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Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 19. November 2010
Ist Ok für zu Haus, aber im Kino lohnt er sich nicht. Es ist mal interessant zu sehen wie Facebook so ein riesen Unternehmen geworden ist (wenn das alles der Wahrheit entspricht). Allerdings gibt es weder spannung noch irgendwelche Dramatik!
Die Geschichte um den angeblichen Facebook erfinder Mark Zuckerberg ist schön erzählt und die Schauspieleriche Leistung ist durchaus passable. Man erfährt mehr über den Menschen Mark Zuckerberg als warscheinlich gut für ihn ist. Der Film lässt ihn meiner Meihnung nach in keinem Licht erstrahlen, was wiederrum sich von selbst erklärt warum Herr Zuckerberg jede Mitarbeit ablehnte. Er wird als Geldgeiler Computerfreak dargestellt, dem Freunde egal sind. Laut Film gibts nur garkeinen Anhaltspunkt warum er so geworden oder noch immer ist. Erst wirft er seinen Besten Freund und Teilhaber herraus und entziehd ihm alle Prozente an Facebook. Obwohl es wohl kein Facebook gäbe, ohne die 19000 us$, die sein Bester Freund in Facebook investierte. Aber genug zur Person von Mark Zuckerberg.
Wenn er einem nach den anschauen des Filmes sympatisch wäre, käm der Film noch besser an. Aber der Film spielt eben das Wahre Leben des Mark Zuckerberg wieder.
Cast & Crew liefern gute arbeit ab , die echt anschaulich ist. Zielgruppe des Films sind wohl alle von 14 bis 30, die auch einen Facebookaccount besitzen und das sind immerhin 400 Millionen Menschen, wenn jeder von denen diesen Film ansieht klingelt die Kasse ganzschön.
Genau da liegt der Punkt in Social Network dreht sich alles um liebe Geld und das kann stellenweise sehr nevig sein. Money, Money ,Money. Ich hab mein Facebookprofil gelöscht, ich will nicht das Herr Zuckerberg noch Reicher und Abgehobener wird.
Ein wirklich guter Film, der eigentlich keine Schwächen hat. Von vorn bis hinten kann er wirklich gut unterhalten, vor allem die Sprüche, die vereinzelt kommen, sind manchmal einfach genial. Am besten gefallen hat mir aber die Ambivalenz der Charaktere. Es gibt keinen wirklich "guten" oder "bösen" im Film, jeder hat seine persönlichen, durchaus verständlichen Motive, die allerdings nicht immer in etwas Gutem resultieren.
Der Trailer sagte mir insgesamt nicht so zu und ich hatte ursprünglich gar nicht vor, den Film im Kino zu sehen. Wie es der Zufall so will, hab ich mich diese Woche ins Kino „verlaufen“ und mir den Film dann doch angeguckt, weil zu dieser Uhrzeit auch kein besserer Film lief. Ich hatte keinerlei Erwartungen oder Ansprüche dem Film gegenüber. Doch, dass er so packend erzählt wird, hätte ich wirklich nicht gedacht. „The Social Network“ beginnt von der ersten Sekunde an zu begeistern. Großen Anteil daran hat das vorzügliche Drehbuch, das mit messerscharfen Dialogen die Gemütslage der Protagonisten auf den Punkt bringt. Dabei werden auch alle sozialen Milieus wunderbar bedient. Die Handlung wirkt insgesamt realistisch, so dass man sich tatsächlich vorstellen kann, dass es sich zumindest so in etwa zugetragen haben könnte. Schauspielerisch kann TSN auf ganzer Linie überzeugen. Jesse Eisenberg erweist sich als Idealbesetzung. Er verkörpert Zuckerberg geschickt und facettenreich. Die Spieldauer von 2 Stunden vergeht durch die dynamische Erzählweise wie im Flug und man bleibt danach mit dem Gefühl zurück, einen interessanten Film über das schnelllebige und gewinnbringende Internetzeitalter gesehen zu haben.
Hat mir auf jedenfall sehr sehr gut gefallen. Sehr interessant den Film anzusehen. Hat auf jedenfall Spaß gemacht sich den Film anzusehen. Im Grunde wurden meine Erwartungen voll erfüllt. Kann man sich auf jedenfall mal ansehen!