James Bond 007 - Skyfall
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Janos V.
Janos V.

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4,0
Veröffentlicht am 3. November 2012
"Skyfall" ist das 50-jährige Dienstjubiläum von 007, und selten schien die Chance auf ein Meisterwerk größer. Doch gleich vorweg: "Skyfall" ist gut, aber gemessen an dem, was möglich gewesen wäre, eine kleine Enttäuschung. Sam Mendes ist immerhin der erste Oscar-Preisträger, der je einen Bond inszeniert hat, und das merkt man: noch nie war ein Teil des Franchises so sehr durch seinen Regisseur geprägt. Mendes ist ein Anhänger des Duells Mann gegen Mann, und dieses Duell inszeniert er auch in "Skyfall". Dabei sind die Kontrahenten Daniel Craig und Javier Bardem absolute Weltklasse, wobei Bardem mit seiner wahnwitzig-bedrohlichen Ausstrahlung einen Vergleich mit Heath Ledgers Joker nicht scheuen muss und definitiv noch mehr Leinwandzeit verdient gehabt hätte. Dieses Motiv der zwei Todfeinde taucht auch in Mendes' Meisterwerk "Road to Perdition" auf, doch während es dort perfekt zur Atmosphäre passte, wirkt es bei "Skyfall" besonders im Finale leider etwas konstruiert und vor allem altmodisch, insbesondere im Vergleich zur rasanten, zeitgemäßen ersten Filmhälfte. Mendes konzentriert sich zudem sehr auf die seelischen Hintergründe von Bond und der von Judy Dench gewohnt souverän verkörperten M. "Skyfall" wirkt hier phasenweise fast wie ein Familiendrama, was dem Film einerseits große Tiefe verleiht, andererseits jedoch zu deutlichen Abstrichen beim Tempo und bei den spärlich gesäten, eher unspektakulären Actionsequenzen führt. Davon abgesehen sieht "Skyfall" besser aus als je ein Bond zuvor und erinnert in der kargen Schönheit seiner Bilder an "No Country for old Men" (ebenfalls von Kameramann Roger Deakins). Fazit: "Skyfall" ist sein Eintrittsgeld allemal wert, schrammt aber deutlich am Meisterwerk vorbei, weil Sam Mendes etwas zu viel will, die Schwerpunkte nicht perfekt setzt und seinen altmodischen, rauen Stil nicht an die Bedingungen eines heutigen Bond-Films anpassen kann.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 3. November 2012
Ich schließe mich in weiten Teilen der Kritik von Holyhong an, der genau auf den Punkt bringt, warum der Film so unglaublich schwach ist. Die Vielzahl logischer Brüche ( spoiler: toller Zufall, dass der Terrorist, den Bond am Anfang verfolgt, später noch mal für denselben Auftraggeber arbeitet und nicht für jemand vollkommen anderen; praktisch auch, dass Bond die uranhaltige Munition schöne drei Monate in seinem Körper rumträgt; unklar ist auch, warum das Gift bei Silva nicht funktioniert hat und nur seinen Mundraum zerstört hat; wieso gibt er dafür M die Schuld? Der Rückzug nach Schottland ist ein super Plan, die einzige Begründung auf die Hilfe des britischen Staatsapparates zu verzichten ist die Tatsache, dass "Silva uns immer irgendwie voraus ist"; Silva operiert dabei im britischen Luftraum mit Militärhubschrauber vollkommen ungestört
) ist einfach nur ärgerlich. Dazu kommt, dass die Motivation der Figuren vollkommen unklar bzw. lächerlich ist ( spoiler: ist der einzige Wunsch von Silva wirklich, dass er seine "Muddi" töten und demütigen will. Dafür hat er die ganze Insel und alle Hochtechnologie aufgebaut? Woher kennt er sich überhaupt so toll mit Computern aus, dass er all diese Zauberkunststücke vollbringen kann? Wieso schickt er "Q" die Nachricht "Not so clever, boy", kennt er ihn doch gar nicht. Was erhoffen sich eigentlich die ganzen Schergen von Silva? Sind sie einfach nur böse und machen auf blöd mal mit, weil Silva so ein toller Typ ist?
). Weiter sind die ganzen Figuren/Konstellationen nur Versatzstücke von anderen Filmen ( spoiler: der Höhepunkt der Peinlichkeit ist dieser schottische Wurzelzwerg/Gandalf, der offensichtlich seit drei Monaten in dem Haus sitzt und darauf wartet, dass Bond zurückkommt (das erinnert ein bisschen an den blinden Knecht von Robin Hood ("Duncan, Brot") und Alfred aus dem Wayne-Manor); schön, dass er es nicht über das Herz gebracht hat, das Gewehr von Bonds Vater zu verkaufen - was macht er denn jetzt damit, wo alles verkauft ist? Einfach mal vergraben?
).

Der Grund, warum ich die Kritik schreibe, ist aber der letzte von Holyhong genannte Punkt: offenbar scheint sich der Geschmack der filmstarts-Kritiker immer weiter von meinem zu entfernen. Früher wusste ich, dass ein Film, der neun Sterne hat, ein absolutes Highlight ist. Heute trifft das zwar auch noch häufig zu (z.B. Looper), aber eben häufig auch nicht mehr (ähnlich der unglaublich dämliche, neueste "Resident Evil"-Teil mit 3,5 meiner Ansicht nach heillos überbewertet). Für Skyfall gab es große Kampagnen auf Filmstarts. Da die einzigen Verdienstmöglichkeiten von filmstarts Werbung und referal-Programme sind, besteht hier die Gefahr, dass mundgerechte Kritiken verfasst werden. Insoweit würde ich die Filmstarts-Redaktion bitten, einmal in sich zu gehen und zu fragen, ob man bei den Kritiken tatsächlich noch vollständig unabhängig ist!
Hopstock Marcus
Hopstock Marcus

14 Follower 67 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 2. November 2012
Nachdem schwächeren Quantum Trost hab ich mich sehr auf Skyfall gefreut. Meiner Meinung nach der Beste Bond mit Craig. Die Story ist spannend und Craig kann Bond auch mal von einer anderen Seite zeigen. Auch gibt es mal wieder kleine Gadgets und der neue Q macht seine Sache sehr gut. Natürlich kann man Skyfall nicht mit den Bond Filmen der Connery und Moore Ära vergleichen. Das war halt ne andere Zeit. Das Ende von Skyfall ist zwar nicht das spektakulärste aber sicher das emotionalste der Bond Reihe. Alles in allem ein würdiger Bond. Allerdings hätte ein bisschen mehr Action sein dürfen. Mit 140 Minuten ist der Film recht lang und hat ein paar Längen. Hoffe das die nächsten Bond Filme wieder auf klassische Bond Elemente setzen. Bei Skyfall hat man das gemacht. Denn das gehört auf jeden Fall dazu. Als Fazit kann man sagen das sich Skyfall auf jeden Fall lohnt. Er ist wieder mehr 007 als Casino Royal und Quantum Trost. Es geht wieder in die richtige Richtung.
Max H.
Max H.

97 Follower 153 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 21. November 2013
hallosdasdlöakdalödaskdlöadkadlöadkaslösadksadölaskdalödak
2006 wurde Regisseur Martin Campbell die Bürde aufgetragen, Bond neu auszulegen. Zunächst einmal blonder und kantiger, aber auch in einem neuen Interpretationsschema. "Casino Royal" wurde zu Recht eine Sensation und einer der besten Bond-Filme aller Zeiten. Dennoch wurde Nachfolge-Regisseur Marc Foster in "Ein Quantum Trost" vor die schwierige Aufgabe gestellt, das offene Ende des Vorgängers sinnvoll mit seinem zu verknüpfen. Was Foster geschafft hat, kann man allgemein als souverän bezeichnen, denn auch wenn sein Werk weit weniger Bond und kongenial zusammengeschustert wurde, hat er die vorgegebene Linie konsequent durchgezogen und beendet. Und so ist es nun Sam Mendes, der vor der höchst unbequemen Ausgangssituation einer neuen Bond – Ära steht, und bringt schlussendlich mit "Skyfall" einen Sonderling ins Kino.
Der Film beginnt bond-typisch, eine schnelle, intensive Verfolgungsjagd auf dem Niveau, das man gewohnt ist. Wenn der Betrachter jetzt allerdings glaubt, es bleibt dermaßen vorhersehbar und traditionell, dann bekommt er eine Überraschung serviert. M verliert die Decknamen ihrer Geheimagenten und zum ersten Mal ist das MI6 so angreifbar, dass ihre Existenz auf dem Spiel steht. Das trägt dann auch sehr dazu bei, dass die Charaktere mehr Spielraum für ihre Entwicklung bekommen. Neben James Bond sind es vor allem M, die erstklassige neue Variante von Q, sowie Gareth Mallory und Bond's Gegenspieler Silva. Allerdings erhöht sich dadurch auch ganz zwangsweise die Dauer der Dialoge. Man kann deutlich die Anwesenheit Mendes' spüren, der als Regisseur von Werken wie "American Beauty" und "Jarhead" immer wieder wortgewandte Einzelszenen in den Mittelpunkt rückt und diese oft haarklein konstruiert. Bond's typischen Onelinern tut dies sicherlich einen Abbruch, oft wirkt es, als hätte Craig ein paar Worte zu viel erzählt, was auch der Geduld des ein oder anderen zusetzt. So sind die Gespräche von Bond mit Q von unglaublicher Raffinesse, die längeren Konversationen mit Naomie Harris aber beispielsweise sind mit einigen Längen versehen.
Es wurde zudem auch viel über die Orientierung von "Skyfall" an Nolan's "The Dark Knight" diskutiert. Tatsächlich lassen sich einige Ähnlichkeiten nicht abstreiten. Zum einen die Wahl von Javier Bardem, der in seiner Performance und seinen körperlichen Gebrechen dem Joker sehr gleicht. Zum anderen lassen sich aber auch Parallelen in Abfolgen erkennen. Javier Bardem's Ausbruch und der des Joker gleichen sich sehr wohl in Motivation als auch ihrer Komplexität. Hinzu kommt sogar ein ähnlicher Schnitt in der Szenenabfolge. Das wurde von Sam Mendes in Vorfeld zwar schon erwähnt, jedoch könnte sich der Vorwurf der Ideenlosigkeit schnell verhärten und den Unmut vieler erzeugen. Meiner Meinung nach bietet sich dieses Konstrukt jedoch zur Chance.
Denn: Die Actioneinlagen sind diesmal zwar rar gesäht, allerdings mit stylistischer Finesse präsentiert. Den größten Anteil daran hat zweifelsohne Kameramann Roger Deakins, der seinen Bilder sowohl düstere, raue Atmosphäre als auch farbenfrohe Ästhetik, wie die Szenen im chinesischen Hochhaus als auch die, vom brennenden Anwesen und unter dem Eis, belegen, einflößt. Hinzu kommen grandios in Szene gesetzte Momente von Bond und Silva im Duell, dass einen sehnsüchtig an die alten Tage von "Der Mann mit dem goldenen Colt" denken lässt, natürlich immer mit dem Blick in die Moderne und Judi Dench alias M's vorgetragene Lyrik von Tennessee vor dem Senatsausschuss, ehe der Sturm über ihnen hereinbricht.
All das hat in gewissem Maße dann auch noch Bondcharakter, was gegen Ende dann passiert, ist jedoch Mendes' eigene Note. Er inszeniert einen atmosphärisch dichtes und stark bebildertes Endstück, was man in einem Bond so noch nie zu Gesicht bekommen hat, zusätzlich garniert mit einem emotionalen Schlussakkord. So ist diesmal auch am Rande noch die geglückte Namenswahl des Films zu bemerken, die diesmal sogar im tatsächlichen als auch metaphorischen Sinn logisch ist.
Daniel Craig ist nach seiner ersten Zweiteiler – Erfahrung als James Bond nun angekommen, steuert sogar typischerweise mehr Witz ein und sein Auftreten ist für den neuen Stil der Bond-Filme nun unumgänglich. Javier Bardem spielt überzeugend in seiner Rolle, auch wenn diese zugegeben, nicht neu ausgelegt ist. Ben Wishaw ist neben Judi Dench dann noch erwähnenswert, Wishaw hat eine geradezu irrwitzig, ruhige Betonung und Dench kann mit der zusätzlichen Spielzeit ihre Klasse ausspielen.
Fazit: Sam Mendes' "Skyfall" ist gekonnt und überraschend, er wird ganz zwingend eine neue Ära der Bond – Filme einleiten, denn wenn gegen Ende tatsächlich wieder den Konventionen des Genre entgegengesteuert wird, kann man dies schon fast als surrealen Seitenhieb auf die Bond's der 80er und 90er auslegen. Bleibt abzuwarten, wer als nächstes das Heft in die Hand nimmt, denn für die Bond – Filme der Moderne erfodert es auch eine ebenso versierte Hand wie die von Mendes', um nicht qualitativ wieder zurückzurudern.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 2. November 2012
Ging gestern voller Euphorie ins Kino, jedoch war diese Stimmung gleich wieder weg. War richtig enttäuscht vom Film. Meines erachtens war er "echt" fad und hatte wenig bis gar keine Spannung. Da war "Ein Quantum Trost" sehr viel besser! Kurz zusammengefasst, für das, dass der Film so groß von den Medien angepriesen worden ist, ist der Film eine echte Enttäuschung.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 2. November 2012
Überdurchschnittlich guter Bond, mit einer klaren Handlung und tollen Charakteren. Kein nerviger Schnitt. 1000
mal besser als Ein Quantum Trost.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 2. November 2012
"Der beste Bond aller Zeiten" - wer das behauptet, nachdem er sich diesen Film angesehen hat, muss von Sony bezahlt sein,

Handlungsunlogiken am laufenden Band hoch zehn. Psychozeug ist wahrlich ok, dann aber konsequent und nicht so oberflächlich. Bond-Fans müssen ihn sehen, klar, aber das war gar nix!
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 2. November 2012
Gut aber nicht besonders.

Ich versuche mich kurz zu halten.
Der Film ist Klasse. Die Actionszenen sind toll und sind vor allem nicht mit einer extrem nervigen Wackelkamera eingefangen worden. In der Beziehung ein riesen Lob an den Kameramann. Auf der Actionseite bleiben leider aber auch die absoluten "Augenöffner" aus. Stunts über die jeder nach einem Bond-Film sonst immer gesprochen hat. Die Story ist verständlich, dadurch aber auch sehr durchsichtig und das typische "Bond rettet die Welt" Gefühl kommt auch nicht auf. Am schlimmsten finde ich, dass der Bond-Charm fehlt. Am liebsten beziehe ich mich immer auf Casino Royal dabei. Es fehlen einfach die glamourösen Bond Momente, die Flirts mit schönen Frauen, die einem immer ein Lächeln auf die Lippen gezaubert haben, wie damals bei Eva Green in Casino Royal. Und sowas macht für mich Bond aus und Casino Royal hat bewiesen, dass für Charm auch in dem realistisch angelegten Casino Royal Platz ist. Der neue Bond ist einfach ziemlich düster, vor allem die Wahl der Location beim Finale hat mich enttäuscht. Zudem viel mir leider direkt auf das Bardem eine andere Synchronstimme wie im deutschen Trailer besitzt mit einem leichten Akzent. Die Peformance war auch sehr gut, die Stimme aus dem Trailer fand ich aber passender. Zudem kam der Bösewicht nicht böse genug rüber um wie im Trailer angekündigt einem Mann des Schreckens gegenüber zustehen. Die schauspielerische Leistung von Bardem ist genauso hervorragend wie die von Craig, geniale Schauspieler. Der Höhepunkt des Films war für mich die aus dem Trailer schon bekannte Szene, in der Craig Bardem angefesselt gegenüber sitzt. Genial!

Alles in allem ein super Agenten-Thriller der einiges für zukünftige Bond-Filme in die Wege leitet. Unter dem Gesichtspunkt bin ich mit dem Finale zufrieden.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 2. November 2012
Also auch ich habe mir den neuen James Bond angesehen.....als erstes bin ich total begeistert von dem Titelsong...grosses Lob an Adele!
des Weiteren finde ich ,dass wir zu verwöhnt geworden sind ,was Filme angeht....wir wollen immer mehr ....sind nimmer mit dem zufrieden..was uns geboten wird. man sollte nicht vergessen,wieviel Arbeit in so einem Film steckt, nicht allein die Story,sondern auch die Charaktere zu verkörpern ,ist nicht einfach....und denn noch die Specialeffekte...
Ich finde Daniel Craig ist bislang der beste Bond Darsteller ,den ich bislang gesehen hab.....und ich bin begeistert von dem neuen Streifen und freue mich jetzt schon auf den nächsten ;-)
5 Sterne
Tobi-Wan
Tobi-Wan

39 Follower 87 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 2. November 2012
Warum brauchen wir heute noch James Bond? Das ist die Frage, die "Skyfall" im doppelten Sinne stellt. Zunächst auf der Plotebene, wo ein deutlich abgewrackter 007 gegen einen Cyberterroristen - den tollen Javier Bardem - kämpft. Der hat seinen Laptop nach dem Digitalangriff schon wieder zugeklappt, da ist Englands Top-Spion nicht mal im Sprint. "Warum noch Bond?", das fragen sich nach 23 Abenteuern aber auch viele Zuschauer. Die simple Antwort: weil es selbst im 50. Dienstjahr noch ungemein unterhaltsam sein kann. Bond liegt 2012 in der Mitte zwischen psychologisch abgefederter, eher realistischer Action und den klassischen Elementen der Reihe, dazu kommt ein Schuss Ironie.
"Skyfall" ist Identitätsfindung - die längste Filmserie der Geschichte bleibt sich treu, ohne altbacken zu werden.
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