The Visit
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2,8
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PatSeason
PatSeason

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5,0
Veröffentlicht am 26. September 2015
Ich habe den Film heute Abend im Kino gesehen und ich muss sagen was M. Night Shyamalan dort auf die Leinwand gezaubert hat, ist einfach nur großartig. Mit THE VISIT hat der Regisseur es geschafft, endlich mal wieder frischen Wind ins Horrorgenre zu bringen. Nach leichten Ausrutschern mit After Earth und Die Legende von Aang hat der Regisseur es zurück zu seinen Wurzel geschafft und das stärker als je zu vor. Die Stimmung im Kino war mega. Man wusste nicht ob man lachen oder Angst haben soll. Der Mix aus beiden machen den Film für mich so gut wie perfekt. Die beiden Jungschauspieler haben einen guten Job gemacht, aber das Highlight für mich ist die nette Oma. Verrückt wie sie es schafft hin und her zu schwanken zwischen lieben und gutmütige Oma und Psycho-Oma. Der Twist am Ende des Films haut die Spannung dazu dann nochmal in die Höhe und man betet für die Beiden, dass sie da nochmal heile rauskommen. Mehr möchte ich aber nicht verraten. Für mich hat M. Night Shyamalan mit THE VISIT den bisher stärksten Film des Jahres, sowie frischen Wind in die Kinos gebracht. Außerdem ist dieser Film als Fan des Regisseures der bisher beste Film und ein kleines aber feines Meisterwerk. Ich bin begeistert und freue mich auf weitere M. Night Shyamalan Filme.
Jenny V.
Jenny V.

141 Follower 237 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 13. Oktober 2015
Enttäuschend trifft nicht richtig was dieser Film ist, der versucht Horror und Komödie miteinander zu verbinden und kläglich scheitert.
Die Schauspieler sind bis auf Olivia deJonge grottenschlecht und zum Teil nervig. Der Part der verrückten Oma wird zwar zum Teil gut umgesetzt, verhindert auch nur dass ich nicht nur einen halben Stern für diesen angeblichen Horror vergebe.
Horror an dem Film ist nur wie schlecht er gemacht ist.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 29. September 2015
Ich habe schon lange nicht mehr so einen langweiligen Film gesehen. Keine Spur von Horror. Die letzten 10 min waren ok bis dahin totlangweilig!
Fluffystar2 0
Fluffystar2 0

8 Follower 36 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 10. Februar 2020
"The visit" ist ein echt spannender und teilweise auch gruseliger Film. Meiner Meinung nach handelt es sich nicht um einen horror aber einen guten gruselfilm. Die Effekte und alles drum und dran stimmen. Der Film überraschte mich mit seinem Ende sehr positiv. Bei der Fsk 12 hatt sich das erste mal die Fsk meiner Meinung nach richtig entschieden.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 27. Februar 2016
Am Ende fragt man sich,wieso man sich diesen Film angetan hat.Natürlich sind Meinungen immer subjektiv.Aber da war nirgends was von Horror zu sehen geschweige denn eine Komödie.Ein bis zweimal musste ich schmunzeln.Das wars dann aber auch.Den Rest des Filmes muss man sich überwinden nicht auf "vorspulen" zu drücken.Ich konnte mit diesem Film absolut nichts anfangen.Es waren 90 Minuten verlorene Zeit.Schade.
niman7
niman7

931 Follower 616 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 6. Juli 2016
Im letzten Film von M. Night Shyamalan "The Visit" erzählt er die Geschichte zweier Kinder die ihre Großeltern besuchen. Becca und Tyler haben ihre Großeltern nie gesehen. Nun, da sie in der Pubertät sind, fangen sie natürlich an Fragen zu stellen. Ihre Mutter gibt nach und erlaubt den beiden den Besuch. Ausgestattet mit einer Kamera (um eine Doku über den Besuch zu drehen), fahren die zwei alleine zu den Großeltern. Anfangs wirkt alles wie eine schöne, gemütliche Woche. Rustikales Haus, Kamin und mit der lieben Oma backen. Jedoch vermehren sich von Tag zu Tag skurrilen Ereignisse. Die Oma erbricht sich nachts und der Opa lagert volle Windeln in einer kleinen Hüte nebenan. Das alte Ehepaar kann anfangs noch plausible Erklärungen für den anderen abgeben, doch den Kindern wird das mit der Zeit zu viel...
Shyamalan´s Horror Film geht um die 100 Minuten, bietet einen unfassbar zähen Start, aber dafür ein außergewöhnliches Ende.
Mit den letzten Filmen wie "After Earth" oder "Die Legende von Aang", hat der indische Regisseur sich bei sehr vielen verscherzt. The Visit sollte man sich trotzdem "antun". Zwar ist die ersten halbe Stunde äußerst zäh und man schaut immer wieder aufs Handy, aber irgendwann steigt die Spannung sehr hoch. Was am Film auffällt ist, hier prallen zwei Welten aufeinander. Auf der einen Seite das alte Paar mit Problem im fortschreitenden Alter und auf der andere Seite die junge Smartphone Generation mit "Yolo", "Chill" und "Skype". Dem Regisseur gelingt hier ein guter Mix aus beiden und es werden mehrere Altersstufen gleichzeitig bedient. Das gibt dem Film einen persönlichen Touch. Es ist eine Art moderne Interpretation des Märchens "Hänsel und Gretel" Für mich war es eine willkommene Abwechslung zwischen all den schreienden Teenies in den Horror Filmen. Die Gefahr, dass es sich hier um zwei nervige handelt (wie man es so oft gesehen hat), wurde auch schnell eingedämpft. Man entwickelt rasch eine Sympathie für beide. Die komplette Handlung ist mit einer Handkamera gefilmt worden. Was sofort an "Blair Witch Project" erinnert. Für mich war sie eher lästig und vor allen Dingen unrealistisch. Selbst in den hektischsten Momenten müssen die Kinder die Kamera drauf halten, anstatt sich um ihr Wohlergehen zu kümmern. Das Ende ist ein sehr guter Twist und war für mich jetzt auch nicht vorhersehbar. Nachher ist man immer schlauer! Zwischendrin gibt es natürlich Hinweise, die auf das Ende hindeuten. Aber die fallen einen erst am Ende auf! Was bei mir am meisten einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat, ist die Darstellung der Oma von Deanna Dunagan. Sie war wirklich sehr beeindruckend. Ganz besonders in den Szenen in der Becca sie auf die Geschehnisse von vor 15 Jahren konfrontiert. Auch ihre nächtlichen Ausbrüche wirkten verblüffend realistisch.
FAZIT: MNS kleiner Horror Streifen ist ein wirklich netter Film. Den sollte man zwar nicht unbedingt gesehen haben, aber Zeitverschwendung wäre er nicht.
Lord Borzi
Lord Borzi

364 Follower 747 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 14. August 2024
In "The Visit" wagt sich Regisseur M. Night Shyamalan in das Genre des Found-Footage-Horrors und inszeniert einen durchaus soliden Schocker.

Dabei ist die Geschichte recht simpel gehalten: Enkel und Enkelin übernachten eine Woche lang bei ihren Großeltern und entlasten so ihre allein erziehende Mutter, die kein gutes Verhältnis zu Oma und Opa hat. In der Kinder freien Zeit möchte die Mutter Urlaub mit ihrem neuen Freund machen. Soweit so gut, aber nachts verhält sich die angegraute Oma seltsam, rennt duch das Haus und kratzt an den Wänden. Die beiden Enkel sind sichtlich eingeschüchtert, möchten der Sache aber mit im Haus versteckten Kameras auf den Grund gehen.

Das kann natürlich nicht gut gehen und so wird der Zuschauer Zeuge von immer merkwürdigeren Vorfällen, bis der Film mit einem wirklich tollen, für mich unerwarteten Finale endete. Well-done!
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

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1,0
Veröffentlicht am 12. September 2017
Eigentlich wollte ich diesen Film garnicht sehen, aber dann häuften sich die Kommentare daß der gute Shyamalan sich wieder einmal unterboten habe – das war dann schon einen Blick wert da der Mann eigentlich nicht mehr viel Luft bis unten hatte. Aber, die Kommentare stimmen: Shyamalans Versuch einen Horror im Found Footage Look abzuziehen ist so schwach wies zu erwarten war. Ich weiß nicht wer dem Mann immer wieder Budget und Möglichkeiten gibt, aber mit Werken wie diesem hier dürften es immer weniger Produzenten und Geldgeber werden. Es investiert keiner in Filme mit lahmer Story, müden Darstellern die stellenweise wie die Hölle nerven und nur wegen einer guten Pointe nicht gleich alles wieder rausreißen. Kurz gesagt: dieser Film ist wirklich so schwach wie ihn alle geredet haben.

Fazit: Absurder und langweiliger Wackelkamera-Horror
Streaming-Kati
Streaming-Kati

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3,0
Veröffentlicht am 4. November 2023
zu wenig Thriller, zu wenig Horror - unspektakulär

Der Film lässt sich dem Genre des Horrorthrillers zuordnen, ist dabei aber mit Komödienelementen gespickt, was mir gut gefallen hat.

Die beiden Geschwister gespielt von Olivia DeJonge, Ed Oxenbould, sollen ein paar Tage bei ihren Großeltern verbringen, damit die alleinerziehende Mutter mal etwas ausspannen kann. Becca nutzt die Zeit um einen Dokumentarfilm über ihre Großeltern zu drehen und daher haben wir zu fast 90% die Perspektive aus der Videokamera und somit einen pseudo-dokumentarische Wirkung. Sehr angenehm empfand ich, das die Kamera bis kurz vor Schluss, nicht zu sehr gewackelt hat, das einem weder schwindelig oder übel wird. (Bin selbst kein allzugroßer Fan davon) Für mich in einer super Dosis als Stilmittel genutzt. Die Großeltern sind von Beginn an sonderbar, man merkt schon schnell das etwas nicht stimmt, kommt aber nicht auf die Lösung. Leider empfand ich den Film zu keiner Zeit gruselig, allerdings trösteten mich die öfter mal lustigen Dialoge darüber hinweg. Es wird vielleicht versucht eine unheimliche Stimmung aufzubauen, aber wenn Momente von „Hänsel & Gretel“ auftreten, wirken sie eher albern und können nicht ernst genommen werden. Die wenigen Jumpscares, sind sehr vorhersehbar, da genau diese Situationen mit viel Ruhe vorbereitet werden. Ist so ähnlich wie wenn sich einer anschleicht um einen zu Erschrecken und man ihn dabei hört, wenns zu lange Dauert ist die Luft raus. Immer wenn es einen Anflug von einer unheilvollen Stimmung gab, wurde sie entweder durch die Kameraführung, die Dialoge oder auch den schnellen Sprung in die „sichere Zone“ wieder abgemurkst.

Die beiden Kids haben mir gefallen, sie haben einen Charme und leichten Witz, der Junge rappt gerne, das wurde von manchen vielleicht als nervig oder unnötig empfunden, für mich wirkte es authentisch (kenne vielleicht zu viele die das auch probieren in dem Alter ;) Die Großeltern fand ich creapy schräg und durch geknallt und nicht beängstigend. Vom Regisseur bin ich langsam und ruhig erzählte Filme gewöhnt und glaube, das man das entweder richtig toll findet oder wie ich eher langatmig. Der Effekt von Erbrechen und Kot ist ebenfalls für mich nur ein Zielmittel das Ekel hervorruft und auf das ich auch verzichten kann. Man merkt dem Film an das am Budget gespart wurde.

Die Auflösung des Films hatte einen wirklich guten Twist das hat mich wieder etwas milde gestimmt. Fand ich wirklich gelungen. Jedoch blieben mir zu viele Fragen ungeklärt, in der Logik ein paar Löcher, im Fokus stehen die Kinder und die Großeltern, alles andere wird nur oberflächlich angekratzt.

——
Fazit:
Geht so - der Film ist nicht wirklich schlecht, aber man hätte da mehr draus machen können. Mir war es zu wenig Thriller, zu wenig Horror. Es bleibt für mich unspektakulär. Aber würde den Film allen empfehlen, die eine ruhige Horror Story bevorzugen, die eher einem Thriller entspricht mit leichten Grusel-Momenten.
Casey 08
Casey 08

14 Follower 933 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 4. Januar 2025
Endlich mal wieder ein Found-Footage Film, jetzt von M. Night Shyamalan. Ich muss sagen ich fand ihn echt nicht schlecht. Er ist zwar inhaltlich dünn aber ich mag die Story. Er hat gruselige Szenen, manchmal sehr spannend und Atmosphärisch. Der Junge der auch bei "Die Coopers" mitspielt (kenne seinen Namen nicht) ist hier genau so nervig und blöd wie in "Die Cooper". Der Rest vom Cast ist nicht so schlecht. Außerdem hat der Film echt tolle Momente und ein paar echt gute Jumpscares. Aber manchmal nervt auch die Wackelkamera.

Insgesamt ist es ein solider Film der atmosphärisch dicht und manchmal sehr spannend ist und gute Jumpscares bietet.
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