Aquaman
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3,9
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57 User-Kritiken

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Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 22. August 2021
Toller und unterhaltsamer Film, den man sich anschauen kann. Dieser Film hat mir als Unterhaltung gefallen, aber mehr ist er auch nicht.
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 23. April 2023
Es sieht so aus, als ob diese Art von Film einen immer bedeutsameren Teil der Zukunft des Kinos ausmachen wird. Die Stunts und Animationstricks sind immer weniger in der Wirklichkeit beheimatet, sind eine optische Herausforderung, die fast zum Selbstzweck wird und die ihre Herkunft nicht verleugnet: Comic! Regisseur James Wan hat dem Unterwasserspektakel noch einen Rahmen in der realen Welt verpasst. Er zeigt Verständnis für symmetrischen Aufbau und emotionale Ausgewogenheit.
Der reale Leuchtturmwärter Tom (Temuera Morrison) zeugt mit Königin Atlanna (Nicole Kidman) den Sohn Arthur (später Jason Momoa). Diverse Kämpfe aus Rache folgen unter den nachfolgenden Generationen. Bis sich die final verliebten Arthur und Mera (Amber Heard) finden, die ultimative Aufgabe lösen und den goldenen Dreizack holen. Sie kämpfen gegen Riesenungeheuer mit übergroßen roten Augen, an denen die griechische Mythologie ihre Freude hätte. Damit die Kids bei der Stange bleiben, gibt es noch einen Ausflug in die reale Welt so wie sich Klein Fritzchen das auf dem Tourismusprospekt vorstellt. Und als Zugabe kommt noch eine Prise Komik hinzu: Arthur rauscht durch die Decke in Omas Wohnzimmer und da Wassermangel herrscht, wird der Kopf ins Klo gesteckt.
Kein Ende ohne einen abschließenden Auftritt von Atlanna (herrliche Verballhornung des amerikanischen Slangs) und eine ultimative Umarmung mit Leuchtturmwärter Tom. Artur und Mera regieren ihr Unterwasserreich. Und wenn sie nicht gestorben sind…
Lord Borzi
Lord Borzi

364 Follower 747 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 27. Dezember 2020
Man hat wohl aus den Fehlern von „Justice League“ gelernt. In „Aquaman“ geht es nicht nur um die plumpe Aneinanderreihung von visuellen Effekten, sondern es wird wirklich auch Wert auf Charakterentwicklung gelegt. Und das gelingt erstaunlich gut! Nach und nach erfährt man die Hintergründe von Aquaman und seiner Familie. Nun gut, auf einige platte Sprüche hätte man schon verzichten können, aber das lockerte das sonst so düstere DC-Universum etwas auf. Herausragend sind jedoch wieder einmal die visuellen Effekte im Film. Die Unterwasserwelt Atlanta sah bombastisch aus! Grell und viele Neonfarben bestimmen das Aussehen der Hauptstadt. Vergleiche zu „Avatar“ oder „Tron 2.0“ liegen nahe. Die finale Schlacht war ebenso berauschend. Eine wirklich sehr gute DC-Comicverfilmung!
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 5. Dezember 2020
Mit 'Aquaman' bekommt die von Jason Momoa gespielte Comicfigur, die dem Kinopublikum zum ersten in Justice League präsentiert wurde, ihren eigenen Film samt Origin-Story spendiert. Dabei hat sich Regisseur James Wan so richtig ins Zeug gelegt und den rein visuell bislang opulentesten DC-Comicfilm abgeliefert - so opulent und überschwänglich sogar, dass 'Aquaman' zwar grossartig aussieht, aber in einigen Momenten hart an der Grenze zum Kitsch-Overkill angesiedelt ist. So mag der Film sogar für Comic-Verhältnisse sehr übertrieben wirken und rein Effekte technisch nicht immer völlig glaubhaft ist, aber man muss zugeben, dass man etwas in dieser Art auf der grossen Leinwand noch nicht gesehen hat.

"Aquaman" ist der vielleicht beste, auf jeden Fall der unterhaltsamste Film aus dem DC Extended Universe bis dahin, was an einer wenig einfallsreichen, aber leichtfüßig und humorvoll präsentierten Geschichte ebenso liegt wie an den charismatischen Darstellern und einer sehr phantasievollen visuellen Gestaltung.
Jan J.
Jan J.

75 Follower 268 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 18. November 2020
Wieder einmal ein Film, der gefühlt einfach nur aus CGI-Effekten besteht
und wo die Handlung komplett auf der Strecke geblieben ist.
Hirnloser geht es kaum.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 7. November 2020
Depp gets fired and Amber gets in no trouble so fuck you! Fuck Amber, Fuck Amber Fuck Amber, Fuck Amber Fuck Amber, Fuck Amber
TorMarci
TorMarci

34 Follower 148 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 17. September 2020
Als ich damals Jason Momoa in Justice Legaue gesehen habe, habe ich sehnlichst auf den ersten Solofilm mit ihm gewartet und als ich den Trailer gesehen habe wusste ich, dass ich mir den anschauen muss. Jetzt habe ich es endlich geschafft ihn nachzuholen und ich muss sagen, ich habe selten so einen Film gesehen. Aber dazu im Fazit mehr.
Story: Aquaman, der mit bürgerlichem Namen Arthur Curry heißt, ist als Sohn seines menschlichen Vaters Tom Curry und seiner atlantischen Mutter Atlanna berechtigt, den Thron von Atlantis zu besteigen. Doch aktuell regiert sein Halbbruder Orm das Unterwasserkönigreich und dieser möchte auch die anderen sechs Königreiche der Meere um sich scharen, um gemeinsam einen Krieg gegen die Menschen an der Erdoberfläche zu führen, die seit vielen Jahren die Ozeane verschmutzen. Gemeinsam mit Mera macht sich Aquaman auf die Suche nach dem Dreizack des ersten Königs von Atlantis, der seinen Anspruch auf den Thron untermauern würde. Doch das kann Orm nicht zulassen und so hetzt er den beiden den Piraten David Kane alias Black Manta auf den Hals, der mit Aquaman noch eine Rechnung zu begleichen hat. Soweit erstmal zur Story. Der Film baut sich soweit gut auf und verfolgt den ganzen Film über einen roten Faden, von welchem er so gut wie nie abweicht. Dennoch muss ich direkt zum Anfang sagen, so einen Film mit so einer Story habe ich selten in einem Action/Superheldenfilm gesehen und es hat mich positiv überrascht Am Anfang baut er sich noch ruhig auf und führt den Zuschauer langsam an die Figuren ran. Doch zur Mitte hin wird es immer chaotischer und verrückter. Wenn man mich fragt, was genau bekommt man in der Story von Aquaman zu sehen ist meine Antwort leicht: Alles. Du möchtest Action sehen, check, du möchtest eine Romanze sehen, check, du möchtest verschiedenste Anspielungen auf andere Filme sehen, check. Egal, ob Dinosaurier, riesige Unterwassertiere, Maschinen, verrückte Figuren, alles bekommt man in der Story von Aquaman und das völlig durcheinander und völlig drüber. Es gibt wirklich kaum eine Länge in den 144 Minuten und das muss man erstmal hinbekommen. Aber so positiv wie das klingt, so ist das auf der anderen Seite auch negativ, da der Film leider viel zu überladen ist. Das liegt nicht nur am CGI, worauf ich später noch komme, sondern auch an den Figuren und alles was drumherum passiert. So bleiben die meisten Figuren, ohne großen Tiefgang, oder Hintergrund und nur Aquaman selbst ist wirklich interessant und das ist wirklich schade. Der Antagonist ist auch hier mal wieder nur Mittel zu Zweck und auch hier zeigt man die richtigen Ansätze, aber man macht leider nichts draus. Das ist schade, da man hier viel Potential liegen lässt. Das Ende ist meiner Meinung nach, fast schon DC typische viel zu drüber, alleine von den Effekten her und so langsam frage ich mich, ob das eine gewisses Muster bei DC ist. Das ärgert mich schon fast, weil man das ganze bei Batman V Superman, oder auch bei Wonder Woman gemacht hat und das mit zerstört man sich meiner Meinung nach schon ein wenig die Story. Es muss nicht immer alles noch größer und gewaltiger werden, als es eh schon ist. Ich finde man hätte auch 120 Minuten weniger machen können. Dafür den meisten Figuren mehr Hintergrund und Tiefgang geben können, da das den meisten leider fehlt. Natürlich ist der Film auch viel zu vorausschaubar, da man als Zuschauer relativ schnell weiß, in welche Richtung der Film gehen wird. Das ist schade, da man hier und da einige gute Ansätze zeigt. Dazu kommt, dass der Film zu oft einen sehr merkwürdigen Humor an den Tag legt. Viele Szenen stellen einen richtigen Kontrast da, sei es eine Romanze, während eines Krieges, oder eine witzige Szene, die da zu dem Zeitpunkt nicht wirklich rein passt. Insbesondere am Anfang ist das immer wieder der Fall, dass die meisten Gags nicht wirklich zünden, sondern eher fehl am Patz wirken. Zusammengefasst kann man sagen, dass die Story an sich nicht viel neues versucht, sondern einfach alles nur drüber und völlig chaotisch erzählt. Es ist für eine Story viel zu viel und auch das Erzähltempo fühlt sich irgendwie merkwürdig an. Mal ist es schnell, mal langsam und immer wenn man gerade durchschnaufen will, geht es mit der nächsten Szene weiter. Das fühlt sich für den Zuschauer irgendwie komisch an. Das interessante dabei ist aber, dass es einfach funktioniert und ich mir auch nicht erklären kann wieso.Vielleicht liegt es daran, dass man aus allen Genren irgendwie was bekommt. Das es funktioniert liegt meisten an Aquaman selber, aber dazu komme ich später. Die Story ist schon so viel drüber, dass es auch wieder Spaß macht und das funktioniert wirklich gut und macht auch Spaß beim Anschauen. Aber rein objektiv betrachtet ist die Story nichts besonderes und eigentlich 0815, daher fällt mit die Bewertung wirklich schwer, da es auf eine gewisse Art und Wiese dann doch anders ist, als andere Superheldenstorys. Note:3 Punkte:5,5 /10
Schauspieler: Ich fange hier mal mit Jason Momoa an. Damals in Justice League fand ich ihn schon wirklich gut und ich war sehr gespannt, ob er auch einen ganzen Film alleine stemmen kann und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Er funktioniert als Aquaman wirklich gut und es macht richtig Spaß ihm dabei zuzuschauen. Immer wenn er auf der Leinwand zu sehen ist, hat er eine unglaublich Präsenz und schafft es den Film alleine zu tragen. Vor allem durch das ganze CGI und das völlige Chaos in der Story, schafft er es die Story besser aussehen zu lassen, als sie eigentlich ist und das schafft auch nicht jeder. Leider muss man aber sagen, dass neben ihm leider ein wenig zu blass bleiben. Egal ob es eine Amber Heard, oder ein WIlliam Dafoe, welchen ich wirklich gerne sehe, ist. Die Figuren von denen haben zu wenig Hintergrund und Tiefgang. Dennoch muss ich sagen, dass sie das beste aus der Figuren rausholen. Da der Film sich aber auch mehr um Aquaman dreht, kann ich es dem Film verzeihen. Note: 2 Punkte:; 7,5
Action/Spannung: Ich fange hier mal mit der Spannung an. Diese baut sich am Anfang noch gut auf, fällt dann aber zur Mitte hin. Das liegt an erster Stelle daran, dass die Story leider auch, wie die meisten Superheldenfilme, zu vorausschaubar sind und man als Zuschauer relativ schnell weiß, wo der Film hingehen wird und was als nächstes passiert. Dazu kommen die überladenden Szenen, wodurch nie wirklich Spannung aufkommen möchte. Auch zum Ende hin steigt sie leider nicht mehr. Schade hier hätte man mit dem ein, oder anderen Überraschungsmoment noch mehr rausholen können. Kommen wir zur Action. Und ich muss sagen, so viel CGI habe ich schon lange nicht mehr in einem Film gesehen. Größtenteils sieht die sogar recht gut aus. Die Kämpfe sehen soweit gut aus und auch die Umgebungen und die komplette Unterwasserwelt machen wirklich Spaß sich anzuschauen. Wenn man das so liest fragt man sich, wieso es dann viele Szenen gibt, wo man nicht nur das CGI, sondern auch den Greenscreen sehen kann und diese Szenen sehen wirklich nicht gut aus. Auch hier hat man den Kontrast, wie auch schon den ganzen Film über. Immer wieder wechseln sich Szenen ab in denen das CGI echt gut aus sieht und dann kommt wieder eine Szene, in der CGI wirklich mies aussieht. Da hätte man meiner Meinung nach die ein oder andere Szene weg lassen können. Vor allem die, welche nur so von CGI überladen sind. Das trifft insbesondere auf das Ende zu, wo man immer wieder einen drauf setzen möchte und alles noch größer und stärker darstellen lassen will und das ist meiner Meinung nach einfach zu viel. Bei all der Kritik muss ich aber dennoch sagen: Es funktioniert einfach gut und das ist das verwunderliche. Die Action macht einfach nur Spaß beim Anschauen und ist mit das beste am Film. Aber auch hier rein objektiv betrachtet, ist das einfach zu viel und so fällt auch hier mir die Entscheidung wirklich schwer. Dennoch muss ich sagen ich hatte mit der Action meinen Spaß und gebe daher hier die bessere Benotung/Punktzahl, als wie noch bei der Story. Note: 2 Punkte: 7,5
Objektiv betrachtet wäre es bei der Note 3 gelandet und bei 6 von 10 Punkten.
Gesamtnote: 2-
Gesamtpunkte: 7 /10
Ich muss sagen ich bin überrascht, dass der Film so gut funktioniert hat. Die Story ist eigentlich nicht gut, aber macht vor allem durch Jason Momoa wirklich Spaß beim Anschauen. Auch das der Film völlig überladen man allen möglichen Zeugs ist, stört nur bedingt und das schafft selten ein Film. Bleibt am Ende die Frage wem ich den Film empfehlen kann. Empfehlen kann ich den Film allen, die auch die anderen DC Filme geschaut haben, aber auch denen die gutes, einfaches Popcorn Kino sehen möchten.
Cursha
Cursha

7.500 Follower 1.067 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 9. September 2020
Diese Filme werden langsam unerträglich. Wieder einmal eine ganz furchtbare, künstliche Welt, gemischt mit den selben, gleichen langweiligen Figuren und tollen Darstellern, die verschwendet werden. Dazu stinklangweilige Aktion und austauschbare Musik, machen diesen Schund wirklich alles andere als Sehenswert. Da hilft auch ein guter Jason Mamoa nicht mehr.
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 9. September 2020
"Aquaman" hat für mich sein eigentliches Ziel nicht erreicht. Man kann sich den Film ansehen, aber eher als einen "Einmal reicht" Zeitvertreib. Ist meiner Meinung nach sehr schade, da ich die Trailer stark fand.Von vorne bis hinten hat es Lücken gegeben, welche entweder in der Story oder der Logik vertreten waren. spoiler:
Entweder brauche ich eine Vorgeschichte zu Atlantis, da der kurze Rückblick im Film ja wirklich sehr interessant ausschaute und einige Fragen vielleicht beantworten könnte, oder einen zweiten Teil, welcher den "Kleinen" Bösewicht "Black Manta" in den Mittelpunkt der Handlung bringt. Sein Motiv, die Rache, war eigentlich gut, aber wieso ist er eine so kleine Randfigur? Die Actionsequenzen waren von der Kameraführung her eine eigentlich gute Idee, jedoch wirkte es für mich fast schon so wie ein Videospiel Boss-Fight, da diese Einstellungen nur da eingesetzt wurden. Auf die Reiche innerhalb Atlantis hätte man auch mehr eingehen dürfen und sollen, da die Evolution des früheren gemeinsamen Volkes ein wirklich interessanter Punkt war. Apropos Punkt; die Verfolgungsjagd in Italien war der Tiefpunkt des Films. Es sah schön aus. Das wars aber auch schon. Der Beste Teil des Films war die Anfangsszene, als sich Königin Atlanna und Tom verliebten. Den ganzen Film über habe ich nur darauf gewartet die beiden wieder zusammen zu sehen.

Ein "lau" wollte ich nicht geben, da die Effekte oft ziemlich gut aussahen und einige Schauspieler mich an ihre anderen Filme erinnerten, aber leider habe ich das Gefühl "Durchschnittlich" ist eine Messlatte zu hoch.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 7. September 2020
Grauenvoll langweiliges Effektegedudel, kein Spannungsbogen, seelenlose Schauspieler, einfach nur viel Krawall lieblos gemacht, auch aufgepumpte Muskelmasse rettet hier nichts.
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