James Bond 007 - Skyfall
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Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 11. November 2012
Naja, Ein guter Actionfilm keine frage, aber sollte Bond nicht mehr sein als ein Actionfilm?

Seid 50 Jahren ist die Bodformel recht simpel. Ironie, Action, Frauen und ein arroganter britischer Topspion. Skyfall ist in meinem Augen ein klarer Bruch mit dieser Tradition. Die Action, die Kulissen und die Schauspieler sind, wie man es in einem Bondfilm erwartet, wieder TOP! Doch es mangelt einfach an der Atmosphäre die man bei einem Bondfilm erwartet. Ich bin eigentlich kein Fan der "alten" Bondfilme, doch lieber schaue ich diese Klassiker in einem Kino, als mir diesen Film mehrmals anzusehen. Die Dialoge, die Story und die Struktur gefallen mir nicht. Würde der Film "ActionfilmXY - Skyfall" heißen, würde ich hier anders schreiben. Doch wo Bond draufsteht sollte auch Bond drinnen sein.

Fazit: Tolle Umsetzung, es mangelt jedoch an der Typischen Bondstory, für große Bondfans eine kleine Enttäuschung.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 11. November 2012
der ganze storyline,ein einziges durcheinander.
im daniel craig bondzeitalter,wird erstmal heftig sensationell drauflosgekloppt.
ohne überraschungsmoment ohne selbstironie...
verhunzt oder sollte ich sagen amerikanisiert?
der bösewicht existierte in der ersten hilfe des filmes nicht.
bond zuckelte von einer hübschen metropole zur nächsten ohne das dem zuschauer nur ansatzweise erklärt wird warum und weshalb..

dann wird es zwanghaft neuartig.
q ist ab sofort kein spleeniger engländer,sondern ein genialer nerd,der tausendfach in ähnlichen amerikanischen actionfilmen ,zum standartrepertoire gehört.

der gegner selbst.
ehemals geheimagent im auslandseinsatz,der aber nebenbei der genialste computersepezialist des planeten ist und darüberhinaus über seherische fähigkeiten verfügt um den ihn selbst keltische druiden beneiden würden...
die s-bahn die in den keller stürzt,ist dermassen offensichtlich einzig und allein dafür da,den trailer aufzuwerten das es einem die fussnägel auszieht.

der "endkampf" eine schlacht,ein mix aus mac gyver und rambo ist sicherlich sehenswert.
aber das nur für ein publikum das auf "transformers","the a-team" oder ähnliche hollywood bumm knall produktionen steht.

der bösewicht schwul...,ist völlig neu....(muss das wirklich sein?)
dazu...
eine miss moneypenny die schwarz ist und dazu james bond auch noch abgeknallt hat...
noch neuer und noch moderner.:-O
nur will diesen zirkus,der james bond fan?

will er die beliebigkeit,amerikanischen fastfoods die dieser film darstellt?
ich habe in keinem anderen bondfilm soviele britische fahnen gesehen..
keine einstellungen die,craig/bond vor der skyline londons imposanter dargestellt hätte.

aber für mich ist 007 spätestens nach casino royal nicht mehr britisch..
(daniel craig ist ein grossartiger james bond an ihm liegt es nicht)
für mich ist skyfall ein bombastisch aufgeblasener,beliebig austauschbarer...
fastfood hollywoodscheiss.
und alles andere als britisch..

er vernichtet im eiltempo das,was einen james bond film ausgemacht hat.

eine gewisse eigenständigkeit,einen britischen spleenigen einschlag.
etwas was ihn zu etwas besonderem gemacht hat.
das gibt`s nicht mehr.

amerikanische beliebigkeit
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 11. November 2012
Vor einer Woche gesehen, jetzt mal eine kurze Bewertung: Der Film bekommt 4 von 5 Sternen von mir. Am Anfang bin ich mal kurz eingenickt, denn Action alleine bedeutet nicht automatisch Spannung. Ein guter Film hat immer auch eine gute Story. Aber im zweiten Teil nimmt die Qualität rasant zu. Eben wieder mal nach einer langen Pause ein toller James Bond Film. Positiv auch: Daniel Craig als James Bond wirkt authentischer, weil er auch mal Fehler begeht. Naomie Harris ein 100%-iger Film-Gewinn. Übrigens, was mir noch gefällt: Die Bond-Girls sehen nicht nur gut aus, sondern werden auch intelligenter und pfiffiger. Ich bin auf die nächsten Filme gespannt!!!
Zu mir: Bin ein "Filmlehrer" aus Wiesbaden
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 10. November 2012
Gleich vorweg, es ist ganz bestimmt nicht der beste Bond mit Daniel Craig und in vielerlei empfinde ich Skyfall sogar als echten Rückschritt!
Das der Film in der Presse so hochgejubelt wurde ist wirklich nur mit massiven Marketingmaßnahmen der Filmfirma erklärbar.

Skyfall hat leider nichts von der Klasse des ersten Teils (Casino Royal). Weder die Geschichte noch die Figuren konnten mich überzeugen. Es fehlt an geistreichen Dialogen, sehenswerten Drehorten und einer halbwegs interessanten und vorallem schlüssigen Story. Das Thema Emanzipation erleidet zudem einen derben Rückschlag. So ist bei Bond's neuer Partnerin nicht mehr viel davon zu merken, dass man jahrelang alles daran setzte Bond eine gleichwertige weibliche Partnerin an die Seite zu stellen. Stattdessen kehrt man lieber wieder zu alten Rollenklischees zurück.

Der Höhepunkt ist jedoch ein Bösewicht der alleine von Rache getrieben wird?! Früher war es wenigstens noch die Weltherrschaft, die angestrebt wurde. Heute ist es der Verrat von "Mutti".
Dazu kommt das allgegenwärtige Thema des von Selbstzweifeln gequälten Superhelden.

Verzeiht mir, aber ich kann das so langsam nicht mehr sehen! Ja, wir zweifeln alle mal im Leben an uns. Wahrscheinlich öfter als uns lieb ist, aber muss es deshalb jeder Held auch tun, nur um ihn menschlicher wirken zu lassen?
Figuren wie James Bond dürfen "coole Hunde" sein. Deshalb finden wir sie ja so gut!

Eine weitere Besonderheit des neuen Bond ist die Wiedererweckung von "Q". Und wie könnte es anders sein, muss es natürlich ein junger Computernerd sein, der in Bond einen antiquierten Saurier alter Schule sieht. Manche Klischees sind einfach nicht tot zu kriegen!

Zu guter letzt stellt sich nur noch die Frage, wie soll es mit Bond weiter gehen. War Daniel Craig doch der Versuch Bond auf eine realistischere Ebene zu heben, was mit "Casino Royal" und selbst mit dem viel gescholtenen zweiten Teil "Ein Quantum Trost" auch gelang, so scheint man jetzt wieder zurück zu wollen. Gibt es also zukünftig wieder technische Spielereien aller "Q" und Frauen, die nur noch als Gespielinnen von Bond herhalten müssen. Es bleibt zu hoffen, dass den Machern der Balanceakt gelingt. Denn eine Zukunft ohne Bond empfände ich als echten Verlust!
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 10. November 2012
Bin auf die "beste-Bond-aller-Zeiten" Marketingmaschinerie hereingefallen, an der eigens gesetzten Messlatte ist der Film kläglich gescheitert! Hab' eigentlich gar keine Lust darüber zu schreiben:
Story - zu flach, Bond - er altert, hat offensichtlich auch keine Lust mehr auf Frauen...wobei er es dieses Mal schwierig hatte, hat eigentlich mehr zwischen ihm und M geknistert, vielleicht soll ja die 50+ Zielgruppe darüber ins Kino gelockt werden...Bond muß doch etwas klischeehaftes haben! Völlig Fehlanzeige! Da kann man ja gleich Tatort schauen...
Hab' noch in keinem Bond-Film erlebt, dass so viele Zuschauer weggedöst sind...
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 10. November 2012
Um diesen James Bond mit einem Wort zusammenzufassen: "Langweilig". Ich habe in einem Kino noch nie so viele Zuschauer gesehen, die während der Vorstellung mit Ihrem Telefon spielen. Und nach dem Film gab es lange Gesichter. Das dürfte eigentlich alles über diesen Film sagen. Keine Handlung, kein Witz, kein Charme, keine Selbstironie, kein James Bond - lediglich größtenteils uninteressante Tristesse in Überlänge. Schade, James Bond entwickelt sich zu einem beliebigen Aktionformat. Der Prolog gefällt in guter Bond-Tradition, aber leider kommt danach gar nichts mehr. Dieser Film schafft es zu keiner Zeit einen Spannungsbogen aufzubauen. Wer vorab die wohlwollenden Pressekritiken gelesen hat, wird sich fragen, ob es sich um den gleichen Film handelt.
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 9. November 2012
Der Film ist sehr überbewertet.
Ich kann die vielen positiven Kritiken überhaupt nicht nachvollziehen.
Ich fand diesen Bondfilm langweilig.
Fast jeder Bond hat etwas eigenes, in diesem Bond war überhaupt nichts neues.
Belanglose Action, Auto, Motorrad gähn...es gibt nich ein "wow" im ganzen Film.
Der Bösewicht war auch einer der langweiligsten aller Bondfilme.
Das Ende war wie der Film...einfallslos...
Selten so eine lieblose Story in einem Film erlebt.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 9. November 2012
Bond´s Return - wortkarger Humor, harter Action seine Walter PPK. Keine unsichtbaren mit Handy fernlenkbaren Autos oder "explodierende Kugelschreiber" diese sind laut Q eben von gestern.
Bond ist glaubwürdig und zeitgemäß,
ich bin begeistert von dem "alten" "neuen" Bond und muß sagen - JA so wie Sean Connery ursprünglich Bond eingeführt hat, so ist dieser Bond heute. Hart, unerbidlich, wortkarg, ohne Technik. Super
joha W.
joha W.

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2,5
Veröffentlicht am 9. November 2012
Die Anfangssequenz war ja noch einigermassen ok, aber der rest des film konnte mich nie wirklich begeistern... 4,5 sterne ist definitiv überbewertet! Irgendwie ist der film recht belanglos, so vorübergeplätschert und hat nie richtig fahrt aufgenommen. javier bardem ist sehenswert, hat gute Szenen. Er taucht aber erst relativ spät auf und verabschiedet sich dann auch recht unspektakulär.
Und ansonsten gibt es einfach haarsträubende sinn- und logiklücken! und zwar nicht spacige übertreibungen wie man es aus anderen bond-filmen kennt, sondern schlicht zusammenhangloses zeug und lieblos eingefügte elemente: spoiler: Dass bond in der anfangssequenz angeschossen wird bereitet zwar einen möglichen (loyalitäts)konflikt für bond vor, der bleibt aber absolut auf der strecke, kommt nie zur entfaltung... dass Bond weg/"tod" war ist auch irrelevant, denn er kommt dann einfach so mal wieder zrück. Der ganze ausflug nach shanghai ist leerlauf, das bond-girl ist absolut irrelevant sowohl für die handlung als auch für alle charaktere des films (sie taucht auf, jammert etwas, nimmt bond mit auf ihr schiff, wird abgeknallt, sie interessiert keinen arsch...), silva soll zwar "genial" sein und er hat scheinbar auch überall Leute eingeschleust, allerdings benimmt er sich abseits von computerprogrammen recht ineffizient und plump (und vor allem umgibt er sich mit stupiden gesichtslosen söldnern). Und zu guter letzt der haarsträubend zusammengeschusterte showdown: die Genies vom MI6 legen zwar bewusst eine Spur zu Bond's und M's Versteck, aber danach machen sie dann wohl Feierabend. Als Silva mit seinen Söldnern und seinem Hubschrauber anrückt und das ganze Anwesen in Schutt und Asche legen, ist keine Spur von ihnen. Und scheinbar schauen sie nicht mal mit ihren High-tech Satelliten und Kameras zu (wie in der Anfangssequenz) sondern lassen alles ganz allein Bond und dieser alten Frau erledigen... schon recht oberlächlich und ärgerlich für den Zuschauer... :-(
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 8. November 2012
Wer den Bond aus dem Romanen kennt, wird ihn nun auch wieder in dem Film sehen. Sowie Connery in Dr. No, Liebesgrüße aus Moskau oder Goldfinger, etwas wortkarg und ohne technisches Spielzeug. Auch ein Roger Moore kam anfangs ohne aus, ebenso T. Dalton und P. Brosnan. Unsichtbare Autos und Armbanduhren mit Fax und Laser sind zwar lustig aber nicht "echt". Man mag hier unterschiedlicher Meinung sein, jedoch dies ist ein echter Bond. Etwas düsterer Held, wie im Roman. Die Zeit um Bond hat sich verändert, vom Kalten Krieg zum Terror, von wahnsinnigen Weltverbesserern zu skrupellosen Spekulanten (Ein Quantum Trost), er es wirklichkeitsgetreuer geworden. Wer sich diesen Bond ansieht darf eben keine unsichtbaren Autos erwarten aber dafür einen Bond, James Bond.
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