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    Alles eine Frage der Zeit
    Durchschnitts-Wertung
    4,2
    221 Wertungen - 25 Kritiken
    Verteilung von 25 Kritiken per note
    7 Kritiken
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    25 User-Kritiken

    Lukas F.
    Lukas F.

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    5,0
    Veröffentlicht am 27. September 2013
    Richard Curtis at his best. Mr. Curtis schafft es wieder einmal, mithilfe eines wunderbaren Drehbuches und hervorragendem ensemble, die Herzen der Zuschauer zu erobern. Indem er uns mit Charakteren vertraut macht, mit denen wir uns identifizieren können, und indem er uns eine Geschichte erzählt, die einen ganz großen Realitätsbezug hat, abgesehen eines kleinen Fantasyelementes, reißt er uns in den Film und lässt uns eine Geschichte über Liebe und Trauer, verpasste Gelegenheiten und Fehlern erleben. Über Bill Nighy's schauspielerische Kunst zu reden, erübrigt sich, da er schon in vielen Filmen, nicht zuletzt Richard Curtis' eigenem Love Actually ein Talent das einen derart echten Stil an den Tag legt, bewiesen hat, das hier nur zu sagen bleibt: Never, never change! Was die Chemie zwischen Rachel McAdams und Domhnall Gleeson anbelangt... Sie ist schwer zu beschreiben. Ich kann mich nicht entsinnen ein Leinwandpärchen gesehen zu haben, was eine derart suntile Zärtlichkeit einander ausdrückt und dem Zuschauer vermittelt, dass sie sich in jeder Szene frisch ineinander verlieben. Das gesamtwerk ist untermalt mit einem angenehmen Soundtrack, bei dem dem Zuschauer klar wird, dass sich hier jemand Mphe gemacht hat, Bild und Ton so aufeinander abzustimmen, dass der Ton das Bild unterstützt and untermalt, an keiner stlle aber dem Bild das Rampenlicht raubt. Mr. Curtis, ich danke Ihnen.
    KritischUnabhängig
    KritischUnabhängig

    User folgen 53 Follower Lies die 216 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 1. Februar 2014
    Ich kann die überschwänglichen Lobeshymnen auf diesen Film nicht teilen, auch wenn er selbst bei imdb eine verdammt hohe Reputation in allen Altersklassen genießt. Es gibt unbestritten einige positive Aspekte, die den Film ausmachen: Eine sichtlich bemühte Darstellerriege, wobei vor allem Rachel McAdams mit ihrer natürlichen und lebendigen Art herausragt, ein passende musikalische Untermalung und ein im Kern (Zeitreise ausgenommen) bodenständige Handlung. Demgegenüber steht allerdings eine insgesamt zu zähe, redundante Erzählstruktur, wo zwar zwischen Romantik und Komödie balanciert wird, aber man sich in keines der beiden Genres richtig traut. Für einen romantischen Film war er mir nicht emotional genug, für eine Komödie wiederum fehlte der Unterhaltungsfaktor. Dies bedingt vermutlich auch die in meinen Augen zu lange Spieldauer von über 2 Stunden. Die Zeitreisen als besonderes Stilmittel zu verwenden, finde ich übrigens auch eher unangebracht. Alles in allem ordnet sich dieser Film für mich irgendwo im oberen Mittelfeld ein und ist daher schnell wieder vergessen!
    Luke-Corvin H
    Luke-Corvin H

    User folgen 221 Follower Lies die 474 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 16. November 2015
    Der junger Mann erfahrt von seinen Vater das jeder Mann aus seiner Familie, nach dem er 21 wird, durch die Zeit resien kann. Dadruch entstehen Komische aber auch Tragische Situationen. Mehr ist der Film auch nicht. Die kleine Romanze die sich in den Film entwickelt ist ganz nett aber auch mit Klischess. Für eine Tragikomöde hat es ünethaut kein Witz und so sehen wir wie die Bezihung zwischendie Hautpdarsteller (Tim und Mary) sich entwickelt wie sie eine Familie gründen und wie durch einen verlust der Familienmitglid etwas verändert. Die Atmosphäre bleibt wie in einen Märchen. Immer Happy Day und wenig tiefgründig. Die letzte Drama der den Film aufbringen kann wirkt aufgesetzt und nicht glaubwürdig. Die Chemie zwischen Tim und Mary stimmt und man fühlt mit die beiden mit.

    Fazit: Ein mordernes Märchen in einer nicht glanzvoller Romanze.
    Kino:
    Anonymer User
    4,0
    Veröffentlicht am 6. Februar 2014
    [...]Domhnall Gleeson als Lovefool und Rachel McAdams müssen sich nicht am Ablehnung-Annäherung-Bruch-Versöhnung-Lineal entlang hangeln, der Humor ist fein und so weiter – aber da ist noch mehr, nämlich der Zeitreise-Bonus…[...]Aus dem klassischen romantischen Helden und seiner Geschichte formt Curtis eine auf den zweiten Blick ambivalente, vielleicht sogar selbstsüchtige Figur und im Ablauf des Films damit einen Zuwiederläufer jener Genreverwandschaft, die einem das Ideal der Liebe vorzugaukeln und emotional aufzuschwatzen versucht und möglichst viel Projektionsfläche für einen Empfindungsabgleich mit den Wünschen und Bedürfnissen ihrer Zuseher sucht. Sauclever – von mir vielleicht aber auch komplett missgedeutet.[...] „About Time“ geht durchaus auch auf andere Weise auf, wenn man da nichts weiter herausdeuten will ist’s trotzdem eine weit überdurchschnittlich unterhaltsame Liebeskomödie mit herzlichst sympathischen und charmanten Darstellern und nicht ausgereizter, aber immer wieder nett und belustigend eingesetzter Erzählmechanik rund um die Zeitreisefähigkeit des Protagonisten. Aufwühlend und aufrichtig berührend wird die Geschichte, wenn Tim bei gewissen Ereignissen nicht (mehr) in der Lage ist, sie per Rewind-Button zu korrigieren und die Zeit sich nicht austricksen lässt. Hier macht sich dann zwar auch noch viel deutlicher bemerkbar, an wie vielen Stellen und um wie viele Schlüsse sich Curtis keine Gedanken um sein Konzept gemacht hat (oder sie zumindest unausgesprochen lässt), aber die von schrullig bis tragisch angelegten Figuren tragen über die Ungereimtheiten locker hinweg.[...]
    Kinobengel
    Kinobengel

    User folgen 232 Follower Lies die 455 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 28. Oktober 2013
    Richard Curtis hat als Regisseur und Drehbuchautor mit „Tatsächlich… Liebe“ und „Radio Rock Revolution“ zwei Filme mit Charme ins Kino gebracht. Nun heißt es „Alles eine Frage der Zeit“, und Curtis hat auch diesmal nicht auf Bill Nighy in wichtiger Nebenrolle verzichtet.

    Tim (Domhnall Gleeson) bekommt am 21. Geburtstag von seinem Vater (Bill Nighy) eröffnet, dass alle Männer der Familie durch Zeitreisen die Vergangenheit mit Wirkung für die Zukunft ändern können. Tim kommt es nicht auf Geld an. Er möchte eine Freundin haben und unternimmt mehr oder weniger sinnreich angelegte Trips ins Geschehene.

    Geschickt lässt Curtis es zunächst plump und rücksichtlos aussehen, wie Tim mit seinem neuen Lebensinstrument umgeht, sei es gegenüber der barbiehübschen Charlotte (Margot Robbie) und später bei Mary (Rachel McAdams), um sich Vorteile und Nebenbuhlern Nachteile zu verschaffen. Doch bevor sich eine Länge in die Inszenierung einschiebt, läuft dem Zeitreisenden einiges aus dem Ruder und es beginnt in der Geschichte so etwas wie eine Phase des Lernens und Begreifens, aber nicht ohne weiterhin kleine Missgeschicke sofort aus der Vergangenheit zu tilgen.

    Der irische Schauspieler Domhnall Gleeson trat schon als Bill Weasley (Harry-Potter-Reihe) in die nicht nur vom Körpergewicht tiefen Fußstapfen seines Vaters Brendan („Braveheart“, „Brügge sehen… und sterben?“). Er gibt Tim die anfängliche Zurückhaltung und später die beginnende Verschmitztheit, die ihn seinem Vater ähnlich werden lässt. Und Tim‘s Vater ist dazu fantastisch einfühlsam. In seinen Ansprachen (die auch mal überarbeitet und wiederholt werden) und in den von ihm geführten Gesprächen klingt Lebenserfahrung und fein dosierte Lässigkeit. Ein Produkt seiner Reisemöglichkeiten. Aber nicht nur, denn Bill Nighy ist wie geschaffen für die Darstellung dieser Rolle. Jede Bewegung, sei es mimisch oder mit der schlaksigen Erscheinung, passt zu dem, was gesagt und getan werden muss. Bill Nighy ist ein ungekünstelt wirkender Sympathieträger, der in Komödien sogar konservativer Stiefvater und gleichzeitig Zombie sein darf („Shaun oft he Dead“).
    An Gleeson’s Seite gesellt sich die 34-jährige Rachel McAdams, die für die Darstellung der Mary auf jung getrimmt wurde. Als gewiefte Trickbetrügerin in Guy Richie’s „Sherlock Holmes“ oder als rücksichtslose Managerin in Brian De Palma’s „Passion“ zeigte die mehrfach nominierte und ausgezeichnete Kanadierin ihre schauspielerische und äußerliche Vielfältigkeit wie in Woody Allen’s „Midnight in Paris“ als uneinsichtige Verlobte. So meistert sie auch Tim’s große Liebe Mary.
    In der Regel sind gleichaltrige Frauen reifer als Männer. Auch wenn Tim dies mit seiner speziellen Fähigkeit auszugleichen vermag, erscheint Mary von Beginn an leicht überzeugbar zu sein, was der Story nicht zwingend dienlich ist. Die zigfach durchgekaute und auch noch in die Länge gezogene Frauen-wissen-nicht-was-sie-anziehen-wollen-Nummer ist eine unnötige Ergänzung. Ebenso sorgen die Einlassungen des demenzkranken Onkels von Tim für einen Verbal-Slapstick, der für die einfallsreich gelenkten Dialoge als Kontrast nicht erforderlich gewesen wäre.

    Tim hilft u.a. Künstler Harry (Tom Hollander) und insbesondere seiner überemotionalen, ständig in Schwierigkeiten steckenden Schwester Kit Kat (Lydia Wilson, „Alles, was wir geben mussten“). Er erkennt dabei die Grenzen seiner Macht, die ihm über die temporäre Unerfahrenheit hinweghelfen soll und je nach Aktion auch Ernüchterungen sowie Rückschritte beschert. Das erscheint nicht immer alles logisch, aber Curtis hatte selbstverständlich einen Anspruch, der über dem liegt, Fehlerjägern auszuweichen. So kommt für Tim mit Lebenspartnerin Mary die Korrektur des Perfektums immer weniger zum Tragen und der Handlungsbogen schließt die Tragikomödie zu der nun fertig geformten Botschaft, die in Curtis‘ Filmen stets enthalten ist und mit englischem Humor an das längst bezauberte Publikum gelangt.

    Die Filme von Curtis haben alle etwas märchenhaft Großartiges. Applaus wie für diesen Film ist nach einer Vorstellung in deutschen Kinosälen selten zu hören.
    blutgesicht
    blutgesicht

    User folgen 90 Follower Lies die 292 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 7. Januar 2014
    Ruhiger, aber doch ganz sehenswerter Film mit einer durchaus unterhaltsamen Story...
    Filmekenner1
    Filmekenner1

    User folgen 11 Follower Lies die 67 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 11. Februar 2014
    I"About Time" ist eine Fantasy-Romantik-Dramödie, in der es um Tim ( Domhall Gleeson ) geht, der an seinem 21. Geburtstag von seinem Vater ( Bill Nighy ) in ein altes Familiengeheimnis eingeweiht wird. Alle männlichen Mitglieder ihrer Familie besitzen die Fähigkeit durch die Zeit zu reisen. Bei dem großen weiten Feld, das Zeitreisen mit sich bringt, sieht er zu Beginn den größten Nutzen darin die Liebe zu finden...

    "About Time" ist einer dieser Filme der unglaublich herzergreifend und sympathisch ist. Völlig zurecht wird der Streifen mit Lob überhäuft, aber woran liegt das?
    Zum Einen ist "About Time" trotz des Faktors Zeitreisen ein ziemlich menschlicher Film über das Leben. Wer hier denkt, es gehe hier nur um eine Liebesgeschichte, wie der Trailer es vermuten lässt, liegt falsch. Es werden hier sämtliche Facetten des Lebens abgebildet, speziell eben das von Tim. Das fängt an im Teenager-Dasein, bis hin zum Familienvater. Die Probleme die sich Tim während seines Lebens stellen muss, sind trotz seiner Fähigkeiten, genau die gleichen, die auch die meisten von uns beschäftigen.
    Gewürzt wird das immer wieder mit wunderbar eingesetzten Zeitreisen. Hier macht man alles richtig und übertreibt es mit den Zeitreisen nicht. Sind Sie zu Beginn noch zum Brüllen komisch, werden sie, je länger der Film geht, immer dramatischer und emotionaler.
    "About Time" liefert auch den kompletten Film über wunderschöne Gedankengänge zum Leben. Diese werden meistens von seinem Vater an Tim weitergeben, was das zu einer unfassbar herzergreifenden Vater-Sohn Beziehung macht.
    Ein weiteres Zuckerstück ist die herzergreifende Liebesgeschichte zwischen Tim und Mary ( Rachel McAdams ), die unglaublich erfrischend ist. Man macht sich über sämtliche Klischees ,vom Kennenlernen bis hin zur Beziehung, lustig was insbesondere mit den Zeitreisen urkomisch und zuckersüß zu gleich ist.
    Was diese tolle Geschichte erst möglich macht sind die richtig ,richtig guten Charaktere. Das fängt an bei dem tollpatschigen, aber super sympathischen Tim, toll gespielt von Domhall Gleeson. Rachel McAdams als Mary macht das auch absolut klasse. Sie spielt das so süß, dass man sich jedes mal in sie verlieben muss, wenn sie über beide Backen grinst. Für mich ist Bill Nighy hier der kleine heimliche Star. Er spielt den Vater sowas von cool, aber gleichzeitig liebevoll, was der Beziehung zu Tim unfassbar viel Tiefe verleiht, einfach klasse. Die Charakter sind bis auf die Nebenrollen absolut zum Verlieben, Totlachen, Weinen, eben richtig gut.

    Fazit: "About Time" ist ein herzergreifender Film über das Leben, Liebe, Familie und noch viel mehr. Es macht super Spaß Tim zu begleiten. Ein Film der zum Nachdenken anregt und mich zu Tränen gerührt hat.
    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 5. November 2016
    Man muss schon sagen wenn man sich so das Titelbild anschaut könnte man schon glauben das es nur eine weitere Sinnlose Liebeskomödie ist. Ich habe echt überlegt ob es sich lohnt und ich wurde eines besseren belehrt. Der Film beinhaltet so viel mehr als nur eine Liebesgeschichte. Ich will hier nichts verraten, überzeugt euch einfach selbst. Nur so viel, er regt dazu an mal ernsthaft über sein Leben nachzudenken. Vielleicht sollte man wirklich jeden Tag so nehmen wie er ist und den Stress einfach mal Stress sein lassen. Dieser Film ist ein gutes Beispiel dafür alles so zu nehmen wie es kommt. Am Ende kann man an blöden Momenten oder Schicksalsschlägen nichts ändern, aber man kann das Genießen was man hat.
    Gringo93
    Gringo93

    User folgen 196 Follower Lies die 428 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 8. Januar 2014
    Fazit: Absurd-einfache Grundidee, die hier bestens in den dramatisch-witzigen Film eingebaut und ausgeschmückt wird.
    Gina Dieu Armstark
    Gina Dieu Armstark

    User folgen 13 Follower Lies die 69 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 27. Januar 2015
    "About Time", großartige Liebesgeschichte an das Leben!

    Richard Curtis weis schon seit Jahren, wie man eine Geschichte erzählt und diese auch zu etwas besonderem werden lässt. Nach "Notting Hill", "Love Actually" und dem Megahit "That Boat That Rocked" überraschte er uns auch im letzten Jahr wieder mit einem fantastischem Film, der nicht nur von Liebe im wesentlichem Sinne erzählt, sondern eine Hommage an das Leben ist. Domhnall Gleeson (True Grit), der ein bisschen was an Schusseligkeit von Martin Freeman (Sherlock) aufweist, spielt den sympathischen Tim, der in der Zeit zurück reisen und sein eigenes Leben verändern kann. Dies erweist sich in manchen Situationen schwierig, vor allem, da er anfangs oft gerne seinen Freunden helfen möchte, jedoch aber seine eigenen Fortschritte in Sachen Liebe ausbremst. Nach und nach beginnt er mehr über das Leben selbst nachzudenken und das ist der eigentliche Kern dieses wunderbaren Films. Man muss nicht in der Zeit zurück reisen, nur um sein Leben in einem zweiten Anlauf besser zu gestalten, denn die eigentliche Kunst des Lebens liegt darin, jeden Tag so zu leben, als wäre er der letzte und beste.
    Neben Domhnall, der die Hauptrolle fantastisch ausfüllt, schenkt uns Rachel McAdams (The Notebook) ihr warmes Lächeln und Bill Nighy (Love Actually) stielt sich als Vater und Berater von Tim ebenfalls ungeniert in die Herzen des Zuschauers.

    Der erste Teil von "About Time" ist bedauerlicherweise etwas anstrengend, da sich viele Szenen wiederholen und Tim sich wirklich enorm ungeschickt anstellt. In der zweiten Hälfte entfaltet sich der Streifen jedoch zu einem unglaublichen Erlebnis, das es die 123 Minuten Laufzeit wahrlich wert ist. Neben dieser ausgezeichneten Story bietet Nick Laird-Clowes einen hervorragenden Soundtrack, der zum Träumen und Tee trinken am Strand einlädt.

    "About Time", großartiges Filmerlebnis aus dem britischen Hause, mit grandiosem Cast, tollem Soundtrack und zauberhafter Geschichte, die zum Nachdenken anregt und zu Tränen rührt.

    "Wir alle reisen gemeinsam durch die Zeit. An jedem Tag unseres Lebens. Das Beste was wir tun können ist, diese unvergleichliche Reise zu genießen!"
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