World War Z
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3,8
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Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 8. Juli 2013
Hab es heute in 2D geschaut und konnte meinen Augen nicht trauen. Was ist mit dem großartigen Schauspieler Brad Pitt passiert? Hat er seinen Beruf verlernt? Seine schauspielerische Leistung spottet jeder Beschreibung. Lustlos und gelangweilt ist seine Darstellung. Er setzt nur einen Gesichtsausdruck auf, den er den ganzen Film durchzieht. So eine Darstellung würde ein guter Regisseur niemals dulden. Außer, wie in dem Fall, wenn der Hauptdarsteller gleichzeitig der Produzent ist. Es soll ja zwischen den Beiden mächtig gekracht haben. Das Resultat sieht man mehr als deutlich auf der Leinwand. Noch deutlicher sieht man dem Film die kaotischen Produktionsbedingungen an. Ein Paradebeispiel dafür was passieren kann, wenn Möchtegern Produzenten die keine Ahnung vom produzieren haben, trotzdem anfangen Filme zu produzieren. Brad Pitt versagt hier nicht nur als Schauspieler, sondern auch als Produzent. Schuster bleib bei deinen Schuhen, hätte ich fast gesagt aber unser Schuster kann auch keine Schuhe mehr. Kurz gesagt ist dieser Film Schrott, Abfall, verschwendete Lebenszeit und rausgeschmissenes Geld. Ich hab deutliche bessere Zombiefilme im Fernsehen gesehen. Das ist unterste Schublade von einem Zombiefilm, nicht mal Tv Niveau. Und natürlich wieder die Wackelkamera, schnelle Schwenks der Kamera und schnelle Schnitte um den Film Speed zu geben. Man bekommt bei den Actionsequenzen praktisch nichts mit. Aber auch sonst hält die Kamera nicht still mit wenigen Ausnahmen. Das ging mir derart auf die Nerven, dass ich während der Jerusalem-Squenz aus dem Kino gerannt bin. Ich wollte mir das nicht mehr antun und bin nach Hause gegangen. Denn man kann sich auf den Film nicht konzentrieren, in eine andere Welt hineintauchen, sich auf den Film einlassen, abschalten, seine Sorgen und Nöte vergessen, abheben, in einer anderen Dimension verweilen, sich vergessen. Kino war für mich wie eine Art von Rausch, eine andere Art des Bewusstseins, so dass meine Sitznachbarn sich in Luft auflösten. Das war bis jetzt Kino für mich. Aber das ist Geschichte. Inzwischen weiß ich auch warum die Produzenten auf Wackelkamera setzen. Was mal ein Stilmittel war, wird heute dafür genutzt um die hyperaktive und ADHS geschädigte Jugend an der Stange zu halten bzw. um ihre Aufmerksamkeit zu erhöhen. Praktisch etwas vorzugaukeln was nicht da ist, wie Spannung, Atmosphäre, gute Story oder echter und guter Action. Und genau das ist dieser Film, ein vorgegaukeltes Orgasmus. Solange die Zuschauer sich verarschen lassen und dafür auch noch zahlen, solange wird es weiter gehen. Nach Superman und Word War Z steht der nächste Zappelphilipp-Film bereits vor der Tür und heißt „Pacific Rim“. Fazit: Zappelphilipp-Filme sind eine Beleidigung der Zuschauer. Man hält die Zuschauer für dumm, anspruchslos und unaufmerksam. Und das sollten und dürfen sich die Zuschauer nicht bieten lassen. Eine letzte Frage an die Studios und Produzenten. Warum verzichtet das Fernsehen komplett auf Wackelkamera? Würde etwa „Dschungelcamp“, der ja einer der höchsten Einschaltquoten hatte, mehr Aufmerksamkeit und Zuschauer bekommen mit Wackelkamera?
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 2. Juli 2013
Erst einmal vorab: Brad Pitt hat wohl noch nie besser ausgesehen. Ein einziger "Hingucker". Klar, die Story ist simpel, aber optisch mit bisher nie gesehenen Perspektiven umgesetzt. Man denke an die "Zombie-Schwärme", die wie Insektenvölker agieren. Pitt mimt einen Helden, der niemals machohaft herüberkommt. Immer sehr symphatisch. Das Ende ist lange vorher bereits absehbar und inhaltlich absolut logikfrei - aber es handelt sich ja schließlich auch um einen "Zombie-Film".
Nur eines in diesem Streifen ist FÜCH-TER-LICH (!!!): Diese entsetzliche "Zappel-Wackel-Kamera". Und dies auch noch in 3 D. Man bekommt Kopfschmerzen. Einfach schrecklich. Das ist dann wohl die Handschrift von Marc Foster gewesen, der mit "Ein Quantum Trost" (incl. Zappelkamera") ein schwaches Bild abgeliefert hatte.
Nichtsdestowenigertrotz und alles in allem: ein sehenswerter Film mit bislang nie gesehenen Filmsequenzen.
thomas2167
thomas2167

707 Follower 582 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 18. September 2013
Waren das noch Zeiten als Zombies langsam und tapsig durch die Gegend schlurften... Das ist in WWZ ganz anders - das sind sie wieselflink , agil und schneller als sonst etwas. Wo soll ich bei den Streifen nur anfangen?:?:?: Brad Pitt steht die Hauptrolle ganz gut. Er füllt sie auch total aus und ist mit seiner Präsenz mit das positive am Film. Der mir im Großen und Ganzen nicht sooo sehr besonders gefällt. Er ist auf seine Weise schon ganz ok , ist aber nicht der Über Blockbuster der er gerne sein möchte! WWZ ist eine Mixtur aus Epedemie / Pandemie Katastrophen Thriller gemixt mit Zombie Film. Wobei dieser etwas zu kurz kommt. Der Film ist familientauglich gemacht und entschärft - ab 12 - , und das macht sich bemerkbar. Spritzende Blutfontänen , eingeschlagene Köpfe , abgerissene Körperteile , umherfliegendes Gehirn - die Zutaten eines Zombie Horrors. Eigentlich , nur hier eben nicht... Also nur ein Thriller mit kleinen Grusel Schüben. Gemacht ist der Film recht ordenlich. Tolle Kameraarbeit und wahnsinns geniale Effekte! Kommt besonders bei den Massen Szenen zum Ausdruck. Die Invasion der Zombies in Jerusalem ist schlichtweg genial top gemacht! Anschauen sollte man sich den Streifen auf jeden Fall. Er bietet 110 Minuten Spannung und Action , angeführt von einen smarten und coolen Mr Pitt .
Gringo93
Gringo93

357 Follower 444 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 11. August 2014
Fazit: Faszinierende Massenszenen. Der Rest besteht aus fragwürdigen "Gewaltszenen" und einem harmlosen Schluss.
Laurent Burdin
Laurent Burdin

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3,0
Veröffentlicht am 2. September 2013
Zwei Filme dieser Art hintereinander: WW Z und Elysium. Der Gewinner ist WW Z. Spannend, gruselig, tolle Bilder und viele Zombies. Also kann man richtig empfehlen. Elysium dagegen: Klischee, Banalität, Un-Spannendes.
iheartmovies
iheartmovies

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3,0
Veröffentlicht am 7. November 2013
Nach den durchwachsenen Bewertungen hier war ich mir unsicher, ob ich den Film gucken soll und bin am ende froh, dass ich es getan habe.
Konnte die Kritik an Brad Pitt nicht ganz nachvollziehen, womöglich weil ich es auf englisch geschaut habe. Durch die Synchronisation geht so viel verloren! Da wirkt er keineswegs gelangweilt. Klar ist es ungewohnt ihn in einem Zombiefilm zu sehen aber trotzdem war er authentisch.
Der Film ist an einigen stellen spannend und gruselig (habe gelesen, dass der Film für Kinder geeignet ist..welches Kind kommt damit klar eine abgehakte Hand zu sehen wo Blut rauspritzt?) und es lohnt sich ihn zu gucken.
Der film erinnert an i am legend..nur nicht so hoffnungslos.
Und was zur Hölle ist mit diesen Zombies los?
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 5. Januar 2014
So jetzt sind auch die Zombies bei Brad Pitt. Na ja wir haben hier eher einen film der zwischen outbreak nd black hawk down hängt...action also eher. Damit fallen die diversen logiklöcher..propellerflug von den USA nach Koreal..akku leer akku voll und ich halte mal eben ein flugzeug an um so schwerer ins Gewicht. Bei nem Horrorfilm fragt man nicht danach..hier fällt es umso mehr auf. Ich vergass die Handgrante die nur das loch sprengt, was man braucht. Neben dem guten Anfang und einigen netten BIldern sind die Effekte mau und der Cast eben auch. Nur Brad Pitt reicht dann eben nicht, auch wenn sich die Deutschen über Moritz Bleibtreu freuen...da war mehr drin! Das ende riecht nach Teil 2...nehmt die Action, ne halbe Stunde Laufzeit raus und nen besseren Cast..dann wird das was..
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

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3,0
Veröffentlicht am 3. August 2017
So absurd es klingt, so deutlich belegt es das Resultat: Brad Pitt war bei diesem Film Hauptdarsteller und Produzent und legte sich wohl mit Regisseur Marc Forster an bezüglich der Ausrichtung des Filmes an. Ich weiß nicht wer genau welchen Standpunkt dabei vertreten hat, kann nur am Ende sagen dass es ein Film ist der zwei Genres vereint: einerseits geht’s um einen Virenthriller, eben den Ausbruch einer schlimmeren Krankheit, auf der anderen Seite ist es ein Zombiefilm. IN der letzten Kategorie wird das Trash-Potential des Themas aber restlos unter den Teppich gekehrt, der Film nimmt sich selbst todernst und inszeniert ebenso seine Schlächterszenen ernsthaft und nüchtern. Insgesamt ist der Film wie ein abhaken einer Strichliste voller spannender Szenarien: Brad Pitt reist an einen Ort, untersicht die Umstönde und entkommt dann in letzter Sekunde – und an der nächsten Stätte geht’s ebenso weiter. Insgesamt ist das nicht originell und besteht auch kaum eine Logikprüfung, trotzdem funktionierts als Spannungsfilm vorzüglich, wenngleich unfreiwillige Komik (wie der Zombie aus dem Showdown) dabei ist. Dafür gibt’s einen berühmten deutschen Darsteller den den Cast zum Ende hin bereichert als Bonus – immerhin eine kleine Entschädigung für das wohl flachste 3D der Kinogeschichte.

Fazit: Spannung pur, nicht mehr oder weniger – wems reicht …
challengesbya.d.2k
challengesbya.d.2k

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5,0
Veröffentlicht am 1. Mai 2023
Der beste Zombiefilm, den es jemals geben wird. Der Film ist krank brutal und einfach spannend, ganz egal wie oft man sich den Film anguckt.
Kinobengel
Kinobengel

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3,5
Veröffentlicht am 23. Juli 2013
Der Regisseur Marc Forster mit deutschem Vater und Schweizer Mutter wurde lt. IMDb mit ca. 170.000.000 USD ausgestattet, um einen Zombiefilm zu drehen. Vorher durfte er sich an „James Bond 007 – Ein Quantum Trost“ heranwagen und hat mit „Monsters Ball“ und „Drachenläufer“ bereits zwei richtige Hingucker geschaffen.

Gerry Lane (Brad Pitt) ist ein ehemaliger UN-Mitarbeiter, entkommt mit Familie und dank seiner noch bestehenden Beziehungen zu UN-Kollegen einer sich schnell ausbreitenden Pandemie, die Menschen in eine Art Zombie verwandelt. Lane soll die Welt retten. Seine Familie bekäme dafür den Schutz der UN. Er nimmt den Auftrag an.

Der Film hat Locations in mehreren Teilen der Welt und ist technisch sehr aufwendig gestaltet. 3D wird aber kaum ausgenutzt und ist bei schnelleren, aus der Nähe gefilmten Bewegungen sogar störend. Auf die detaillierte Darstellung von Zerfledderungsszenen, wie üblich in Zombiefilmen, auch in Komödien wie „Shaun oft he Dead“ oder „Zombieland“, wurde zugunsten eines geringen Freigabealters in den USA verzichtet und sind sogar in dem FSK 12 eingestuften Film „Warm Bodies“ ekliger. Aber auch der ist eine Komödie und Ekliges gibt es ebenso in "Charlie und die Schokoladenfabrik". Der für den Zombie erlösende Kopfschuss erfolgt meist bei Dunkelheit. Es wird insbesondere im vorderen Teil des Films eher auf die Wirkung der Gewalt der breiten, sich schnell bewegenden Zombiemasse gebaut. Hierbei hat allerdings die CGI offensichtlich Schwierigkeiten gehabt, denn die Szenen sehen eher durchschnittlich aus. Dagegen sind die Nahaufnahmen der Infizierten, die ab und zu und im hinteren Filmabschnitt häufiger gezeigt werden, besser gelungen. Eine besonders erwähnenswerte Idee der Filmemacher ist die Lärmempfindlichkeit der Zombies. In der Stille bewegen sich die armseligen Kreaturen träge, bei auffälligen Geräuschen werden sie wild und bewegen sich auf die Quelle der Laute hinzu, um eventuell ein Opfer zu finden. Dieser Umstand wird – wie kann es auch anders gewollt sein – zur Spannungsgewinnung genutzt. Und Forster weiß auch in diversen anderen Situationen Spannung zu erzeugen. Das hält den Film auf Trab und oft auch im Galopp. Die zwischenzeitlich ruhigeren Szenen zeigen oft die familiäre Seite der Lanes. Durch die von Brad Pitt und Mireille Enos glaubhaft gespielte, den Zuschauer einnehmende gegenseitige Besorgnis der Ehegatten Lane ergibt sich ein Gegenstück, welches den Anstieg des Hochdrucks in zeitlich gut gewählten Momenten unterstützt.
Lane findet dann in Jerusalem mit der israelischen Soldatin Segen (bemerkenswert gespielt von Daniella Kertesz) eine Partnerin im Kampf gegen das scheinbar Unaufhaltsame.
Das Gesamtwerk ist nun zum Actionfilm bestimmt worden. Diese beinhalten meist Übertreibungen und es muss nicht jede Handlung der Helden auf die Goldwaage gelegt werden. Dass Abstürze von großen Jets aber dann ausgerechnet von bestimmten Leuten überlebt werden und sich die Absturzstelle in der Nähe des Zielorts dieser Leute befindet, ist dann aber doch zum Haare ausraufen.

Der Ausgang des Films ist vorhersehbar, das Wie dann auch bald. Doch der Weg zur beabsichtigten Beendigung der Seuche ergibt spannungsvolles und mitreißendes Kino, das mit der pompösen Aufmachung gut anzuschauen ist.
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