Furiosa: A Mad Max Saga
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Isabelle D.
Isabelle D.

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2,5
Veröffentlicht am 9. Juni 2024
"Furiosa: A Mad Max Saga" hört da auf, wo "Mad Max: Fury Road" anfängt. Wir erfahren in dem Film, wie Furiosa zu der Person wurde, die Mad Max in "Fury Road" begegnet. Das ist an sich spannend. Aber irgendwie ist die Umsetzung hier sehr öde geraten. Trotz seiner fast 2,5 Stunden Länge geht der Film bei der Charakterisierung von Furiosa, ihrem Gegenspieler Dementus und ihrem Freund Jack überhaupt nicht in die Tiefe. Alles bleibt an der Oberfläche und es fällt schwer, mit Furiosa oder irgendeiner anderen Figur im Film mitzufiebern.

Die Liebesgeschichte mit Jack wirkt total random und die Chemie zwischen den Schauspielern stimmt auch nicht besonders. Da funkt und knistert so gar nichts. Außerdem hat die Beziehung ein Geschmäckle, da er ihr Lehrer ist und ihr Geheimnis kennt und sie somit von seinem guten Willen abhängig ist. Und nach allem, was sie erlebt hat, soll sie es schaffen, einfach so dem ersten Menschen zu vertrauen, der kein absoluter Abschaum ihr gegenüber ist? Hm. Das ging mir zu glatt, das fand ich unglaubwürdig.

Dann fand ich Dementus als Bösewicht zu lächerlich. Ein komplett durchgeknallter Gockel ohne Plan, ohne besondere Fähigkeiten und Kompetenzen, dafür aber mit massiver Selbstüberschätzung. Dem folgen so viele Leute und sind ihm treu ergeben? Na ja ... Ich habe auch nicht ganz verstanden, was seine Motivation war. Wahrscheinlich wollte er alle Ressourcen für sich und über alle bestimmen, wegen Macht und so. Das Übliche halt.

In mehreren Kapiteln wird jedenfalls Furiosas Geschichte abgeklappert. Eine Lebensstation nach der anderen wird routiniert abgelaufen. Die Musik ist dabei nicht nennenswert und fällt nicht weiter auf. Die Schauspieler tun, was im Drehbuch steht und was der Regisseur ihnen vorgibt und machen ihren Job. Das tun sie auch ganz ordentlich, mehr aber auch nicht. Also, Leidenschaft und Spielfreude kann man nicht wirklich erkennen. Wobei, Chris Hemsworth scheint Spaß an seiner Rolle zu haben, aber sonst?

Fazit: Schade, da hatte ich mir mehr erhofft und daraus hätte man auch mehr machen können. So war das vor allem langatmig.
Schorsch Thalmeier
Schorsch Thalmeier

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5,0
Veröffentlicht am 9. Juni 2024
Grandioser Actionfilm, halt ohne Mad Max in Persona, aber im Titel. Naja, Marketing muss sein aber der Film hält alles was er verspricht. Die Vorgeschichte zu Mad Max Fury Road und genug Stoff für einen echten Mad Max Fury Road II. Die Protagonistin ist sicherlich ein wenig zu steril und schmerzunempfindlich aber hey,... ich geh ins Kino nicht um nach Logik zu forschen und jeden kleinsten "Filmfehler" zu suchen, sondern um mich mal 2 Stunden richtig unterhalten zu lassen. Und da hat Furiosa wirklich alles, was hierzu benötigt wird. Jetzt fehlt noch Dredd II mit Carl Urban, und mein Proletenherz ist im Filmtheater glücklich aufgehoben.
tooh
tooh

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2,0
Veröffentlicht am 5. Juni 2024
Ich mochte Mad Max und gerade mit Fury Road wurde was echt gutes abgeliefert. Daher umso schöner dass eine weitere Geschichte mit Furiosa folgte. Hauptsache im Mad Max Universum ;)
Leider jedoch war dieser Film nicht das erhoffte. Von Anfang an waren es mir zuviele Logikfehler, zu sinnlose Aktion, die an anderer Stelle gut getan hätte aber so einfach verpuffte. Irgendwann führte ich im Kopf eine Strichliste was mich gerade störte und ich kam aus dem zählen nicht mehr raus. Es ist sehr schade, man hätte hier so viel mehr machen können, die Story um soviel besser erzählen können, stattdessen plätschert dieser so hin gepaart mit Actionszenen die irgendwie fehl am platze sind wo anders aber gut getan hätten.
Zum Schluss war es ein Film den man sich einmal geben kann, ich werde ihn aber auf keinen Fall mir nochmals antun, dazu war alles viel zu schwach.
Leider waren soviele CGI Szenen auch dabei die man einfach gesehen hat und ruckelten, was auch den Filmgenuß bei mir schmälerte.
Jason Anwald
Jason Anwald

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5,0
Veröffentlicht am 4. Juni 2024
Sehr geiler film alles war geil würde nicht langweilig einfach alles war spannend und die geilen Fahrzeuge da drin einfach nur ein geiler Aktion film
Sony Bravia
Sony Bravia

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2,0
Veröffentlicht am 3. Juni 2024
Ist leider einfach kein guter Film. Es ist das gleiche wie immer .. schon viele male ähnlich gesehen .. nur einfach nicht so gut. Man will nicht wirklich eine Geschichte erzählen, darum die Kapitel. Man erfährt gar nichts von der Motivation der einzelne Charaktere, was schade ist, da man so nicht in die Geschichte rein gezogen wird.
Irgendwie wollte man mehr sein als eine Actiongeschichte .. aber man wusste nicht genau was. Der Film wurde einfach überbewertet ..
born1
born1

15 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 3. Juni 2024
Habe Furiosa gestern gesehen und war begeistert珞珞珞珞. Tolle Bilder, Schauspieler und Handlung. Mir hat er sogar noch besser als Mad Max: Fury Road gefallen ❤
Christian Formanek
Christian Formanek

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5,0
Veröffentlicht am 1. Juni 2024
Grandioses Prequel das von Anfang bis Ende mitreißend ist, vollgepackt mit Grossen Actionszenen vor EpischenLandschaftsaufnahmen und der wunderbare Score der die Hatz vorantreibt nur am Ende etwas zu geschwätzig aber das trübt das Gesamtergebnis nicht !Anya Taylor Joy und Chris Hemsworth spielen grossartig !Der beste Blockbuster seid Jahren wird einfach vom Großteil der Kinogänger ignoriert was sagt das über unsere heutige Gesellschaft aus?!
Kinobengel
Kinobengel

506 Follower 607 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 30. Mai 2024
schnell hart tief


Furiosa befreite einen Harem vor Immortan Joe und wurde die gehetzte Gestalt auf der „Fury Road“. Der neue Film von Kult-Regisseur George Miller zeigt Furiosa (Alyla Brown, Anya Taylor-Joy) von Kindheit an, vor allem ihre folgenschweren Begegnungen mit den konkurrierenden Warlords Dr. Dementus (Chris Hemsworth) und Immortan Joe (Lachy Hulme).

Welch eine Idee von George Miller, für Frauenpower der Endzeit in die Detailführung zu gehen! „Mad Max: Fury Road“ (2015) brachte bereits den männlichen titelgebenden Helden (Tom Hardy) „nur“ als Kampfkraftbeiwerk, während Furiosa (Charlize Theron) eine selbst Berufene, eine Kämpferin für ihre Idee war, das höhere Gut. Das Publikum sah letztendlich eine Verfolgungsjagd in ein rettendes Land als Action-Orgie und wegen Aussichtslosigkeit dasselbe in Gegenrichtung, unglaublicherweise noch gewaltiger choreographiert.

Das Prequel „Furiosa: A Mad Max Saga“ verwendet ebenfalls reichlich Elemente, die fette Motoren sowie Waffen verschiedenster Bauart verlangen. Teile des Scores sind vom Vorgänger übernommen worden, am Schneidetisch sitzt wieder Millers Ehefrau Margaret Sixel. Dann läuft das Entertainment wie am Schnürchen, viel Blechverschiebung, Feuer, auffallend wenig Blut. Die Bike-Triga von Dr. Dementus ist herrlich anzuschauen, einige Szenen der durchgeknallten Anführer mit deren Beratern wirken unfreiwillig komisch, schade. Das wird jedoch mehr als aufgewogen durch den klug verbauten Lebenslauf von Furiosa, deren Kindheit, deren Traumata, deren Coming of Age der Saal mitfühlen darf. Alyla Brown glänzt in ihrer Kinderrolle. Optisch, auch schauspielerisch ist sie schon sehr auf die ältere Furiosa getrimmt. Das wirkt wie ein Vorglühen für die viel gebuchte Hauptdarstellerin Anya Taylor-Joy, die mit ihrer einmaligen Mimik und Körpersprache Kampfbereitschaft, Überlebenswillen wie Rachegelüste mehr als intensiv ausdrückt, zweiarmig wie einarmig. Ebenfalls beeindruckend agiert Richard Burke als Praetorian Jack, quasi der Mad-Max-Ersatz an Furiosas Seite.

In den 148 Minuten sind (einige kurze) ruhige Momente untergebracht, doch die böse Langeweile bekommt keine Chance, bis der maschinenvibrierende Actioner in die Story von „Mad Max: Fury Road“ mündet.

George Miller liefert eine fulminante PS-beschleunigte Frauengeschichte, starke Unterhaltung.
Sajo1911
Sajo1911

6 Follower 196 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 27. Mai 2024
War vorhin im Kino. Absolutes Meisterwerk. Hochspannung, Knallhart, Besonders und vor allen Dingen authentisch. Zum Ende hin leider etwas enttäuschend. Der Film hätte noch 2 Stunden länger gehen können, und dabei hätte man den Schluss etwas sinnvoller und komplexer gestalten können. Nichts desto trotz, besser als die kompletten Mad Max Filme zusammen.Wahnsinn,normaler Weise sind die Fortsetzungen immer schlechter. Hier ist es nicht der Fall. Geschichte, Gefühle ,alles passt. SUPER> Sehr Empfehlenswert
Michgan
Michgan

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5,0
Veröffentlicht am 27. Mai 2024
war heute im Film und ich muss sagen: Wahnsinn welche Aktion. Handlung ok sehr kurzweilig.
Leute macht den Film zum Erfolg. Das kann Streamen niemals geben. Dieser Sound einfach genial. Das Bild toll. Wie kann man solche Stunts machen (z.B mit dem Tanklastzug)
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