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King17
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3,5
Veröffentlicht am 12. April 2023
The Visit ist ein akzeptabler Horrorfilm, wobei man aber sagen muss, dass es nicht wirklich ein Horrorfilm ist. Jumpscares sind wenig zu sehen, was sehr schade ist. Denn Jumpscares machen den Gruselfaktor eines guten Horrorfilmes aus. Die Story war eigentlich ganz logisch und gut. Die Schauspieler sind in Ordnung. Allgemein ist der Horrorfilm in sehr vielen Abschnitten lau und solide erstellt worden. Anschauen kann man diesen Film, allerdings würde einmal komplett ausreichen. Ein guter Horrorfilm ist The Visit nicht, aber dennoch sehr spannungsausbauend und interessant.
Der Film ist Krank und der Skript schreiber dieses Filmes sollte nach meiner meinung nach nicht teil am Leben auf dieser Erde haben.
Entweder er steht auf alte Omas oder hat einfach eine Krankhafte Vorstellungskraft. Ich weiß nicht welche Missbildung diesen Film ab FSK 12 freigegeben hat aber Kinder haben nach diesem Film eine Posttraummatischebelastaungsstörung .
Habe wirklich eine Enttäuschung erwartet finde den Film jedoch richtig gut! Eines jedoch verstehe ich keines wegs. Wie kann man den ab 12 machen! Ja es ist nicht wirklich Blut zusehen etc pepe aber der Film ist trotzdem wirklich nichts für schwache nerven! Finde die Altersfreigabe mehr als nur krass. spoiler:
Der Film zeigt beeindruckend was mit den Blagen von heute nicht stimmt,dem 13 Jährigen möchte man für sein Schandmaul links und rechts eine knallen.Gabe nur durch gehalten weil ich hoffte das den blagen was schlimmes widerfährt.
Also ich kann die teilweise negativen Bewertungen nicht unbedingt nachvollziehen. Dieser Film hat dazu geführt, dass ich absoluter Horror-Fan geworden bin und schon so einiges gesehen habe. Aber kein Horrorfilm scheint mir so rund zu sein wie dieser. Er hat seine wirklich gruseligen Stellen, gut eingebaute Jumpscares, glänzt aber auch durch solides Schauspiel und lustige Momente. Der Film zieht einen langsam in einen immer größeren WTF-Moment, bei dem man am Ende wirklich auf seine Kosten kommt.
Das Szenenbild und die Charaktere sind gut und einfach gehalten, es gibt geringfügige Nebenhandlungen.
Insgesamt ein anderer, aber wirklich einer der besten Horrorfilme.
The Visit mag inhaltlich nicht der ganz große Wurf sein, zeigt aber, dass M. Night Shyamalan nach wie vor in der Lage ist, atmosphärische kleine Filme zu drehen. Was hier an Überraschungsmoment fehlt, machen die gut aufgelegten Jungdarsteller und die gruseligen Momente wieder weg – wenngleich der Mystery-Anteil gerne hätte höher ausfallen dürfen.
"The visit" ist ein echt spannender und teilweise auch gruseliger Film. Meiner Meinung nach handelt es sich nicht um einen horror aber einen guten gruselfilm. Die Effekte und alles drum und dran stimmen. Der Film überraschte mich mit seinem Ende sehr positiv. Bei der Fsk 12 hatt sich das erste mal die Fsk meiner Meinung nach richtig entschieden.
Eigentlich wollte ich diesen Film garnicht sehen, aber dann häuften sich die Kommentare daß der gute Shyamalan sich wieder einmal unterboten habe – das war dann schon einen Blick wert da der Mann eigentlich nicht mehr viel Luft bis unten hatte. Aber, die Kommentare stimmen: Shyamalans Versuch einen Horror im Found Footage Look abzuziehen ist so schwach wies zu erwarten war. Ich weiß nicht wer dem Mann immer wieder Budget und Möglichkeiten gibt, aber mit Werken wie diesem hier dürften es immer weniger Produzenten und Geldgeber werden. Es investiert keiner in Filme mit lahmer Story, müden Darstellern die stellenweise wie die Hölle nerven und nur wegen einer guten Pointe nicht gleich alles wieder rausreißen. Kurz gesagt: dieser Film ist wirklich so schwach wie ihn alle geredet haben.
Fazit: Absurder und langweiliger Wackelkamera-Horror
Hab den Film jetzt zum zweiten mal gesehen und fand ihn da sogar noch besser. Er ist spannend und es gibt einen guten Twist. Kann man sich auf jeden Fall ansehen.
[...] Es ist also kein Wunder, dass sich The Visit wie ein kreativer Befreiungsschlag anfühlt. Shyamalan scheißt auf Konventionen und lässt einen anarchischen Horror-Unfug aller erster Güte vom Stapel. Natürlich könnte ich auch hier wieder zu Heugabel und Fackel greifen, denn Schwächen gibt es wahrlich genug. Sei es die unzureichende Charakterzeichnung, die mehr als holprige Dramaturgie, der nicht sonderlich originelle Einsatz von Found Footage oder der Genre-Mischmasch, der nie wirklich zusammenfinden will.
Doch ich lege meine Heugabel und die schon längst erloschene Fackel zur Seite, denn dieser blanke Unsinn macht mir schlicht und einfach richtig viel Spaß. Dies liegt zu einem Großteil an Olivia DeJonge und Ed Oxenbould, die das Geschwisterpaar mimen und bei denen die Chemie einfach stimmt, wovon man sich auch im grandiosen Safe Neighborhood überzeugen kann. Das Ende ist gar so herrlich beknackt, dass es nicht einmal ein M. Night Shyamalan ernst meinen kann – hoffe ich zumindest.
The Visit lebt von der Skurrilität seiner Szenen und funktioniert für mich als Groteske hervorragend. Da ist dann die Künstlichkeit der überkonstruierten Geschichte ein zu verkraftendes Ärgernis. Für mich eine der größeren, positiven Überraschungen diesen Jahres und ein Grund optimistisch auf Shyamalans neuestes Werk Split zu blicken.