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Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 10. März 2019
Ich hab den Film heute im Kino gesehen und er hat mir sehr gefallen. Ich hatte davor gehört dass der Film einer der schlechtesten Marvel Filme sein soll und das kann ich definitiv nicht bestätigen! Ich hab mehrfach schon gehört dass Leute finden dass sie nicht ins MCU passt weil sie so starke Superkräfte hat und das kann man ein bisschen nachvollziehen, aber ist halt Geschmackssache. Keine Ahnung wieso der Film so schlecht bewertet wird.
Als Marvel Fan finde ich den Film top. Das der Film nicht so actionreich wie z.B. Infinity war ist stört keineswegs. Geniale Anspielungen an das gesamte MCU. Bin begeistert
Die feministen überrollen die Welt. Keine Kritik kann man abgeben. Man wird gleich als sexist bezeichnet.
Der Film war an sich nicht mal so Scheisse. Aber die Idee von Captain Marvel ist totaler Bullshit. Meiner Meinung nach IST Thor der stärkste Avenger und er hat es sich verdient! Er opferte sehr viel!
Captain Marvel tauchte einfach aus dem Nichts auf und bekam aus dem Nichts ihre Kräfte... Lächerlich
Mit Captain Marvel führt Marvel eine der zentralen Figuren für die spätere „Endgame“-Schlacht ein. Die Geschichte spielt in den 1990er-Jahren und erzählt von Carol Danvers, die nach einem Absturz auf der Erde ihre Erinnerungen zurückerlangt und ihre wahre Stärke entdeckt.
Der Film bietet eine gelungene Mischung aus Sci-Fi-Elementen, Action und Nostalgie. Besonders die 90er-Referenzen – von Videotheken bis zu Pager – sorgen für Charme. Visuell überzeugt Captain Marvel mit Effekten, die sowohl die Weltraumschlachten als auch Carols Energiekräfte eindrucksvoll darstellen.
Brie Larson verleiht der Heldin eine kühle, entschlossene Note. Ihre Chemie mit Samuel L. Jackson als junger Nick Fury ist ein Highlight und bringt viel Humor und Leichtigkeit in die Handlung. Auch der Flerken „Goose“ sorgt für einige der lustigsten Momente.
Allerdings wirkt die Charakterentwicklung von Carol Danvers stellenweise etwas zu geradlinig: Ihre enorme Kraft entfaltet sich fast ohne Hürden, wodurch die Spannung manchmal leidet. Auch der Ton schwankt zwischen ernst und locker, ohne immer die Balance zu finden.
Trotz kleiner Schwächen ist Captain Marvel ein unterhaltsamer Beitrag zum MCU, der mit starker Action, sympathischen Figuren und wichtigen Verbindungen zur großen Story überzeugt.
Charmante, witzige, in sich geschlossene Story die sich super in die bisher uns bekannte Marvel Welt einfügt und ein paar Puzzleteile für das Gesamtbild parat hält.
Insgesamt ein recht guter Marvel Film mit starker Action und überraschender Handlung. Nur der an manchen Stellen unnötige Feminismus hat ein wenig gestört aber nicht das Gesamtwerk geschwächt.
Mir hat Captain Marvel sehr gut gefallen und der Film ist besser als erwartet, da Captain Marvel in den Kritiken sehr zerrissen worden ist. Captain Marvel ist ein sehr guter und unterhaltsamer Superhelden/Actionfilm, der sehr zu empfehlen ist. Ich habe Captain Marvel in 2D und 3D angesehen und bin der Meinung, dass Captain Marvel auch ohne 3D sehr gut funktioniert. Positiv ist auch, dass Captain Marvel auch mal zur ruhe kommt und nicht Action Sequenzen aneinander reiht. Diese Ruhepause tut dem Film unheimlich gut und das wirkt sich auch positiv auf die Zuschauer aus. Mit Brie Larson ist die Rolle der Carol Danvers/Vers/Captain Marvel eine sehr gute und passende Darstellerin gefunden worden. Die digitale Verjüngung von Samuel Jackson funktioniert auch super. Brie Larson spielt ihre Rolle klasse und zeigt dass Superheldinnen eine Darseinsberechtigung haben und die Zukunft sind.
Einfach ein super stimmiger Film! Einer der besten im Marvel-Universum! Es war interessant und sehr kurzweilig zu sehen wie die Idee zu den Avengers entstanden sind. Die schlechten Rezensionen sind absolut unverständlich!
E n d l i c h, endlich gibt uns das Marvel-Universum die Superheldin, mit der es hoffentlich möglich sein wird, den Oberfiesling Thanos in die Schranken zu weisen. Die Avengers haben ja offensichtlich nicht genug Mümm, um gegen ihn zu bestehen. Daher muss flugs jemand Neues her, wenns geht mit Turboultrakräften gegen die Superman fast zur Lachnummer verkommt. Aber wer weiß, welcher Oberschurke nach dem Avengers Endgame auftaucht. Brie Larson, fast hätte ich dem Namen nach vermutet, eine schicke Blondine aus dem kühlen Norden. Für meinen Geschmack trifft das kühl auf sie selbst zu. Irgendwie kommen keine Emotionen rüber, außer zum Ende zu, als sie mit glühender Faust und einem freudigen Juhu Raumschiffe zerlegt. Da lassen ihr anfänglicher Widersacher Talos, der Formwandler, und ihre Pilotenkollegin Maria wesentlich mehr Gefühl über die Leinwand strahlen. Ist vielleicht so gewollt. Blaues Blut, der Ausspruch "du weißt gar nicht, wer ich bin", irgendwie kommt mir das bekannt vor. Ach ja, hier hat man sich bestimmt mal kurz bei "Alita Battle Angel" etwas ausgeliehen. Bei einigen Actionszenen sah es so aus, als springen die Autos durchs Bild - jedenfalls in der 2D-Version. Das wäre bestimmt besser machbar gewesen. Vielleicht sehe ich auch nur zu langsam, muss wohl mal zum Augenarzt. Ingesamt eine recht kurzweilige Geschichte, bei der wenigstens der Werdegang von Carol Danvers zum Captain Marvel komplett dargestellt wird. Ein paar Gags sind auch eingeflochten, sodass ich hier von ordentlichem Popkornkino sprechen möchte. Für irgendwelche Betrachtungen zur Filmmusik müsste ich mir den Film wohl noch einmal ansehen. Eine so intensive Wirkung hatte er aber nicht auf mich, um das zu tun. Bleibt zum Schluss nur noch die Frage: Warum wurde an einem Lichtgeschwindigkeitsantrieb geforscht, wenn alle Außerirdischen bereits über einen wesentlich effektiveren Sprungantrieb verfügen? Doch nicht etwa nur, damit Goose den Tesserakt rein- und wieder rauswürgen kann?