New Moon - Bis(s) zur Mittagsstunde
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2,3
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Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 6. April 2010
Zum Film. Der erste Teil war eine triefende Teenie-Schmonzette mit schlechten Tricks und wenig Anspruch, aber wenigstens schlief man nicht gezwungenermaßen ein, hat also wohl unterhalten. Meine Erwartungen an die Fortsetzung waren demnach recht niedrig. Aber dass der Film so derart mies ist hätte ich nicht gedacht.



Der größte Schwachpunkt ist die lasche Inszenierung und das fehlen von Dramatik. Zu keiner Sekunde ist der Film spannend, oder unvorhersehbar, oder wuchtig, oder bietet Thrill, oder ist nur ansatzweise interessant. Uninspiriert plätschert die Handlung voran, teilnahmslos, lustlos. Die Darsteller können nicht zeigen ob sie schauspielern können, sondern müssen sinnfreie und dümmliche Dialoge von sich geben. Die Szenen des "mächtigen Volturi-Clans", was laut der FILMSTARTS-Kritik der Story mächtig Schub verleiht, ist einfach nur lächerlich. Die Gesamte Handlung ist gradezu sinnfrei. Edwards "Selbstmordabsichten" wirken komplett sinnentleert... wenn er sich umbringen möchte, kann er das auch einfacher haben, mal davon ab, dass so ein Verhalten nicht zu einem über 100 Jahre altem, weisen Vampir passt.



Warum zieht der junge Jacob eigentlich permanent sein Hemd aus? Klar, netter Body... aber gibt es noch einen anderen Sinn, außer dem, kleine Mädchen schwach machen zu wollen?



.... man könnte nahezu jede Szene verreisen und vernichtend Kritisieren.... die gesamte Regie mutet schon fast amateurhaft an.



Was gibt es auf der "Haben-Seite"? Die Effekte sind besser geworden, die Animationen der Wölfe ist zwar nicht wirklich "lebensecht" (wir leben in Zeiten von Avatar) - geht aber in ordnung. Einige Kamerafahrten waren auch gut, genau wie einige Naturaufnahmen. Die Szene, in der Bella trauernd am Fester sitzt und die Monate verstreichen war die wohl beste des Films. Der Soundtrack war auch recht nett... vielleicht das professionellste am ganzen Film.



Die Handlung ist zwar spießig ohne Ende und absolut gestelzt... aber nicht niveaulos, was man für einen Teeniefilm ja schon fast als Pluspunkt sehen kann... insofern 3/10



Ich freu mich schon auf den Dritten Teil ;-)
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 5. März 2010
Am Anfang war ich diesem Film sehr skeptisch gegenüber eingestellt, da ich von vielen Leuten gehört habe Mädchenfilm etc. Muss allerdings sagen das sich meine Meinung geändert hat ich fand dich Film von der ersten Minute an sehr interessant und er macht Lust auf mehr. Ich denke von der Handlung her kann man locker noch 2-3 Teile drehen, Stoff ist genug vorhanden.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 13. Juli 2011
Bis(s) zum Einschlafen hätte dieser Film mich fast gebracht. Jegliche durch Trailer erzeugte Hoffnung auf ein wenig Action wurde durch Szenecuts genommen. Es wurden Schlüsselerlebnisse der Handlung zur Buchversion stark geändert wodurch die Handlungsmotive der Akteure falsch oder nur sehr bedingt nachvollziehbar erscheinen. Selbst meine Lebensgefährtin die ein großer Fan der Buchreihe und auch des ersten Filmes ist war von New Moon sehr enttäuscht. Allenfalls sehr junge Damen denen Titanic nicht genug Schmalz beinhaltet hat und nicht so genau auf Details wie Handlungsmotive oder Logik wert setzen werden sich in 130min Liebeskummer einfühlen können.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Der erste Film der Teen-Vamp-Reihe war wirklich nett.



So gingen wir gestern gespannt und mit einer gewissen Vorfreude ins Kino. Nach einer guten halben Stunde guckte ich nach links, sah meine schlafende Freundin und war wenig überrascht, denn auch ich hatte Mühe meine Augen offen zu halten.



Der Start es Films ist ordentlich, baut jedoch nach kurzer Zeit ganz stark ab. Die Story um die leidende, verlassene Bella, Emo-Edward, der nicht will, dass Bella ihre Seele verliert und den verzweifelt um Bellas Liebe kämpfende Werwolf-Jüngling Taylor ist in einem Ausmaß langweilig und kitschig (Sissi-Style lässt grüßen), dass mich das ein oder andere Mal der Brechreiz übermannte - sowas können nur pickelige 13 1/2-jährige Mädchen toll finden (*wink* & sorry ^^).



Zum Ende wird dann jedoch nochmal 10-15 Minuten interessant, als Alice Cullen wieder auf den Plan tritt und mit Bella nach Italien fliegt, um Edward vor den Volturis zu retten. Man wünschte sich, der ganze Film wäre in dem Style gewesen.



Naja, wir werden uns die letzten Teile noch angucken, aber mit wesentlich geringeren Erwartungen ins Kino gehen.



Mehr als 3 Punkte ist der Film nie und nimmer wert.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
ich finde den trailer richtig gut.

er wurde gut gemacht und die schauspieler sind der hammer. der film ist nicht für jeden was aber für alle twilight fans :)
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Nachdem der erste Film überhaupt nicht schlecht war (abgesehn von dem übertriebenen Großaufnahmen von Bella, dem ständig leicht geöffneten Mund, aus dem beim Anblick des unglaublich sexuell anziehenden Edward fast der Geifer tropft), hatte ich beim zweiten Film zumindest auf ein ebenbürtiges Sequel gehofft.

Leider verebbte meine anfängliche Euphorie schon nach ca. 20 Minuten und schlug zu Mitte des Films in absolute Frustration über den Mangel an Story und jeglicher Logik um. Bella nutzt jede Situation um die pulsierende Vene auf der Stirn des Zuschauers, verursacht durch absolut unreifes Verhalten und willkürlichen Hormonschüben, auf ein beträchtliches Maß anschwellen zu lassen. Den einzigen Grund, den ich hatte den Film bis zum Schluss zu sehen, war die Hoffnung auf eine Veränderung gegen Ende, doch die Handlung verharrt nahezu bewegungslos in endlosen sinnlosen Debatten und quälend ermüdender Gefühlsdusselei entgegen jeglichem Verstand. Zum Schluss war ich einfach nur froh, dass das Debakel endlich ein Ende hatte, aber der letzte Satz brachte mir unerwartet eine weitere seelische Wunde bei, von der ich mich immer noch nicht ganz erholen konnte.

Natürlich gab es auch positvie Aspekte: Die Schauspieler haben ihre Sache gut gemacht, die Animation der Wölfe hat mir sehr zugesagt und auch insgesamt war er technisch recht ausgereift. Doch auch das rettet einen Film nicht, der in innerhalb von 20 Minuten ohne Abstriche der Handlung erzählt werden könnte, was bedeutend nervenschonender gewesen wäre.
Lamya
Lamya

1.384 Follower 801 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich finde den zweiten Teil eine gelungene Fortsetzung. Meine Erwartungen wurden soweit erfüllt. Allerdings waren die auch nicht so wirklich hoch. Fand den ersten Teil aber einen ganz kleinen Ticken besser. Kann man sicher aber auf jedenfall mal anschauen. Ganz knappe 7 Punkte...



7/10
Sweeney Todd
Sweeney Todd

5 Follower 30 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
2008 kam „Twilight“, 2009 „New Moon“ und 2010 schon soll „Eclipse“ folgen. Bei jedem neuen Sequel wechselt der Regisseur. Für „Twilight“ nahm Catherine Hardwicke Platz auf dem Regiestuhl und bei „New Moon“ ist es nun Chris Weitz (Der Goldene Kompass). Nach dem Riesenerfolg „Twilight“ blieb es zu erwarten, ob „New Moon“, dem gerecht würde. Doch schon auf der Comic Con in San Diego, wo erste Clips zu „New Moon“ gezeigt wurden, war klar, dass er, nur aufgrund des Hypes, ein Kassenschlager würde. Und tatsächlich. Am ersten Wochenende lieferte „New Moon“ den dritterfolgreichsten Kinostart aller Zeiten ab.



Doch ist „New Moon“ auch filmisch so ein Meisterwerk, dass sich mit Meisterwerken wie „The Dark Knight“ und „Der Herr der Ringe“ messen kann?



Die Antwort ist kurz: Nein. Natürlich nicht.



Aber dennoch macht Chris Weitz bei „New Moon“ vieles richtig.

Für die Fans der Bücher ist es wie schon bei „Twilight“ gelungen sich an die Romanvorlage zu halten und ein stimmiges Gesamtwerk abzuliefern.



Auch vom Schauspiel in „New Moon“ ist deutlich mehr zu erwarten als bei „Twilight“. Denn die Nebenrollen sind sehr gut besetzt mit Michael Sheen (Frost/Nixon), Jamie Campbell Bower (Sweeney Todd) und Dakota Fanning (Krieg der Welten). Außerdem kommt in „New Moon“ das erste Mal, der in „Twilight“ verschluckte Part des Jacob Black hervor, der erstmals wirklich sein Können beweisen kann.



Bella Swan (Kristen Stewart) hat Geburtstag und schneidet sich auf der Geburtstagsfeier vor lauter Vampiren. Jasper Hale (Jackson Rathbone), rasend durch das Blut, versucht sie anzugreifen. Durch dieses Ereignis möchte der Vampir und Bellas Geliebter Edward Cullen (Robert Pattinson) sie schützen, indem er sie verlässt. Bella wendet sich in ihrer Einsamkeit und ihren Depressionen an ihren Freund Jacob Black (Taylor Lautner), den ein weiteres düsteres Geheimnis umgibt.



Der größte Teil des Filmes spielt zwischen Bella und Jacob und die beiden Hauptdarsteller lösen die Aufgabe mit Bravour, denn beide spielen auf einer Augenhöhe und man glaubt den Darstellern. So vermisst man den sympathischen Edward Cullen nicht und einem wird nie langweilig, da Bella sich immer mehr Sachen einfallen lässt, Adrenalin freizusetzen.



Insgesamt kann man sagen, dass dies nicht nur an der Entwicklung der Schauspieler liegt, sondern sicherlich auch an der Schauspielführung von Chris Weitz.



Ein großes Lob muss man nach „Twilight“ auch an die Leute machen, die für die Special-Effects in „New Moon“ verantwortlich sind, denn sie haben tolle Arbeit geleistet, sicherlich nichts, was revolutionär ist, aber schon eine überdurchschnittliche Leistung.

Man kann insgesamt den Look des Films als sehr positiv bewerten. Die Farbpaletten wurden sorgfältig und gut eingesetzt.



Auch die Musik von „New Moon“ ist sehr stimmig und man bekommt wie in „Twilight“ einen sehr guten Soundtrack geliefert.



Leider hat auch „New Moon“ Schwächen, die einen sehr ärgern, da diese zu vermeidende waren.

So ist es zum einen den großen Trubel, den man darum gemacht hat, dass Jacob ein Werwolf ist, denn als Zuschauer wusste man es schon lange und bis Bella auf die Idee kam, hat es noch einige Minuten länger gedauert.

Vom Drehbuch hätte man „New Moon“ sicherlich noch ein wenig interessanter gestalten können, um den Zuschauer zu fesseln. So wäre der Strang um Victoria und Laurent interessant gewesen, aber nur kurz aufgeführt.

Außerdem fehlt bei „New Moon“ für den Zuschauer das gewisse Etwas, das einen Film wirklich absolut interessant und spannend macht, denn die Geschichte um Jacob ist nicht so interessant, dass man ihr den ganzen Film folgen möchte. Zum Glück kommt später noch Edward Cullen wieder und es wird Spannung aufgebaut, da die Volturi gut eingeleitet werden und eine interessante Story aufzuweisen haben.







„New Moon“ ist eine gelungene Bestsellerverfilmung von Chris Weitz, bei dem die Schauspieler gute Arbeit leisten und auch die Special-Effects stimmig zu dem Gesamtkonzept des Filmes passen. Ein Sequel, das seine Fans gefunden hat und das diese lieben werden. An der Story hätte noch ein wenig mehr gearbeitet werden können, aber es ist und bleibt eine runde Sache.



7/10

Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
ein guter erster Teil mit einem Sequel zum Gelddrucken. Die wurde hier leider erneut so gehandhabt.

Ich kann diesen Film wirklich nur Hardcore-Fans empfehlen. Der Film ist einfach keinen Kinoabend wert.
peter01
peter01

19 Follower 112 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
das liegt vor allem daran, dass alle (auch wenn es nur sehr wenige sind) special-effects total in die hose gingen, abgesehen vielleicht von den wölfen - die sahen schon verdammt gut aus!

trotzdem hat der film in allen belangen abgebaut: soundtrack, action, story..

ihr könnt dennoch sehen, dass ich 7 punkte vergeben hab - so schlecht, wie es vielleicht klingt, und wie viele leute (vor allem männliche personen) sagen, der is ne katastrophe kann ich nicht nachvollziehen. es wird zwar nicht so viel geboten wie im ersten teill, doch spaß hat er trotzdem gemacht.

PS: ich glaube, in beiden twilight filmen hat man bella noch kein einziges mal lachen sehen o.O
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