Madagascar 3: Flucht durch Europa
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Eric Cartman
Eric Cartman

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3,0
Veröffentlicht am 15. Januar 2013
Die erste Filmhälfte bietet die besten Szenen der bisherigen "Madagascar"-Filme. Die Story wird diesmal nach Europa verlagert, und dadurch bieten sich den Drehbuchautoren neue Möglichkeiten. Es wird zwar in ein so manches Klischee-Fettnäpchen getreten, was sich aber kaum negativ auswirkt. Dank irrer Einfälle wirkt die erste Hälfte sehr kurzweilig. Ein Löwe, der den Ring des Papstes klaut, sei da nur mal als Beispiel genannt. Die zweite Hälfte kann da leider nicht mithalten. Durchaus tolle Bilder, aber die Gagdichte lässt doch sehr zu wünschen übrig. Dadurch fällt der Gesamteindruck des Filmes doch stark ab. Schade, sehr viel Potential verschenkt.
MovieWatcher
MovieWatcher

10 Follower 55 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 14. Oktober 2012
Der Film ist halt ein Typischer Animationsfilm, ohne Anspruchsvollen Humor. Das ist nicht ganz so mein Fall aber der Film hat dennoch durch etwas Witz und gute Handlung überzeugt.
Johannes G.
Johannes G.

192 Follower 312 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 23. Juli 2017
Die schrägen New Yorker Zootiere sind zurück, und zwar mit dem besten Film der Reihe! Vieles wurde richtig gemacht: Die Gag-Dichte auf einer atemlosen Jagd quer durch Europa ist sehr hoch, was auch daran liegt, dass die Pinguine einen deutlichen größeren Anteil als in den ersten beiden Filmen haben. Und es gibt eine herrlich überzeichnete französische Polizistin und Jägerin als Oberbösewicht, die buchstäblich über (Tier-)Leichen geht! Dazu will dann bloß die rührseelige Nebengeschichte der Art “du-musst-nur-ganz-fest-an-dich-glauben-dann-kannst-du-es-schaffen” um den in die Jahre gekommenen Zirkustiger Vitaly gar nicht passen, auf die man hätte verzichten können.

Dass nach zwei Filmen in 2D nun eine Fortsetzung in 3D erscheint, riecht nach Geldmacherei; tatsächlich gewinnt der Film dadurch aber, mit viel Bewegung im Vorder- und Hintergrund war “Madagascar” nie lebendiger – irre skurril war vor allem die extrem farbenfrohe (und für Epileptiker vermutlich dringend zu meidende) Schlussszene, die im Drogenrausch hätte entstanden sein können.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 15. Dezember 2012
Hallo zusammen,

also habe den Film gesehen und muss sagen, er hat mich zum einen unterhalten, aber andererseits auch teilweise gelangweilt. Positiv ist vor allem die erste Hälfte hervorzuheben, in welcher man die tierischen Freunde in neue Gefilde aufbrechen sieht und diese noch abseits von ihrem Zirkusschicksal stehen und das große Ungewisse im Raum stand wie sie ihr Ziel New York erreichen. Originelle Ideen, Witz, Charme und kuriose Vor- und Einfälle, wie man es gewohnt war, machten Stimmung. Ab dem Zeitpunkt, wo sie im Zirkus mit eingespannt waren wurde der Film lahmer und weniger originell, da viele Zirkusszenen einfach zu übertrieben und pompös dargestellt wurden und somit die Geschichte um das Schicksal der Tiere und die Entfaltung der individuellen Charakterzüge der Tiere zu kurz kam. Der Charme der Tiere, welcher durch die vorigen Filme vermehrt zur Deutung gebracht wurde ist von dem kunterbunten Zirkus und der enormen Vermernschlichung der Tiere zu sehr verloren gegangen. Man hat sich sozusagen dann größtenteils nur noch Kunststücke angesehen, welche aber nur noch teilweise lustig oder interessant waren und aber leider gar nicht mehr zu der Story des Film beigetragen haben. Es wurde ziemlich schleppend.

Dieses ganze Brimborium an Kunststücken und kunterbunten Farben ist wahrscheinlich auch in Hinblick auf den Umstieg in 3D so gewählt. Allerdings auf Kosten der Story und das gefällt mir nicht. Somit ging die Story in dem Film wohl zum Teil auf Kosten des massentauglichen 3D Technikwahns.

Desweiteren hätte man den Auftritt der übermenschlichen Tierfängerin auf das erste Drittel des Films (Gebiet Monaco) begrenzen können, da es zunehmend zu unrealistisch und abstrus war, dass sie überall den Tieren auf der Fährte ist und allerlei Gesetze der Physik außer Kraft setzt. Zudem verlor der Film damit weiter an Originalität.

Das aber weitaus groteskeste an dem Film ist ja die eigene Aufopferung der Tiere für den Zirkus, die darin Ihr Leben verwirklicht sehen, was ganz im Gegenteil zu dem steht was Realität ist und wie es eigentlich vermittelt werden soll. Eine fragwürdige Moral, wenn Tiere den Zoo bzw. noch absurder, den Zirkus, der Wildnis vorziehen.
Ich glaube kaum dass Tiere sich freiwillig in eine solche Geißel der Menschheit begeben wollen (auch wenn der Zirkus letzendlich durch die Tiere selber gemanaged wurde)...
Das sollte jedem Kind oder infantilem Erwachsenem bewusst gemacht werden.

Alles in allem ein teilweise sehr rasanter unterhaltsamer aber auch ab Mitte ziemlich unorigineller Film mit zu wenig Story, zu wenig Charme und Wortwitz und mit komplett fragwürdiger Moral.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 7. Oktober 2012
Sehr coole Fortsetzung der ersten beiden Teile! Die Story ist ein wenig dünn, aber dafür die Action umso doller! Vorgestellt wurden die Charaktere ja schon in den ersten beiden Teilen, jetzt setzt man auf mehr Action und Knalleffekte (das 3D ist referenzverdächtig). Ein Film wie ein Videoclip. Mir hat es sehr gefallen, da man nicht die ersten zwei Teile kopiert, sondern was neues probiert - ein tierischer Roadmovie inkl. Verfolgungsjagden! Macht Spaß!
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 6. Oktober 2012
Vorab: Ich habe den ersten Teil sehr gemocht, fand den zweiten schwächelnd und diesen dritten Teil doch eher unzureichend bis schlecht.

Woran liegt das?

Zunächst habe ich mich damit angefreundet, dass die Welt, in der diese Geschichten spielen, doch relativ realistisch gehalten ist. Physik ergibt meist Sinn, Schwerkraft ist also vorhanden, Menschen wirken wie Menschen und selbst die vermenschlichten Tiere wirken auf Menschen wie eben Tiere - wenn auch auf etwas absurde Weise.
Das war gut so, gab dem Film sein Fundament und man kam damit klar. Doch was dann kam, hat mich doch sehr überrascht. Eben jene Welt wurde quasi aus den Angeln gehoben, indem man Frauen durch Wände rennen lässt, Bären auf Motorrädern über jegliche Gefilde springen(!) lässt oder aber quasi Polizistenzombies auftauchen.

Was soll das?! Jeglicher Charme, der vor allem den ersten Teil auszeichnete, wird hier hinweggewischt, um es noch bombastischer und hektischer wirken zu lassen. Subtil kann dieser Film nicht, auch die neuen Charaktere (teils sogar die Altbekannten) lassen kaum Identifikation oder Sympathie zu, sind einfach zu oberflächlich und schwach geschrieben worden.

Ich habe mitten im Film keine Lust mehr auf eben diesen gehabt und mich mit meinem Handy beschäftigt und das passiert enorm selten, gerade wenn es ja eigentlich ein reiner Unterhaltungsfilm sein soll. Jedoch ist er leider kaum lustig, kaum sympathisch und auf jede erdenkliche Art und Weise zu vernachlässigen. Schade!
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 10. März 2019
Meine Kritik kommt ein bisschen spät, aber für interessierte mache ich mir die Mühe und weil es auch raus muss.
Zu aller erst muss ich sagen, dass der Erste Teil von Madagaskar der beste ist. Dieser hat den Charme der Kinder und sogar ich als Erwachsener heute nahezu ins Herz trifft. Die Geschichte, Liebe und Idee und vorallem Kreativität war wie eine Pistole bereit geladen und nur auf das Herz der Zuschauer gezielt worden.
Nun folgte ja 2008 der zweite Teil. Und ich muss sagen, dass der Film auch echt gut verarbeitet ist.
Der dritte Teil ist für mich eine absolute Enttäuschung. Alles geht so schnell, turbulent und ohne jedeglichen Grund schieben alle Charaktere bei kleinsten Problemen Panik und Stress. Und da alles so schnell gehen muss bleibt auch wenig Zeit für den eigentlichen Charme, welches man hier ganz deutlich vermisst. Zwischendurch gibt es nette Pausen von der Verfolgungsjagd. Diese hat man wahrscheinlich Mal eben so interpretiert um den Charme der ersten beide Teilweise beizubehalten. Nun ist es offensichtlich, dass der dritte Teil nur aus Geldgründen produziert worden ist. Am Ende stellt man fest, dass es ein durchschnittlicher Animationsfilm ist versetzt in 3D um den Ruf etwas Glanz anzubieten.

Fazit: Meinerseits 2½ Sterne, da es selbst als normaler Animationsfilm mieserabel ist.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 20. Mai 2013
Diesem Film gebe ich viereinhalb aus einfachem Grund, weil ich bis jetzt immer noch nicht kapiert habe, wie die von Afrika nach Monte Carlo gekommen sind. Oder hab ich was Falsch verstanden?. Das war auch die einzig Negative Kritik, weil der Rest des Films genial ist. Einfach nur zum kaputt lachen. Viereinhalb Sterne :)
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 15. September 2019
Also ich muss leider sagen das Madagaskar 3 ein sehr enttäuschender Teil ist, da ich ein sehr großer Fan von den Tieren bin (insbesondere Alex). Aber dieser Teil war einfach hektisch, unrealistisch, und zu aufgeladen. Die Physik ergibt keinen sind, man lässt die Geschichten einfach außen vor und verarbeitet nur noch Unsinn und "lustige" Szenen. Z.b direkt am Anfang sind die Eltern von Alex nicht zu sehen, er geht einfach ohne sich zu verabschieden, das fand ich schon sehr lau. Auch die Echtheit hat nachgelassen, im ersten Teil hat man noch richtig gefühlt das es Tiere waren. In dem Teil werden sie einfach vermenschlicht und man lässt es einfach da stehen. Man hat keine Wilden Seiten der Tiere mehr gesehen spoiler:
z. B im ersten Teil hat Alex noch richtige Brüller rausgelassen wie ein echter Löwe im 2. Und 3. Teil nicht mehr. Ich finde einfach dieser Film war nur für Geldmacherei zur gute und zu nichts anderem. Wahrscheinlich wird der 4. Teil (wenn er jemals kommt) noch schlechter oder sie wollen es wieder gut machen, man weiß es nicht. Wie gesagt der 1. Und 2. Teil waren die besten.
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