The King's Speech - Die Rede des Königs
Durchschnitts-Wertung
4,2
977 Wertungen

42 User-Kritiken

5
13 Kritiken
4
18 Kritiken
3
6 Kritiken
2
4 Kritiken
1
1 Kritik
0
0 Kritik
Sortieren nach:
Die hilfreichsten Kritiken Neueste Kritiken User mit den meisten Kritiken User mit den meisten Followern
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 8. April 2011
Nicht mein Geschmack. Ich fand den Film einfach nur schlecht!
ErazerDT
ErazerDT

3 Follower 23 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 7. April 2011
Ein Film, der die Probleme eines Königs, der stottert sehr gut rüberbringt.
Die Schauspielerischen Leistungen sind wirklich 10/10 Punkte wert.. Noch besser geht es nicht. Vorallem Colin Firth spielt sehr authentisch und man glaubt ihm wirklich. Die Verzweifelung und seine Unsicherheit werden perfekt in Szene gesetzt.
Die Story im allgemeinen bietet ja nicht so viel Spielraum, doch es wird perfekt umgesetzt wie bereits gesagt.
Insgesamt bekommt der Film 8/10 Punkte von mir.
Es lohnt sich aufjedenfall den Oscargewinner des Jahres 2011 mal anzugucken.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 29. März 2011
Langweilig!!!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 9. März 2011
Viel muss ich zu diesem Film nicht sagen. Einfach grandios. Endlich mal wieder ein Film, der mich durch und durch, mit der nötigen Portion Tiefgang, unterhalten hat.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 9. März 2011
Für mich einer der besten Filme die ich gesehen und da sich das heutige Königshaus nicht über die Darstellung beschwerrt hat, muss er ja authentisch sein, denn schließlich ist/war George der Vater der heutigen Königin
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 7. März 2011
Großartige Story - grossartiger Schauspieler
MrFits
MrFits

13 Follower 49 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 4. März 2011
der oscar-abräumer vom letzten wochenende lag mir schon lang auf der seele. nicht etwa weil ich ein fan der englischen königsfamile bin. auch nicht aus dem grund das ich mich geschichtlich bilden wollte. es lag ganz einfach an einem mann: colin firth. so viele waren von seiner darstellung begeistert und ein paar wenige ausschnitte reichten aus um mich heiß auf diese vermeintliche one-man-show zu machen. und eines vorweg, colin firth ist klasse. das gute an der ganzen sache: der film ist es auch.




ein wichtiger grund für das gelingen des films ist die nebendarstellerriege. die meines erachtens wunderbare helena bonham carter spielt sehr zurückhaltend aber dennoch mit sehr viel gefühl. ihre rolle als ehefrau des ewig stotternden thronnachfolgers ist mit hingabe verkörpert. sie taucht aber ein wenig zu selten auf und muss in den schatten des perfekten goeffrey rush abtauchen. der mit trockenem humor, einer spitzzüngigkeit die die lacher auf seine seite bringt und viel charme einen haufen sympathiepunkte einfährt. aber auch guy pierce gibt den selbstsüchtigen und feigen (eigentlichen) thronfolger die richtige note, die ihm zwar nicht viel sympathie aber eben auch ein wenig verständnis für sein handeln entgegenbringt.




trotz der guten leistungen der nebendarsteller gehört der film colin firth. ihm bei seinen reden und alltäglichen gesprächen zu beobachten ist fast schon eine qual. jedes wort welches er versucht fehlerfrei zu sprechen und gerade so ohne stottern über seine lippen kommt ist ein kleiner erfolg, den ich als zuschauer ebenfalls als einen anerkannte. denn firth stellt diesen sprachfehler so athentisch dar, dass man kaum glauben könne er würde tatsächlich ganz normal sprechen im wahren leben. er kann es aber, zuletzt bewundert in "a single man" (9/10). aber auch sein zweifeln an der eigenen person und das eventuelle scheitern als neuer könig verkörpert er perfekt,
die besten szenen finden aber dann statt wenn firth auf rush trifft - patient auf therapeut. die beiden harmonieren wunderbar miteinander. und so entstehen zum teil wirklich komische passagen. die dann ein wenig später mit hochdramatischen wechseln. so ist die paarung firth/rush am ende kein seelenloses konstrukt, sondern ein wahrer bund der freundschaft, erschaffen aus konflikten aber auch verständnis, die auch die größte herrausforderung meistert.




auch technisch gesehen ist "the king's speech" großes kino. die kullisse versetzt einen direkt in die '30er jahre zurück. der soundtrack unterstreicht die thematik treffend. und bebildert ist das ganze auch wirklich sehr stimmig. postitiv fiel mir auf, dass es keine elend langen panorama aufnahmen gab. und auch sonst blieb man fern von klassischen kameraeinstellungen. so gibt es ab und an teils "surreale" aufnahmen zu sehen, die zwar nichts besonderes zeigen, aber im ersten augenblick für einen augenschmaus sorgen. etwa wenn die kamera schräg aus der vogelperspektive ein treppenhaus einfängt welches farblich wie auch architektonisch erst einmal verarbeitet werden muss. auch die nahaufnahmen der darsteller sind oft aus den unterschiedlichsten blickwinkeln zu bewundern. so wird der film auch optisch keinesfalls langweilig.




auch wenn man kein freund der thematik ist, so bietet der film im jedem falle einen interessanten blick auf die damalige zeit. denn nicht nur die thronfolge im englischen königreich ist thema. auch der aufblähende wind aus hitler-deutschland weht wie ein orkan durch ganz europa und eben auch durchs vereinigte königreich. und zu dieser schweren stunde, wo großbritanien dem krieg nahe ist gegen deutschland, braucht es einen menschen der mit erhobenen hauptes, mut und kraft dem eigenen volk zuspricht. eine rede, die mehr bedeutung hat als alles andere. die rede des königs.



FAZIT:pompöses wenn auch intimes historiendrama mit einem wundervollen colin firth - ganz großes schauspielkino!
Make it shine
Make it shine

33 Follower 97 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 26. Februar 2011
"The King's Speech" ist ein typischer Oscar-Film. Er kommt in Deutschland erst ziemlich spät in die Kinos, dass warten hat sich aber wirklich gelohnt! Zunächst einmal ein großes Lob an die Drehbuchschreiber. Der Film basiert auf der gleichnamigen Vorlage, die wiederrum auf wahren Geschehnissen beruht. Die Geschichte, die einem hier präsentiert wird ist schon unglaublich. Ein eher introvertierter oftmals skeptischer Prinz versucht, seine Stotterei zu beheben. Der Zuaschauer beobachtet den langen Weg eines Mannes, der im Laufe der Zeit noch viel erleben wird. Nebenbei stellt der Regisseur dem Zuschauer die Zeitepoche vor, in der die Protagonisten leben. Die Macher des Films haben akribisch versucht, alle möglichen Details in den Film zu verpacken. Auch wenn man die Geschchte überhaupt nicht kannte, ist es doch ganz interessant zu sehen, dass man die dazugehörigen Wikipedia-Einträge sich viel lieber durchließt. Bei mir hat es ein bisschen das Interesse für die damalige Zeit geweckt. Colin Firth ist ein überragender Schauspieler. Colin Firth ist vielleicht einer der besten Schauspieler der Gegenwart (Man schaue sich A Single Man an). Colin Firth muss den Oscar bekommen! Geoffrey Rush kannte ich bisher nur aus "Shakespeare in Love" und den Fluch der Karibik-Filmen. Hier spielt er auch wundervoll! Ganz wunderbar ist, dass sich der Film auf die Beziehung zwischen König Georg VI. und dem Sprachtherapeuten Lionel Logue primär konzentriert. Auch ganz toll: Helena Bonham Carter als später Königin Elizabeth. In der "127 Hours-Kritik" habe ich noch erwähnt, das ich Popsongs bzw. allgemein Lieder den Kompositionen im Film bevorzuge. Das ist zwar immer noch der Fall, aber dieser Film zeigt wies geht. Slebst jetzt höre ich mir gern die vielen schönene Kompositionen auf Youtube an. Ganz großes Lob an Alexandre Desplat! Ist der Film ein "Typischer Hollywood-Film". Jain. Er ist nicht annährend so experimentell wie "127 Hours". Ich würde den Film ehr mit einem "Road to Perdition" verlgleichen. Eher ruhig, langsam, aber doch vieler toller Szenen und mit ganz tollen Schauspielern versehen. Für mich bisher der beste Film des Jahres! Dann kommt "Black Swan" :D 5 von 5 Sternen.
ultraslan55
ultraslan55

7 Follower 40 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 24. Februar 2011
Der film ist von anfang bis ende sehr intressant und mit spannende ende. Sehr gut gemacht.
Tobi-Wan
Tobi-Wan

39 Follower 87 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 23. Februar 2011
Grandioses Schauspiel-Kino, so lässt sich „The King’s Speech“ wohl am besten beschreiben. Den größten Anteil daran verantwortet selbstverständlich Colin Firth , dessen Auszeichnung mit dem Oscar Pflicht ist! Wie er den in seiner Figur tobenden Kampf nuanciert zum Ausdruck bringt, das hat schlicht eine ganz große Klasse. Da das eingangs verliehene Prädikat aber mehr als nur eine Top-Leistung im darstellerischen Fach fordert, sollten auch Helen Bonham Carter als standesbewusste, aber treu-liebende Gemahlin und Geoffrey Rush als cleverer, gewitzter und warmherziger Sprachtherapeut nicht vergessen werden. Genauso wenig wie das Drehbuch – denn schließlich liefert es die Vorlagen, die von den genannten Damen und Herren so vortrefflich verwandelt werden.
Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
  • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
  • Die besten Filme