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    Machine Gun Preacher
    Durchschnitts-Wertung
    3,7
    102 Wertungen - 4 Kritiken
    Verteilung von 4 Kritiken per note
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    4 User-Kritiken

    SLAVERONE
    SLAVERONE

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    4,5
    Veröffentlicht am 27. Februar 2014
    Gerad Butler in einer schwierigen aber für ihn gemachten Rolle. Erst als Drogensüchtiger Gewalttäter aus dem Knast gekommen, macht er weiter wie bisher...
    Aber dies ändert sich aufeinmal bis ihn seine Frau mit in die Kirche nimmt. Er betet nicht nur zu Gott, sondern baut Häuser auf, die von einen Sturm heimgewütet wurden.
    Aber auch dies ist noch nicht alles.... in ihm steckt noch viel mehr.

    Dieser Film ist eine Biographie an Sam Childers. Sie ist Ergreifend und Fesselnd zugleich. Erwartet man hier einen Actioner in voller pracht, dann ist man hier wohl Falsch.
    blutgesicht
    blutgesicht

    User folgen 65 Follower Lies die 292 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 4. August 2012
    Der Film fängt stark an und lässt auf gutes hoffen. Als dann aber Gott ins Spiel kommt, macht der film eine drastische Wendung. Die Story kann bis zur hälfte des Films eigentlich ganz gut überzeugen, verliert dann aber ihre Spannung und wird zum Ende immer langweiliger.
    MastahOne
    MastahOne

    User folgen 25 Follower Lies die 216 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 13. Oktober 2012
    "Die besten Geschichten schreibt das Leben" heisst es. Eine unglaubliche Story, die in 2 Std. kaum vernünftig erzählt werden kann. Das stört etwas den Flow, zu groß sind manchmal die Sprünge, die Wandlung der Hauptfigur kommt nicht so richtig rüber. Mir war der Film zu episodenhaft und doch sehenswert. Einfach eine krasse Geschichte über einen Menschen den ich nur bewundern kann und wieder ein Film der einen dazu bringt da hinzusehen, wo viele die Augen verschließen
    ToKn
    ToKn

    User folgen 444 Follower Lies die 726 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 5. Dezember 2015
    Wie soll man denn ein Film mit diesem Hintergrund schlecht bewerten? Konzentriert man sich auf Sam Childers Geschichte, ist der Film zwar interessant, etwas Neues und auch durchaus gut besetzt und gut gemacht. Ein böser Biker wird zum Retter afrikanischer Kinder, und wenn man das Elend dieser Welt tagtäglich vor Augen gehalten bekommt, dann hofft man, dass es mehr von diesen Typen gibt, die auch ruhig mal vor lauter Wut und Ärger, eine Knarre in die Hand nehmen und auf den Tisch hauen. Womit wir beim Hintergrund des Filmes sind. Die ewigen Bürgerkriege auf dem afrikanischen Kontinent, die an Brutalität und Anzahl von Opfern kaum noch zu überbieten sind. Aber was interessiert uns schon Afrika? Und hier ist das große Manko des Filmes. Hier wird er nämlich oberflächlich, weil er sich auf die durchaus bemerkenswerte Geschichte des Sam Childers konzentriert. Der amerikanische Biker ist der Held. Gott hat ihn dazu gemacht und regelmäßig wird das Sternenbanner irgendwo gut sichtbar in den Hintergrund positioniert. Die meisten der Waffen die da so rumliegen und benutzt werden, sind natürlich russische Kalashnikov's, aber das funktioniert so nicht. Der Film kratzt nur wenig an der Oberfläche der Realität. Kein Wort über die Wurzel des ganzen Übels. Wir sind schockiert über die Bilder, die wir aus den Regionen bekommen, aber hier vergisst der Film anzuprangern, wo denn die ganzen Waffen herkommen. Der Film zeigt auf die Wunden, mehr leider nicht. Ähnlichkeiten zu "Blood Diamond" durchaus vorhanden. Nicht desto Trotz ist der Film natürlich erst mal ein Schritt in die richtige Richtung. Kontraste zwischen dem Elend in Afrika und dem Leben in einer Überschussgesellschaft finde ich mitunter treffend dargestellt, leider zu selten.Gerard Butler finde ich sehr überzeugend, man nimmt ihm die Wut, den Ärger und die einen zur Verzweiflung bringende Hilflosigkeit durch aus ab. Auch Michelle Monaghan macht einen super Job. Was (mich) nervt, ist dieser penetrant dargestellte Glaube an Gott. Auch die Wandlung vom bösen Biker zum gottesgläubigen "Preacher" ging mir ein wenig zu schnell. Man muss dem Film zu Gute halten, dass er eine Botschaft hat. Über das wie, kann man verschiedener Meinung sein, aber diese beiden Handlungsstränge unter einen Hut zu bekommen, ist vielleicht auch nicht ganz so einfach. Trotzdem, gerade jetzt in Zeiten der großen Flüchtlingsströme, ankucken und über die Ursachen nachdenken.
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