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r-duke
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1,0
Veröffentlicht am 3. September 2011
Ob nun Bushido-Fan oder Bushido-Hasser, hier gibt es wirklich nichts drumherum zu reden: Dieser Film ist einfach schlecht! Schlecht geschrieben (glattgebügelt, ohne Ecken und Kanten), schlecht gespielt (Bushido hat auf der Kino-Leinwand nun wirklich nichts verloren, soll er nachmittags bei `ner Folge `Familien im Brennpunkt`mitmachen, da gehört er schauspielerisch hin) und einfach schlecht inszeniert. Das Mitwirken von deutschen Schauspielgrößen wie Hannelore Elsner und Moritz Bleibtreu kann ich mir nur durch die Überredungskünste eines Bernd Eichingers erklären; natürlich bevor die Darsteller das Drehbuch gelesen haben. Dass der große Bernd Eichinger ausgerechnet nach seinem wohl schlechtesten Film abtreten musste, ist natürlich auch verdammt bitter. Alles in allem eine sehr peinliche Nummer für alle Beteiligten.
Kann man keine 0 Punkte vergeben? Den das ist das was der Film verdient hat. NICHTS! Es ist schwer bei dem Film noch sachlich zu bleiben und zu versuchen einen guten Grund zufinden, warume r jetzt nicht so schelcht ist. Gibt es aber nicht.! Bitte Deutschland, verschone uns von so einem Müll. DEUTSCHLAND UND DrAMA PASST EINFACH NICHT!
also dafür das du dir in deinem episch verfasstem Revue schon gern einmal widersprichst (Du hattest nie Probleme im Leben, kannst dich aber gleichzeitig mit Bushido identifizieren), kristallisiert sich klar heraus das du tatsächlich geblendet bist.
Hier geht es nicht um eine plumpe Bushido Hasserei, hier geht es darum das ein "Niemand" Millionär wird mit einer Lüge die er hunderttausenden kids verkauft; und dieser Film ist der Tropfen auf dem heißen Stein. Nicht nur das der Protagonist vollkommen unüberzeugend schauspielert, er ist noch meilenweit von einer Steaven Seagel-Mimik entfernt (und das will was heissen). Seine Vorträge sind hölzern, sein Selbstbewusstsein aufgesetzt und seine Geschichte unglaubwürdig bzw. das was glaubwürdig ist macht wiederrum seine Musik unglaubwürdig.
Bushido klaut sich sein Selbstbewusstein von seinem mythischen Image und gibt das den Fans wieder, er vermittelt das jeder Trottel es schaffen kann erfolgreich zu werden, was das einzig Positive an seinem bisherigen Lebenswerk bietet. Zu guter Letzt kann dieser Mann in keinem seiner Interviews dem Moderator länger als 5 Sekunden und öfter als 3 mal in die Augen schauen was seinen Charakter recht deutlich wiederspiegelt.
Ich denke alles in allem hat Bushdio hart daran gearbeitet seine Authenzität gegen Bares einzutauschen.
Und noch am Rande: So wie man die Qualität einer Ware nicht am Preis erkennen kann, so kann man einen Star nicht an seinen Erfolgszahlen messen... diese zeigen uns nur wie rückständig Deutschland in Sachen Kunst und deren Darsteller ist.
Wichtig: Nichts gegen Bushido. gehöre nicht zu seiner Zielgruppe. Den Typen aber respektiere ich wegen seiner Geschichte und seines Weges.
Die Kritik richtet sich an Produktion und vor allem an die Regie. Hinzu kommt eine Szene, die das schlechtste Schauspiel meines Lebens war. Als sich "Drogen-Tussi" Bushido um Geld anpumpt. Mein Gott war die Frau schlecht!!! So was habe ich noch nie gesehen. Wie in 4. KLasse Schultheater nur noch schlechter.
ich wette mit euch: fast alle die hier rumhaten, haben den film erst gar nicht gesehen.
bis jetzte habe ich nur gute kritiken gehört: von bushido fans und auch nicht fans von ihm...
natürlich ist das klar, alles was ein herr ferchichi macht ist schlecht..sei es seine texte (seine musik allg), seine schlagzeilen (von denen mehr als die hälfte verschwiegen wird) oder eben der film...
hätte jemand anderes, der nicht bushido heißt den film gemacht, hätte die kritik ganz anders ausgesehen...
aber hauptsache erstmal rumhaten.
im kinosaal gestern gab es tobenden applaus (und das war nicht nur in diesem kino so)
aber ihr könnt rumhaten, wie er wollt...bushido bleibt für seine fans die nummer eins ;)
und wenn ich schon höre: ich hatte gar keine lust, den film anzugucken, dann ist im endeffekt logisch, dass man den film auch sch.. findet, nur um seine vorherige meinung zu bestätigen (oder weil man nicht zugeben möchte, dass man ihn insgeheim doch feiert ;) )