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    The Strangers: Opfernacht
    Durchschnittswertung
    2,5
    Presse-Titel
    • Wessels-Filmkritik
    • Kino-Zeit
    • Empire UK
    • The Hollywood Reporter
    • Variety

    Achtung, jedes Magazin und jede Zeitung hat ein eigenes Bewertungssystem. Die Wertungen für diesen Pressespiegel werden auf die FILMSTARTS.de-Skala von 0.5 bis 5 Sternen umgerechnet.

    Presse-Kritiken

    Wessels-Filmkritik

    Von Antje Wessels

    Johannes Roberts gelingt mit „The Strangers: Opfernacht“ ein nostalgischer Trip in bekannte Genregefilde. Sein sich visuell und akustisch stilsicher am Horrorkino der Achtziger orientierender Slasher schürt effektiv Angst und bietet ein beklemmendes Wiedersehen mit den unberechenbarsten Killern jüngerer Horrorgeschichte.

    Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Wessels-Filmkritik

    Kino-Zeit

    Von Christopher Diekhaus

    Mit seiner Horror-Fortsetzung verneigt sich Regisseur Johannes Roberts vor dem Slasher-Kino der 1980er Jahre. Kann er auch an die Intensität von Bryan Bertinos Terrorhit „The Strangers“ anknüpfen?

    Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Kino-Zeit

    Empire UK

    Von Amy West

    Mit seinen tobsuchtserregend dämlichen Figuren und der generischen Slasher-Atmosphäre ist „The Strangers: Opfernacht“ eine überraschend zahme und leicht zu vergessende Neuauflage. Wo der überlegene Vorgänger noch mit Schocks protzen konnte, bietet dieser hier nur noch Klischees.

    Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Empire UK

    The Hollywood Reporter

    Von Frank Scheck

    Das ist die Art von ermüdendem Horrorfilm, der die Zuschauer rasend macht – jedoch nicht, weil sie Spaß hätten, sondern weil sich die Figuren so dämlich und selbstzerstörerisch verhalten, dass man nicht anders kann als mit Schimpfwörtern garnierte Ratschläge Richtung Leinwand zu rufen.

    Die vollständige Kritik ist verfügbar auf The Hollywood Reporter

    Variety

    Von Owen Gleiberman

    Es gibt keinen echten Horror und keine Furcht in „The Stranges 2“, nur die altbekannte Fleischpuppen-Gewalt und viehtreiberische Jump Scares, die mit einer Art ritualisierten Selbstzufriedenheit serviert werden.

    Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Variety
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