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    Teenage Mutant Ninja Turtles
    Durchschnitts-Wertung
    3,0
    600 Wertungen
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    41 User-Kritiken

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    1 Kritik
    Bodystyle
    Bodystyle

    User folgen 3 Follower Lies die 39 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 16. Oktober 2014
    Schließ mich Filmstarts diesmal absolut NICHT an. Ein super gelungener Film! Filmstarts schreibt "kein Humor" - also das kino hat gestern wirklich oft gelacht und ich als alter 90er Jahre Turtles Fan bin mehr als nur auf meine Kosten gekommen. Schöne Geschichte, super Actions-Szenen, verdammt gute Slow-Motion Effekte und der Witz alá Turtles kommt garantiert nicht zu kurz. Wir waren alle Begeistert :-)
    Kino:
    Anonymer User
    4,0
    Veröffentlicht am 16. Oktober 2014
    Als Kind der 90'er Jahre und riesen Fan der vier Ninja Schildkröten kann und will ich mich nicht der Meinung von den Filmstarts-Kritikern anschließen.
    Der Film ist genau so wie er sein sollte. Von allem etwas aber nicht zu viel - so wie es sich für einen Einsteiger-Film gehört. Und das Shredder nicht glänzen soll, verstehe ich nicht. Die TMNT haben nicht den Hauch einer Sonne gegen ihn.
    Ich will hier mich nicht lange verschreiben, daher fasse ich mich kurz:
    Effekte sind super
    Die Handlung ist in Ordnung - muss ja auch nicht alles Nolan-like sein.
    Humor und Charakter-Eigenschaften der Turtles sind wie man es kennt und erwartet.

    Habe den Film heute im Kino gesehen und würde bei mich über einen Nachfolger sehr freuen.

    PS: kann die harte Kritik von FS hier wirklich nicht verstehen.
    realTBO
    realTBO

    User folgen 2 Follower Lies die 2 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 16. Oktober 2014
    Auch ich kann die Filmstarts Kritik nicht nachvollziehen. Ich bin mit den Teenage Mutant Ninja Turtles aufgewachsen und mit absolut keine Erwartung in den Kinofilm gegangen. Trotzdem bin ich voll auf meine Kosten gekommen. Mir der Film sehr gut gefallen.
    OuDaHeRe
    OuDaHeRe

    User folgen 3 Follower Lies die 35 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 2. Mai 2015
    Der Film mag zwar inhaltlich nicht unbedingt überagend sein, aber wer die Serie damals geliebt hat wird nicht enttäuscht.
    To Jones
    To Jones

    User folgen 5 Follower Lies die 11 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 21. Oktober 2014
    Ich bin nicht mit den Turtles aufgewachsen. Und auch in der Retrospektive konnte ich mit ihnen nichts anfangen. Von daher bin ich recht unvoreingenommen ins Kino (abgesehen vom Namen Bay, der bei mir Epilepsie und Müdigkeit zu gleich auslöst)...

    POSITIV
    Man könnte anführen, dass die Fans der Turtels hier durchaus auf ihre Kosten kommen. Ist durch mich aber nicht zu beurteilen. Was mich wirklich überrascht hat, wie (relativ!) gediegen die erste Filmhälfte verlief. Da hätte man (wegen Bay) viel mehr Krach erwartet. Empfand ich als sehr angenehm! Megan Fox hat ausnahmsweise auch ganz gut funktioniert. Optik und Sound waren glatte 5 Sterne, auch wenn mir "Handarbeit" viel lieber ist.

    NEGATIV
    Für völlig unnötig empfand ich die überbordende Action im zweiten Teil des Films. Hier kam dann doch der Bay, und damit auch die Epilepsie und die Müdigkeit raus. Besonders die Szene auf dem schneeverwehten Hang ist einfach nen Tick zu übertrieben. In kommenden Szenen trifft dies ebenfalls zu. Ja, das müssen die Turtles auch sein. Over the top. Aber so eine Sequenz darf sich nicht über 7 Minuten ziehen. Sie muss pointiert kommen. Sonst schlägt die Müdigkeit eben zu. Was mir in diesen Momenten aufgefallen ist: TMNT schaut extrem nach Transformers aus. Der Streifen hat überhaupt kein optisches Alleinstellungsmerkmal. Das ist natürlich auch schwer zu erreichen. Aber man könnte es ja wenigstens probieren. Besonders markant ist dieser Eindruck bei Shredder. Und überhaupt, warum verbraucht die Figur des Shredder überhaupt kostbare Leinwandpräsenz? Er ist völlig motivlos, hat keinerlei Background und als großer Gegenspieler ist seine Inszenierung eher Lachhaft als Bedrohlich. Auch mir missfiel die Szene, in der Shredder einfach davon stampft, obwohl er zumindest einen Turtel hätte vernichtend schlagen können, sehr. Dies las ich gerade auch bei der FS-Kritik und wer bis hierher gelesen hat wird auch wissen, dass ich dieser Kritik recht nahe bin. Ein weiter Punkt ist William Fichtner. Ich verstehe einfach nicht, was der für einen Teufelspakt mit Bay und Bruckheimer geschlossen hat. Meine Empfehlung wäre aber, diesen Pakt aufzulösen! Es würde wirklich allen Beteiligten zu Gute kommen.

    1 Punkt bedeutet hier schlecht. Und das ist TMNT. Ich werde schon morgen kaum noch eine Szene, geschweige denn einen Teil der Handlung im Kopf haben. Belanglos. Aber da mich die erste Hälfte doch etwas positiv überrascht hat, die Effekte klasse sind und Fox immer noch das Knackigste in ihren Streifen ist, gebe ich wohlwollend 1,5 Sterne...
    Kino:
    Anonymer User
    2,0
    Veröffentlicht am 17. März 2015
    […]Mit insgesamt fünf Nominierungen erwies sich das im Vorfeld bereits mit Kritik bombardierte Reboot der jugendlich mutierten Kampfkunst-Schildkröten erwartungsgemäß als Teil des „Favoritenkreises“ der 2015er Golden Raspberry Awards-Zeremonie, gerechtfertigt ist das aber alles nicht. „Teenage Mutant Ninja Turtles“ ist in keiner Kategorie einer der schlechtesten Filme des vergangenen Jahres, sondern vielmehr der mediokerste Blockbuster der bisherigen Dekade, wäre also eher beim „hnnnnn, whatever…“-Award richtig gewesen.[…]Tricktechnisch ist die Umwandlung der Motion Capture-Schauspieler Pete Ploszek, Alan Ritchson, Jeremy Howard und Noel Fisher hervorragend, gleiches gilt auch für das ebenfalls im Vorfeld heftig kritisierte Aussehen der Grünhäuter. Der hartgesottene Raphael, der unbekümmerte Michelangelo, der geekige Donatello und der besonnene Leonardo – mit vielen kleinen Gadgets und Winks und individueller Note sind die Persönlichkeiten der Turtles rein vom Designstandpunkt her perfekt getroffen.[…]So gelungen jedenfalls das Redesign der Turtles ist: im Plot steckt nichtmal im Ansatz diese Mühe und Detailversessenheit.[…]Klares Manko der „Teenage Mutant Ninja Turtles“: außerhalb von Actionsequenzen und anderen Hektikpassagen interagieren die gepanzerten Brüder nicht genügend miteinander. Der Film nimmt sich kaum die Zeit, mit den Persönlichkeiten der Jungs ein bisschen rumzuspielen, hier mal ein Furzwitz, da mal der altbekannte Anführerkonflikt zwischen Raphi und Leo, mehr kommt nicht. Schade. Und sonst? Über allem an „Teenage Mutant Ninja Turtles“ schwebt das große eeeeeeeeegaaaaaaal. Wenn man nicht Hardcorefan der Mythologie, ihrer Vorlagenvarianten und den Vorgängern ist bietet der Film keinen Grund für Aufreger. Und stupider und peinlicher als der Ninja Rap gemeinsam mit Vanilla Ice oder die Coming Out of Their Shells-Musiktour wird’s für die Jungs hier auch nicht.[…]
    Pato18
    Pato18

    User folgen 1.075 Follower Lies die 985 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 23. Januar 2015
    "Teenage Mutant Ninja Turtles" ist für mich sehr schwer zu bewerten... zum einen bin ich ein riesen fan von diesen schildkröten und zum anderen war der film alles andere als perfekt. die story ist gut, aber mit vielen logikfehler bestückt was mich schon gestört hat, aber er ist lustig und hat mir die fähigkeiten der einzelnen deutlicher gezeigt als die serie und in den filmen zuvor. zudem wurde die geschichte sehr plausibel erklärt wie es dazu gekommen ist! Fazit: für mich ein guter film, der aber noch sehr viel luft nach oben hat!
    horrispeemactitty
    horrispeemactitty

    User folgen 69 Follower Lies die 221 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 26. Dezember 2014
    Puuh, also zuerst einmal muss ich sagen, ich habe früher nie die Serie geguckt, noch Comics gelesen oder sonst wie mich für die Teenage Mutant Ninja Turtles interessiert. Ich wusste nur das sie gerne Pizza essen, Ninjas sind und teilweise noch ziemlich kindisch drauf. Hab gedacht, cool der Film klingt doch gut!

    Naja es geht um eine Reporterin, welche durch Zufall die Schildkröten entdeckt und will mit Ihnen Master Shredder aufhalten.

    So kurz wie der Plot zu erklären ist, kam mir auch die Handlung vor. Keine wirkliche Charaktertiefe, Story ist durchgehetzt, gar keine Zeit für Entwicklung. Schauspielerisch betrachtet ist Megan Fox eine Katastrophe, nur Will Arnet und William Fichtner konnten hier noch rausreißen. Die Witze sorgten manchmal für leichtes schmunzeln, waren größtenteils aber ziemlich konstruiert und gezwungen, was etwas störte. Gut waren auf jedenfall einige Actionszenen, die kamen in den meisten Fällen nicht zu kurz und auch die Slow-Mow Effekte waren richtig schön in Szene gesetzt.

    Alles in allem, weitgehend unterhaltsam, doch wer sich nicht auf sprechende Schildkröten einlassen kann, kein Fanboy von früher ist, oder Logiklöcher und schlechte Schauspielerei der Protagonistin nicht ausblenden kann, der wird kein Gefallen finden.
    4/10
    MastahOne
    MastahOne

    User folgen 41 Follower Lies die 216 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 2. November 2014
    Bin mit den Turtles aufgewachsen. Von daher war ein Kinobesucht Pflicht. Für jemanden der gar keinen Bezug zu den Turtles hat, ist der Streifen sicher purer Horor. Die Story ist dämlich bis echt richtig schlecht. Die Actionszenen teilweise nett und hin und wieder passt auch der Humor.
    Örnywood
    Örnywood

    User folgen 12 Follower Lies die 80 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 30. Oktober 2014
    Reboots von erfolgreichen Franchise haben in Hollywood seit Jahren Hochkonjunktur, und so ist es nicht verwunderlich, das auch die vier Schildkröten Leonardo, Donatello, Michelangelo und Raphael mal dran glauben mussten, um für ein neues,junges Zielpublikum aufpoliert zu werden. Paramount und "Transformer Krawall Regisseur" Michael Bay produzieren hier ein für 150 Mio Dollar aufgeblasenes CGI--Feuerwerk und wollen die Story für die heutigen Kids zugänglich machen. Nur haben sie leider bei all der Action und Effekte glatt vergessen, das ein Film auch ein paar liebevolle Charaktere, spannende Entwicklungen und Humor braucht. Doch genau hier scheitern die "Ninja Tutles" grandios auf ganzer Linie....

    Filme für Kinder sind ja ok. Damals, als die ersten Turtles auf die Leinwand kamen, war auch ich noch klein und ließ mich durch den durchaus kindlichen Humor begeistern. Der Zeitgeist der damaligen 80-er Jahre wurde jetzt natürlich angepasst. So verfügen die vier Brüder über eine Hightech Ausrüstung bestehend aus Computer und Überwachungskameras. Sie rappen und schauen sich Katzen Videos auf YouTube an.So weit ok, und für das Jahr 2014 modern Doch das der Panzer der Schildkröten plötzlich sogar kugeln abfangen kann und die technischen Gadgets von Donatello auch von der CIA sein könnten geht dann doch ein bisschen zu weit. Das wäre ja vielleicht noch zu verkraften, an anderen Stellen sind Regisseur Jonathan Liebesmann ("Zorn der TItanen") und sein Team dann aber einfach zu einfallslos. Sie ändern die bekannte Story bis zur Unkenntlichkeit ab, was, wenn es mit innovativen Ideen aufgefüllt wird ja durchaus verschmerzbar wäre. Aber das Konstrukt der Story gibt außer gähnender Langeweile nicht wirklich viel her. Der Hauptbösewicht Meister Schredder verkommt in seiner Rüstung, eine bizarre Mischung aus Cyborg und Roboter, gar zur lächerlichen Witzfigur, was wohl auch so im Sinne der Macher war. Und lust etwas zu erklären hatte die Macher schließlich auch nicht. Sehr plump wird da erzählt, die Turtles wären in einem Labor gezüchtet worden, was wiederum natürlich nur für dunkle Machenschaften konzipiert wurde. Der bekannte Hauptcharakter April O`neil hatte natürlich bereits als Kind mit den Mutanten zu tun, da ihr Vater der Leiter des Labors war. Sie fütterte sie mit ( was auch sonst) Pizza und spielte mit Ihnen.

    Dieser Plot verläuft aber gewaltig im Sand. Nach einem Unfall können die vier in die Kanalisation fliehen, und werden dank eines Gen Defektes zwei Meter große Riesen. Auch die Ratte Meister Splinter macht diese Metamorphose durch, und lehrt sie, sich zu verteidigen. Das legendäre Training,wird in ein paar Sekunden so schnell und absurd wie möglich erklärt. Die Ratte findet eine Karate Zeitschrift , bringt sich das ganze im "Do it yourself" verfahren selbst bei, und wendet das nun vorhandene Wissen bei seinen Jungs an, die sich natürlich schnell zu Meister des Kung Fu mausern. Von Mystik wie sie in den alten Storys durchaus vorhanden war, ist hier nicht mehr übrig als ein kurzes Katzen Video. Man lacht kurz darüber, und hat es nach 10 Sekunden wieder vergessen. Die Darsteller tun ihr übriges am Vergessen. Megan Fox ("Transformers") speilt gelangweilt die Reporterin, deren Vater getötet wird und sie eigentlich nur Karriere machen möchte. Die anderen Schauspieler sind ebenso langweilig skizziert. William Fichtner ("The Dark Knight"), als Zögling von Schredder ist ebenso einfallslos wie der nervige Reporter Kollege von April, gespielt von Will Arnett ("Men in Black 3"). Einzig Whoopi Goldberg ("Ghost") als Verlagschefin versprüht hier und da ein wenig Charme, da ihre Leinwand Zeit sich jedoch auf ein Minimum beschränkt kann auch sie nicht viel zur schwachen Story beitragen. Der Humor kommt ebenfalls viel zu kurz. Ein paar on-liner sind schon dabei, etwa eine sehr amüsante Fahrstuhl Szene, doch gerad die Erwachsenen unter euch werden sich hier mit dem lachen schwer tun. Die Optik ist gang gut, aber auch Standard bei so einem Budget. Gerade bei Meister Splinter wurde die CGI- Wut aber maßlos übertrieben, er schaut einfach nur lächerlich wie aus einem Computerspiel aus.

    Leider wurden meine Erwartungen sogar noch übertroffen. Das Turtles Reboot ist kräftig in die Hose gegangen. Eine 08/15 Story von der Stange, langweilige, uninteressante Charaktere, wenig witzige Momente, keine Emotionen und eine blasse Hauptdarstellerin. Der Film ist eindeutig auf eine sehr junge Zielgruppe zugeschnitten, die werden das gesehene vielleicht ganz ok finden, einen kultigen Eindruck wie damals Anfang der 90-er wird dieses Reboot allerdings nicht auslösen, und wie vieles heutzutage schnell wieder in Vergessenheit geraten.

    Fazit:Langweiliges CGI- Reboot ohne neue Ideen und viel stumpfer Action. So kann der Mythos nur noch zu Grabe getragen werden Traurig, aber wahr.....
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