Mission: Impossible - Phantom Protokoll
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4,0
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Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 16. September 2012
Der beste Actionfilm 2011. Fantastisches Popcornkino, großartig inszeniert, spannend und emotional. Die Kletterszene stellt sogar die Tresor-Verfolgungsjagd aus "Fast Five" actiontechnisch in den Schatten. Unterhaltung wie man sie sich wünscht. 4 Sterne
blutgesicht
blutgesicht

174 Follower 292 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 18. Dezember 2011
Der Film hat mir ganz gut gefallen, jedoch war mir zuviel Action drin und man hätte vielleicht die Story noch ein klein wenig besser ausfeilen können. Optisch gibst es eigentlich nichts auszusetzten und Schauspielerisch war er eigentlich auch ganz ok. Gutes Comeback für Tom Cruise. Natürlich gibs an der Story immer was zu meckern, sie war teilweise ziemlich utopisch und überzogen und wenn alles so einfach gehen würde, dann wär unsere Welt bestimmt schon lange ein riesen Schlachtfeld.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 15. Dezember 2011
[...]„Mission: Impossible – Ghost Protocol“ positioniert sich als eine Art Neuanfang für die Reihe: keine Nummer mehr im Titel und ein aus allen Zutaten des Films deutlich herauszulesender Hintergedanke, wo und mit welchen Mitteln angesetzt werden muss, um das Agenten-Franchise aufzupeppen und für zukünftige Einsätze zu rüsten. „Ghost Protocol“ fühlt sich wie keiner seiner Vorgänger an, was angesichts dessen, dass auch die vorangegangenen drei Teile nicht von stilistischer und inhaltlicher Stringenz geprägt waren, aber zu erwarten war: verschiedene Regisseure, verschiedene Handschriften und trotzdem alles in den engen Rahmen gepresst, den Produzent Tom Cruise vorgibt. Während man diese Enge den Vorgängern aber deutlich anmerkt, diese unbedingte Ausrichtung auf die bestmögliche Ausleuchtung des Cruise und diese Unterordnung jeden anderen Elements, ist „Ghost Protocol“ so etwas wie das tiefe Luftholen und das erleichterte Ausatmen. Teil vier, der nicht als erstes als solcher wahrgenommen werden will, ist der entfesseltste „Mission: Impossible“-Film, einer der auch darauf pfeift, aktuellen Genreströmungen hinterherhecheln zu wollen, ein mordsunterhaltsamer von Höhepunkt zu Höhepunkt-Hüpfer mit der Technik von heute und einer absolut vernachlässigbaren Story von dunkelgestern.[...]

[...]Schauwert und Spektakel, Action und Humor und nicht zuletzt die Einführung und –fügung des neuen Teams geigen dabei in erster Reihe, während die Story kaum zu vernehmen ist. Das ist aber mehr als verschmerzbar, denn sich einerseits so von sich selbst zu distanzieren, sich durchaus mal ironisch zu betrachten und einfach hemmungsfrei loszulegen, andererseits aber auch nicht jede Wurzel achtlos zu kappen und zu ein paar Kernpunkten zurück zu finden tut „Mission: Impossible“ so verdammt gut, dass das Murren über Plotholes, Logikirrsinn und Schauplatzhopping um des Schauplatzhoppings Willen entsprechend leise ausfällt.[...]Der verschachtelt-thrillerige Erstling, der Cruise-Porno-Nachfolger und der zum Schluss verschenkte more reality based dritte Teil wirken nachbetrachtet und im Vergleich zu „Ghost Protocol“ wie ein Wadenkrampf, den Physiotherapeut Brad Bird nun mit gekonnten Griffen und Bewegungen heraus dehnt und biegt.[...]

[...]Abgespacte Gadgets, halsbrecherische Stunts, ein banaler Plot, kombiniert mit charmantem old school-„Bond“/„Ocean’s“-Feeling: „Mission: Impossible – Ghost Protocol“ unterhält mit bewusster Übertreibung und genau der ironischen Selbstwahrnehmung bis hin zur Eigenparodie, die nötig ist, um das zu gutem und nicht affigem Entertainment zu machen. Bei der großzügigen Laufzeit von über zwei Stunden hätte hier und da noch Platz für einen zumindest etwas anwesenderen Schurken sein dürfen. Zudem bleibt Held Ethan Hunt, auch wenn Cruise sich sehr angenehm zurücknimmt und ihm für seinen Einsatz in den Stuntszenen jeder Respekt gebührt, weiterhin nur eine Eigenschaftsansammlung und darin immer noch mehr sein Star, denn ein Charakter: Super Cruise, Tom C. Rambo, der Cruisinator – choose what you like. Wahrscheinlich, das wird sich irgendwann zeigen, ist „Ghost Protocol“ so ein Film, der nur einmal richtig gut wirkt, da bei mehrfacher Sichtung die Action, die Spannungsmomente und die Komik bekannt und gewohnt werden und dann auffällt, wie wenig bleibt, um diese Elemente zusammen zu halten. Bis dahin ist das aber erstmal ein irre unterhaltsamer und damit ein vorerst gelungener (auch abhängig davon, wie’s nun weiter geht) Neustart der Reihe mit genau der benötigten Dosis an Frischzellen.[...] - komplette Review: http://christiansfoyer.de/2011/12/15/review-mission-impossible-ghost-protocol/
Tobi-Wan
Tobi-Wan

39 Follower 87 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 14. Dezember 2011
Die „Mission: Impossible“-Reihe ist stilistisch uneinheitlich, weil jeder Teil von einem anderen Regisseur inszeniert wurde: De Palma , Woo, Abrams… und nun Brad Bird. Wer? Nun, das ist der Kopf hinter Trickfilmmeisterwerken wie „Der Gigant aus dem All“ oder „Die Unglaublichen“, der mit „Mission: Impossible – Phantom Protokoll“ sein Debut im Realfilmbereich gibt. Einen eigenen inszenatorischen Stempel hat er der Marke nicht aufgedrückt, liest man. Das stimmt. Macht nichts, denn unterm Strich zählt der Film an sich und nicht die Handschrift des Regisseurs – und der ist gelungen! Ein Agentenspaß, vollgestopft mit technischen Tricksereien und Actionsequenzen an der Grenze zur Übertreibung. Wie ein James Bond, bevor Daniel Craig und der Realismus Einzug hielten. Wobei der Spaß sich nicht zuletzt aus über die ganze Laufzeit verteilten Gags ergibt, für die in der Hauptsache Simon Peggs Figur des schlagfertigen Computergenies verantwortlich zeichnet. Und Tom Cruise? Der kraxelte für den Film mal eben am höchsten Gebäude der Welt entlang, dem Burj Khalifa in Dubai. Wenn er sich auch bei der nächsten unmöglichen Mission wieder so ins Zeug legt, dann immer her damit!
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 14. Dezember 2011
Geile Stunts und Schauplätze. Auch Schauspieler spitze nur geschichte ist etwas zu klassisch : böser Russe will Atomkrieg anzetteln...
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 18. Dezember 2011
Ein guter Film mit einem einzigen Makel.
Der Film hat mir sehr, sehr gut gefallen. Die Aktion war grandios, die dezent eingestreuten Gags haben alle gezündet und auch das etwas schmalzige Ende war zu verkraften. Aber wer zur Hölle hat entschieden das Tom Cruise eine neue Stimme bekommt? Es passt ejnfaxh nicht, deshalb nur 4 Sterne.
Helo21
Helo21

4 Follower 17 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 26. Dezember 2011
Besser als alle bisherigen Teile! Gute, Actionreiche Story bei der die Spannung allerdings etwas zu kurz kommt...
Mel A
Mel A

11 Follower 37 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 18. Dezember 2011
action von anfang an. und sehr abwechslungsreich.
Wrestler345
Wrestler345

7 Follower 25 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 10. August 2010
Schlecht ist es, an den MI - Teilen, dass sie immer erst nach 4-5 Jahren einen neuen Teil gibt. Das war Punkt 1 für die Trilogie. Punkt zwei: Mission Impossible verschlechtert und verbessert sich immer wieder - und deshalb weiß man nicht, ob sich ein Kinobesuch lohnt! Punkt 3: Tom Cruise, ein schon sehr alter Mann, fit für den vierten Teil? Punkt 4, und auch Mission Impossible 4: Wo bleibt die Story? Haben die Macher denn auch schon eine gute Idee?

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