The Commuter
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Johannes G.
Johannes G.

192 Follower 312 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 12. Januar 2018
Eine durchaus spannende "Wer ist der Böse?" und "Was geschieht hier eingentlich?"-Suche in atmosphärisch dichter Stimmung, deren Enge und Zeitknappheit im unweigerlich auf das Ziel zufahrenden Zug sich auf den Zuschauer überträgt. Hat mich knapp 2 Stunden gut unterhalten, auch wenn es arg konstruierte Details gab und das Ende mich nicht völlig überzeugt hat, weil.. spoiler: es mit der plötzlichen Präsenz des FBIs zu einfach war: Warum kein Eingreifen vorher, noch vor der Abfahrt?
.
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 12. Januar 2018
Die ist Action ist okay - aber die Grundstory erklärt sich nicht. Warum wird ein Suchspiel kreiert, wenn man de gesuchte Person bereits gefunden hat und viel einfacher aus dem Weg schaffen kann ?!
komet
komet

86 Follower 179 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 11. Januar 2018
hier kommt´s aufs geburtsdatum oder auf die eigene erwartung an. das größte problem von ´commuter´ ist meiner meinung, dass er zu sehr an einen 90er jahre actionfilm erinnert. es gibt nur einen helden, also weiss man, dass er vor minute 105 nicht stirbt. der bösewicht ist mal wieder mächtg genug, um die frau des helden zu entführen und ihn damit zu erpressen, was ja irgendwie dauernd so ist. auch andere sachen im film sind genau so, wie man sie früher schon oft in anderen filmen gesehen hat. und wenn das alles in einem zug spielt, muss natürlich auch irgendwo ein gleis blockiert sein oder es müssen natürlich die bremsen versagen oder sowas. war ja klar. - - - - - - - - - - - - allerdings merkt man dem film an, dass die produzenten sich durchaus mühe gegeben haben. der film ist zwar nicht zu jeder minute, aber insgesamt gesehen schon irgendwie spannend. er hat eine handlungswendung und gewinnt mit der zeit an tempo. es ist fast so, als ob der film in den 105min zweimal den charakter wechselt. trotzdem gibt es zu viele klischeehafte stellen. der film ist wenig bis gar nicht kreativ oder innovativ, aber handwerklich kann man dem film definitiv nichts vorwerfen. alle elemente für einen krimi / actionfilm sind vorhanden! - - - - - - - - - trotzdem hatte ich ein schales gefühl, als ich das kino verließ. trotz meiner drei sterne weiss ich nicht, ob ich dazu raten soll, geld für den film auszugeben. das hängt wohl davon ab, ob man viel von den 90ern mitbekommen hat oder ob man aufgrund zeitmangel nur alle zehn jahre einmal ins kino kommt.
soulface
soulface

12 Follower 67 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 11. Januar 2018
Wieder ein Super spannend fesselnder Thriller mit Liam Neeson, von der ersten minute sehr gut gemacht und fesselnd !! Der Film ist sehr sehr zu Empfehlen !!!!!
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 25. Dezember 2017
Das ist an sich ja ein Selsbtläufer: Liam neeson dreht seit Jahren fast nur noch auf ihn gerichtete Thriller die meist auch erfolgreich und populär sind – da seien Titel genannt wie die drei „Taken“ Teile, „Run All Night“, „Ruhet in Frieden“, „Unknown Identity“ und „Non Stop“ - die letzten beiden Titel unter der Regie von Jaume Collet-Sera. Mit diesem tut er sich nun für eine dritte Runde zusammen und an hat geradezu den Eindruck daß der Film das Skript zu „Non-Stop“ als Vorlage genommen und auf einen Zug umgemünzt hat – wenn man den Flugzeugfilm kennt erkennt man endlos viele entsprechende Verlagerungen. Dadurch sind zwar zahlreiche gute Wendungen dabei, aber eben jene die man kennt und Erahnen kann. Allerdings hat der Film ein paar Probleme, das ist vorrangig die Glaubwürdigkeit: es passieren an einigen Stellen Dinge die viel zu gut und zu perfekt arrangiert und geplant erscheinen, wa s dem Film jedwede Glaubwürdigkeit nimmt. Dazu kommt ein ganz mieses CGI, insbesondere der passierende Zugcrash wirkt als sei er komplett aus dem Compute rund siehst geradezu quälend künstlich aus. Trotzdem kann der Film liefern was man von ihm sehen will: Neeson als kantigem, charmanten Helden, eine geradöinige Täterkaht und ein paar passable Actionparts. Also ein gutes Standarfwerk.

Fazit: Solide Zusammenführung bekannter Klischees, nicht neu, aber passabel!
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