Neueste Kritiken: Mission: Impossible - Phantom Protokoll - Seite 2
Mission: Impossible - Phantom Protokoll
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BrodiesFilmkritiken
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Veröffentlicht am 25. Juli 2017
Für mich sind die Mission Impossible Filme keine so rechte Serie: jede Folge hat zwar Tom Cruise in der Hauptrolle, aber durch die wechselnden Regisseure sieht jeder Einsatz komplett anders aus und die Stories sind in sich geschlossen. Auch dies hier ist eine eigenständige Geschichte die lediglich ein paar Figuren der Vorgänger aufmarschieren lässt und den Umstand dass Hunt in Folge 3 geheiratet hat noch mal aufgreift – das wars aber auch schon. Macht aber ebenso wenig, denn in Punkto Story schafft es dieser Teil wirklich ne sehr unterhaltsame Geschichte zusammen zu schustern. Diese ist aber das übliche Spel: Reise zu einem Ort, aufsammeln eines Hinweises, weiter zur nächsten ect. – langweilig wird’s nie. Tom Cruise brilliert wieder mal als Ethan Hunt und erweist sich als absoluter Mann wenn es insbesondere zur Kraxelpartie am höchsten Gebäude der Welt kommt, daneben macht sich Jeremy Renner als potentieller Nachfolger ganz gut (angeblich soll die Reihe mit Renners Figur fortgeführt werden) und Simon Pegg sorgt permanent für kleine, nette Lacher. Die Action ist groß, nicht sehnerverschütternd wie in den „Transformers“ Filmen aber eben doch sehr mitreißend und spannend – lediglich an manchen Stellen merklich überhöhnt. Tragisch finde ich allerdings den Einsatz der Gadgets, die „unsichtbar machende Wand“ oder später der fliegende Jeremy Renner fallen für mich dann doch eher in die Sparte Fantasy, vom total bescheuerten Showdown abgesehen. Obendrein sehr schwach: der Filmbösewicht kommt kaum vor und bleibt dann auch kreidebleich. Unterm Strich ists aber definitiv eine immens gelungene Mission mit viel mehr Potential als zu erwarten war – und einer sehr schönen Endszene!
Fazit: Stellenweise etwas absurd, aber ansonsten eine überaus vergnügliche und mitreißende Actionstory die viel Spaß macht!
Mit dem vierten Teil der Mission Impossible Reihe hat sich einiges verändert. Die Stunts wurden extremer, die Schauplätze abwechslungsreicher, es gab mehr Witz und noch mehr Tempo, dafür einen weniger auftretenden Bösewicht. Ein hochwertiger Blockbuster mit hohem Unterhaltungswert, famosem Cast, klasse Action, Witz mit Timing, tolle Schauplätze und mit kurzweiligen 130 Minuten.
Bei einem Einsatz in Russland, wird das gesamte IMF Team unterwandert. Weil dann diese Mission fehl geht, wird sogar die Katastrophe dem Team runtergeschoben. Seit diesem Augenblick, steht das Team für sich alleine da, und wird nicht mehr unterstützt. Jetzt muss das Team erst recht zusammen halten, um den Drahtzieher zu finden. Ich finde, der vierte „Mission: Impossible“ Ableger, den besten Teil der Reihe. Die Geschichte ist spannend und ist ein typischer Agententhriller. Die Action ist bodenständig und waghalsig. Was gut ist, weil sie jetzt auf sich alleine gestellt sind, funktionieren die Gadgets nicht so richtig. Es kann also unverhofft, irgendetwas aussteigen, was die Spannung auch erhöht. Die Fehlerhaftigkeit der Spielzeuge wird dann mit einer Prise Humor überspielt. Die Besetzung ist gut. Paula Patton kann sich gut integrieren, zwischen all den Männern. Jeremy Renner spielt gut und zwielichtig. Ist aber auch ein kleiner Konkurrenzkampf zwischen Renner und Tom Cruise. Ein bisschen blass ist der Bösewicht Michael Nyqvist. Mit seiner Rolle hätte man mehr machen können. Die Regie übernahm diesmal Brad Bird. Bird hatte zuvor nur Zeichentrickfilme wie „The Simpsons“, „The Iron Giant“, „The Incredibles“ und „Ratatouille“ gemacht. Für seine erste Realverfilmung ist „Mission 4“ sehr gut gelungen. Natürlich hatte er gute Unterstützung von Produzententeam Tom Cruise und J.J. Abrams gehabt. Fazit: Der beste Teil der Reihe. Jetzt muss das Team improvisieren und es läuft nicht alles gut, beim ersten Mal!
Der Film kann bestens unterhalten und hat eine tolle Story, die mit grandioser Aktion und einem tollen Tom Cruise gekrönt wird. Die Optik ist so toll und auch die gesamte Umsetzung ist so viel besser als noch in den ersten teilen. Die Filme werden immer besser mit der Zeit. Mikael Nyquist bleibt allerdings als BBösewicht stark auf der Strecke und wirkt total austauschbar. Wobei dies nicht im zu schulden kommt. Tom Cruise ist gewohnt fantastisch, während Jeremy Renner das Ensemble hervorragend ergänzt. Den besten Part hat nach wie vor Simon Pegg, einer der besten und lustigsten Schauspieler der letzten Jahre, dem man den ganzen Tag zuschauen kann. Fazit: Der Film ist unterhaltsam, witzig, aktionreich und viel besser als die ersten Teile.
Auch in Mission Impossible 4 bekommt man genau das was man erwartet! Top Actionszenen, eine gute Besetzung und eine halbwegs plausible Story. Für Fans der Reihe und Actionfans.
Fazit: Nach vielen vergangenen Jahren endlich ein neuer Teil der berühmten "Mission Impossible"-Reihe. Dazu wurde zu den Vorgängern einige grundlegende Aspekte verändert. Die spärlich, aber klasse eingesetzten Action-Szenen, die talentierten Darsteller und der passende Erzählton machen den vierten Teil der Reihe zu einem guten Film.
Einigermaßen enttäuscht vom Bourne Vermächtnis und quälenden 96 Std.Teil 2 überlegte ich kürzlich, welcher Action-Thriller der letzten Zeit mich überhaupt noch gepackt hatte. Und da fiel mir prompt "Phantom Protokoll" ein. Man kann von Tom Cruise halten was man will, und ja, Cruise spielt in erster Linie immer Cruise, aber eins kann man ihm nicht nachsagen: Nämlich, dass er sich nicht 120%ig in seine Rollen reinhängen würde - was natürlich gerade im Actionfach zum Tragen kommt und Tom Cruise so auch nach rund 15 Jahren als Ethan Hunt immer noch eine wirklich gute Figur macht - diesmal völlig auf sich gestellt, sozusagen "unplugged" . Allerdings verstärkt durch ein hervorragend gecastetes Team. Allen voran Simon Pegg als Sidekick & Neuling im Außendienst, der hier seine schauspielerische wie komödiantische Begabung gut ausspielen kann. Jeremy Renner als zunächst undurchsichtiger Mitstreiter, eine (in vielerlei Beziehung) hinreissende Paula Patton, sowie eine typisch-unmöglich-coole Story (No.4) runden das Ganze stimmig und spannend bis zum Schluss ab.
Mission: Impossible 4 ist wieder auf Augenhöhe mit dem 1. Teil. Teil 2 fand ich katastrophal und auch im 3. war mir die Handlung noch zu primitiv und die Action zu fett. In diesem Teil ist die Handlung intelligent aber die Action kommt nicht zu kurz. Die Besetzung ist, bis auf Tom Cruise, und Jeremy Renner nicht hoch-prominent aber trotzdem dehr gut. Fazit: Zusammen mit dem 1. Teil der beste Mission: Impossible und für jeden Neueinsteiger mehr als sehenswert.
Zuerst: Der Film ist der beste der M:I-Reihe! Als ich ins Kino ging hatte ich ein mittelmäßiges Gefühl aber ich wurde überwältigt! Besser als jeder James Bond und Bourne Film! Ich habe ihn dann auch direkt, nachdem er auf Blu Ray erschienen ist, gekauft. Wieso? Hier passt alles zusammen, der Humor, die normale Story (die aber nicht so gut wie in Teil 2 ist) und die perfekte Umsetzung durch Brad Bird. Ich hätte nicht gedacht, dass ein Regisseur, der bisher nur Zeichentrick- und Animationsfilme gemacht hat, so einen guten Agentenfilm rausbringen könnte. Respekt! Simon Pegg war einer meiner Favoriten, er hat schwarzen Humor reingebracht und dieser hat auch im richtigen Moment immer gut in den Film reingepasst. Jeremy Renner hatte auch einen guten Auftritt. Zuerst wirkte er für die Story unwichtig und im Handumdrehen wird er eine der Hauptpersonen. Diese Wendung war unerwartet für den Zuschauer und das gehört sich auch so. Der Bösewicht, Curt Cobalt Hendricks, hatte leider einen etwas mageren Auftritt. spoiler: Besonders sein Sprung am Ende, ich hätte ihm am liebsten im Kampf sterben sehen, als durch einen feigen Sprung in den Abgrund. Fazit: Der beste Agentenfilm, den ich bisher gesehen habe, aber leider kein Meisterwerk. Großartig und 4.5/5 Sterne!