Aquaman
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3,9
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chagall1985
chagall1985

28 Follower 113 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 27. Januar 2019
Kann mich Filmstarts hier voll anschließen.
Ja, der Film unterhält. Mission erfüllt.
Aber er ist meilenweit davon entfernt irgendwie dauerhaft in Erinnerung zu bleiben.
Schauen Effekte und Oneliner genießen und vergessen.
Dazu ist meine Empfindung, das die Creativen hier echt einen geraucht haben müssen.
Wirklich selten soviel abstrusen Unsinn auf einmal gesehen. Nur die Selbstironie rettet den Film hier vorm Supergau.
Die funktioniert allerdings bestens.
Stichwort Selfie, ich habs mir gemerkt, Du nicht? :-) :-)
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 19. Januar 2019
brillante Umsetzung: Kamera, Schnitt, Licht, Ton und Animation sind TOP. Glaubwürdiges Schauspiel: Auge und Ohren kommen, ebenso die Lachmuskeln kommen auf ihre Kosten. Kurzweilige Unterhaltung. Genre: Heldenstory 5 Sterne. (Romantik 3, Action 4, Drama 2)
schonwer
schonwer

1.387 Follower 728 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 7. Januar 2019
Nach all den Superheldenfilmen die in den letzten Jahren herauskamen, habe ich schon seit langem eigentlich gar keine Lust mehr auf dieses Genre, aber trotzdem wollte ich "Aquaman" eine Chance geben. Auch wenn DC letzteres eher mäßig abgeliefert hat, trifft Aquaman in meinen Augen voll ins Schwarze.

Mit "Aquaman" haben wir einen Held der Meere. Etwas, dass wir bisher nicht hatten. Dadurch, dass fast der komplette Film im Wasser spielt, in seiner eigenen Welt, statt in unserer, lernen wir eine ganz neue Welt kennen und der Film wirkt überhaupt nicht ausgelutscht. Zudem trifft er genau den schmalen Grat zwischen Superhelden- und klassischen Abenteuerfilm.
Jason Momoa verleiht der Figur viel Präsenz und spielt sie mit viel Spaß und Leidenschaft. So albern wie Aquaman in manchen Comics dargestellt wird, haben wir hier einen sehr coolen und harten Helden, der in seinem Auftakt auch genügend Tiefe und Menschlichkeit bekommt.
Der restliche Cast wie Amber Heard, Willem Dafoe, Patrick Wilson spielen ebenfalls gut.
Die Effekte sind sehr gelungen, insbesondere was die Gestaltung von Atlantis angeht. Alles fällt zu einem Stimmigen Ganzen zusammen, ähnlich wie bei "Valerian". Und da kann es passiern, dass bei einem fabelhaften Take auf Atlantis und der überragend begleitende Score von Rupert Gregson Williams, der ein oder andere Gänsehautmoment auftaucht.
Man merkt in der Konzeption mancher Bilder, dass James Wan Spezialist im Horrorbereich ist. Er setzt das Ganze kreativ um, die Action ist sehr wuchtig und der Erzählrhythmus zufriedenstellend. Vielleicht sind die 2h20 gegen Ende dann doch etwas lang geraten, doch es gibt keine krassen Längen.
Die Dialoge sind hier und da etwas schlecht, bzw. könnten ins peinliche rutschen, sowie manche Kitschmomente, doch da sich "Aquaman" selbst nicht all zu ernst nimmt passt das alles hinein.

Fazit: Im Vergleich zu den Superheldenfilmen von heute bietet Aquaman ein großes Abenteuer in seiner eigenen Welt in Atlantis und wirkt dabei fast mehr wie ein Abenteuerfilm mit grandiosen Effekten und Soundtrack, wuchtiger Action und einem saucoolen Momoa.
Christoph K.
Christoph K.

172 Follower 322 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 6. Januar 2019
Nun ja, hab mir "Aquaman" beschwipst angeschaut. Wäre ich nüchtern in den Film gegangen, hätte ich diesen wohl zerrissen. So war es denn aber ein netter, kurzweiliger Kinoabend. Klaro, gibt es riesige Logiklöcher und strunzdumme Dialoge, aber zum Glück hat mich das in meinem Zustand nicht sooo gestört. Besonders "herausragend" war das bescheuerte Filmkostüm von Black Mamba. Da hatte wohl einer der Kostümbildner eine schwere Schaffenskrise. Fazit: Kann man sich antun, wenn man nur einen trashigen Streifen erwartet.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 6. Januar 2019
Das DCEU bestand bisher aus interessanten, aber komplett überambitionierten und gescheiterten Snyder-Filmen oder aus, vom Studio zerschundenen, Vollkatastrophen. Einzig Wonder Woman stach als solides, unterhaltsames und in den ersten zwei Dritteln sehr gut erzähltes Werk heraus. Vom, mit CGI und melodramatischen Dialogen überladenem Finale mal abgesehen, zeigte der Film wie leicht sich ein unterhaltsamer Film, auch im DCEU, kreieren lässt. Nun kommt mit Aquaman die angestrebte Kurskorrektur nach Justice League, in die Kinos. Beim Box Office hat es funktioniert, von der Qualität erhofft man sich bei allem unterhaltsamen Blödsinn aber trotzdem mehr.

Man kann Aquaman das gewisse Augenzwinkern nicht absprechen. Bei allen hirnrissigen Sequenzen, die der Film dem Zuschauer vor die Nase wirft, merkt man den Machern an, sich durchaus bewusst gewesen zu sein wie hoch der Schwachsinnsgrad ist. Doch so unterhaltsam riesige Monster und gewaltige Unterwasseraufnahmen auch sein können, so lassen sie in Aquaman einen dann doch relativ kalt. Mehr als ein Schulterzucken, mit der Einsicht, dass das hier gezeigte schon irgendwie ziemlich cool ist, ist dabei nicht drin. Trotzdem ist das alles irgendwie unterhaltsam. Es wird dermaßen übertrieben, dass es schon fast egal wurde, ob es in diesem oder jenem Moment dann doch mal zu viel CGI war. Der Zuschauer wird so sehr erschlagen, dass es letztendlich nur darauf ankommt die Reizüberflutung an Effekten zu tolerieren. Gewisse Sequenzen, dass muss man dem Film lassen, sind dann aber auch tatsächlich gut gelungen.

Die Handlung des Films kann man dann schon als deutlich weniger gelungen beschreiben. Im Grunde genommen rennen alle Figuren von A nach B und reden, bis eine plötzliche Explosion, die den Zuschauer immer und immer wieder überraschen soll, zu einer neuen Actionszene führt. Dies passiert mit einer solchen ermüdenden Häufigkeit, dass sich der Film so sehr zieht, so dass man das gefühl bekommt er dauere eine ganze Stunde länger als er eigentlich ist. Da ist es schon erfrischend, wenn James Wan in einer Szene mal seine Horrorinstinkte nutzt und durch einen Jumpscare, der tatsächlich funktioniert, eine neue Actionszene einleitet. Von den Actionszenen gibt es jedoch so viele, dass die guten ihrer Art leider auch sehr untergehen. Zwar beweist Wan, dass er ein Händchen für Blockbuster-action hat und immer wieder führen längere Kamerafahrten zu schön anzusehenden und übersichtlichen Kämpfen, da jedoch immer jegliche Tiefe in der Story fehlt bleiben diese Szenen fast allesamt relativ inhaltslos. Da hilft es auch nicht, dass die Geschichte sehr stark an Black Panther erinnert, nur ohne je die Tiefe dieses Films zu erreichen. Trotz mauer Handlung ist man aber durchaus gewillt sich von der Action unterhalten zu lassen.

Jason Momoa hat sichtlich Spaß an der Sache und hält alles mit seiner coolen Art am laufen. Zwar trifft bei weitem nicht jeder Witz in Schwarze, doch humoristisch gesehen kann man dem Film Spaß nicht absprechen. Seine Entwicklung holpert jedoch stark, vor allem wenn tiefgreifende Entscheidungen innerhalb eines kurzen Dialogs passieren. ( spoiler: So wandelt sich Meras Meinung, von ,dass er ein schlechter zu, dass er ein guter König sei, ohne jegliche Zwischenschritte
.) Von Amber Heard hätte man sich mehr erhofft, immerhin darf sie jedoch als einziger Nebencharakter etwas machen, Emotionen zeigen gehört allerdings nicht dazu. Alle anderen Schauspieler schlafwandeln mit einem Gesichtsausdruck durch den Film, was jedoch größtenteils auch an der Eindimensionalität der Figuren liegt. Lediglich Patrick Wilson zeigt etwas mehr Facetten, der Bösewicht bleibt jedoch einfach nur böse, da das Familiendrama innerhalb weniger Momente komplett unter den Tisch gekehrt wird. Dolph Lundgren ist wiederum einfach kein guter Schauspieler und wenn man ihn nicht explizit für eine, auf seinen Leib geschriebene, Rolle castet merkt man das auch (Ich möchte mir nicht vorstellen wie hölzern er wohl im Original spricht, da rettet indem Fall die deutsche Synchro einiges).

Unterm Strich bleibt ein durchaus unterhaltsamer Blödsinn, der mit seiner Effektgewalt und dem durchaus netten Humor die Sympathien auf seiner Seite hat. Die Figuren (mit Ausnahme von Aquaman, dessen Entwicklung jedoch auch holprig ist) sind allesamt eindimensional und langweilig, während die sich ziehende Handlung einen komplett kalt lässt. Der ganze, mit Augenzwinkern gezeigte, Blödsinn ist dann aber auch was Aquaman ausmacht, auch wenn man sich bei einigen Szenen nie sicher ist, ob man jetzt mitfühlen oder lachen soll.
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 4. Januar 2019
So modern, so voll Technik - beeindruckend! In 3D sicher noch mehr.....ist eigentlich ein technisch hochgepeitschter Film nicht noch viel besser, wenn der Dialog drumrum die Schlüssel-Szene richtig dramatisiert? In diesem Film ist es anders herum: Die Spezial-Effekte machen Dialoge überflüssig. Der Film ist aber mitreißend, wenn man visuell orientiert ist; für Blinde würde ich ihn nicht empfehlen ;-).
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 1. Januar 2019
Naja...habe mir mehr erwartet!

Die Kritik sind nur meine Ansichten!

Finde es immer noch schade das die Handlung nach JL Spielt...so bekommt man wieder einen Fertigen Superhelden Präsentiert ohne ein bindung aufzubauen zu können.

Der Film begann sehr intressant wobei die CGI mächtig aufgetragen war...fand ich zuviel des guten...und wie schon erwähnt worde die Geschichte Aquamans viel zu kurz runter gespielt. Desweiten die Gags waren alle recht unterhaltsam, aber waren für mich zu gewzungen und zu dick aufgesetzt...in einer Szene dachte ich WTF Baywatch...und in der anderen hee ReelSteel...evt seh ich den Film zu sehr durch die Marvel Brille, aber so ein unterirdisches durcheinander versaut schon so einiges...mal sollte sich schon gedanken vorher machen ob der Film eher ala Batman weren soll oder ala GoG...evt dumme beispiele...so richtig kann man sich nicht auf den Film einlassen weil man durch irgendwas wieder aus dem Rythmus kommt...seien es umpassende Witze unpassende Szenen grausam Musikalisch unterlegt oder sonstiges! Leider recht schade! Für mich bleibt WW immer noch der Beste DC streifen...da ist von Kulisse über Musik und ablauf alles am stimmig! Troz alles ist er sehenswert...die effekt waren schon klasse wobei oftmals einfach zuviel des guten! Ob ein Kinobesuch lohnt?! muss sich jeder selber ein Bild machen. Fürn netten Kino abend zu Haus vollkommen ausreichend!
Noch was kleines am Rande ich habe in diesem Film in keinster weise das gefühl gehabt he Aquaman aus JL...vollkommen entfernt von einem Zugehörigkeit der JL...da muss ich sagen das hat Marvel einfach über weiten besser drauf...da passen alle Film irgendwie zueinander!

Wie gesagt das sind alles mein ansichten über den Film.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 31. Dezember 2018
Sehr guter Film. Ein Film mit dem sich DC etwas mehr an marvel orientiert.
Mir hat er sehr gut gefallen und würde ihn definitiv nich ein zweites mal anschauen
Emanuel N.
Emanuel N.

3 Follower 24 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 31. Dezember 2018
Der Film war das große Übel in Person: Er zog sich hin wie Kaugummi, er war durchgehend vorhersehbar, weiters gab es keine Überraschungsmomente, die Schauspieler waren schlecht ausgesucht, es wurde sich keine Mühe gegeben, was Geschichte, Schauspiel und CGI Effekte angeht der Schluss war nochmal um vieles schwächer (er war zu rasant vorbei) und die 3D Effekte waren schwach erkennbar.. Sry, aber dieser Film wäre perfekt für 3-4 Goldene Himbeeren gemacht, so schlecht war der...
Isabelle D.
Isabelle D.

330 Follower 512 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 28. Dezember 2018
"Aquaman" von James Wan bekommt von mir nur deshalb 2 Sterne, weil ich ihn mir noch schlimmer vorgestellt hatte, als er letztendlich war. Als handelsüblicher, überraschungsfreier Standard-Action-Comic-Kracher nach Schema F ist er dann doch einigermaßen passabel. Mehr sollte man aber nun wirklich nicht erwarten.

Was bekommt man zu sehen? Viel CGI-Effektegewitter, eine schicke Unterwasserwelt, viel Action, gaaanz viele Muskeln (mein Kumpel, der mit im Kino saß, meinte: "So müssen sich wohl Frauen fühlen, wenn makellose Bikinischönheiten über die Leinwand schweben") und zumindest ein paar nette Gags. Von denen aber einige recht albern sind und sich seltsam mit dem ansonsten bierernsten Grundton und der oberflächlichen, aber holzhammermäßig vorgetragenen, Ökobotschaft beißen.

Die Besetzung ist erstklassig, bloß Amber Heard kann ich nicht leiden, aber sie macht ihre Sache OK. Willem Dafoe ist glaube ich ziemlich unterfordert, Nicole Kidman ebenso. Ansonsten ist das aber soweit in Ordnung. Und man muss auch sagen, dass das Drehbuch den Schauspielern eine ziemlich hanebüchene Handlung und teils strunzdumme Dialoge vorgesetzt hat.

Fazit: Muss man nicht gesehen haben, zumindest nicht im Kino.
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