Neueste Kritiken: Mission: Impossible - Phantom Protokoll - Seite 5
Mission: Impossible - Phantom Protokoll
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Moviez1990
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5,0
Veröffentlicht am 27. Dezember 2011
Mission: Impossible - Phantom Protokoll ist einer der besten Actionfilme des Jahres. Unter anderem setzt die vierte Fortsetzung der erfolgreichen Action-Reihe auf Spannung und Handschweiß, wie auch Verführung und saumäßige Action mit Top-Star Cruise, bzw. Ethan Hunt. Der Action-Thriller fesselt bis zur letzten Minute und greift auch Aspekte aus den vorigen Teile. Also: Zeit nehmen, schwitzen und mitfiebern!
Ich habe die filmstarts Kritik gelesen und habe die Erwartung gehabt, dass der Film eventuell an den ersten Teil heran kommen könnte. Schauspielerisch kann man dem Cast nichts vorwerfen. Prinzipiell ist es eine gute Besetzung, ohne das jemand heraussticht. Was mich jedoch so sehr an dem Film gestört hat, ist nicht nur die schlechte Storyentwicklung und dass die "Bösewichte" nur stereotyp dargestellt werden, sondern dass der ganze Rythmus des Filmes nicht stimmt. Der erste Teil lebte von der Hatz auf Ethan Hawk und dies hat man in Schnitt und Ton wunderbar umgesetzt, aber in diesem Film funktioniert es einfach nicht. Gerade der viel zu lange Endkampf enttäuschte. Ethan Hawk scheint am Ende wohl sehr erschöpft gewesen zu sein und gerade die letzte Entscheidung des Bösewichtes war sehr phantasielos. Ich fand sie sogar absurd. Es gab da andere, unglaublich naheliegendere Möglichkeiten, um dasselbe Ziel zu erreichen. Ich glaube die Filmschreiber waren sich vieler Absurditäten bewusst und bauten an vielen Stellen eine selbstironische, reflektive Szene. Ich mochte jedoch die Ernsthaftigkeit des ersten Teils einfach mehr und konnte mich damit nicht anfreunden. Zum Schluss noch eine Frage an die Produzenten: Warum ging der Film über zwei Stunden?
Wenn man den Film mit wenigen Sätzen zusammenfassen wollte, könnte man schreiben: Tom Cruise, der immer wieder vor irgendetwas wegläuft (man sieht ihn stets laufen, wie einst Forrest Gump im gleichnamigen Film), Apple Produkte, die dieses Mal nicht zur Unterhaltung, sondern zur Rettung der Menschheit beitragen (nettes Produktplacement), stereotype Charaktere, platte Dialoge und eine Story, die ich bei den nächsten James Bond Verfilmungen hoffentlich nicht wieder sehen muss. Das hatten wir schon alles…mehrfach!
Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben. Entsprechend ist das Niveau der Erzählung. Tom Cruise, der, um nicht als „Terrorist gebrandmarkt“ zu werden, sich, die Vereinigten Staaten von Amerika und die gesamte Welt retten muss. Wobei die letzten beiden Dinge in diesem Film, wie in den meisten anderen amerikanischen Filmen auch, zusammen gehören.
Die Spezialeffekte sind super, die Prise britischer Komik, verkörpert durch Simon Pegg, ist auch ganz nett, wenngleich die Zielgruppe seiner Spaßeinlagen eher das angloamerikanische Publikum als das deutsche Publikum ist.
Insgesamt gebe ich dem Film daher großzügige 2 Sterne!
"Mission: Impossible - Phantom Protokoll" ist richtig gutes und vor allem stets unterhaltsames Popcornkino. Regisseur Brad Bird liefert dem Zuschauer alles, was man sich von einem Actionfilm erhofft: atemberaubende Stunts, reichlich Gags und eine nachvollziehbare Story. Diese ist zwar relativ simpel, fügt sich aber gut ein und wirkt nie zu plump und aufgesetzt. Brad Bird und die Drehbuchautoren wussten es, die stärken ihrer Darsteller gut zu inszenieren und gewinnbringend zu nutzen. Die darstellerischen Leistungen sind allesamt solide bis gut. Jedem Castmitglied nimmt man die jeweilige Rolle ab. Tom Cruise spielt gewohnt gut auf. An ihm lag es nicht, dass Teil 2 und 3 bei weitem nicht an den ersten M:I heranreichen konnten. Vor allem an Simon Pegg hat man sehr großen Spaß. Er bringt sein komödiantisches Talent mit ein und die meisten Gags gehen auf seine Kappe. Paula Patton verzückt mit ihrer Schönheit und Jeremy Renner beweist als leicht-mysteriöser Neuling, warum er momentan einer der heißesten Hollywood-Stars ist. M:I konnte schon immer auch durch die netten Gadgets auftrumpfen. Im vierten Teil wird man ebenfalls seine wahre Freude daran haben, ebenso an den abgefahrenen Actionszenen, die - natürlich - absolut over-the-top sind. Aber auch das ist man von "Mission: Impossible" gewohnt. Mit der neuesten Ausgabe des von Brian de Palma gestarteten Franchises gelangt die Reihe endlich wieder in die richtige Spur. Keine überflüssige Liebesgeschichte, keine völlig absurde Story (sofern man das für einen Film aus dem M:I-Universum behaupten kann), einfach Popcornkino zum zurücklehnen und genießen. Da kann man sich sogar auf weitere unmögliche Aufträge freuen. Hoffentlich weiter unter der Regie von Brad Bird und mit Tom Cruise, Jeremy Renner und Co.
Das ist er, der beste "Mission Impossible" aller Zeiten: -interessante Story -tolle Locations -kontrastreiche Figuren -sehr gute Action -erstklassige Kamera -kreativ mit vielen neuen Ideen -ohne den fiesen amerikanischen Pathos -mit Witz und Selbstironie
Da kann ich auch gern mal über die ein oder andere kleine Unzulänglichkeit hinwegsehen.
Der Film macht einfach irre viel Spaß und ist für den Zuschauer sogar körperlich richtig anstrengend, wenn Tom Cruise in schwindelerregender Höhe außen an der Glasfassade klettert ...
Am betsen eine möglichst große Leinwand wählen; IMAX ist ideal.
Beste Kinounterhaltung seit Avatar. 10 v. 10 Punkte für einen perfekten Kinoabend.
Kein Vergleich zu den letzten beiden M.I.-Ärgernissen und auch um Längen besser als der 1.Teil.
was erwartet man von einem guten spionagethriller? action? vorhanden, aber man hätte ruhig von den 130mio wohl mehr in bessere computereffekte investieren sollen, anstatt durch die halbe erdkugel zu reisen. story? wer eine fesselnden paranoia film a la brian de palma erwartet wird zwangsläufig enttäuscht werden, da man darauf (sowieso) wenig wert gelegt hat. einen ebenbürtigen gegenspieler? leider dürftig, dem bösewicht wird einfach die möglichkeit seiner darstellung viel zu wenig raum gegeben. 2 sterne für Stunts und ein paar nette regieeinfälle. ... mission: impossile - mainstream protokoll: überbewertet und über weite strecken einfach nur langweilig.
Also ich war gestern drin! Und war wirklich mehr als positiv überrascht! So langsam wird wohl der Trend etwas aufgehalten, das Fortsetzungen immer schlechter werden! So wie sich die Fast and Furious Reihe nach dem doch ziemlich verkorksten Tokyo Drift am Riehmen gerissen haben, so ist auch der neueste Ableger von Mission Impossible richtig gut geworden! Bomben Action, ziemlich viel Humor und eine nette Story machen den Film zum absoluten Kino Highlight der letzten Monate! Daumen hoch ;)
Toller, sehenswerter Film mit viel Action und einer Story, die nicht neu, aber gut und zufriedenstellend erzählt wird. Auch Cruise wird nicht mehr als allzu leuchtende Lichtgestalt dargestellt, sondern als jemand, der durchaus menschlich wirkt, ja sogar Makel hat... Nicht jeder Sprung glückt und er kann sich sogar verletzen. Nichtsdestotrotz wäre im realen Leben jeder andere Mensch umgekommen... ;-))
Mir hat er sehr viel Spaß gemacht und nach all dem Müll in den Kinos war es mal wieder ein cooles Kinoerlebnis. BTW: Systemkritik in allen Ehren, aber wenn es von einem Scientologen kommt... Naja?!
Sehr unterhaltsamer Film. 3 gute Location in Budapest, Mumbai und am höchsten Turm der Welt in Dubai. Es gibt viel und oft auf die Fresse, aber es sind auch nachdenkliche Phasen eingebaut. Wie schon gesagt, für meinen Geschmack recht unterhaltsam. Ob das 10 € wert ist, muss jeder selber entscheiden. Man kann ihn auch zuhause sehen und muss dann ein bisschen warten
Was für ein satter Adrenalin-Knaller!! Spannung, Action, Humor, ein sehr guter Cast und umwerfende Drehorte. Hat einfach alles, was ein Agentenfilm braucht und bei vielen vergleichbaren Filme in letzter Zeit gefehlt hat. Teil 5 kann kommen.