Codename U.N.C.L.E.
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3,8
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Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 17. Juli 2016
Nachdem ich den Film eigentlich schon im Kino schauen wollte, habe ich ihn nun endlich im TV gesehen und mein Fazit ist - Ich hätte ihn schon im Kino gucken sollen :D

Witzig, unterhaltsam und spannend.

Ich fühlte mich nicht einmal gelangweilt während der Films und man muss erwähnen ein/e Darsteller/in sieht besser aus als der Nächste :D Ich persönlich habe nicht die Originalserie gesehen und kann mich daher zu einem Vergleich damit nicht äußern, aber der Film an sich gesehen bietet Action, ein bisschen Drama, viel merkwürdigen Humor und noch mehr.

Wenn man Guy Ritchie Filme und den Humor mag, sollte man Codename U.N.C.L.E auf jedenfall anschauen - meiner Meinung nach ;)
schonwer
schonwer

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4,0
Veröffentlicht am 29. Mai 2016
+ Chemie zwischen den Hauptakteuren
+ Viel Witz
+ Tolle Dialoge
+ Ausstattung und Schauplätze
+ toll inszeniert
+ kurzweilig
+ Soundtrack

- etwas dünne Story
- nicht unbedingt jedermans Humor

Fazit: Ein Film mit viel Witz und Stil/Charme, statt dicker Story und Spannung.
Gina Dieu Armstark
Gina Dieu Armstark

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4,5
Veröffentlicht am 20. März 2016
– KANN EVENTUELL SPOILER ENTHALTEN –

“The Man From U.N.C.L.E.“, peppiger Agentenfilm, mit viel Witz, Charme und Spannung.

Nachdem mich Guy Ritchie mit seinen Sherlock-Filmen schon total und kalt erwischt hatte, ich “Snatch” auch sehr ordentlich fand und Agentenfilme einfach liebe, konnte “The Man From U.N.C.L.E.” ja nur ein Film für mich sein. Ich behielt recht, meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Der Film beginnt schon mit einer flotten und sehr interessant gestalteten Verfolgungsjagd. Tatsächlich kann er das Tempo, das er zu Beginn an den Tag legte auch fast durchgehend halten, vor allem ist da aber auch der Cast mit Schuld. Mit Henry Cavill (Man of Steel) gewann das Projekt einen ausgesprochen fabelhaften, schnöseligen Geheimagenten, im Gegenzug ist da Sympathieträger Armie Hammer (J. Edgar), der mir schon immer positiv aufgefallen war. Er spielt mehr den zurückhaltenden Typ, der einen kleinen Tick hat und ist somit auch der wesentlich interessantere Charakter. Zusammen ergeben die beiden allerdings eine hervorragende Mischung à la, Cary Grant trifft auf Agent 47. Herrlich, denn die Story spielt in den frühen 60ern und kann zusätzlich auch noch mit dem Charme alter Filme mit eben genannten Cary Grant und Audrey Hepburn mithalten. Besonders gefielen mir auch die Kostüme, ganz speziell von den Damen. Elizabeth Debicki (The Great Gatsby), die Victoria Vinciguerra spielte, war eine fabelhafte “Böse“, die einen Audrey Hepburn Stil verpasst bekam und diesen grandios trug. Auch gefiel mir die Tatsache, dass die Agenten hier, von der alten Schule waren und während ein Ethan Hunt mal eben schnell wartet, bis sein Operator die Tür per Mausklick öffnete, mussten die Spione in “The Man From U.N.C.L.E.” noch selbst Hand anlegen und Schlösser, sowie Safes knacken. Natürlich läuft nicht in jeder Mission alles glatt und da die beiden Herren auch noch gegeneinander spielten, statt miteinander, ergibt sich hier ein spannendes Agentenabenteuer. Allerdings ist das Ensamble nicht komplett, wenn nicht auch eine Dame im Spiel wäre und so spielt Alicia Vikander (Anna Karenina), Gaby Teller, auf die die beiden Agenten acht geben mussten und die sich nicht zu schade war, den Herren auch mal die Leviten zu lesen, geschweige denn, sich selbst zu helfen, weil die Streithähne mal wieder eine unnötige Auseinandersetzung hatten.
Neben den tollen Kulissen, gab es auch einen großartigen Soundtrack serviert und auch wenn ich mit James Bond leider einfach nicht warm werde, so gefiel mir die Ausstattung im feinen Bond-Stil, außerdem gelang es Guy Ritchie, Bond und Mission Impossible irgendwie unter einen Hut zu bringen.
Nicht gefiel mir die Kampfszenen kurz vor Ende, die in verschiedenen, kleinen Bildern aufgeteilt wurden und irgendwie etwas von einem Marvel-Film bekamen. Ich als bekennender Action- und Kampfsport-Junkie kam da einfach nicht auf meine Kosten, da ich von dem ganzen Gekämpfe nichts gesehen habe. Auch bekommt “The Man From U.N.C.L.E.” kurz vor dem Showdown einen kleinen Einknick, kann aber das Tempo schnell wieder steigern. Was nicht abriss war auf jeden Fall der Humor, der gut platzierte Gags hatte, ohne lächerlich oder albern zu wirken.

Alles in allem ist “The Man From U.N.C.L.E.” ein “alter Klassiker”, der Spaß macht.
Kabelbaum
Kabelbaum

8 Follower 41 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 6. Februar 2016
Meine Frau und ich fanden den Film extrem souverän, locker und ironisch gedreht und gespielt und sehr unterhaltsam. Kameratechnisch manchmal etwas hektisch, die Splitscreens, aber keine Minute langweilig. Alles kam vor: Vom Trabbi am Anfang bis zum Flugzeugträger am Ende. Die Musik fand ich gut und passend und den Sound sowas von gut (zu Hause auf gutem 5.1 System), endlich mal richtiges SoundSourroundFeeling (gedreht wohl in Dolby Athmos). Toll, 4,5 von 5 Sternen! Hat Spass gemacht, ihn anzukucken, für Leute, die auf humorige Action stehen, eine echte Empfehlung.
Gringo93
Gringo93

357 Follower 441 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 5. Januar 2016
Fazit: Agentenfilm, welcher sich an seine klassischen Vorbilder orientiert und damit eine großartige Atmosphäre generiert. Gute, kurzweilige Actionszenen und ambitionierte Darsteller runden den Film ab.
mercedesjan
mercedesjan

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4,0
Veröffentlicht am 24. Dezember 2015
(...)
Fazit: „Codename U.N.C.L.E“ ist nach „Kingsman: The Secret Service“ bereits die zweite vollends gelungene Action-Komödie. Die Story ist zwar dünn, doch der Film legt den Fokus auf den Witz, die Charaktere und die Inszenierung und in diesen Bereichen weiß „Codename U.N.C.L.E“ zu überzeugen. Eine großartig besetzte, stilvolle, rasante und lustige Action-Komödie untermalt von einem fantastischen Soundtrack, machen Guy Ritchies neuen Film zu einem mehr als sehenswerten Agenten-Film für alle Fans des Genres.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 17. Dezember 2015
Selten so einen schlechten Film gesehen. Das beste am Film war noch die Verfolgungsjagd am Anfang, Trabi und Wartburg.
SK10
SK10

18 Follower 86 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 11. Dezember 2015
Die ganz große Story darf man bei diesem Spionagethriller nicht erwarten, aber man sieht hier drei verschiedene Agenten die Ihre eigene Art und Weise überzeugen. Allen voran hier Armie Hammer (The Social Network), der hier eine klasse Leistung abliefert. Auch Alicia Vikander (Ex-Machina) spielt sich immer mehr in die Weltklasseelite der Schauspielkunst. Henry Cavill (Man of Steel) glänzt hier mit Charme und Verlegenheit.
ToKn
ToKn

2.006 Follower 962 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 23. November 2015
Obwohl er sich nach "Sherlock Holmes 2" diesmal gar 4 Jahre Zeit gelassen hat und ich nicht unbedingt Fan seiner Filme bin, irgendwie kriegt mich Guy Ritchie doch immer wieder in den heimischen DVD- Sessel. Geholfen hat diesmal definitiv auch Alice Vikander, die mich bei "Ex- Machina" dermaßen überzeugt hat, dass ich mir Codename U.N.C.L.E. zu Gemüte geführt habe. Und..., alles typisch Guy Ritchie, also alles beim alten. Der Film ist nichts Halbes und nichts Ganzes. Ein bisschen von den "alten" James Bond Filmen und eine bisschen "Mit Schirme, Charme und Melone". Der Film ist definitiv zu lang und die Musik ist teilweise grauenvoll. Berlin 1963 in Szene zu setzen ist bestimmt nicht ganz einfach, aber schließlich haben wir Deutschen nicht umsonst den Computer erfunden. Sieht trotzdem ziemlich gelungen aus, sollte man deshalb gelten lassen. Musste ab und zu mal schmunzeln (wie die Briten sich Ost Berlin vorstellen- Stasi mit'n Trabbi- das Modell gab's 63 noch gar nicht und der Wartburg ist meiner Meinung nach ein 312er- den gab's auch erst ab 68. Egal, ab und an kam der Humor durch, der auch die alten 007- Filme zu Erfolg verhalf. Ansonsten eine typisch altbackene Spy- Story. Schauspielerisch sticht Alice Vikander hervor und..., wer hätte das gedacht (ich, niemals)..., Hugh Grant in einer Nebenrolle, absolut Hammer! Auch erwähnenswert weil sehenswert, Silvester Groth als der böse Onkel Rudi (typisch deutsch). David Beckham ist auch mal durchs Bild gehuscht, warum auch immer (ich glaube Ritchie und Beckham sind Kumpels). Der Film hat gerade so sein Budget wieder eingespielt, mal sehen wie der Verkauf läuft, aber Guy Ritchie (Co-Produzent) hat's ja und, das muss man ihm lassen, er versteht sein Handwerk. Auch sein Kamera- Team ist Top. Fortsetzung wird wohl folgen, Ende deutet drauf hin. Fazit: ...pssst, ausleihen ist preiswerter!
markus
markus

7 Follower 32 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 22. November 2015
Dre Film ist nicht Fisch, nicht Fleisch.Ein Spionage-Filmchen mit vergeblichen James-Bond-Flair, der am Anfang vielversprechend beginnt, aber dann bis zum Schluß mit einer lahmen Story dahinplätschert.Mit einem guten Drehbuch hätte etwas großes entstehen können, so aber wird das Werk von G.R. schnell vergessen werden.
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