Under the Skin
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2,8
117 Wertungen

23 User-Kritiken

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Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 22. Juli 2016
Meine Güte....es kommt selten vor, dass ich, während ich einen Film schaue, mehrmals überlege, ob ich mir das noch weiter anschaue. Warum ich es gemacht habe? Ich glaube, damit die erste verschwendete Stunde meiner Lebenszeit doch nicht ganz umsonst war. Diesen Film hätte man auch in höchstens 1 1/2 Stunden packen können, wäre kein Verlust gewesen! Jede Szene zieht sich -ewig- hin. Bei anderen Filmen bewirkt das vielleicht irgendwas, aber bei diesem nicht. Außer Langeweile und Fragen wie "Geht's noch??". Mal abgesehen von der unnötigen Länge: Die Szenen stolpern konfus vor sich hin, wie Scarlett Johansson über die schottische Steppe bzw. Straße (aber in Zeitlupe natürlich). Vielleicht hatte ich einfach was ganz anderes erwartet, mir war eben mehr nach "Alien" und weniger nach "verlorenem Starren in die Ferne"...Hätte dem Film trotzdem gut getan, wenn er nicht so lang gewesen wäre, im Ansatz ist die Idee ja nett. Was Positives? Scarlett Johansson-Ultra-Fans freuen sich bestimmt über diverse Nacktszenen...ansonsten fällt mir grad nichts ein..
Erwinnator
Erwinnator

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5,0
Veröffentlicht am 18. Juli 2016
Kurzum: What the Fuck?!? Ich bin mir nicht sicher, was ich da genau eben gesehen hab. Aber ich war von Anfang bis Ende komplett geflasht wie lange nicht von einem Film. Schreit nach einem baldigen Rewatch.
Fabian C.
Fabian C.

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4,0
Veröffentlicht am 11. Juli 2016
Der Film ist sehr ruhig erzählt und ganz ohne Klischees meiner Meinung nach. Er sorgt für leise Spannung und einige fiese Momente die nachhaltig schockieren. Ganz davon abgesehen hat der Film mehr zu bieten wie manch andere Alienfilme. Er ist kontrovers und dockt an unsere Gesellschaft an und stellt uns die Frage wie wir mit aussergewöhnlichen Lebensformen umgehen würden.
spoiler: Das kleine Problem an dieser Geschichte ist dann aber doch das vieles nicht erklärt wird und offen bleibt. Jonathan Glazer bleibt uns schuldig warum Aliens andere Aliens als sexuelles GIFT einsetzen um Menschen zu töten, aus dem Leben zu nehmen und auszusaugen bis nur noch Haut übrig bleibt. Ist es eine Forschungsarbeit? Soll es ekeln? Ist es gemacht damit die "Motoradmänner" ein neues Gesicht bekommen bzw. eine neue Hülle?
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 2. November 2015
Unausgeglichener, teils meditativer, teils überdrehter Film, der einen B-Movie-Plot durch surrealistische Einschübe zu überhöhen versucht. Die Musik ist dabei stets suggestiv, die unangenehm verwackelte Handkamera bleibt aber blass und den ganzen Film über ohne kreatives Konzept, auch dramaturgisch versucht der Film nur durch seine unnötige Länge zu beeindrucken, durch die überraschungsfreie Variation der Grundidee, die man nach wenigen Minuten verstanden hat. Allein durch Überlänge aber einem sperrigen Geschehen neue Perspektiven abgewinnen zu wollen, ist zu gewöhnlich und peinlich einfach zu durchschauen.
niman7
niman7

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3,0
Veröffentlicht am 23. Juni 2015
In John Glazers Film "Under the Skin" geht es um den Alien Laura Scarlett Johannson). Sie nimmt die Gestalt einer wunderschönen, jungen Frau an und macht in Schottland jagt auf einsame Männer. Hat sie diese verführt, beginnt ihr mysteriöses Spiel, in dem sie die Männer in einer schwarzen Masse lockt und diese darin verschwinden. Mit der Zeit gefällt ihr aber das Bild des Menschen und sie beginnt zu zweifeln, ob das richtig ist, was sie da tut...
"Under the Skin" ist wahrlich nicht leicht zu bewerten. Ich könnte ihn 4-5 Sterne geben oder auch nur 2-3. Der Film beginnt äußerst stark und zieht den Zuschauer gleich in seinen Bann. Die unglaublich quälende Musik leistet dazu einen großen Beitrag. Man wird in diesem Sog gezogen und einfach nur erfahren, was das ganze soll. Der Stil gefiel mir sehr gut. Er ist ruhig und zugleich extrem bedrückend. Spätestens nach dem zweiten Opfer spuckt dieser Sog ebene einen aus wie einen alten Kaugummi. Man verliert relativ schnell das Interesse am Geschehen. Selbst wenn man krampfhaft versucht doch noch wieder hereinzukommen, lässt der Film einen da kaum eine Chance. Der Ton und die "Handlung" bleibt gleich. Man verliert den Faden und es werden keine Fragen beantwortet. Der Film bietet damit sehr viel Raum für eigene Interpretationen. Um sich aber wirklich Mühe und Gedanken zu machen für eigene Interpretationen, ist der Film nicht Interessant genug. Mit der bezaubernden Scarlett Johannson bietet der Film dafür eine grandiose Hauptdarstellerin. Endlich zeigt sie nach den ganzen Marvel Filmen ihr wahres Talent. Man verliert sich in ihre tiefen, großen Augen und versteht sofort, warum ihr alle Männer folgen. Ihre Wandlungsfähigkeit ist wirklich bemerkenswert. In einer Szene macht sie einen verunstalteten Mann liebevoll Mut und in der nächsten Szene schlägt sie einfach eiskalt zu.
FAZIT: Under the Skin ist definitiv nicht für jedermann. Man braucht Geduld und man muss ruhige Filme mögen können. Er ist auch ein Film, der einen, erst beim 2. oder 3. Mal gefällt. Das erste Drittel ist sehr gut, aber man verliert doch schnell das Interesse. Da kann selbst die grandiose Scarlett nicht viel machen.
Jan H
Jan H

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1,5
Veröffentlicht am 9. Oktober 2015
"Meisterwerk" und "Bester Film des Jahres" hatte ich gelesen. Bei der Messlatte kann ich nur sagen: Große Enttäuschung! Es mag ja sehr schöne Bilder und einen stimmungsvollen Soundtrack geben, aber was ist mit der Dramaturgie? Das Ganze zieht sich quälend wie ein alter Kaugummi, ich bin zwei mal kurz eingenickt und habe die letzte halbe Stunde die Minuten bis zum erlösenden Schluss heruntergezählt.
HappyL
HappyL

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3,5
Veröffentlicht am 9. November 2014
fand den Film ganz unterhaltsam und auch fesselnd, da man die ganze Zeit wissen will was die wortkarge Hauptdarstellerin denkt und fühlt. Leider denke ich hätte ein anderes Ende dem Film gut getan- daher nur "gut" und 3,5 Sterne. Ansonsten ganz gute Intension und Erzählweise- für Fans von ungewöhnlichen Filmen ein absoluter Pflichtfilm
papa
papa

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1,5
Veröffentlicht am 27. Oktober 2014
Originell? Ja! Spannend? Nein! Ein bisschen interpretationsspielraum hat ja noch keinem Film geschadet, aber dieser Film ist so frustiernd unverständlich, dass man gar keine Lust mehr hat weiterzugucken. Weiß nicht wie diese ganze positiven Bewertungen hier zustande kommen, ich für meinen Teil hab nach ner gefühlten dreiviertel Stunde ausgemacht. Auch der "Soundtrack" ist immer der selbe und gefühlt ein Track. Dieser Film ist zurecht nicht ins Kino gekommen. Enttäuschend!
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 7. Oktober 2014
[…]Jonathan Glazers „Under the Skin“ klingt wie die männermordende Sil aus „Species“ auf Schottland-Tournee, ist von einem herkömmlichen Body Snatching-SciFi-Horror aber weiter entfernt, als Scarlett Johansson von einer Nichtplatzierung unter den Top 100 der Sexiest Women Alive. Und ebenso ist dieser Film an sich von Fragen nach seiner Güte und seinen Qualitäten und seiner Rolle im kulturellen Gemenge zwischen Kunstwerk und Herkömmlichkeitskost vollkommen loszulösen. Wie bei einem David Lynch kann man nur erfühlen, höchstens interpretieren, nicht aber verstehen, was die langen dialoglosen Passagen aussagen sollen, was einem da in den ersten Minuten entgegen treibt, ein Blick in die tiefste Schwärze, phallische Bewegungen, aus Dunkelheit, Formen und Licht entsteht ein Auge und ein Körper, die Transformation eines Alienorganismus in eine menschliche Gestalt oder was ist da los, während die Tonspur kreischt und sirrt und kreischt… „Under the Skin“ ist ein Erfahrungsfilm, den man am nächsten Morgen unmöglich jemandem verbal beibringen kann, der ihn nicht selbst erlebt hat. Eine Isolations-Parabel, ein sexuemotionales Auf- und Ausbrechen aus einer vorgegebenen Form und Verpflichtung, das Erforschen von Verführung und Verführbarkeit, des rein äußerlichen Reizes über einem konturlosen, empfindungslosen Inneren, abgespalten von Fürsorge, Mitleid, einem Gedanken von Pluralität.[…]Das physio-amorphe Wesen erlebt unerwartet eine Mensch- und Frauwerdung, wie ein Glyzerin entzünden sich unter der Scarlett-Hülle Neugierde und ein Körperbewusstsein, das ihr Äußeres nicht mehr nur einsetzt, sondern seine Reize zu erforschen und zu verstehen beginnt, Scham entdeckt und sexuelle Gewalt kennenlernt. Jonathan Glazer fasst das in ein visuelles Gewand, das mit den Augen nicht gänzlich zu erfassen und mit dem Verstand allein nicht zu begreifen ist, „Under the Skin“ muss erfühlt werden, wenn man sich denn darauf einlassen kann. Dazu gehören Stimmungsbilder, die kratzen und zerren, schleifen und sich festkrallen, es gehört dazu, dass der Film bedrückt und zermürbt, dass er in seinen Surrealitäten abstößt, dass er eine Strapaze ist. Alles keine Begriffe, mit denen der Casualgucker einen gelungenen Film synonymisert. „Under the Skin“ zu erleben heißt Mühe durchlitten, nicht Erholung genossen zu haben. Ob man dabei am Ende etwas gewonnen oder nur zwei Stunden Zeit verloren hat – das muss jeder selbst entscheiden…[…]
Filmliebhaber-Tom
Filmliebhaber-Tom

1.398 Follower 550 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 6. Oktober 2014
[...Bilderschwere und sich ihrer Wirkung beim entsprechenden Publikum fast schon zu sicher fühlende Arthouse-Science-Fiction-Breitseite. Lassen Sie Sich bloß nicht dabei erwischen, UNDER THE SKIN nicht gut zu finden. Man wird die Nicht-verstanden-Karte ziehen. Scarlett-Fans werden sich immerhin über diese One-Women-Show freuen....]

Eine vollständige Kritik gibt es auf dem FILMCHECKER Blog.
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