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    Top Gun 2: Maverick
    Durchschnitts-Wertung
    4,4
    176 Wertungen
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    39 User-Kritiken

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    Abraham
    Abraham

    User folgen Lies die 21 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 26. Mai 2022
    Selten haben ich in diesem Jahr einen Film gesehen der so packend ist wie Top Gun Maverick. Der Film erfüllt alle Kriterien. Er ist voll mit schöner romantischer Momente, mehr Action geht gar nicht mehr und die Schauspieler sind allesamt fantastisch. Tom Cruise spielt engagiert und man kann einfach nur mit ihm mitfiebern und er ist einfach toll. Der geborene Action Held. Jennifer Connelly als seine geliebte ist wie immer super und Miles Teller als furchtloser Pilot überzeugt in seiner nicht gerade einfachen Rolle. Er harmoniert ausserdem sehr gut mit Tom Cruise was dem Film sehr gut tut. Es ist der emotionale Angelpunkt des Films und wie sich ihre Geschichte entwickelt ist schön mitanzusehen. Der grösste Pluspunkt des gesamten Films ist für mich Glen Powell. Einfach toll was er hier abliefert. Er ist echt arrogant aber trotz dieser Tatsache mochte ich in sehr gut. Er hat echt tolle Szenen und ich war überrascht wie gross seine Rolle ist. Auch wieder Top in einer kleineren Rolle ist Jon Hamm als Captain. Er spielt sehr ernst und würend. Doch auch er passt perfekt zum Film. Genau wie die anderen Vorgesetzten wie Ed Harris. Alle mit mehr als guten Darbietungen. Endlich richtig gute Blockbuster Action. Es gibt sehr viele Action Szenen vor allem die Flug Szenen sind äusserst Intensiv geraden. Das gelungene Final übertrumpft dann alles lässt alle Sorgen über den Film verblassen. Für mich ist der Film ein Meisterwerk und ich finde nicht einen Kritikpunkt. Toll gemacht.
    Riecks-Filmkritiken
    Riecks-Filmkritiken

    User folgen 11 Follower Lies die 174 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 17. Mai 2022
    Es ist lange her, dass mich ein Werk mit einer puren Gänsehaut entlassen hat, und dann schafft es ausgerechnet der Film, auf den ich in diesem Jahr am wenigsten Lust hatte. TOP GUN: MAVERICK ist sehr makelbehaftet in seiner Darstellungsform und wirft uns in ein cineastisches Bild zurück, welches vor 30 Jahren Mode war. Doch genau das macht auch den Charme des Werks aus und es wird geschafft, die prickelnde Atmosphäre des ersten Teils erneut einzufangen. Obwohl wir viel zu viel Vorgeplänkel erhalten, zeichnet sich der Film vor allem durch seinen epischen Schluss aus, der allen Freunden von schnellen und atemberaubenden Flugszenen ein fantastisches Geschenk liefert. Neben Patriotismus und aufgepumpten Körpern sehen wir vor allem ein Werk, welches kurzweilig ist und Kino wieder zum Erlebnis werden lässt. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, wenn die donnernden Turbinen an einem vorbei sausen und Cruise beweist, dass er noch lange nicht reif für die Rente ist. Ein nicht makelfreier, aber dennoch geiler Film.

    Die gesamte Kritik gibt es auf riecks-filmkritiken.de/top-gun-maveric
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 6.826 Follower Lies die 4.642 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 20. Mai 2022
    Der „Highway zur Danger Zone“ war in diesem falle aber ganz schön lang: der Film wurde bereits 2018 gedreht, durch etliche Verschiebungen kommt er aber erst 2022 ins Kino. Und hat sich gut gehalten, wie auch die Hauptfigur. Es ist selten eine so exakte und genaue Fortführung eines Originals erzeugt worden – allerdings war das Original eigentlich auch nicht gut. Tom Cruise gibt den tumben Obermacho, der Film ist ein Hohelied aufs Militär und der Angriff für den Cruise hier eine Truppe junger Piloten fit machen soll wird kein Stück hinterfragt. Es wird sogar verschwiegen wo dies stattfindet, sondern einfach nur von einem Schurkenstaat gesprochen. Die zwischenmenschlichen Szenen, wie Cutscenes eines Videospiels, sind zwar schick geflimt, ahben aber keinerlei Tiefe noch wirklichen Dramaanteil 8außer einer sehr rührenden Szene zwischen Cruise und Val Kilmer). Aber dafür liefert der Film ab in dem was er nun mal am besten kann: den Actionszenen. Mit einem Sound der einen in den Kinositz drückt und atemberaubenden, zum größten Teil echt gefilmten Flugsequenzen liefert der Film ein Feuerwerk an audiovisuellen Effekten ab was man schlichtweg im Kino erlebt haben muß. Dafür hat sich das warten gelohnt.
     
    Fazit: Inhaltliche Schwächen liegen offen, die werden aber von krassen Actionpassagen wahrlich weggepustet!
    Heinz Mettbach Carolin Kuhn
    Heinz Mettbach Carolin Kuhn

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    5,0
    Veröffentlicht am 28. Mai 2022
    Voll ins Schwarze getroffen!! Richtig guter Film!!! Überhaupt kein Grund für Kritik!!! Der Film ist GELUNGEN:)
    Michael B.
    Michael B.

    User folgen Lies die 14 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 28. Mai 2022
    Hach was für ein herrlich aufpolierter 80er Jahre Klassiker. Klasse gespielt vom leicht gealtertem Tom und auch Ice, der noch einmal kurz dabei war 😟 . Einfach gestrickte Story, Action und Lufteinsätze vom aller feinsten gemischt mit nem Hammer Sound und natürlich ( good old ) Soundtrack. Selbstverständlich viel super American Hero Zeugs aber egal, es war kultig ohne Ende. Wer Top Gun mochte, wird den 2. Teil lieben, auf sicher 😉👍
    CineMoenti
    CineMoenti

    User folgen 1 Follower Lies die 76 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 24. Mai 2022
    Teil I der Bewertung: ★★★★★☆
    Kenne ich den Vorgänger aus dem Jahr 1986? Nein.
    Konnte ich je wirklich etwas mit Tom Cruise anfangen? Nein.
    Hatte ich Lust auf einen Film, in dem Cruise als ganzer Mann Kampfjets fliegt? Nicht wirklich.

    Und dann das! Dieses Actionspektakel ist trotz Überlänge keinen Deut zu lang. Der Aufbau stimmt.
    Die Atmosphäre stimmt. Das Licht, die Bilder stimmen. Die Charaktere simmen. Alles wirkt wie eine perfekte Reise in den Film der 1980er Jahre: Musik, Gestus, Tempo, der Nostalgiefaktor, natürlich. Nur, dass hier gelingt, was in Filmen der 80er aus heutiger Sicht gern mal peinlich wirkt.
    Neben guten Songs hat der Score den unwiderstehlichen Hans-Zimmer-80er Vibe, dem, so vermute ich, auch heute Anfang 20jährige erliegen werden. Und ganz am Rande: Cruise sieht verdammt gut aus, und nicht etwa, wie manche behaupten, kaputt operiert, sondern wie einer, der über lange Zeit gut mit sich umgegangen ist. - Aber das Beste sind die aufwändig gemachten und spektakulär erdachten Flugszenen, von denen wir satt zu sehen bekommen. Diese sind derart perfekt gebaut und ausgeleuchtet, dass nichts an Rückprojektion, Greenscreen oder digitale Effekte denken lässt (siehe beispielsweise obiges Bild); wir können uns ganz dem Thrill der Manöver hingeben, die neben dem rein visuellen auch noch einem dramaturgischen Zweck dienen.
    Ich möchte betonen: das ist extrem unterhaltsam und extrem gut gemacht, es ist mir nicht vorstellbar, dass Top Gun 2: Maverick nicht als einer der erfolgreichsten Filme (wenigstens) dieses Kinojahres reüssiert.
    Mit einem Wort: Wow!

    Teil II der Bewertung: ★★☆☆☆☆
    Brauchen wir heute noch Filme, in denen die Männer deutlich in der Überzahl sind? Und in denen sie "noch ganze Kerle" sind? In denen Tränen und Ergriffenheit, egal wie gut gespielt, über die gesamte Filmstrecke eher wie ein kurzes Stolpern wirken? Brauchen wir gerade jetzt (!) Filme, in denen militärische Probeflüge und Zerstörungseinsätze mit selbstverständlichem Patriotismus zu unser aller Unterhaltung dienen? In dem feindliche Flieger abgeballert werden, als ginge es bloß darum, das nächste Level eines Videospiels zu erreichen? Als säßen in jenen abgeschossenen Jets keine Menschen? Als wäre das alles so einfach bzw. bloß ein Klacks? Als wäre Krieg an sich ein Spiel? Diese "Botschaft" schwingt hier mit, und die können wir nun wirklich weder jetzt noch irgendwann gebrauchen - Top Gun 2: Maverick ist der richtige Film zur komplett falschen Zeit.

    Die Ambivalenz, die ich hier beschreibe, macht den Film - so gelungen wie bedenklich - sicherlich nicht nur zum kommerziell Erfolg versprechendsten, sondern auch zum heikelsten Blockbuster des Jahrs.

    www.cinemoenti.blogspot.com
    Michael Muth
    Michael Muth

    User folgen Lies die 2 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 5. Juni 2022
    5 Sterne, ein Meisterwerk? Mit fällt einfach kein Grund ein, um die Wertung schlechter zu gestalten.

    Vor dem Film war ich gespannt und skeptisch zugleich und man bekommt das was man erwartet, nur irgendwie besser. Ja, man könnte theoretisch die dünne Story bemängeln oder die teilweise etwas flachen Charaktere, doch bei diesem Film sehe ich das nicht als Schwachpunkt, sondern als Stärke. Der Film ist wohl das beste Popcorn-Kino der letzten Jahre und will auch nicht mehr sein. Es passt einfach alles. Perfekte Action jenseits des mittlerweile üblichen Green-Screen-Helden-in-Strumpfhose-Spams, etwas Nostalgie, einige lustige Szenen und natürlich Flugszenen, die wir so noch nie gesehen haben. Auch der Sound ist eine absolute Wucht, alleine dafür lohnt sich der Gang ins Kino und genau da gehört der Film auch hin. Von Cruise kann man privat halten was man will, wer auf richtig gute, handgemachte Action steht, der kommt an ihm und diesem Film kaum vorbei.

    Fazit: Einfach geil 👍👍👍😊
    Stephan Bönig
    Stephan Bönig

    User folgen Lies die 10 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 1. Juni 2022
    Machogehabe und militärische Glorikation von Darstellern und Handlung. Dazwischen oberflächliches Drama zwischenmenschlicher Beziehungen und ein alternder Tom Cruise. Alles solide umgesetzt aber irgendwie doch 80er und nicht mehr und nicht weniger. Ich habe es aus nostalgischen Gründen geschaut. Die Danger Zone am Anfang war wirklich retro - den Rest kann man schauen aber auch wieder vergessen. Durchschnitt! Den Hype verstehe ich momentan nicht ganz und hatte wirklich mehr erwartet.
    Philm
    Philm

    User folgen 8 Follower Lies die 202 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 26. Mai 2022
    Solider Actionfilm mit Gefühl und nicht zuviel blödsinniger Hampelei. Lustige und spannende Szenen, alles in allem gute Unterhaltung und eine gelungene Fortsetzung mit einem erstaunlich gut erhaltenem Tom Cruise.
    FILMGENUSS
    FILMGENUSS

    User folgen 100 Follower Lies die 614 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 28. Mai 2022
    BAYWATCH AM HIMMEL
    von Michael Grünwald / filmgenuss.com

    Da hat sich doch einer die Zeit genommen, noch schnell vor dem Film seinem Publikum in den teuer erkauften Sitzen für ihr Engagement zu bedanken, sich aus der Couch geschält zu haben und ins Kino gegangen zu sein. Gute Unterhaltung wünscht der gute Tom uns obendrein, weil das hier, unterm Strich, ist ein Film mit Handschlagqualität – alles echt, nichts gefaked. Nur für uns. Ehrlich, das ist nett. Und ich muss zugeben: Ich mag Tom Cruise, Scientology hin oder her. Mit seiner Glaubensrichtung bleibt der ewig junge Fast-Sechziger relativ inkognito, ich weiß gar nicht mal, ob er noch so aktiv dabei ist, vielleicht das Ambivalent zum U-Boot-Christen, was weiß ich. Es interessiert mich auch deutlich weniger als das nun am Start befindliche 80er-Revival rund um Kampfflugzeuge, die State of the Art sind und natürlich Pilotinnen und Piloten benötigen, die erstens Teamgeist haben, zweitens sich nicht vor jedem Looping in die Hosen machen und drittens auch in Kauf nehmen, eines Tages nicht mehr aus dem Cockpit zu steigen. Dieses Loblied rund um die Elite todesmutiger Piloten und risikofreudiger Kumpels hat 1986 Tony Scott besungen, nach dem Skript von Jim Cash und Jack Epps. Ein Kassenschlager, den das US-Militär nur begrüßen hat können und die US Navy auch unterstützt hat. Durch die Luft schossen damals die formschönen F-14 Tomcats – rund 36 Jahre (!) später sind’s bereits F18-Modelle. Da liegt ganz schön viel Zeit dazwischen. 1986 war ich noch in der Volksschule, Tom Cruise bereits so richtig am Start zum großen Filmstar, was er erstaunlicherweise bis heute geblieben ist. Was noch geblieben ist, sind die Fliegerbrillen, die goldenen Abendstunden, das Abfeiern in der gut besuchten Strandbar, der nonkonforme Idealismus. Im Grunde ist in Top Gun: Maverick alles beim Alten geblieben. Es ist, als hätte man nach Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel eine Zeitkapsel mit allem möglichen filmverwandten Zeugs angelegt, die nun endlich vom Dachboden geholt und nach so langer Zeit geöffnet wurde. Tom Cruise selbst hat das getan – und sein Engagement, dass er gemeinsam mit Regisseur John Kosinski in das Sequel gelegt hat, muss man letztendlich zu schätzen wissen.

    Erstaunlich ist, dass sich Top Gun: Maverick wirklich so anfühlt wie ein bisschen aus der Zeit gefallen. All das, was uns Weltbürger gerade so umtreibt, besorgt und bekümmert. All diese Gesamtsituationen, die ein neues Krisenzeitalter vermuten lassen, perlen an Top Gun: Maverick ab wie Regen auf Goretex. Die neue Fliegeraction – überhaupt ein Genre, das seltsam obsolet erscheint – erzählt sein zwischenmenschliches Drama um Erfolg, Ehrgeiz und Nostalgie in einer abgeschotteten Blase der ungestörten Unterhaltung– aalglatt, dosiert pathetisch und auf Hochglanz poliert. Die Fliegerasse sind gepflegt, schön und selbstbewusst. Auch Cruise ist schön, gepflegt und trägt seine Jacke von damals. Geschwindigkeit ist sein Ding, 10 Mach sind so leicht machbar wie ein Großeinkauf vor dem Wochenende. Und Jennifer Connelly, deren beziehungstechnische Vorgeschichte mit Maverick wir nicht kennen, lehnt mit einladendem Lächeln am von Mr. Bond geliehenen Aston Martin, wie in einer Zigarettenwerbung aus den Achtzigern.

    Die Marlboro ist aber nirgendwo, das Einzige, das raucht, sind manchmal die Gemüter in einem generischen Generationenkonflikt oder aufgrund triezender Überheblichkeit so mancher Haudegen, die sich mitunter Hangman nennen. Alles sehr vertraut, sehr stilsicher, sehr akkurat. Und dennoch findet Cruise, der hier natürlich mitproduziert und nicht wenig zu sagen hat, die richtige Balance für perfektes Entertainment. Die Luftakrobatik kann sich sehen lassen, die ist wirklich atemberaubend und lässt einen durchaus mit dem Oberkörper mitgehen, wenn sich die F18 durch ein kurvenreiches Tal schlängelt oder 10 G dazu führen, beim Popcornnaschen leicht verkrampft innezuhalten. Joseph Kosinski (Oblivion, Tron: Legacy) gibt hier das Äquivalent zum Bleifuß aus der Fast & Furious-Reihe. Geflogen wird, was das Zeug hält, aber nicht so viel, um nur Nerds zu bedienen. Da sind Emotionen drin, ganz viel Teamwork und helfende Hände. Top Gun: Maverick feiert das Miteinander in einem aussterbenden Genre und skippt die drei Dekaden Lebenszeit einfach so, als wären sie nur eine weitere Schallmauer auf dem Weg zum Heile-Welt-Kino. Harold Faltermeyers Musik sorgt dabei für Gänsehaut.
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