Conjuring - Die Heimsuchung
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Fluffystar2 0
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5,0
Veröffentlicht am 10. Februar 2020
"Conjouring" ist meiner Meinung nach einfach der beste Horrorfilm allerzeiten ungeschlagen. Eigentlich gibt es zu diesem Film nicht viel zu sagen außer das alles stimmt. So gegruselt habe ich mich noch nie obwohl es viele Filme mit einer ähnlichen Story gibt.
Kinobengel
Kinobengel

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3,0
Veröffentlicht am 4. August 2013
Der Horror-Thriller „Conjuring – Die Heimsuchung“, der in den USA bereits mehr als das Sechsfache seiner geschätzten Produktionskosten von - gemessen an Blockbusterverhältnissen - geringen 13.000.000 USD in die US-amerikanischen Kinokassen gespült hat, ist in den deutschen Kinos angekommen. Der auf Horrorfilme spezialisierte Regisseur James Wan streicht nach seinen Erfolgen „Saw“ (2004) und „Insidious“ (2010), die ebenfalls ein vielfaches der Kosten einspielten, wieder Punkte für sich ein und entwickelt sich mit den Einspielergebnissen als Horrorgoldesel. Nun ist er für den siebten Teil der Fast & Furious-Reihe vorgesehen.

Für den deutschen Kinotitel hat man dem englischen den Artikel weggenommen, dafür etwas Deutschgeschriebenes (mit Artikel) angefügt, damit der potenzielle Kinogänger weiß, was der englische Titel bedeutet und was auf ihn zukommt, wenn er sich vor die Leinwand setzt. Und den Thrill, der von James Wan für die vielen Horrorhungrigen vorbereitet wurde, wird nach dem Besuch des Lichtspielhauses keiner so schnell vergessen.

Anfang der 1970er: Familie Perron hat ihr Geld in ein altes Haus bei Harrisville, Rhode Island investiert, das beim Einzug der Hund nicht betreten mag. Schon nach kurzer Zeit passieren eigenartige, unerklärliche Dinge. Das Geisterjägerehepaar Warren soll’s richten.

James Wan hat an einer einfallsreichen und ausgefeilten Handlung anscheinend kein Interesse. Häuser aber – siehe „Insidious“ - haben es ihm angetan. Da gibt es den erfolgreichen, mit lächerlichen 15.000 USD nochmals erheblich geringer budgetierten „Paranormal Activity“ (2007), den Oren Peli in seinem trauten Heim drehte und Wan als Ideengeber zumindest inspirierte. Dann wird noch beim Kult-Klassiker „Der Exorzist“ (1973) von William Friedkin etwas entlehnt. Ein bisschen „Evil Dead“ (2013 von Fede Alvarez unter der Produktions-Fuchtel von Sam Raimi) ist auch enthalten, denn mit Hund und Keller stimmt dämonischerweise in beiden Storys etwas nicht. Der Unterschied ist nun, dass beim „Tanz der Teufel“-Remake der einzige Fluchtweg abgeschnitten ist und in Wan’s Geschichte die Familie Perron mit Vater, Mutter und fünf Töchtern schlicht kein Geld hat, um das Haus zu verlassen. So konzentriert sich Wan überwiegend auf die Beschreibung der Vorkommnisse im Obdach. Und darin ist er ein Meister. Nach den ersten Schockern, er holt sogar aus Händeklatschen etwas heraus, weiß der Zuschauer schon ungefähr, wann etwas geschieht, aber eben nur ungefähr und erst recht nicht, was passiert. So fährt in vermuteten Anbahnungsphasen ein Kribbeln durch den Körper, das sich schon mal äußerlich als Gänsehaut zeigt. In diesen überraschend unblutigen Szenen wird dann viel Wert auf die gruselerzeugende Ausleuchtung, interessante Blickwinkel und Musikuntermalung gelegt. Perfektes Schocktiming gibt dem Publikum den Rest. Leider gibt es noch das Dazwischen: Die Szenen betreffen das Schaffen der Perrons und Warrens. Vera Farmiga („Up in the Air“) mag als Lorraine Warren aufgrund Ihrer Ausstrahlung gerade noch überzeugen und die Kids spielen nicht schlecht, aber alle anderen bleiben mit ihren Charakteren in den wenig findigen Dialogen und Kameraeinstellungen bei durchschnittlicher Beleuchtung blass an der Oberfläche. Dieser Umstand verursacht dann stellenweise sogar Langeweile. Das darf nicht als Kontrast gewollt sein. Und wenn dann Patrick Wilson, der schon bei „Insidious“ ran durfte und in „Watchmen“ als Night Owl viel stärker ist, gegen Ende als Ed Warren etwas macht, das er zu Beginn mangels Qualifikation noch kategorisch ausschloss und dazu aus dem Lateinbüchlein vorliest, gibt er seine Rolle wegen dieser Mängel in der Inszenierung der Lächerlichkeit preis. Derartiges ist bei der Produktion des einige Monate früher gestarteten und nur ca. 4.000.000 USD teureren „Evil Dead“ mit einer starken Jane Levy und einem ständig hochgradigen Horrorlevel bei durchgehend enormer Aufnahmequalität nicht geschehen. Da darf der zu Recht erfolgreiche James Wan gerne noch mehr Ehrgeiz zeigen.

Ein Film, der als einzige Substanz gelungene Schockelemente anführt, kann am Ende nicht wirklich gut sein, aber für prickelnde Schauermomente ein lohnend investiertes Eintrittsgeld bedeuten und eine Alternative zum viel blutigeren „Evil Dead“ sein.
Cursha
Cursha

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4,5
Veröffentlicht am 3. August 2020
Für mich war dieser Film eine so angenehme Überraschung. "Conjuring" hat nicht nur ein hervorragendes Marketing, sondern dieser Film wird zu einer echten Verbeugung vor den Warrens. Vera Farmiga und Patrick Wilson spielen das Ehepaar hervorragend, bringen etwas authentisches mit und sind, für Horror eher untypisch durch und durch gute und sympathische Figuren. Hinzu kommt, dass "Conjuring" ein wirklich unangenehmes Gefühl durch seine Inszenierung schafft. Diese ist ruhig und gelassen. Dadurch entsteht aber eine sehr bedrückende und beängstigende Atmosphäre, die mich nicht mehr los gelassen hat. Ein sehr sehenswerter Film
KritischUnabhängig
KritischUnabhängig

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3,5
Veröffentlicht am 17. November 2013
Ich kann mich nicht den überaus guten Bewertungen für diesen Film anschließen. Erstmal: Es ist ein guter Horrorfilm. Doch für mehr reicht es nicht, denn die Muster sind die immergleichen. Die erste Hälfte erinnert stark an "Paranormal Activity". Nur eben ein anderer Beobachtungsstil. Aber die Ereignisse waren sehr ähnlich. Hier war also keine besondere Innovation zu sehen. Die Vorkommnisse waren vorhersehbar, die Musik zu aufdringlich. Gefallen hat mir das 70er-Jahre Flair. Danach wird der Film erstmal interessanter und besser. Aber auch diese Komponente kennt man aus unzähligen Filmen (z.B. "Insidious"). Man hat insgesamt sehr dick aufgetragen. Geht gut ab was die Effekte betrifft, allerdings wirkte es nie wirklich bedrohlich oder angsteinflößend. Das Finale war dann etwas billig. Letztlich fehlte der Clou an der Story. Die Schauspielleistungen sind aber gut. Dadurch hebt sich der Film u.a. auch von anderen derartigen Streifen ab. Ein besserer Film aus den letzten Jahren ist aber "Sinister".
Philm
Philm

36 Follower 314 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 1. Dezember 2023
Guter Spannungsaufbau und erstmal intressante Geschichte. Wird dann zeitweilig natürlich schon schwerer Tobak, als Horrorfilm aber durchaus gelungen.
Emanuel N.
Emanuel N.

3 Follower 24 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 10. September 2021
Ich verstehe die guten Bewertungen nicht. Dieser Film war eine richtige Schlaftablette sry aber ich bin beim anschauen eingeschlafen und das ist bei mir bei guten Horrorfilmen sehr selten der Fall
Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

2.406 Follower 1.009 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 4. Februar 2014
"Conjuring-Die Heimsuchung" ist nicht der erhoffte schocker geworden leider... hat mich sehr an Insidious erinnert und war schlechter und zudem gerade deswegen auch nichts besonderes... er war eigentlich schon spannend, aber bei mir hat die spannung nicht bis zum ende hin gereicht... der film war oke, aber kein muss!
Josi1957
Josi1957

172 Follower 828 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 7. September 2023
Das Spukhaus-Szenario ist ein alter Hut, Regisseur Wan (*Saw*) schafft es aber, höchst effektiv Schockeffekte aufzubauen.
stalkerxemo
stalkerxemo

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5,0
Veröffentlicht am 24. August 2013
James Wan hat mal wieder geschafft einen Film herzustellen der ein weiteres mal zeigt wie gekonnt das Horror Genre heutzutage noch zu erschrecken weiss.

Natürlich bleibt es wieder mal einem selbst überlassen inwieweit man dem bereits weitverbreitetem Untertitel: " Beruht auf waren Ereignissen " etc. glauben schenken kann bzw. möchte, doch Mister Wan unterstreicht dies dazu noch mit vermeindlich echten Bildern der im Film nachgespielten heimgesuchten Familie die so quasi wirklich existiert haben soll.

Für alle Fans die der Thematik Dämonologie, Geisterwelt und Heimsuchung etwas Euphorie abgewinnen können gibt es von mir eine klare Empfehlung.

Story: 8/10
Effekte: 8/10
Schauspieler: 9/10
MastahOne
MastahOne

79 Follower 216 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 1. September 2013
Gut gemacht, gut gespielt und ganz nette Momente. Aber leider so wirklich gar nichts Neues....von daher verstehe ich die übermäßig positiven Kritiken nicht wirklich. Fast alles hat man schon irgendwo gesehen. Im letzten Drittel habe ich dann schon mal auf die Uhr geschaut...dann wurde natürlich noch die Erwartung auf das Pseudohappyend erfüllt...schade...ich hatte irgendwie erwartet, dass Conjuring mit neuen Ideen daherkommt..den Film werde ich wahrscheinlich schon in 2 Stunden vergessen haben.. Fazit: Der Film bedient sich fleißig an Klassikern wie "Poltergeist", "Der Exorzist" oder neueren Erfolgsstreifen wie "Paranormal Activity" ohne eigenen Ideen und verwurstet dies zu einem soliden,
gut gemachten Horrofilm
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