Solo: A Star Wars Story
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Alex M
Alex M

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3,5
Veröffentlicht am 3. Juni 2018
Solo macht handwerklich alles richtig und zeugt auch handlungentechnisch von viel Leidenschaft der Verantwortlichen. Sei es Alden Ehrenreich verschmitzes Lächeln oder jede Menge rasante Action dieechtes Star Wars Feeling aufkommen lässt, auch der schön nostalgisch anmutende Soundtracks von John Powell überzeugt. Kurz gesagt etwas zu lang und auf Nummer sicher ist er, der neue Star Wars, dennoch macht dieses Solo-Abenteuer eine Menge Spaß und unterhält trotz abzügen in der B-Note prächtig. 7/10
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 31. Mai 2018
Sehr guter Film und super Star Wars Erlebnis.

Bin mit den alten Teil 1 2 3, also Episode 4 5 6 sozusagen aufgewachsen, habe dann die Episode 1 2 3 Zeit in meinen Teenyjahren genossen und wurde von den Episoden 7 und 8, sowie Rouge One derbe enttäuscht.

Hatte erst gedacht... scheiss auf Disney SW... aber dieser Film war unterhaltsam, hatte tolle Charaktere, super Schauspieler, tolle Story!
Bruce Willis
Bruce Willis

10 Follower 42 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 31. Mai 2018
Geneigter Kinobesucher!
Der Film ist sehr sehr gut. Streng genommen ist er FANTASTISCH! Alden Ehrenreich spielt klasse - nach 5 Minuten vermisst man Harrison Ford nicht mehr. Der "Western-Look" macht Spass und die Action ist einfach nur TOP! (Ich sag nur Korsal Flug --- JUCHU). Ich meine: Wer hat sich nicht spätestens seit 'Das Imperium schlägt zurück' einen Solo Solo-Film gewünscht...?
Jetzt ist er da und ich bin BEGEISTERT! Alles drin, was man sich erhofft hatte. Toll umgesetzt! Super Filmmusik!...Was für ein Fest...!
Ehrgeiz84
Ehrgeiz84

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4,0
Veröffentlicht am 30. Mai 2018
Ich bin ein echter Star Wars-Fan und kenne die Filme seit Beginn an und hier wurde einfach alles richtig gemacht! Fertig, aus!
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 27. August 2018
Was erwartet man von einem Film, dessen Produktion ziemlich chaotisch und unter Zeitdruck lief? Nicht viel. Ich selber ging auch davon aus das Solo nicht so gut werden würde, so ging ich auch ins Kino. Allerdings hatte ich da schon einen Funke Freude, da Han Solo (mit Obi-Wan Kenobi und Poe Dameron) meine Lieblingsperson im Star Wars Universum ist. Und ich kann nur sagen: Ich wurde ziemlich überrascht!

Story: Zur Story kann man sagen, dass sie eher die dunklen Gangsterseiten zeigt. Bereits der 1. Anthology-Film Rogue One zeigte eine düstere Seite des Star Wars Universums, nur halt über Krieg statt Verbrecherbosse. Der Anfang verlief ein klein wenig holprig (Han als Soldat), doch der Rest des Films war ziemlich spannend und unterhaltsam. Eine erzählerische Schwäche gab es dennoch.

Han Solo: Der Hauptprotagonist des Films, allerdings nicht der uns bisher vertraute Harrison Ford. Hier übernimmt Alden Ehrenreich die Rolle des Schmugglers und macht seinen Job echt gut. Man merkt das Ehrenreich ein junger Han ist. Zwar wird niemand Harrison Ford je ersetzen, doch Alden Ehrenrreich macht einen guten Job.

Chewbacca: Zu Chewie kann man eigentlich nicht viel sagen. Chewbacca ist genau der Chewbacca wie wir ihn in Episode III-VIII kennen gelernt haben. Die Beziehung die zwischen ihm und Han im Laufe des Films aufgebaut wird ist sehr unterhaltsam, wie auch ihre erste Begenung.

Lando Calrissian: Auch Lando erhält ein neues Gesicht: Donald Glover. Dieser verkörpert Lando perfekt. Lando erleben wir hier als eingebildeten Charmeur. Besonders die Rivalität zwischen Han und ihm, besonders beim Sabacc spielen, war für mich das Highlight des Films.

Qi'ra: Die neu eingeführte Qi'ra, welche von Emilia Clarke verkörpert wird, erleben wir in Solo als Kindheitsfreundin von Han. Als neu eingeführten Charakter stellt man sich im Verlaufe des Films die Frage, wie man Qi'ra einschätzen soll. Genau das finde ich an ihr so interessant.

L3-37: L3. Ja. L3 war der wohl größte Kritikpunkt in Solo. Ich mag es zwar nicht so Star Wars Charaktere zu kritisieren, aber L3 empfand ich als ziemlich nervig. L3-37 war nicht wirklich richtig und ging mir mit ihrer Rebellion und ihren Droidenrechten. Ich habe mir von ihr etwas mehr erhofft.

Enfys Nest: Enfys war cool, jedoch hatte Enfys zu wenig Screentime. Der Charakter war dennoch ziemlich mysteriös und cool.

Dryden Vos: Kommen wir nun zum Hauptschurken des Films, welcher von niemand geringerem als Paul Bettany (bekannt als Vision im MCU) verkörpert wird. Dryden macht seine Sache als Gangsterboss gut und wirkt bedrohlich. Allerdings hatte ich bei ihm nicht das Gefühl, dase er ein richtig richtig fieser Schurke war.

Fazit: Solo: A Star Wars Story ist ein cooler Star Wars der sowohl zu der Original-Trilogie als auch zu den Prequels Verbindung aufbaut. Nur dieses Schurken-Feeling hätte ich gerne mehr gehabt. Jedem Star Wars und Han Solo Fan zu empfehlen.
W.W.
W.W.

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3,5
Veröffentlicht am 29. Mai 2018
Auch ich finde, dass es Disney übertreibt und viel zu viele Star Wars Filme veröffentlicht, sodass SW leider bald seinen Ereignischarakter verlieren dürfte. Dies ist unglaublich Schade und es gibt noch hundert Gründe mehr, die ich als SW Fan gegen die Handhabe von Disney mit der Marke SW habe. Dennoch soll im Folgenden nicht dies, sondern einzig und allein der Film Solo: a SW Story bewertet werden: und als solcher überzeugt er.

Um mit der diskutieren Besetzung zu beginnen: Dass es in Solo keine schauspielerischen Höhepunkte gibt, sollte klar sein, aber das erwarte ich von einem SW Film auch gar nicht. Alden Ehrenreich schafft es, durch eine grundsolide Performance den jungen Han durchaus überzeugend darzustellen und darüber hinaus den bemerkenswerten Wandel, den die Figur durchlebt, in jeder Sekunde glaubhaft zu machen. Neben Ehrenreich gelingt es vor allem Donald Glover als Lando Calrissian Akzente zu setzten und sein ganzes Charisma auszuspielen. Doch auch Emilia Clark, Woody Harrelson und Paul Bettany agieren grundsolide.
Doch geht es in diesem Film vor Allem um die Figurenkonstellation und deren Motive. Hierbei kann Niemanden über den Weg getraut werden, jeder hat irgendeinen Plan im Hinterkopf, Niemand ist unschuldig. Es ist großartig anzuschauen, wie viel Zeit (für einen Blockbuster und SW Film!!!) in die Figuren und deren Motive investiert wurde. Gut und Böse, rein und befleckt verschwimmen und so hebt sich der Film klar von den früheren Weltraummärchen (mit Ausnahme des Verrats Landos in Ep.5) ab und trägt zudem einiges zur charakterlichen Entwicklung des jungen Han bei, der nach und nach lernt seinem Umfeld gemäß zu denken und handeln. Hier zeigt der Film Stärken, wo gerade auch zuletzt Rogue One Schwächen zeigte.
Ebenfalls überzeugt der dreckige, düstere Look (viele Szenen spielen nachts) der eine durchweg stimme Unterwelt-Atmosphäre schafft. Technisch und optisch ist der Film, wie auch seine Vorgänger perfekt und wunderschön, wenn auch alles in diesem Film "kleiner" wirkt. Hier geht es mal nicht um die Zerstörung ganzer Planeten und die Ausrottung einer ganzen Zivilisation, es wird alles näher herangezoomt. Die Action-Sequenzen sehen großartig aus, wenn auch nicht so ausufernd und bombastisch als es in Rogue One der Fall ist. Dies würde auch gar nicht zum Szenario passen.
Emotionen jedoch sucht man vergeblich. Es wird zwar ausgiebig (und überraschend) gestorben, doch auf emotionale Reaktionen des Publikums ist das alles leider nicht ausgelegt.
spoiler: [spoiler]Die Rückkehr Darth Mauls kam sehr überraschend und war durchaus gelungen (ich bin großer Fan der Animationsserie The Clone Wars und habe mich schon lange mit Mauls Rückkehr abgefunden, hätte jedoch niemals erwartet ihn in diesem Film zu Gesicht zu bekommen).
Dies lässt natürlich viel Raum für weiteres, auch wenn Mauls Geschichte durch die Animationsserien zum Großteil schon abgedeckt ist. Hier wäre ein vor Ep. 1 angesiedeltes Spinn-Off viel interressanter![/spoiler]
Ron Howard ist es hoch anzurechnen mit welcher Konzequenz er den Film zu Ende geführt hat, dem man seine chaotische Produktionsgeschichte kaum anmerkt. Das Drehbuch hier erweist sich als wesentlich weniger chaotisch und teilweise lächerlich als zu TLJ, auch wenn diese beiden Filme eigentlich nicht zu vergleichen sind.
Emotionale Tiefe und fesselnde Intensität einzelner Szenen (die hatte TLJ trotz aller Kritik!) lässt der Film leider weitgehend missen, sodass keine Einzelszene besonders im Gedächtnis bleibt. Dies nimmt dem Film leider viel von seiner Durchschlagskraft und es so leider nicht schafft sich übermäßig von anderen guten Sommerblockbustern abzugeben.

Fazit: Während der Film selbst ein guter, äußerst unterhaltsamer Blockbuster und gefällige Erweiterung des SW Universums ist, den wegen des schlechten Einspielergebnisses qualitativ keine Schuld trifft, steht das Franchise dennoch kurz davor den Status "besonderes Ereignis" zu verlieren. Zudem wäre es durchaus angebracht komplett neue Wegen zu beschreiten und neue Figuren zu schaffen, statt sich auf dem Kult "Star-Wars" auszuruhen und alte Figuren zu schröpfen...
Movie_Master
Movie_Master

14 Follower 33 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 28. Mai 2018
Ich bin nicht mit hohen Erwartungen ins Kino gegangen und dieser Spin Off hat mich kaum überzeugt. Als ich Rogue One sah, fühlte ich mich wie in Krieg der Sterne. Bei Solo war kein Star Wars feeling vorhanden, nur anstrengende Action, stumpfe Gags und unnötige Dialogsszenen. Das Ende hat mir noch ein bisschen Hoffnung gegeben was für A Star Wars Storys auf uns noch zukommen werden.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 28. Mai 2018
Für mich einer der größten Verlierer des Star Wars Universums. Die Zeit ist einfach gekommen in dem man sagen muss wir sind übersättigt mit den ganzen Filmen. Was ich echt schade finde da die Story echt gut ist aber der ganze Film zieht so hin und am denkt man einfach naja war ok aber alles schon gesehen. Alle zwei bis drei Pause und der Film hätte mit Sicherheit eine bessere Kritik bekommen. Bei dem Film reicht es aus bis zur Fernsehpremiere zu warten auch wegen 3D lohnt es nicht wieder mal völlig unnötig.
Davki90
Davki90

49 Follower 340 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 26. Mai 2018
Das Imperium bröckelt. Dieser Star Wars Film ist eine ziemliche Enttäuschung. Langweilig und schlecht erzählt.
Alden Ehrenreich als Han Solo überzeugt mich überhaupt nicht. Auch Emilia Clarke fand ich auch nicht die ideale Besetzung, obwohl sie natürlich zum anbeissen aussieht. Ron Howard ist ein guter Regisseur, aber nicht für Sci-Fi. Ein Film ist etwas handwerkliches und keine Massenproduktion. Es bringt einfach nichts, eine Serie bis zum bitteren Ende zu melken. Nach DC verspielt es nun auch der Mäusekonzern. Mit Marvel machen sie das super, dort gibt ja auch unzählige Superhelden mit unzähligen Geschichten. Aber bei Star Wars hat man irgendeinmal alles gesehen. Das Weltall ist eigentlich immer gleich. Ich würde daher sagen, hört nach Episode 9 auf. Es bringt einfach nichts mehr. Star Wars ist langsam aber sicher zu Ende erzählt.
Isabelle D.
Isabelle D.

330 Follower 512 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 26. Mai 2018
"Solo" von Ron Howard ist eine tolle Ergänzung des Star-Wars-Universums und ein temporeicher Science-Fiction-Film. Spannung, Action, Humor und Story halten sich hier optimal die Waage. Und es macht einfach Spaß, zu sehen, was Han Solo und Chewbacca vor ihrem Erscheinen in Episode IV getrieben haben, wie sie wurden, was sie dann sind und wie sich die beiden kennengelernt haben.

Mehr möchte ich dann jetzt auch nicht verraten. Ich denke, jeder, der Star Wars auch nur ein bisschen mag (ich selbst bin kein Riesen-Hardcore-Fan :-D ), wird in "Solo" seinen Spaß haben.
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