Pirates Of The Caribbean 5: Salazars Rache
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Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 5. Juni 2017
Nicht der Beste Fluch der Karibik aber kann man sich dennoch nett anschauen.
Er war teilweise Sehr Witzig aber hat sich untypisch für die Serie sehr an eine Kurze unausgereifte Handlung gebunden.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 4. Juni 2017
Zuerst einmal muss man sagen, das dieser Teil zwar nicht mit dem ersten Teil zu vergleichen, aber um Längen besser ist als der Vierte. Man muss Letzteren nicht einmal gesehen haben, um den fünften Teil zu verstehen und somit kommt auch endlich wieder das alte "Flair" auf, der im Vierten gefehlt hat.
Der Anfang war etwas langweilig bzw. enttäuschend, da Jack Sparrow wirklich als totaler Trottel und Trunkenbold dargestellt wurde. Leider etwas schade, da sein eigentliches Potential somit in den ersten anderthalb Stunden gar nicht erst gezeigt wurde und er eher ein Trottel gespielt hat. Barbossa hatte seine ursprüngliche Einstellung, Salazar war halt wie sich ein Bösewicht zu verhalten hat, doch die beiden Neuzugänge haben wirklich keine schlechte Darbietung gezeigt. Natürlich fungierten sie auch als Ersatz für Bloom und Knightley, aber haben diesen auch ganz gut erfüllt.
Der Witz war dafür wie im jeden Teil erste Klasse. Zwar waren auch viele Flachwitze und die typische Einstellung von Sparrow dabei, aber um sich einfach amüsieren zu lassen, sind sie immer noch spitze.
Die Specialeffects waren hervorragend (halt eine Leistung die von Disney bekannt ist), aber was mich persönlich erstaunt ist immer noch, das wirklich die original Filmmusik jedes Mal beibehalten wird und auch wirklich immer noch zum Geschehen passt. Auch wenn einige behaupten, das der Cameo von Paul McCartney ziemlich unnötig war, fand ich diesen hervorragend eingebaut. Er zeigte spoiler: nicht nur ein weiteres Familienmitglied von Jack, sondern auch
eine relativ lustige Situation.
Am Besten war natürlich die Finale Endschlacht, zu der sich aber jeder selbst ein Urteil fällen sollte. Das Ende an sich war aber sehr schön und auch falls jetzt kein sechster Teil mehr kommen sollte, ist es ein extrem schöner Abschluss, besser als nach dem Dritten.
Als Fazit kann ich also nur sagen, das der Film sehenswert ist, vor allem wenn einem Teil 1-3 gefallen haben. Er führt die Reihe hervorragend fort und sorgt weiterhin für Spaß und Action, auch wenn die Darstellung von Jack meiner Meinung nach etwas zu armselig am Anfang dargestellt wird (dies verbessert sich aber mit der Zeit und am Ende sieht man wieder den typischen Sparrow). Auch die Auftritte von Bloom und Knightley wurden zwar kurz aber sinnvoll eingebaut und bieten vielleicht auch Hoffnung auf einen sechsten Teil mit allen drei ehemaligen Hauptdarstellern.
Christoph K.
Christoph K.

172 Follower 322 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 4. Juni 2017
Ein kurzweiliger kleiner Film. Mehr nicht. Von der Großartigkeit des 1. Films ist überhaupt nichts mehr übrig. Mittlerweile is PotC einfach nur irgendein Piratenfilm. Man kann sich ihn anschauen, man verpasst aber auch nichts, wenn nicht. Die Verpeiltheit von JS nervt mich ein wenig. Hingegen beeindruckte mich Javier Bardem als Captain Salazar sehr.
schonwer
schonwer

1.387 Follower 728 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 2. Juni 2017
"Pirates of the Caribbean: Salazars Rache" war die Enttäuschung, welche ich befürchtet hatte.

Johnny Depp verleiht seinem dauerbetrunken Jack Sparrow nicht annähernd so viel Authentizität wie in den Vorgängern. Das liegt aber möglicherweise am Drehbuch. Javier Bardem liefert einen guten Antagonisten, doch auch hier wäre durch einen besser geschriebenen Charakter mehr drinn gewesen. Salazar ist zwar besser als Blackbeard, aber schlechter, bzw nicht so interessant wie Davy Jones. Am meisten überzeugen konnte Geoffrey Rush in seiner Rolle als Barbossa. Die neuen Figuren Henry Turner und Carina Smith sind solide gespielt, entsprechen aber Klischeerollen.
Wer glücklich ist wieder Orlando Bloom und co. zu sehen sollte seine Freude etwas einschränken. Blooms Screentime entspricht nicht mal 10 Minuten.
Die Story ist insgesamt relativ simpel. Der Film hat Längen und die Dialoge sind nicht wirklich gut, doch die Beziehungen zwischen den Personen sind interessant gemacht. Was man davon hält ist etwas anderes. Leider sind viele Situationen sehr vorhersehbar oder weit hergeholt.
Unterhalten kann der fünfte Teil trotzdem. Die Kulissen sind fabelhaft, die Effekte top und der Film ist im Vergleich zum Vierten wieder etwas mehr düster, auch wenn nicht genug. Die ersten drei Teile waren authentischer, spannender, gekonnt dosiert an Action, Humor und Mysteriösität, besser. Hier wird zu viel auf Humor gelegt, da leider viele Gags nicht zünden.

Fazit: Solider Abenteuerfilm, kein besonders guter "Fluch der Karibik". Ohne Gore Verbinski funktioniert die Reihe leider nicht ganz so gut.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 28. Mai 2017
„Pirates of the Caribbean 5: Salazars Rache“ kommt natürlich nicht an Gore Verbinskis ersten beiden „Fluch der Karibik“ Filme heran. Ein rundes Gesamtpaket ist er dennoch allemal.
Die beiden Regisseure Joachim Ronning und Espen Sandberg scheinen verstanden zu haben, worauf es bei einem „Fluch der Karibik“ Film ankommt. Dementsprechend im Vordergrund stehen flottes Abenteuer, purer Fluff und vor allem das Gefühl der Freiheit. Tatsächlich mit am besten ist nämlich der fünfte Ableger der Piratenreihe dann, wenn er wunderbar verträumt das Leben als Freibeuter auf hoher See romantisiert, wenn er sich wünscht, vom öden Landleben aufs Meer zu entfliehen.
Jenny V.
Jenny V.

141 Follower 237 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 27. Mai 2017
Langsam muss man ja vorsichtig sein mehr als 4 Sterne zu vergeben, auch wenn dieser Film fast mehr verdient hätte, wenn man ihn losgelöst betrachtet, doch das funktioniert bei der Piratenreihe nicht.
Zunächst einmal zur Einordnung als Action-, Fantasy- und Abenteuerfilm, dabei sollte man unbedingt Comedy noch voranstellen, denn anders als in den Vorgängern steht nun wieder Jack Sparrow mehr im Fokus und dadurch auch mehr seine Sprüche und Art nichts wirklich ernst zu sehen. Dies verleiht dem Film aber eine wunderbare Dynamik und auch wenn dadurch viele dramatische Szenen zerstört werden, wird er durch die Einlagen von Jack nicht schlechter, sondern hebt sich von anderen üblichen Filmen ab. Der Fantasyaspekt ist leider sehr gering nur ausgebildet und einige Fragen werden obwohl sie mehrfach im Film erwähnt wurden, nie geklärt, sondern einfach unter den Teppich gekehrt.
Was ist sonst zu sagen? Unsere alten Bekannten aus der ersten Trilogie sind auch wieder kurz mit von der Partie und ebnen dabei den Weg für 2 neue Rollen und Schauspieler, wobei die Rolle des Henry Turner absolut flach ist und nutzlos, jedoch die Figur und die Schauspielerin der Catrina wirklich eine große Karriere vor sich haben könnte.
Die musikalische Untermalung ist nicht weiter hervorzuheben im Vergleich zu den bisherigen Pirates of the Caribbean, genau wie die schauspielerische Leistung von Johnnie Depp, die wieder gut ist. Was aber noch zu erwähnen ist, ist die Handlung, welche einen wunderbaren Bogen zu den ersten Teilen schließt und auch viele Dinge wieder aufgreift, wie die Toten, die Black Pearl, das Lösen eines Fluchs usw.
Alles in allem fast der beste Film der Reihe, der aber noch ein paar Schwächen hat, wodurch er noch kein Meisterwerk ist. Ich hoffe auf eine Fortsetzung, die dann den Titel Meisterwerk verdient.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 27. Mai 2017
Trinkt aus Piraten, joho! ... Am Donnerstag (25.05.2017) startete nach sechsjähriger Pause nun das fünfte Abenteuer des wohl zwischenzeitlich berühmtesten Piraten, Jack Sparrow. - Captain! Der, wie so oft, zu Beginn des Films knietief in Schwierigkeiten steckt.
Verlassen vom Großteil seiner Crew und ohne der Black Pearl in seinem Besitz, sticht die Handlung etwas planlos in See. Die Orientierungslosigkeit wird leider zum Leidwesen der Produktion mit übertriebenen Effekten, welche an neumodernen Hokuspokus erinnern und zu dick aufgetragenen Klamauk überspielt. - Stellenweise ein Abrutsch ins Lächerliche.
Wie auch in den ersten drei Filmen ist im fünften Teil wieder Orlando Bloom als Will Turner, Captain der Flying Dutchman, mit an Bord. Dessen Sohn Henry ihm mit Hilfe "der Hexe" Carina vom Fluch der Seegöttin Calypso mit dem Dreizack des Poseidon befreien will.
"Salazars Rache" knüpft viele Verbindungen mit Teil Eins der Piraten-Saga, welche sich als Einheit betrachtet letztendlich nur einmal im Uhrzeigersinn gedreht hat.
Fazit: Qualitativ trotz gewaltiger Produktionskosten leider unter dem Durchschnitt, aber dies war offenbar auch nicht erste Priorität .......... Der Rubel rollt wieder!
komet
komet

86 Follower 179 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 27. Mai 2017
der film macht ja nichts falsch, deswegen "solide". es wurde eine solide arbeit abgeliefert, aber das bekommt man auch mit einer fertig-backmischung aus der tüte hin. also: es ist alles vorhanden, witz, action und sogar eine handlung. alle zutaten für einen ordentlichen kinobesuch. - - - - - - - - - - aber wie hier schon mehrmals geschrieben ist es dann doch nur eine ziemlich genaue kopie des ersten teils, bzw eine zusammensetzung aus stücken vorheriger teile. nichts neues, nichts innovatives, nichts originelles. alter wein in neuen schläuchen, sonst nix !!! da könnte man sich auch die trailer aus den ersten vier teilen anschauen, da spart man das geld und mehr als das wird hier im fünften teil sowieso nicht gezeigt. der erste teil ist 14 jahre her, da hätte man sich echt mal was neues einfallen lassen können! andererseits gibt es inzwischen bestimmt genug leute, an denen die ersten vier teile irgendwie vorbeigegangen sind. - - - - - - - - - - - fazit: absolut empfehlenswert für alle, die noch keinen einzigen teil dieser piraten-reihe gesehen haben. auf ganz normale art empfehlenswert für alle, die das zwar schon kennen, die aber auch wirklich (wirklich!) nichts besonderes erwarten, sondern einfach nur mal 2std leicht und locker unterhalten werden möchten. und definitiv gar nicht empfehlenswert für alle, die hier eine art weiterentwicklung der story oder auch nur irgendwas neues erwarten.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 27. Mai 2017
Sehr schlecht genacht alles
Stimme bewegungen vom jack
Einfach zu krass enteuscht
Besser mehr geld investieren dafür was gutes
Aber so ist sehr schlecht
Felix H
Felix H

16 Follower 62 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 27. Mai 2017
Nach einen eher enttäuschenden vierten Teil begibt sich Jack in seinem fünften Abenteuer wieder mehr auf Kurs. Teil 5 ist deutlich besser als sein Vorgänger, aber kommt nicht ganz an die ersten drei Teile ran, bei denen ich Teil 3 für den besten, weil auch tiefgründigsten halte.
Doch Teil 5 nimmt viel Schwung mit, glänzt mit enorm viel Humor. Auch gearde Johnny Depp gibt sich wieder in seiner besten Form. Auch die Nebencharaktere glänzen ( ohne Gibbs wäre es sowieso unpassen). Dazu kommt ein eindrucksvoller Bösewicht, klasse gespielt von Bardem und mit brillanten Effekten, wenn auch nichts neues, da es doch sehr an Davy Jones oder die Untoten aus Teil 1erinnert. Kritisiert werden kann mitunter der hohe Slapstickanteil, der in manchen Szenen, so humorvoll sie auch sind, übertrieben ist. Beispiel dafür ist die Szene spoiler: mit dem Haus und dem Safe
am Anfang des Films. In dieser Hinsicht steht er den ersten drei Filmen, besonders "Am Ende Welt" nach, wo insbesondere letzterer viel Tiefgang hatte. Dennoch Effekte passen, die Figuren sind passend inszeniert, auch die neuen, Humor ist genug vorhanden. Unterhaltung vom feinsten. Ein sechster Teil darf gerne noch kommen.
Nur zwei Dinge möchte ich abschließend noch anmerken, die mich etwas iritiert haben. Es handelt sich dabei um zwei Logiklücken.
1.In Teil 4 waren spoiler: sämtliche Crewmitglieder, inklusive Affe auf der Pearl und somit im Fläschchen gefangen. Jetzt plötzlich ist z.B. Marty wieder frei, die zwei ehemaligen Soldaten auch.
Seltsam.
2.Den Kompass, der hier eine wichtige Rolle spielt, spoiler: bekommt Jack hier von einem Mann/Captan... auf dem Schiff überreicht. In Teil 2 hieß es aber, er hätte den Kompass von Tia Dalma.

Diese Logiklücken machen den Film nicht wirklich schlechter. Dennoch stören sie ein wenig.
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