Men In Black: International
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TorMarci
TorMarci

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2,0
Veröffentlicht am 9. Dezember 2019
Da ich ein Fan der ersten drei Teile bin, war ich sehr gespannt auf eine komplett neue Inszenierung des Franchise. Vorne weg kann ich sagen, dass ich auf ganzer Linie enttäuscht wurde und auch zwei gute Schauspieler nicht immer ein Film retten können, aber dazu im Fazit mehr.
Story: Als junges Mädchen beobachtete Molly einen Einsatz der Men In Black. Seitdem ist sie fest entschlossen, die Wahrheit über Aliens und die mysteriösen Männer in den schwarzen Anzügen herauszufinden. Sie verbringt ihre Freizeit damit, nach Antworten zu suchen und entdeckt schließlich das Hauptquartier der MIB in New York. Dort ist Agent O von Mollys Intelligenz und detektivischen Fähigkeiten beeindruckt und macht aus Molly Agent M. Ihr erster Auftrag führt sie nach London, wo sie gemeinsam mit dem legendären Agent H Vungus, einen Angehörigen eines außerirdischen Königshauses, treffen und ihm während seines Aufenthalts eine gute Zeit bereiten soll. Doch bereits kurz nach seiner Ankunft wird er in einem noblen Nachtclub ermordet, gibt aber vor seinem Tod noch eine mächtige Waffe an M weiter. Die beiden Geheimagenten vermuten einen Maulwurf innerhalb der MIB-Organisation, der die Information über Vungus' Aufenthaltsort weitergegeben haben muss.Nun liegt es an ihnen herauszufinden, wer gut und wer böse ist und die Welt zu retten. Soweit erstmal zur Story. Die Story baut sich den Film nicht gut auf und verfolgt zwar einen roten Faden, von welchem er nie wirklich abweicht, aber dennoch einfach nicht in die Gänge kommt. Das Erzähltempo ist den ganzen Film über unglaublich langsam und zieht selbst zum Finale nicht an. Man hat von Anfang an das Gefühl, dass keine wirkliche Story aufgebaut wird. Schon zum Anfang hin gibt es einigen Längen und zur Mitte hin wird er sogar richtig langweilig, dass ich das Bedürfnis hatte vorzuspulen. Schade das ist wirklich nichts gewesen. Dazu kommt noch das die komplette Handlung viel zu 0815 und vorausschaubar ist, dass man nach ein paar Minuten nicht nur weiß, wo der Film hingehen wird, sondern auch den Plottwist am Ende schon fast am Anfang weiß, und das geht bei einem Film meiner Meinung nach gar nicht. So was habe ich wirklich lange nicht mehr gesehen und ist wirklich schade, da man die Chance hatte mehr daraus zu machen. Generell hat man das Gefühl, dass keine wirkliche Handlung aufgebaut wird. Manche Handlungsstränge sind völlig unnötig und führen zu nichts bzw. hätten auch weg gelassen werden können und das ist wirklich schlecht. Manche Handlungsstränge fehlen komplett und anstatt Szenen zu zeigen, um bestimmte Dinge aufzulösen, verzichtet man drauf und man fragt sich dann als Zuschauer, warum genau manche Dinge passiert sind und was sie zu bedeuten haben. Der Antagonist existiertet irgendwie nur so halb und bekommt keinen Hintergrund, geschweige denn ein Motiv, warum er das tut, was er tut. Auch hier fehlt die Substanz in der Geschichte und es wird immer nur an der Oberfläche so minimal gekratzt, dass man sich als Zuschauer fragt, was schaue ich hier eigentlich gerade und wo führt das ganze hin bzw. das man sich fragt, für ein Sinn die Story hat. Grundsätzlich sage ich immer, dass es gut ist, wenn man nicht weiß, wo es hingeht, aber hier passt es leider gar nicht rein. Das Ende ist auch komplett misslungen. Kein richtiger Aufbau und auch ziemlich plötzlich und dennoch vorausschaubar, passt das alles irgendwie zum ganzen Film. Es fehlt wirklich an allen Ecken und Kanten und das spürt man auch. Zusammengefasst kann man sagen: kein Hintergrund, kein wirklicher Storyaufbau und keine Überraschungsmomente, dazu gesellt sich noch eine gähnende Langeweile, was die Story wirklich nicht gut macht. Auch der Faktor Witz, wie noch in den anderen Teilen ist leider nicht vorhanden. Klar gibt es die ein oder andere witzige Szene, aber die reißt es dann auch nicht mehr raus. Nur die Chemie zwischen den beiden Hauptcharakteren rettet die Story vor einem völligen Flop, aber dennoch reicht das nicht. Es gibt noch eins, zwei Anspielungen auf die alten Filme, aber auch das rettet die Story nicht, da er ohne die Anspielungen funktionieren muss und das tut die Story absolut gar nicht. Als alter Fan der ersten Teile ärgert mich das richtig, da die Story einfach nur großer Schrott ist, obwohl sie kaum vorhanden ist. Note: 5
Schauspieler: Hier haben wir wirklich noch das Beste an dem Film. Ich fange mal mit Chris Hemsworth an. Wir alle kennen ihn als Thor aus den Marvel Filmen, aber auch aus anderen Filmen und ich habe echt große Hoffnungen gehabt, dass man ihn hier gut einsetzt. Das tut man in seinen Rahmen auch und man versucht ,die Figur so zu schreiben, dass ein gewisser Witz rüber kommt. Das schafft er auch zu vermitteln, aber das war es dann auch. Man kann Chris hier nicht wirklich einen Vorwurf machen, weil das Drehbuch nicht besser ist. Er macht seine Sache soweit ordentlich, aber man hat ihn in anderen Filmen schon um einiges besser gesehen. Hier verschenkt man sein Potential, was er wo anders schon gezeigt hat. Das gleiche gilt auch für Tessa Thompson. Auch hier wird Potential verschenkt. Dennoch harmonieren die beiden wirklich gut miteinander, aber das rettet den Film bzw. die Story leider auch nicht mehr wirklich. Note: 2-
Action/Spannung: Ich fange mal mit der Spannung an. Hier oben bereits erwähnt ist die Story unglaublich vorausschaubar und man weiß als Zuschauer nach kurzer Zeit schon, wo die Reise hingeht und was passieren wird. Dadurch kann natürlich auch keine Spannung aufkommen und zur Mitte hin ist da auch wirklich gar keine Spannung mehr da. Das ist wirklich schade, da man hier viel mehr hätte machen können. Durch einfache Überraschungsmomente, durch mehr Hintergrund und einem schnelleren Erzähltempo hätte man wenigstens ein bisschen Spannung aufbauen können. So lässt man Potential liegen und man langweilt sich als Zuschauer. Kommen wir zur Action. Diese kommt eher weniger im Film vor, sieht aber wenn sie vorkommt relativ gut aus. Klar man sieht an der ein oder anderen Stelle das CGi, aber das ist soweit in Ordnung. Ich würde sogar sagen, es ist mit das Beste am ganzen Film, aber dennoch auf einem eher durchschnittlichen Niveau und das habe ich in den ersten Filme der Reihe auch schon gesehen, daher ist das auch nichts neues. Die einzelnen Kreaturen sehen soweit gut aus und enige machen echt Spaß anzuschauen und auch hier gibt es einen kleinen Pluspunkt, welcher aber dennoch nicht so hoch ist, dass es den Film retten kann. Note: 4
Gesamtnote: 4
Das ist leider gar nichts gewesen. Für mich ist der Film wirklich einer der größten Flops dieses Jahr. Die Story ist wirklich mies und macht wirklich keinen Spaß, die Schauspieler werden unter ihren Möglichkeiten eingesetzt und der Charme der ersten Filme wird überhaupt nicht vermittelt, was wirklich schade ist. Klar gibt es die ein oder andere Homage an die ersten Filme, aber das fühlt sich auch eher Fehl am Platz an. Bleibt am Ende die Frage, wem ich den Film empfehlen kann. Empfehlen kann ich den Film eigentlich niemanden so wirklich, vllt. noch denen die Chris Hemsworth einfach nur gerne sehen, aber allen anderen würde ich eher dazu raten, die ersten drei Teile zu sehen, da die noch einen gewissen Charme haben, was dieser hier leider gar nicht mehr hat.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 22. Oktober 2019
Die Story ist relativ flach und vorhersehbar. Hab mich größtenteils gelangweilt oder war vom merkwürdigen Humor eher genervt. Konnten die vorherigen Teile besser. Teilweise waren die Plot Twists auch irgendwie merkwürdig und sinnlos, aber das ist sicherlich persönliche Wahrnehmung.
Die Kampfszenen sind teilweise so schlecht und schnell geschnitten, dass man im Grunde fast gar nichts sieht als permanente Umblenden.
Die Schauspieler versuchen allerdings das Beste zu geben. Es steckt eine Menge Geld in dem Film, was zu einem durchaus sehr gutem Bild und Ton führt. Es wäre schön gewesen, eine spannendere Geschichte zu sehen. Chris Hemsworth und Liam Neeson können das definitiv besser.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 16. Juli 2019
Super film hat richtig Spaß gemacht da drinne zu sein. Meiner Meinung nach der beste MIB film. Klasse
Fabian M.
Fabian M.

8 Follower 32 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 7. Juli 2019
Hallo Leute von Heute der Kino Film
Men in Black International wahr Klasse im Forum Offenburg Könnt ihr noch mehr Filme von Men in Black machen
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 4. Juli 2019
Man hätte ja schon viel erwartet. Die men in black Filme sind ja schon fast legendär. Was aber dieser Film möchte, erschließt sich mir nicht. Langweilige übertriebene Dialoge. Einfach nur schrecklich.
FILMGENUSS
FILMGENUSS

999 Follower 943 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 4. Juli 2019
I WANT TO BELIEVE!

Es ist wie es ist und man muss der Wahrheit, die irgendwo da draußen ist, einfach ins Auge sehen: Die Men in Black haben ausgedient. Will Smith und Tommy Lee Jones als Agenten J und K waren immerhin integre Agenten frei von jeglicher Befangenheit anderen extraterrestrischen Rassen gegenüber, aber auch in der streng geheimen Organisation, von der wir alle nichts wissen, geht die Zeit nicht spurlos vorüber. Die Men werden endlich auch zu Women, und dass das dritte Sequel des relativ gelungenen Originals immer noch nicht gegendert wurde, ist der gelernten Marke geschuldet. Sonst aber weiß selbst Emma Thompson keine wirklich schlüssige Antwort darauf. Doch warum sollte sie auch – die ehrgeizige Molly ist ja schließlich noch im Probemonat, sofern das alles klappt, könnte man der Obrigkeit ja nochmal ein Gesuch unter die Nase reiben. Denn die Women, insbesondere Tessa Thompson, retten die routinierten Spezialisten vor einem redundanten Trott, der sich trotz farbenfroher Diversität, die den Völkern diverser Weltraumsagas alle Ehre macht, nicht erst seit dem letzten Teil breitgemacht hat.

Weiterlesen auf FILMGENUSS unter https://filmgenuss.com/2019/07/04/men-in-black-international/
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 26. Juni 2019
Also ich habe mir den Film angeschaut und fand in überhaupt nicht schlecht. Ich MIB: International lustiger als die alten MIB Filme. Also eher was für Leute die Humor haben.
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 21. Juni 2019
Die Trailer haben eigentlich schon für sich gesprochen, dass man mit MIB International keinen Film erwarten kann, der sich wie ein würdiger Nachfolger der Vorgängerfilme anfühlt. Selbst dann, wenn man den Film nicht vorurteilbehaftet mit dem Gefühl, ein Sequel der MIB-Trilogie sehen zu wollen, betritt, wird klar, dass der Film keine interessanten Figuren bietet, dazu sind die Gags öde und vorhersehbar, und der Versuch, Kapital aus dem Franchise rauszuschlagen, ist offensichtlich. Durch den unspektakulären Inhalt bleibt der Film einem entweder komplett und ohne Lust auf ein zweites Mal in Erinnerung oder man hat ihn am nächsten Tag schon wieder vergessen. Ein einfacher Blockbuster, punkt.
Michael K.
Michael K.

60 Follower 300 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 25. Juni 2019
"Men in Black 4" ist ein gelungener und unterhaltsamer Actionfilm, der locker hält, was er verspricht. Die Negativkritiken finde ich nicht nachvollziehbar. Das gut eingespielte Agenten-Duo bekommt es gleich mit einer ganzen Armee an höchst eigenartigen Aliens zu tun, manche gut, manche böse. Kurzweilig und abwechslungsreich - und nicht zuletzt sehr gut produziert. Eine klare Empfehlung.
Olaf N.
Olaf N.

15 Follower 61 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 20. Juni 2019
Eigentlich kann man MIB International in einem Satz zusammenfassen: Die guten Schauspieler in einer technisch guten Produktion können in einer belanglosen und langweiligen Story bei weitem nicht mit den Vorgängern mithalten.
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