Masters Of The Universe
Wissenswertes, Klatsch, Nachrichten oder sogar peinliche Geheimnisse über "Masters Of The Universe" und dessen Dreharbeiten!

Altersfreigabe der FSK

“Masters Of The Universe" hat eine Altersfreigabe ab 12 Jahren bekommen. Das bedeutet, dass nur Personen, die mindestens 12 Jahre alt sind, diesen Film im Kino sehen dürfen. Kinder, die zwischen 6 und 11 Jahre alt sind, dürfen laut FSK den Film allerdings auch im Kino sehen, wenn sie in Begleitung einer sorgeberechtigten Person oder eines Vormunds sind.

In der Entwicklungshölle seit 2007!

Ein zweiter Kinofilm für das „Masters Of The Universe“-Franchise von Spielehersteller Mattel war nach dem ersten gleichnamigen Abenteuer von 1987 (damals noch mit Dolph Lundgren als He-Man) bereits seit 2007 in Planung und wechselte seitdem tatsächlich sogar drei Mal den Inhaber der Filmrechte (von Warner, zu Columbia, zu Netflix, zu Amazon MGM)! Als Regisseure wurden neben John Woo, John M. Chu und McG auch Kandidaten wie Rian Johnson und Andy Muschietti mit dem Projekt in Verbindung gebracht. Zuletzt noch unternahm Netflix mit den Nee Brothers einen großangelegten Versuch, die Verfilmung zu stemmen, zog sich aber nach 30 Millionen US-Dollar Ausgaben allein für die Entwicklung des Stoffs aus dem Projekt wieder zurück und verkaufte die Rechte an Amazon MGM.

Medienfranchise auf dem Rücken von Action-Figuren

Der „Masters of the Universe“-Film basiert wie das gesamte gleichnamige Fantasy-Franchise, das nicht nur Filme, sondern auch Comicbücher, Animationsserien und Videospiele umfasst, auf erstmals 1981 erschienene Actionfiguren und erfüllt somit auch die Funktion für Spielzeughersteller Mattel, die Verkaufszahlen der Actionfiguren zu pushen. Diese Strategie lässt sich bestens mit Mattel-Konkurrent Hasbro vergleichen, der mit dem „Transformers“-Franchise ein ganz Ähnliches ebenfalls auf Spielzeug aufbauendes Medienfranchise erschaffen hat. „Masters Of The Universe“-Regisseur Travis Knight arbeitete übrigens passenderweise zuvor u.a. auch an der „Transformers“-Reihe und inszenierte dort das Spin-Off „Bumblebee“ (2018).

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