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Stephan Schär
2 Kritiken
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1,0
Veröffentlicht am 20. Juni 2025
Ein Stern für den Cutter vom Trailer. Der hat wirklich alles raus geholt was ging. Man bekommt hier einen gänzlich anderen Film serviert als im Trailer vermittelt. Das "New Kids Ende" hat dem Film den lächerlichen Rest gegeben.
Grottenschlecht !!! Die Hauptfiguren waren einfach nur nervig langweilig, es wird nur gejammert,gelabert und rumillusuniert,das zwischendurch mal etwas Blut spritzt machte es auch nicht einer Stunde habe ich den Kinosaal verlassen (habe ich in meinem Leben noch nie getan) weil mir der Hals vom Kopfschütteln wehtat.
Entweder sind es sehr widerliche, langweilige oder sinnbefreite Szenen. Absolut schrecklich/ schwachsinnig. Unbegreiflich, wie man den Film in irgendeiner Weise gut finden kann. "28 Days later" oder "28 weeks later" waren im Gegenzug hierzu Mega. Dachte dieser Film würde daran anschließen. Fehlanzeige und eine Katastrophe. Ich dachte, es kann nicht blödsinniger werden, dann kam aber das Ende.
Der dritte Teil der Zombiereihe bleibt eigenständig: auch wenn er in der gleichen Welt nach einer Zombieapokalypse stattfindet, tauchen keine Figuren oder Storydetails aus den Vorgängern auf. Wir haben eine eigenständige Geschichte, in der ein Junge erst mit seinem Vater, später unter anderen Umständen die fremde Welt außerhalb seiner sicheren Zone erforscht. Eine große Story passiert dabei nicht, aber eine spannende Reise in eine unbekannte Welt. Dabei wirkt alles roh und nüchtern und frei von Cgi. Es überrascht, wer sich in der Story als Protagonist erweist, da es im Trailer nicht zu sehen war. Das Ende, welches auf die kommenden Sequels hinweist lässt einen unzufrieden zurück, aber abgesehen davon hat man am Ende einen harten, emotionalen Film gesehen mit einer extrem bitteren Abschiedssequenz.
Fazit: Nüchterne und knappe Story mit hoher Spannung und sehr roher Umsetzung!
Gestern geguckt, nicht wirklich besser als Teil 2, wenn ich überlege das jetzt nochmal 2 Teile Folgen, spar ich mir das in Zukunft. Der Streifen war Unsinn, schade!
Ich bin leider fassungslos. Die Story kommt direkt aus der Hölle und die Umsetzung leider auch. 0,5 Sterne weil es vielleicht noch als künstlerisch wertvoll durchgeht ansonsten lasst die Finger von diesem Film.
"28 Years Later" von Danny Boyle hat mich überrascht. Gerechnet hatte ich mit einem klassischen Zombie-Film, aber tatsächlich handelt es sich hier um eine schräge, aber hervorragend funktionierende Mischung aus Zombie-Splatter, Familiendrama und schwarzer Komödie. Die Figuren wachsen einem recht schnell ans Herz, insbesondere Spike, der Junge, der eigentlich zu sanftmütig ist für eine Zombie-Welt, aber trotzdem seinen Weg findet und sich dabei treu bleibt. Also, das ist auch eine gelungene Coming-of-Age-Geschichte. Der Schauspieler hat toll gespielt, seine erwachsenen Kollegen aber ebenso.
Fazit: Schräg, spannend und schaurig - lohnt sich!
Einen Stern für der Cutter des Trailers, Trailer und fertiges Produkt liegen nicht mehr Welten sondern Unviversen auseinander. Dieser Film ist so schlecht das er als Trashkomödie durchgehen könnte.
Leider total misslungen, trotz teilweiser guter Schauspieler bleibt die Handlung auf sehr flacher Ebene. Der Film berührt überhaupt nicht. Teil 2 war so aufrührend, hier passiert emotional nichts. Aus dem Stoff hätte man wirklich mehr machen können. Zwei große Regisseure die nicht liefern konnten. Nicht sehenswert.