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Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 15. Oktober 2016
ich liebe diesen Film <3er ist nicht so gruselig aber schon ein bisschen also gut geeignet für keiner!!!Jetzt aber habe ich angst vor meiner Oma .-. Scherzzz wer glaubt bitte daran das eine oma sowas macht? ^.^generell ich will oft mit meinen freuen hooro filme gucken doch dies sagen immer ''NEIN,das ist voll gruselig das kann hier auch pasieren dann laufe ich nicht mehr abends alleine zur Toilette!'' hahaha sowas von lächerlich....ich habe gerade irgendwie Bock so eine kritik zu schreiben...LOL*.* ICH LIEBE DIESEN FILM SO HART GEILL...
Im letzten Film von M. Night Shyamalan "The Visit" erzählt er die Geschichte zweier Kinder die ihre Großeltern besuchen. Becca und Tyler haben ihre Großeltern nie gesehen. Nun, da sie in der Pubertät sind, fangen sie natürlich an Fragen zu stellen. Ihre Mutter gibt nach und erlaubt den beiden den Besuch. Ausgestattet mit einer Kamera (um eine Doku über den Besuch zu drehen), fahren die zwei alleine zu den Großeltern. Anfangs wirkt alles wie eine schöne, gemütliche Woche. Rustikales Haus, Kamin und mit der lieben Oma backen. Jedoch vermehren sich von Tag zu Tag skurrilen Ereignisse. Die Oma erbricht sich nachts und der Opa lagert volle Windeln in einer kleinen Hüte nebenan. Das alte Ehepaar kann anfangs noch plausible Erklärungen für den anderen abgeben, doch den Kindern wird das mit der Zeit zu viel... Shyamalan´s Horror Film geht um die 100 Minuten, bietet einen unfassbar zähen Start, aber dafür ein außergewöhnliches Ende. Mit den letzten Filmen wie "After Earth" oder "Die Legende von Aang", hat der indische Regisseur sich bei sehr vielen verscherzt. The Visit sollte man sich trotzdem "antun". Zwar ist die ersten halbe Stunde äußerst zäh und man schaut immer wieder aufs Handy, aber irgendwann steigt die Spannung sehr hoch. Was am Film auffällt ist, hier prallen zwei Welten aufeinander. Auf der einen Seite das alte Paar mit Problem im fortschreitenden Alter und auf der andere Seite die junge Smartphone Generation mit "Yolo", "Chill" und "Skype". Dem Regisseur gelingt hier ein guter Mix aus beiden und es werden mehrere Altersstufen gleichzeitig bedient. Das gibt dem Film einen persönlichen Touch. Es ist eine Art moderne Interpretation des Märchens "Hänsel und Gretel" Für mich war es eine willkommene Abwechslung zwischen all den schreienden Teenies in den Horror Filmen. Die Gefahr, dass es sich hier um zwei nervige handelt (wie man es so oft gesehen hat), wurde auch schnell eingedämpft. Man entwickelt rasch eine Sympathie für beide. Die komplette Handlung ist mit einer Handkamera gefilmt worden. Was sofort an "Blair Witch Project" erinnert. Für mich war sie eher lästig und vor allen Dingen unrealistisch. Selbst in den hektischsten Momenten müssen die Kinder die Kamera drauf halten, anstatt sich um ihr Wohlergehen zu kümmern. Das Ende ist ein sehr guter Twist und war für mich jetzt auch nicht vorhersehbar. Nachher ist man immer schlauer! Zwischendrin gibt es natürlich Hinweise, die auf das Ende hindeuten. Aber die fallen einen erst am Ende auf! Was bei mir am meisten einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat, ist die Darstellung der Oma von Deanna Dunagan. Sie war wirklich sehr beeindruckend. Ganz besonders in den Szenen in der Becca sie auf die Geschehnisse von vor 15 Jahren konfrontiert. Auch ihre nächtlichen Ausbrüche wirkten verblüffend realistisch. FAZIT: MNS kleiner Horror Streifen ist ein wirklich netter Film. Den sollte man zwar nicht unbedingt gesehen haben, aber Zeitverschwendung wäre er nicht.
Unsere Kinogruppe stand dem Film wirklich sehr skeptisch gegenüber. Aus dem Trailer wurde man nicht so richtig schlau, also gingen wir mit "Halbwissen" in den Film.
Was sich uns dort offenbarte war ein toller und gelungener Film. Die Handlung wird immer konkreter, bis sie ein schockierendes Finale erfährt. Die Horrorszenen sind sehr gut durchdacht und ein stetiger Wechsel zwischen Witz und Schock verspricht beste Unterhaltung.
Am Ende fragt man sich,wieso man sich diesen Film angetan hat.Natürlich sind Meinungen immer subjektiv.Aber da war nirgends was von Horror zu sehen geschweige denn eine Komödie.Ein bis zweimal musste ich schmunzeln.Das wars dann aber auch.Den Rest des Filmes muss man sich überwinden nicht auf "vorspulen" zu drücken.Ich konnte mit diesem Film absolut nichts anfangen.Es waren 90 Minuten verlorene Zeit.Schade.
Ein lustiges Spiel mit allen Horror Genres. Von der gefunden Handkamera über alte Gruselgeschichten, bis hin zu Psyochpatischen Killer und Dämonen. Der Zuschauer wird immer wieder eiskalt aufs Glatteis geführt. Für Null-Budget sind sogar die Schauspieler richtig gut. Shyamalan geht zurück auf Anfang und baut sich ungewöhnlich und mit ein wenig Selbstironie eine neue Basis auf.
Der Trailer versprach einiges. Zumindest soviel das ich mich in die endlosschlange am Kino anstellte. Der Film ist nett, aber ein Kinobesuch nicht wirklich wert.
Ich fand den Film gut, wobei ich auch sagen muss, er hat mich sehr an "Blair Witch" erinnert. Naja, und solche Filme, in denen eine Familie (in dem Fall nur die Enkel) in ein ihnen bisher fremdes Haus kommt, in dem dann merkwürdige Dinge abgehen, sind ja mittlerweile Klassiker... trotzdem fand ich ihn überraschend und teilweise sehr bizarr, weil ich manchmal nicht wusste, ob ich lachen oder weinen soll. Ich habe nachts echt schlecht geschlafen und das will was heißen, da ich eigentlich recht hartgesotten bin, was Horror- bzw. unheimliche Filme angeht.
Echt coole Idee aber durch die Entscheidung mal wieder alles durch eine Handcam zu drehen, versagt das Konzept im letzten Drittel leider gänzlich. Es ist einfach komplett unrealistisch, wie Leute in diversesten Situation an der Cam festhalten, als hinge ihr Leben davon ab. Selbst mit einem Arm würden die Vermutlich noch ein V-Log drehen während sie abgeschlachtet werden. Das kann ich dann einfach nicht mehr Ernst nehmen. Der Aufbau und der Gruselfaktor sind aber durchwegs in Ordnung.
(...) Fazit: M. Night Shyamalan kann es noch! Nachdem er zuletzt einen Flop an den nächsten reihte, besinnt er sich bei „The Visit“ auf seine alten Stärken zurück. „The Visit“ erfindet das Horror-Genre zwar nicht neu und der Found-Footage-Stil ist so eine Sache, aber der Film ist durchaus sehenswert geworden, da er zum einen die Balance zwischen Komödie und Horror-Film gut hinbekommt und zum anderen mit einer sympathischen Darsteller-Riege sowie einer netten Story, inklusive eines überraschenden und tollen Twists, aufwarten kann. Für Genre-Fans auf jeden Fall empfehlenswert und einer der besseren Horror-Filme der letzten Zeit.
Die Gruselmomente und Schockszenen waren gut eingebaut - auch die gesamte Stimmung, alleine mit "Großeltern" in einem Haus zu sein, die sich von Tag zu Tag abgedrehter verhalten, ist absolut fesselnd - besonders zum Ende hin, wenn die Wahrheit ans Licht kommt. Was jedoch das Gesamtbild kräftigt zerstört hat, waren die Rap-Einlagen des Jungen *nerv* sowie die sinnlosen Interviewszenen. Hätte man diese ganzen unnötigen Sequenzen weggelassen, wäre aus "The Visit" ein wirklicher Überraschungsfilm geworden. So bleibt der Film leider nur Durchschnitt.