    Diesen Plot hat man sicherlich schon häufiger sehen dürfen und "Auftrag Rache" gelingt es auch nicht diesem bekannten Rezepten neue Würze zu verleihen. Dafür ist Mel Gibson's One-Man-Show durchaus sehenswert. Die Action stimmt und Spannung ist besonders in der ersten Hälfte des Films vorhanden. Leider hat der Film kaum Alleinstellungsmerkmale und bleibt einem somit nicht wirklich im Kopf.

    Fazit: Solide Kost. Fans von Mel Gibson können noch 0,5 Sterne draufschlagen und werden gut unterhalten. Schaut euch aber besser nicht den Trailer an, hier werden die meisten guten Szenen schon verbraten.
    Harry
    Harry

    User folgen 2 Follower Lies die 17 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 16. März 2010
    Hier handelt es sich um filmische Massenware, die in keinem Augenblick etwas Neues bietet.



    Mel Gibsons gute Zeit ist eindeutig vorbei, denn seien wir mal ehrlich. Der Mann war ein guter Actiondarsteller und nie ein großer Mime. Sein Part ist der heroische Haudrauf, der Grundgute, der durch ein Ereignis gezwungen wird, sich zu wehren.

    Ab einem gewissen Alter wird das aber unglaubwürdig...nunja.



    Die Story ansich ist passabel erdacht, die Umsetzung ein wenig schlampig und die Schauspieler sind 2. und 3. Riege.



    Wer gar nichts anderes zu tun hat, kann sich den Streifen angucken, aber wenn man ihn nicht sieht, hat man nichts verpasst.

    Da ist man besser bedient, wenn man sich einen von Mel Gibsons Klassikern, z.B. Lethal Weapon anguckt. Der ist zwar schon über 20 Jahre alt, fetzt aber deutlich besser als dieser Schinken hier.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 5427 Follower Lies die 4 526 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 13. September 2017
    Mel Gibson ist zurück auf der großen Leinwand – aber hat ihn eigentlich jemand vermisst? Mittlerweile hatte er ja deutlich mehr Spaß am Regieführen als am Darstellen gefunden und war einige Male eher unangenehm aufgefallen – aber das kann man alles getrost vergessen. Wobei er sich für seine Rückkehr eine eher leichte Rolle ausgeguckt hat, zumindest eine die einen Darsteller von seinem Kaliber nicht restlos fordert. Aber immerhin gibt’s einige Stolpersteine die der Film nicht restlos umschifft, aber trotzdem in Stärken umwandelt: man nimmt Gibson den trauernden Vater nicht richtig ab, wenn er die meiste Zeit cool und nüchtern bleibt und nur hier und da mal Zwischendurch ein kleines bisschen in sich zusammensackt. Die minimale Übersinnliche Komponente in der Gibson beständig Visionen seiner toten Tochter hat ist auch nicht wirklich eine besondere Idee die manch einen abschrecken könnte. Und es ist ein eher actionarmer Film – aber das ist eigentlich gut so: hier und da bricht sie doch aus, die Gewalt, die Action, manchmal ganz unerwartet (der Film hat an einer Stelle einen solch krassen Schockeffekt den kaum ein Horrorfilm so gut hinbekommen könnte) und gemäß dem Motto weniger ist mehr sind die dann passierenden Killerszenen so unfassbar brutal daß es voll trifft wie ein Faustschlag. Das Ende ist etwas pathetisch, aber rundet das Werk sehr gut ab. Also Spannungskino für Leute die mehr als Action suchen und für Mel Gibson eine schöne Möglichkeit sich neu zu etblieren. Mehr davon, Mel!

    Fazit: Brutal und hart und doch was fürs Köpfchen: spannender und intelligenter Thriller mit grandioser Leinwandrücker von Mel Gibson!
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