Neueste Kritiken: New Moon - Bis(s) zur Mittagsstunde - Seite 2
New Moon - Bis(s) zur Mittagsstunde
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Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 23. August 2010
Chris Weitz hätte wohl mal lieber im Comedy Fach bleiben sollen aus dem er gekommen ist. Immerhin hat er Filme wie American Pie oder Reine Chefsache produziert. Doch was tut er sich jetzt an? Er übernimmt wirtschaftlich gesehen ein sicherlich erfolgreiches und globales Merchandising, doch künstlerisch zieht er leider eine Niete. Dies hat natürlich mehrere Gründe.
Zum einen sind hier die Drehbuchautoren wie schon bei Teil eins nicht in der Lage, aus einem erfolgreichen Roman eine spannende Geschichte zu adaptieren, zum anderen wurde auch hier aus reiner Profitgier auf eine stimmungsvolle Inszenierung verzichtet. Und auch der Regisseur selbst vermag wie schon Hadwick keine eigene Inspiration zu versprühen. Ein wenig besser wie sein Vorgängerwerk ist "New Moon" aber dennoch. Zwar könnte ich auch hier wieder unzählige Kritikpunkte aufzählen, doch das habe ich ja bei Teil 1 schon zu genüge getan. Und eigentlich hat sich nicht viel mehr geändert. Die Leistungen von Stewart und Pattinson sind immer noch schlecht, und von Effekten oder tollen Bildern kann man auch hier noch lange nicht sprechen. Aber irgendwie hat sich dieser Teil wärmer und stimmiger angefühlt, man hatte das Gefühl das sich zumindest ein bisschen mehr mühe gegeben wurde. Die Geschichte fesselnd einen aufgrund der Dreieckskonstellation mehr und hält das Interesse am Film mehr am Leben.
Von einer guten Adaption, oder einen guten Werk ist man aber hier auch wieder sehr weit entfernt, und es ist nur zu hoffen das beim bevorstehenden dritten Teil das GZSZ Image ein wenig mehr aufpoliert wird, was man bei diesem Budget eigentlich auch locker schaffen müsste.
Auch diesen Film hab ich mir angeschaut, das Twilight Phänomen muss ja verstanden werden!
Gleich zu Beginn muss ich sagen, dass ich Teil 1 besser fand (auch wenn ich diesen nicht gerade super fand).
Die Dialoge sind heir leider noch um eine ganze Stufe kitischiger. Die Dialoge laufen ständig im Stile eines "ohne dich kann ich nicht leben", "ich brauche nicht, alleine dass du atmest reicht mir vollkommen", "wenn du nicht mehr bist bring ich mich auch um, trotzdem verlasse ich dich jetz" usw
Oft muss man sich die Hand vor Augen halten. Vielleicht schmelzen pupertierende Mädchen bei solchen sinnfreien Dialogen dahin. Mit gutem Filmstoff hat das aber nix zu tun.
Wieder einmal lebt der Film nur von der Sympathie des Hauptschauspielerpaares. Wenn das Publikum es kaum aushalten kann bis Edward seine Geliebte wieder in den Armen halten kann, nachdem er sie vorher verlassen hat um sie zu schützen.
Die Effekte in dem Film sind nun besser als in Teil 1, handwerklich ein Pluspunkt.
Die Geschichte ließe sich wieder in 5min erzählen und genauso wie beim Vorgänger passiert auch hier wieder 2/3 des Filmes absolut garnichts.
Leider gibt es dann nicht einmal ein echtes Finale, womit man sogar sagen könnte, dass der Film komplett ohne Höhepunkt die ganze Zeit so dahinplätschert.
Ein mir immer noch unverständlicher Hype! Aber ich sitze auch nicht weinend vor dem Fernseher wenn irgendeine Prinzessin aus irgendeinem europäischen Land irgendeinem Typen das Ja-Wort gibt.
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New Moon - Biss zur Mittagsstunde (2009) Meistens Schlecht und nie wirklich gut., 5. Juli 2010
Wieso sind Vampire immer schlecht drauf? Veranlagung? Wohl eher das ewige Leben. Wenn ich hundert Jahre in dieser Cullen Familie Leben müsste wäre ich auch Depressiv. Der Kerl ist so alt da fragt man sich natürlich was er mit einem 17 jährigen Mädchen mit seinem unfassbaren Wissen anfangen will. Wird wohl nicht am Aussehen liegen. Wahrscheinlich weil sie der allseits beliebten Emo Fraktion angehört. No Offence. Reden wir aber nicht über den Sinn.
Ich habe mir den Film wirklich angesehen. Wirklich. Nach reiflicher Überlegung. Die Review eines Mannes der solche Filme eher verabscheut als ansieht. Aber ich versuche mein bestes eine unbeeinflusste Kritik abzugeben.
Die Bücher sind absolute Besteseller. Mehr als das. Sie haben wohl oder übel eine komplette Generation geprägt wenn man die verkauften Bücher und die Einspiel Ergebnisse berücksichtigt. Ist das nun gut oder schlecht? .....
Dieser Film ist ein Liebesdrama der eine gewisse Anziehungskraft ausstrahlt. Das kann diesem Phänomen niemand absprechen. Ohne den Film oder die Bücher gelesen zu haben ist die Meinung des älteren Duchschnittsbügers leicht zu erraten der Vampire aus Interview mit einem Vampir Nosferatu oder Blade kennt. Man kann es niemandem verdenken.
Ob es gut ist die Selbstzerstörung durch die Bella wegen der Liebe geht einem Fanatischem 14 Jährigen Mädchen zu zeigen bleibt ohnehin jeden selbst überlassen. Als Erwachsener erlebt man das ganze mit einer Art Morbider Faszination. Assoziieren möchte ich da nicht. Ist wahrscheinlich auch nicht so schlimm, oder?
Die Schauspieler sind durchschnittlich. Weder gut noch schlecht. Mittelmaß. Es haben schon schlechtere den Sprung nach oben geschafft. Die 2 bis 4 Gesichtsausdrücke die während dem Film gezeigt werden und die nebenbei noch gezwungen gespielt sind bestätigen diese Aussage. Ganz Objektiv.
Wenn man die Kamera genau betrachtet ist sie gar nicht schlecht. Szenen wie der "Zeitraffer" indem Bella die schweren Monate ohne ihre Große Liebe durchlebt sind gut umgesetzt werden aber im nächsten Moment durch Traum oder Reise Phasen die absolut unangepasst und aufgesetzt reingeschnitten sind wieder Vernichtet. Kein Übergang. Kein Storytelling. Die Szene in der sie mit dem Flugzeug zu Edward Fliegen und "Virgin" auf dem Heck steht hat mich dann doch zum schmunzeln gebracht. Ja ich weiß....
Das ist Plumpes Kino und die 50 Millionen Dollar die der Film gekostet haben soll kann ich nicht zuordnen. Wahrscheinlich war es Schweine teuer das Equipment in den Wald zu karren.
An all jene die mit dem obigen nichts anfangen können. Seht den Film als einen Aktionfilm mit Arnold Schwarzenegger. Man schaut ihn sich an und man findet ihn gut weil viel Blut spritzt und weil im Sekundentakt plumpe und Coole Kommentare kommen obwohl man weiß das der Film schlecht ist. Wenn man das ganze nun auf einen Liebesfilm überträgt könnte man das vielleicht einordnen und verstehen. Man verpasst aber auch nicht wenn man es nicht gesehen hat.
Fazit: Ein nicht mal durchschnittliches Liebesdrama mit schlechtem Script und ohne jede Liebe zum Detail. Das Einzig wirklich Positive am Film ist die Kamera. Die Dialoge sind Plumper als bei einer Pro Sieben Produktion. Und die läuft auch nicht im Kino und Spielt Hunderte von Millionen ein. Was Vampire alles ausmachen.... wundervoll.
Ich muss sagen, dass ich ziemlich enttäuscht von New Moon war (obwohl ich vorher schon gedacht habe, dass da nix Gutes rauskommen kann, wenn Chris Weitz der Regisseur ist, aber naja) Abgesehen davon dass Bella fast von Depri-Jasper aufgegessen wird und sich die Volturi am Ende ein bisschen mit Edward prügeln, war der komplette Film langweilig. Außerdem wurden alle Schauspieler irgendwie hässlich gemacht:Bella sah von hinten manchmal aus, wie Jacob(der mit seiner Schweinenase diesmal auch noch im Mittelpunkt stand), Mike sah 20 Jahre älter aus und die ganze Cullen Familie hatte eine ziemlich gruselige Augenfarbe.
bevor ich mich weiter aufrege, mach ich's als kurfassung:
hab zusammen mit meiner freundin den ersten teil gesehen. zwar nciht mein "ding" aber war ok, meiner freundin hat er natürlich gut gefallen.
heut dann ausgeliehen, gedacht: "so schlimm kann's schon nicht werden" - pah, reinste folter!
selbst meine freundin hat gesagt, dass das einer der(wenn man schon bei dem film superlativen anwenden muss...) schlechtesten, sinnbefreitesten filme war, den sie/wir jemals gesehen hat/haben.
wir fanden die dialoge wirklich mies! sry, aber von emotionen hab ich da wenig gespürt, hat sich eher wie abgelesen angehört und die äußerungen haben streckenweise leicht an schlechte splattermovies erinnert - zumindestens vom gehalt des gesprochenem her.
der geliebte herr vampir blieb (im mehrfachem sinne) während des gesammten filmes einfach nur blass und über die hhauptdarstellerin konnte ich nur den kopfschütteln.
die aufgeblasene handlung tut ihr übriges um mörderische langweile zu produzieren.
im endeffekt ist das wohl der perfekte film, wenn man einschlafen will....
Der Film hat weder die Leidenschaft eines Loui in Interview mit einem Vampir noch die Optik eines Bram Stokers Drakula. Die Effekte und Action liegen Lichtjahre hinter der Underworld Reihe.
Humor wie in Dracula-tot aber glücklich kommt gar nicht erst Zustande bei nur einem Gesichtsausdruck(wehleidig blickend)und Dialogen, die genauso einseitig und leblos sind wie das ganze Schauspiel...höchstens unfreiwilig.
So, jetzt hab ich ein paar gute Vampirfilme aufgezählt die eigentlich so ziemlich alles besser machen...also wozu sich noch diesen Schund ansehen. Achso wer auf unbekleidete halbwegs trainierte Oberkörper steht...aber selbst davon kann man heutzutage überall besseres finden