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BrodiesFilmkritiken
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4,0
Veröffentlicht am 2. Juli 2017
Gebremst wurde in diesen Filmen immer später – und daran hat sich auch in der fünften Folge nichts verändert (wenngleich es der Chronologie nach Teil 4 ist da die Nebenfigur Han in Teil 3 in Tokio getötet wurde, hier aber lebendig herumläuft und an einer Stelle verkündet mal nach Tokio zu wollen) … allerdings hat sich die generelle Richtung etwas gewandelt. Die kurzberockten Mädels sind zwar noch da, aber deutlich reduziert, Autos sind nicht mehr die Hauptdarsteller sondern nur noch Fahrzeuge und die bekannten Autorennen gehen gegen null (an einer Stelle endet die Szene am Beginn des Rennen!). Statt dessen wird die Story inhaltlich fortgezogen und entwickelt sich zu einem fast schon klassischen Heist Film: ein paar clevere Jungs die einen großen Raubzug planen und umsetzen. Hierbei hat der Film sein Charmepotential indem er die Fans erfreut und nahezu jede Nebenfigur der Vorgänger hier mit dazuholt (insbesondere Tyrese Gibson liefert einige schöne Lacher) und er bringt eine Fäkalszene gegen die „American Pie“ wie ein Kindergeburtstag wirkt. Und hat eine der wuchtigsten Konfrontationen ever zu bieten: wenn Vin Diesel und Dwayne Johnson mit bloßen Fäusten aufeinander eindreschen brennt die Leinwand vor Energie. Auch die Action kann sich sehen lassen, wobei sich der Film über eine epische Länge von 130 Minuten streckt und seine größten Highlights gleich zu Beginn und zum Ende hin liefert – dazwischen kanns etwas langweilig werden. Trotzdem kann ich diesem große Jungs Film nur einen Vorwurf machen: eine gewisse Herzlosigkeit. Wenn gleich zu Beginn ein ganzer Bus aufs Dach gelegt wird, Polizisten und Ganoven wie im Videospiel weggeholzt werden oder beim Showdown ein geschleifter Tresor halb Rio demoliert wird nicht eine Sekunde mal angedeutet dass bei der Nummer irgendwie Menschen verletzt werden können – so gefühllos gings bislang hier nicht vor. Aber vielleicht ändert es sich ja noch mal, daher UNBEDINGT IM ABSPANN SITZEN BLEIBEN: da gibt nicht nur eine Person einen tollen Cameoauftritt, dort wird auch eine Aussicht auf Teil 6 gewährt – die absurder nicht sein kann …
Fazit: Spaßiger große Jungs Film, schweißtreibendes Action-Highlight das etwas überlang ist, seine Fans aber anstandslos zufrieden stellt!
Schon wieder Müll hoch 10. Auch dieser Teil leidet an seiner mehr als unrealistischen Handlung, da wirken ja die Handlungen von "Moonraker" oder "Diamantenfieber" goldig dagegen. Diese dummen Sprüche ! und wenn der Film sich ja wenigstens eingestehen würde, dass er nicht der schlauste ist, aber das tut er eben nicht. Geht gar nit !!
Gestört haben mich die unzähligen Logiklöcher, die übertriebene Action, manche dumme Dialoge und mit Autos kann ich eigentlich auch nichts anfangen. ABER es hat mich überraschender Weise wirklich toll unterhalten und die 2 Stunden sind rasend schnell (haha) vergangen. Deswegen bekommt der Film von mir 3,5*.
Viele, alte Bekannte aus den anderen Teilen plus Dom & Brian = ne supercoole Crew!
Es macht Spaß, sie bei ihren Überfällen zu beobachten, bei den Rennen, den Kämpfen usw. !
Cool ist auch der Bösewicht aus "Desperado", der hier mal wieder einen Bösewicht spielt, das kann er einfach! "The Rock" als Gegenpart zu Vin Diesel ist ne coole Socke und die 2 prügeln sich heftig !
Die Szene mit dem Safe auf der Brücke ist etwas too much CGI... Dafür ist der Rest in Ordnung, teils CGI/teils echte Action!
Erst einmal vorweg: Bombastischer Action Film. Wenn man sich die 4 Teile davor ansieht setzt dieser Film vollkommen neue Maßstäbe in der Fast und Furious Reihe. Zum ersten mal in einem Fast und Furious Film haben wir einen spitzen Cast. Vin Diesel, Dwayne Johnson, Paul Walker, Tyrese Gibson, Sung Kan u.v.m. Allerdings die große Bereicherung des Films ist Dwayne Johnson aka The Rock. Er verleiht dem Film ein komplett neues Level. Jede Szene mit ihm macht spaß. Aber zu diesem später mehr. Natürlich Fast Five kann man nicht mehr vergleichen mit The Fast and the Furious oder Two Fast Two Furious. Der Film spielt in einer komplett anderen Liga. Die Idee von Regisseur Justin Lin ist aufgegangen. Er vereint die Figuren aus den Vorherigen Teilen und macht aus ihnen eine Crew. Die Crew besteht aus Dom Toretto (Vin Diesel), Brian O`Conner (Paul Walker), Han (Sung Kan), Roman Pearce (Tyrese Gibson), Tej Parker (Ludacris), Gisele (Gal Gadot), Leo (Tego Calderon), Santos (Don Omar) und Mia Toretto (Jordans Brewster). Meiner Meinung nach ist das die perfekte Crew, da sich alle perfekt gegenseitig ergänzen. Die Crew harmoniert direkt spitzenmäßig. So richtig gefordert wird sie allerdings erst bei der entscheidenden Verfolgungsjagd. Doch es gibt Zwei Szenen die diesen Film unfassbar gut machen. Die ersten beiden Begegnungen von Toretto und Hobbs (Dwayne Johnson). Das war ganz großes Kino. Schon bei der ersten Szene ist Gänsehaut vorprogrammiert. Wenn ich daran denke das man Tommy Lee Jones für die Rolle nehmen wollte... Das hätte auf gar keinen Fall so gut hin gehauen wie The Rock als Luke Hobbs. Bei der Zweiten Begegnung lassen dann die beiden (Toretto und Hobbs) die Fäuste für sich sprechen. Und das übertrifft sogar noch einmal die spektakuläre Verfolgungsjagd am Ende des Films. Der Kampf zwischen den beiden ist einfach geil. Da treffen zwei echte Schwergewichte aufeinander. Für mich gab es in diesem Kampf keinen Sieger. Es war eher ein gerechtes Unentschieden. Die Verfolgungsjagd war allerdings auch der Hammer. Da war alles dabei was man sich bei einer Atemberaubenden Verfolgungsjagd so vorstellt. Durch Dwayne Johnson wurde die Fast und Furious Reihe neu zum Leben erweckt. Ich muss sagen das Fast Five einer der besten Action Filme war die ich je geguckt habe. Dieser ist auch aus meiner Sicht nur schwer zu übertreffen. In Fast und Furious wünsche ich mir definitiv noch bisschen mehr Dramatik. Teil 6 gibt das ja auch schon ein wenig mehr her als Fast Five.
Der Unrealismus-Grad ist so hoch, dass man nur noch mit dem Kopf schütteln kann. Klar, manche Szenen sind ganz unterhaltsam und machen Spaß, andere Momente dagegen sind bereits auf eine unfreiwillige Art und Weise komisch, weil schlicht lächerlich und albern. Ich kann die Begeisterung nicht ganz teilen, obwohl ich selbst ein PS-Freak bin. Ein wenig Anspruch muss dann doch sein! Hier jedoch sind die Dialoge so platt, banal und dämlich, dass man es kaum glauben kann.
Wer auf schnelle Autos, hübsche Frauen und die coolsten Schauspieler steht, der schaut Fast & Furious! Teil 1, 2 und 5 sind meine Favoriten. Wobei Teil 5 wirklich noch eine Schippe drauflegt - was bei Fortsetzungen ja eher unüblich ist. Ich gebe ganz klar eine Kaufempfehlung. Ins Detail gehe ich nicht, hier wurde bereits alles gesagt.
Vorab, ich kann kaum verstehen, wie man den Film so unendlich schlecht bewerten kann. Wer die Vorgänger gesehen hat, der weiß worauf man sich auch in diesem Teil des Films wieder einlässt - Hirnlos finde ich nichts. Natürlich ein gewagtes, unrealistisches Vorhaben - aber das ist für die Filmwelt kaum etwas ungewöhnliches - mit einer menge Action, Muskeln und tollen Autos. Nette Witze, das Ende wohl das realistischste - aber einfach unglaublich unterhaltsam, alleine die Vorstellung mit einem Tonnenschweren Safe durch Rios Innenstadt zu fahren hat eindeutig Stil. In dem Sinne ein guter 'Fast & Furious' Film, mit all den auftauchenden Charakteren vielleicht der Beste der Reihe, sodann man denn auf dieses Filmgenre steht.