Frankenstein
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beco
beco

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3,5
Veröffentlicht am 30. Oktober 2025
Ohne Frage ein Kinoerlebnis, das die Frankenstein-Geschichte neu erzählt, aber dabei viel Nähe zum Original behält.
Dem Streben nach immer mehr, nach neuen Ufern, nach Überwindung des Todes, sich selbst als Schöpfer von Leben emporzuschwingen, wird hier mit der Figur des Frankenstein-Monsters ein Warnsignal entgegengesetzt. Das gelingt in dieser Verfilmung ziemlich gut, nicht gerade subtil, sondern eher brachial, aber durchaus überzeugend.
Sehenswert
Eleanor Davenport
Eleanor Davenport

1 Follower 1 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 27. Oktober 2025
Einer der besten, facettenreichesten und tiefgründigsten Filme die ich je gesehen habe, und sogar einer, wo ich finde es lohnt sich den mehrmals zu sehen um mehr Details aufzuschnappen
Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

2.406 Follower 1.007 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 31. März 2026
"Frankenstein" ist visuel erstklassig. Die Story ist zwar schlüssig, aber letztendlich ist Sie halt nichts besonderes. spoiler: Artet in einer Art "die schöne und das Biest aus", was meiner Meinung nicht wirklich passt.
Fazit: Den Film kann man sicherlich anschauen, aber vom Hocker reißt er einen nicht.
Brodie1979 ..
Brodie1979 ..

169 Follower 582 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 7. November 2025
Ich würde jederzeit unterschreiben, dass dies ein großartiger Film ist, allerdings direkt nachreichen, dass alle positiven Punkte dem Buch und der Vorlage entspringen. Der Film bleibt sehr exakt und präzise an der Vorlage übernimmt alle positiven Aspekte daraus und setzt sie optisch sehr brilliant um. Damit entsteht eine adäquate Verfilmung mit pompöser Ausstattung und ausgedehnter Inszenierung, aber ohne neue und eigene Impulse.

Fazit: Alles bekannte einfach nochmal neu verfilmt. Ist nicht verkehrt dran, aber braucht es auch nicht!
Casey 08
Casey 08

14 Follower 921 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 9. November 2025
Der Film ist genau das qas man von Guillermo del Toro erwartet. Die Geschichte von Frankenstein hat man schon so oft verfilmt. Die erste Verfilmung kam 1910 und jetzt hat man die bisher beste. Man hat eine fantastische Optik, geniale Bilder und fantastische Kostüme. Vielleicht reicht es auch für einen Oscar. Das Schauspiel ist auch super. Man hat hier zwei Storys einmal von Victor Frankenstein und einmal vom Monster und die Story mit Victor tut sich in den ersten Minuten aber schwer aber gegen Ende ist es echt gut. Er hat auch ein paar sehr blutige und brutale Szenen. Erst zwar zu lang und tut sich manchmal unnötig schwer aber es ist der beste Film von Netflix in diesem Jahr und momentan Platz 5 der besten Filmen des Jahres für mich.

Insgesamt ist es ein sehr guter Film mit einer tollen Atmosphäre, genialen Bildern, fantastischen Kostümen und tollen Darstellern.
Sebastian Schlicht7
Sebastian Schlicht7

11 Follower 354 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 11. November 2025
Erschreckend seelenlose Verfilmung des berühmten Horror-Stoffs!

Mary Shelleys „Frankenstein“ ist seit zwei Jahrhunderten aus der Popkultur nicht mehr wegzudenken. Doch nimmt man die ikonischen und klischeehaften Darstellungen des Zombie-ähnlichen Monsters und dem verrückten Doktor Frankenstein mal beiseite und liest das Buch, so entdeckt man vermutlich eine der tragischsten Geschichten des Horrorgenres. Für mich ist „Frankenstein“ nicht mal wirklich Horror, sondern eine Tragödie, die in meinen Augen große Klassiker von Shakespeare oder Schiller vollkommen in den Schatten stellen.
Verfilmungen des Stoffes gibt es bereits seit über einem Jahrhundert und die Referenzen sind bis heute tief in der Popkultur verwurzelt. Eine Neuverfilmung des Stoffes im Jahre 2025 unter der Regie von Guillermo del Toro klang für mich nach einer wunderbaren und perfekten Kombi. Del Toro ist seit Jahren eine perfekte Wahl für blutigen und kreativen Horror im Gothic-Stil und auch seine Filme, die in eine stilistisch andere Richtung gehen („The Shape of Water“ oder „Pinocchio“), haben etwas Faszinierendes und Packendes. Doch del Toro ist nicht immer so stark: „Pacific Rim“ und „Crimson Peak“ haben mich beide sehr enttäuscht. Und nun… ist es leider wieder soweit. Seine Verfilmung von „Frankenstein“ war ein Herzensprojekt und die ersten Ideen für den Film entstanden vor fast 20 Jahren. Dass das Endprodukt nun so lasch geworden ist, verblüfft mich dann doch. Viele Fans feiern den Film und der Großteil der Kritiken fiel positiv aus, ich bin mit meiner Meinung also ganz klar in der Minderheit, aber ich möchte doch gern erläutern, warum diese Verfilmung so Vieles falsch macht.

Die Story spielt in den ersten Jahrzehnten des 19: Jahrhunderts: Der junge Chirurg, Viktor Frankenstein, will die Grenzen der Medizin und der Wissenschaft sprengen. Er sucht nach Möglichkeiten totes Gewebe wieder zum Leben zu erwecken. Seine Forschungen sind dabei nicht selten unmoralisch, doch er hat Erfolg. Mit der Hilfe des Investors und Waffenherstellers Henrich Harlander, bekommt Frankenstein die finanziellen Mittel für sein großes Experiment. Und es gelingt, er kreiert eine Art neuen Mensch, der zwar geistig auf dem Niveau eines Neugeborenen agiert, aber übermenschliche Kräfte besitzt…

Del Toros Film ist zunächst mal sehr nah am Buch, was viele Freunde des Stoffes freuen dürfte. Das hat jedoch auch seine Schattenseiten in meinen Augen, auch wenn es ein paar kreative Änderungen gibt, die gar nicht schlecht sind. Kommen wir aber erst mal zum Guten: Der Film hat einige schicke Sets und tolle Effekte. Die Kostüme sind prachtvoll und imposant, wie ein Großteil des Designs dieser Welt. Und auch der romantische, teilweise heitere Score von Alexandre Desplat gefällt mir. Und wie gesagt: Ein paar Änderungen gefallen mir auch, wie etwa die Rolle der Elizabeth, die hier deutlich mehr Präsenz hat als im Buch.

Dann wird es aber leider schon schwierig positive Dinge zu benennen. Zunächst mal der Cast: Der ist mit großen Namen geschmückt, doch ein Großteil der Darsteller*innen zeigt nicht unbedingt eine grandiose Performance. Das liegt zum einen am Drehbuch (dazu später mehr!), zum anderen aber sind einige der Leute hier einfach nicht so stark. Oscar Isaac liefert eine solide und stellenweise sehr tolle Leistung ab, während Jacob Elordi als Monster seine starken, aber auch schwachen Momente hat. Wieso del Toros Liebling, Doug Jones (er spielte in fast allen seiner Filme eine Art Monster oder Kreatur), nicht diese Rolle bekam, ist sehr überraschend für mich gewesen, da Jones nicht selten in seinen Figuren brilliert hat. Jones war übrigens auch anfangs vorgesehen, doch am Ende ging der Part an Elordi.
Waltz macht sein Ding und spielt leider immer wieder das Gleiche in den meisten seiner Filme, Mia Goth hingegen hat ihre Momente.

Das eigentliche Problem ist jedoch die Inszenierung und das Drehbuch, welches von del Toro selbst stammt, denn ich habe den ganzen Film über fast nichts gefühlt. Wir haben hier eine unfassbar tragische Geschichte über ein armes Geschöpf, welches sein ganzes Leben lang nur leidet und immer verstoßen wird. Eine Geschichte, die mich beim Lesen gerührt und auch wütend gemacht hat (im positiven Sinne), weil sie so nah an der Realität dran ist. Die Verfilmung von 2025 konnte diese Tragik leider kaum wiedergeben. Auf dem Papier sind all die Punkte da und del Toro verfilmt den Stoff sehr nah am Buch. Doch das Endergebnis erinnert mich an die ersten beiden „Harry Potter“-Verfilmungen: All die wichtigen Dinge sind da, aber die Emotionen fehlen. In „Frankenstein“ von 2025 sehen wir viel Drama, welches sich jedoch nie wirklich natürlich entwickelt. Alles passiert einfach, egal wie, egal wann. Viktor selbst ist ein Paradebeispiel: Er erschafft das Monster, scheint es auf eine gewisse Art zu lieben, ist dann innerhalb von fünf Minuten von ihm genervt, weil es nur seinen Namen sagen kann und hasst es dann auf einmal? Und auf diesem Hass basiert der Großteil des Films, das ganze zukünftige Drama entsteht aus diesem Konflikt. Und der Film rotzt ihn gefühlt einfach hin? Die Beziehung zwischen Frankenstein und seiner Kreatur hätte den Großteil des Films einnehmen können, hier wäre so viel Potential gewesen. Stattdessen wird Frankenstein einfach zum widerwärtigen Antagonisten und jede Szene, in der ein Konflikt entsteht, wird peinlichst plump forciert, wie etwa die Szene mit dem Monster und dem blinden Mann oder auch die Hochzeitsszene… Dabei sprechen die Figuren über ihren Schmerz und all das, aber wir sehen es nie wirklich. Im Buch funktioniert das natürlich deutlich besser, im Film aber wirken die Dialoge steif und bedeutungslos. Ich habe nie wirklich verstanden, was Frankenstein oder auch Elizabeth wollen. Sie erzählen viel bedeutungsschwangeren Kram, aber der Kern der Figur ist schwammig und leblos. Das trifft auf den Großteil der Charaktere zu und macht dadurch den Großteil des Films leer und frustrierend.

Und das von einem del Toro, der eigentlich tolle Figuren schreiben kann, siehe „The Shape of Water“. Aber hier? Man hat das Gefühl ein Anfänger hätte das Script geschrieben, so kitschig und vorhersehbar sind die Dialoge.

Zu guter Letzt muss ich auch die VFX-Effekte schelten: Während die praktischen Effekte toll sind, ertrinkt der Film in Unmengen an CGI-Momenten, die oftmals gar nicht mal so gut aussehen. Feuereffekte und besonders die Tiere sehen sehr künstlich aus. Der Film wirkt nicht selten wie ein Videospiel. Dabei hätte man immer wieder auf Computertechnik verzichten können. Robert Eggers hatte es mit seinem „Nosferatu“-Film (2024) ja auch gut hinbekommen. Auch hier bin ich erstaunt, dass dieser Film von del Toro kommt. Der hatte sonst immer ein Händchen für visuell beeindruckende Filme. Ebenso sein typischer Einsatz von exzessiver Gewalt wirkt hier umso obsoleter, besonders gegen Ende.

Fazit: Del Toros „Frankenstein“ ist eine große Enttäuschung für mich geworden! Der wunderbare Stoff von Shelley wird hier nicht mal ansatzweise so kraftvoll wiedergegeben, wie er eigentlich sein könnte. Das liegt an einem sehr schwachen Drehbuch, viel zu vielen VFX-Effekten und blassen Figuren. Ich musste mehr lachen, als dass ich Schmerz oder Trauer empfunden habe und das ist kein gutes Zeichen bei einem Film dieses Kalibers!
Filmkieker
Filmkieker

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2,0
Veröffentlicht am 19. November 2025
Würde Disney eine "Frankenstein"-Version inszenieren sähe sie wohl aus wie diese total Verkitschte von Guillermo del Toro. Nur diese wäre mit lieblosem Gore und es fehlten die Musical-Elemente.
Rob T.
Rob T.

7 Follower 357 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 13. November 2025
Das große Schiff von Captain Anderson (Lars Mikkelsen) steckt im Eis am Nordpol fest. Sie kommen nicht frei.
Als wenn das nicht genug wäre, kommt es dann noch zu einem Zwischenfall. Es ist Dr. Victor Frankenstein (Oscar Isaac), der ihnen schwerverletzt begegnet. Sie wollen ihn aufnehmen - aber ihm ist ein Monster (Jacob Elordi) auf den Fersen, das wie ein überdimensionierter Mensch aussieht. Dass Frankenstein auf dem Schiff ist, will er nicht hinnehmen - es kommt zum Kampf, und das Monster tritt den Rückzug an.
So kann Frankenstein dem Captain erklären, was eigentlich die Hintergründe sind.

Die Geschichte um Frankenstein ist schon oft verfilmt worden und unterliegt oft diversen Missverständnissen. Viele denken, das Monster sei Frankenstein, was aber nicht der Fall ist. Auch war Frankenstein, der Doktor, in vielen Verfilmungen der Böse. Im Originalroman ist das auch nicht wirklich der Fall. Auf diesen Originalroman von Mary Shelley aus dem Jahr 1818 beruht "Frankenstein" von Guillermo del Toro.
Aufwendig, teuer und bombastisch kommt sein Film daher. Deshalb ließ Netflix den Film auch zunächst im Kino anlaufen, um vielleicht am Ende auch ein paar Filmpreise einheimsen zu können.
Mit dabei sind auch die beiden Österreicher Christoph Waltz und Felix Kammerer. Jacob Elordi spielt das Mosnter (in dem man den Schauspieler aber nicht wirklich erkennt) und sprang für Andrew Garfield ein, der ursprünglich dafür geplant war.
Der Film beginnt geheimnisvoll, fast mystisch und durchaus spannend. Die Atmosphäre im Eis ist aufgeladen. Aber die Spannung lässt leider bald ziemlich nach, und die Geschichte zieht sich ziemlich dahin.
Murat G.
Murat G.

5 Follower 32 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 8. November 2025
Absolut die beste Frankenstein Verfilmung. Grossen Lob an den Meister Regisseur Guillermo del Toro.
Crownfel
Crownfel

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5,0
Veröffentlicht am 12. November 2025
Mit Frankenstein (2025) gelingt Regisseur Guillermo del Toro eines der eindrucksvollsten filmischen Werke der letzten Jahre – eine zutiefst berührende, visuell überwältigende und erzählerisch dichte Neuinterpretation des klassischen Titels. Del Toro, bekannt für seine meisterhafte Verbindung von Dunkelheit, Poesie und Menschlichkeit (Pan’s Labyrinth, The Shape of Water), inszeniert hier ein tragisches Drama, das weit über die Grenzen des klassischen Horrors hinausgeht.
Er inszeniert die Geschichte als düster-poetische Tragödie. Bereits die ersten Bilder entfalten eine hypnotische Kraft: kalte Laborräume, neblige Landschaften, das Wechselspiel aus Licht und Schatten – alles atmet Atmosphäre und Symbolik. Der Film verbindet Ästhetik und Emotion auf höchstem Niveau.
Erzählerisch überzeugt Frankenstein (2025) durch seine enorme Tiefe. Jeder Dialog trägt Gewicht, jede Szene offenbart neue Facetten der Figuren. Victor Frankenstein wird nicht als bloßer Wissenschaftler gezeigt, sondern als von Schuld, Ehrgeiz und innerem Schmerz getriebener Mensch. Sein Geschöpf ist zugleich furchteinflößend und zerbrechlich, ein Wesen, das verzweifelt nach Zugehörigkeit sucht.
Zentrale Themen des Films sind Hybris und Verantwortung, Schuld und Vergebung, aber auch die Frage nach dem, was Menschlichkeit ausmacht. Del Toro zeigt, wie aus Sehnsucht nach Perfektion Verzweiflung entstehen kann – und wie das Streben nach Kontrolle unweigerlich in Einsamkeit führt.
Schauspielerisch bewegt sich der Film auf höchstem Niveau: Oscar Isaac verleiht Victor Frankenstein eine faszinierende Ambivalenz – zwischen genialem Forscherdrang und moralischer Zerrissenheit. Sein Spiel ist intensiv, kontrolliert und zutiefst menschlich; man spürt in jedem Blick die Last von Schuld und Einsamkeit. Jacob Elordi beeindruckt als Kreatur mit einer fast wortlosen Wucht. Er verkörpert Schmerz, Sehnsucht und Verletzlichkeit mit einer körperlichen und emotionalen Präsenz, die unter die Haut geht. In seinem Spiel vereinen sich Bedrohung und Unschuld – eine Meisterleistung an Ausdrucksstärke. Mia Goth wiederum ist die stille emotionale Achse des Films: Sie spielt mit sanfter Tiefe und stiller Tragik, ihre Figur bezaubert nicht nur optisch, vielmehr durch das Einbringen von Mitgefühl und Menschlichkeit in eine Welt aus Dunkelheit und moralischem Verfall. Christoph Waltz beeindruckt in seiner Rolle als undurchsichtiger Mentor und Gegenspieler gleichermaßen. Mit seiner unverwechselbaren Präsenz, messerscharfen Intonation und nuancierten Gestik füllt er jede Szene mit Bedeutung, selbst wenn er nur wenige Worte spricht. Waltz bleibt ein Schauspieler, der nicht einfach spielt, sondern Raum formt – seine Szenen verleihen dem Film eine zusätzliche Dimension von Macht und Manipulation.
Auch visuell ist der Film ein Triumph. Die detailreiche Ausstattung, die dichte Farbkomposition und die melancholische Musik erschaffen eine Atmosphäre, die gleichermaßen erhaben und beklemmend wirkt. Jeder Moment scheint sorgfältig komponiert, jede Einstellung erzählt mit Symbolkraft.

Am Ende bleibt ein Werk, das bewegt und nachhallt – traurig, schön und erschütternd zugleich. Frankenstein (2025) ist kein einfacher Horrorfilm, sondern ein emotionales Erlebnis, das Fragen stellt, ohne einfache Antworten zu geben.

Ein absolutes Meisterwerk – 5 von 5 Sternen.
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