Neueste Kritiken: Batman V Superman: Dawn Of Justice - Seite 3
Batman V Superman: Dawn Of Justice
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Isabelle D.
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1,5
Veröffentlicht am 31. Dezember 2016
"Batman v Superman" von Zack Snyder hat mich enttäuscht. Ich dachte, bei all den schlechten Kritiken kann er so schlimm nicht sein ...
Doch.
Es lag vielleicht auch daran, dass ich "Man of Steel" nicht mehr so im Kopf hatte und mich mit den Comicvorlagen nicht auskenne - ich habe bislang nur die Filme gesehen. Deswegen habe ich in der ersten Hälfte überhaupt nicht kapiert, was die Leute alle eigentlich für ein Problem haben. Warum hassen plötzlich alle Superman? Wieso hat Batman ihn so auf den Kieker? Wer ist der Flugheini, mit dem sich Superman zu Beginn prügelt und dabei die ganze Stadt zermalmt? Wieso ist der Rollstuhltyp pissig auf Bruce Wayne, der ihm das Leben gerettet hat? Was genau will Lex Luthor eigentlich? Fragen über Fragen ...
Das Unterhaltendste an dem Film war dann auch die Pause, wo meine beiden Begleiter mir zumindest einen Teil der Fragen beantworten konnten und sich der Herr neben uns vergnügt einmischte, um über Sinn und Logik von Superheldenfilmen zu diskutieren. Gut, den Seitenhieb, wenn man Logik suche, könne man sich ja Rosamunde-Pilcher-Filme anschauen, hätte man mit etwas bösem Willen als eine Spur frauenfeindlich interpretieren können. Aber na ja, ich habe mich auch über die männliche Eitelkeit dieser beiden Superhelden lustig gemacht, also hab ich quasi angefangen :-P Die männliche Eitelkeit dieser beiden Supertrottel, die nicht peilen, dass sie beide denselben Feind haben, ist aber auch wirklich albern! Überhaupt ist dieser Konflikt völlig an den Haaren herbeigezogen und einfach nur idiotisch. Auf der anderen Seite, wäre Batman zu Superman hingegangen und hätte gesagt "Moinsen, du sachma, dieser Lex Luthor, ne, das ist doch ein vollkommen wahnsinniger, gemeingefährlicher Psychopath, der die Welt zerstören will. Wollen wir den nicht zusammen aufhalten, ist lustiger als alleine" und Superman hätte dann geantwortet: "OK" -> Dann wäre der Film ja schon nach einer Minute aus gewesen und man hätte keinen Grund gehabt, lauter Sachen in die Luft zu jagen. Und das geht ja nun auch nicht.
Die zweite Hälfte war dann nicht ganz so schlimm, dann musste man auch nicht mehr so lange auf Wonder Woman warten - die übrigens supercoole Kleider tragen durfte, nur so nebenbei. Dann haben sich die beiden Gockel ja auch endlich zusammengerauft und man musste diesen vollkommen lächerlichen Männerzickenkrieg, das Säbelgerassel und den Schwanzvergleich nicht länger ertragen.
Die Dialoge waren platt und dümmlich, die Story hanebüchen und wirr erzählt, ohne Vorkenntnisse kaum nachvollziehbar. Ben Affleck trägt als Batman seinen einen Gesichtsausdruck tapfer spazieren, wirkt ansonsten aber ziemlich lustlos. Man kann argumentieren, dass auch sein Batman völlig am Arsch ist und seine Darstellung somit zur Figur passt. Es ist aber auch so, dass er es nicht besser kann. Henry Cavill als Superman macht seinen Job OK. Die wunderbare Amy Adams ist als Lois Lane gnadenlos unterfordert. Der Einzige, bei dem es Spaß macht, zuzugucken, ist Jesse Eisenberg als vollkommen durchgeknallter Lex Luthor. Er erinnert zuweilen fast an Heath Ledger als Joker.
Fazit: Ach, das reicht, wenn man den Trailer gesehen hat.
Ich wusste am Anfang nicht wirklich was ich von diesem Film halten soll, zumal ich nicht so begeistert war das Ben Affleck ab jetzt den Batman mimt.
Doch ich muss sagen ich war sehr positiv überrascht. Abgesehen davon das die Geschichte etwas langatmig war (etwas über 3 Stunden Spielzeit) war sie doch sehr verständlich und inhaltlich interessant. Die Actionszenen überzeugten mich voll und ganz - die ruhigeren Szenen rundeten den Film für mich perfekt ab.
Jessie Eisenberg den wir aus dem Film "The Social Network" kennen spielt einen überaus überzeugenden Lex Luthor.
Alles in allem kann ich sagen hat mir der Film außerordentlich gut gefallen und ich kann ihn guten Gewissens weiterempfehlen
Da ich vor Kurzem mir die Dirctors Cut Version gekauft und gesehen habe Bewerte ich jetzt einfachmal diese. Denn ja ich hab den Film im Kino gesehen und damals hat er mich Trotzt epischer Szene derbe Entäuscht. Er war zu lang und zu unsinnig. Kann das die Dirctors Cut rausbauen? Ja und nein. Sie Präsentiert schonmal einen Besseren Film und macht den plot ein Klein wenig besser was dazu führt das ich den Film mag aber leider bleibt der Katastrophale Twist der einfach nur grauenhaft war. Doch was ist sonnst noch gut an Batman V Superman. Die Schauspieler den ich finde jeder einzelne passt super in seine Rolle. Ben Afflek als Batman ist eine Wucht vor dem hab ich ja Gleich selber Angst. Und dann noch die vielen Anspielungen an die Comics das lässt das Herz eines Comic Fans höher schlagen. Aber nichts desto trotz hat der Film nur 3 Sterne von mir bekommen. Wieso? Ganz einfach der Plot Twist ist einfach zu Bilig so kann mann einfach keine Geschichte erzählen und zweitens zieht der Film sich doch auch ganz schön aber jetzt sei jeden mal geraten sich den Film in der Dirctors Cut anzuschauen das lohnt sich ;)
So ein Schwachsinn. Gottseidank habe ich den Film auf Bluray für umsonst geliehen bekommen. Ich hätte mich schwarz geärgert 1 Euro für diese gequirlte Sch...... ausgegeben zu haben. Trotz Dolby sorround mit zig Lautsprechern auf ziemlich große Lautstärke eingestellt, ist mein Sohn, der in etwa der in etwa der Zielgruppe der Filmemacher entspricht weggedämmert. Es gibt keine nachvollziehbare Handlung, nur Effekte auf Effekte.
Zack Snyder nimmt sich - wie fast immer - mal wieder viel zu viel Zeit in seinem Plot und langweilt dadurch stellenweise so richtig. Abgesehen davon, gehöre ich wohl zu den Wenigen, die hier einen richtig guten Streifen gesehen haben. Ich liebe diese Supermanfigur die er gezeichnet hat, ich muss dazu sagen, schon als Kind fand ich Superman uncool. In Man of Steel und in Batman v Superman mag ich diese traurig, mächtige Figur. Batman ist natürlich ganz anders designet als in der DarkKnight-Trilogie, er ist hier vielmehr ein richtiger BadBoy und Antiheld und irgendwie so viel geiler als der Streberbatman von Christopher Nolan. Auch wenn der Film hier natürlich ansonsten kaum einen Vergleich mit Nolans Filmen standhält. Aber: die Atmosphäre ist gigantisch, der Plot stark. Nur diese Längen...diese teilweise unerträglichen Längen...
"Batman V Superman: Dawn Of Justice" hat mich leider auch sehr enttäuscht. Die Kritiken haben also die Leistung des Films unterstrichen. Gute Schsuspieler sind nicht alles. Die Story ist ganz ok, aber auch nichts besonderes. Action ist sehr wenig vorhanden und dadurch verflacht auch die Spannung. Das einzige was mir dann gefallen hat, war der kurze Kampf der 2 Superhelden.
Was soll ich sagen...filmstarts bewertet Batman vs. Superman mit meiner Meinung nach lächerlichen 2 sternen...dieser Film hat definitiv mehr und besseres verdient. Ich fand ihn sehr unterhaltsam und sehr ordentlich gemacht. Als ich den trailer vorab sah war ich skeptisch, aber als ganzer Film hat er mich dann fast aus den socken gehauen. Spannend, unterhaltsam und ich fand ihn zum Ende hin wurde der Film sogar immer krasser, sowie die sich gegenseitig durch die Gegend schmeißen...dagegen ist Wolverine ein halbes Hemd (nur ein kleiner Vergleich) ...also ich finde ihn super, und wenn man vorher ,,man of steel,, gesehen hat, kapiert man den Film besser, ist wie eine Fortsetzung...wenns nicht sogar eine ist!!! Toll gemacht, super movie...und die filmstarts Bewertung ist für mich definitiv alles andere als verständlich...kein plan was die dann mit 4 oder sogar vollen 5 Sternen bewerten...
Ich wahr im Vorfeld schon sehr skeptisch bei diesem Film und leider haben sich meine größten Zweifel auch bestätigt. Der Film beginnt relativ gut und schafft es schon mal eine Atmosphäre aufzubauen. Jedoch fällt das drastisch ab. Zwar ist die Optik des Filmes, also das stilistische Aussehen Gothams und Metropolis zwar gut gelungen, jedoch oft durch ein wirklich schlechtes CGI wieder sehr komisch und schlecht. Da fragt man sich wo das Geld hingeflossen ist. Dann die Handlung. Was war das Bitte ? Von Anfang bis Ende ergibt diese keinen Sinn und ist voll mit Logiklöchern und schlechten Dialogen. Wo genau liegt das Problem zwischen Batman und Superman ? Was sollten diese Martha Szenen ? Und die ständigen Träume ? DC und Warner schaffen es einfach nicht sich Zeit zu nehmen und die Sache mal langsam anzugehen, den man merkt dass der Film regelrecht überladen ist und sich in sich selbst verliert. Es gibt viel zu viele Fragen in der Story, die man sich als Zuschaer einfach nicht stellen sollte bzw. die gar nicht erst auftreten sollten. Dann ist das größte Desaster die Schurken. Lex Luthor ist Wahnsinnig..... ätzend. Aber was sollte dass den. Der Kerl hat keine echte Motivation und ständig Frage ich mich wie eine solche Rotzgöre so einen Einfluss haben kann und alles bekommt was er will. Dem hätte mal die Frau Senatorin ordentlich den Popo versohlen sollen und schon wäre ruhe im Karton gewesen. Aber das hier ? Diese Figur ist einfach nur schlecht und nervend. Was die sich da wohl gedacht haben ? Aber DC versagt im Moment auf ganzer Linie in ihrer eigentlich größten Stärke: den Schurken. Auch in Suicide Squad sah das nicht anders aus. Enchentress ist so schlecht wie keine anderer Schukre in einem Superheldenfilm. Egal ob Dc oder Marvel. Und dann Doomsday.Dazu will ich schweigen, den dass war so Sinnlos. Dann die ganzen Auftritte von Flash, Aquaman und co. das war einfach überflüssig. Die Aktion ist so schlecht wie zuvor in "Man of Steel", zu hektisch und überladen billig. Man könnte hier noch endlos weiter meckern. Das große Plus ist Wonder Woman, die ziemlich cool ist in ihren wenigen Szenen. Und die große positive Überraschung ist Ben Affleck als Batman. Bei ihm war ich sehr skeptisch, aber er sowohl ein guter Batman als auch ein guter Bruce Wayne. Er ist tatsächlich das Beste an dem Film und einzig er macht lust auf mehr. Gerade ihn wollte ich auch immer wider sehen sobald er aus dem Bild war. Anders ist es mit Superman aber ich hasse diese Figur und in diesem Film finde ich ist er auch ein riesiger unsympat. Aber das kann auch an meiner persönlichen Wahrnehmung der Figur liegen. Und Amy Adams ist doch mehr als überflüssig. Alle anderen kann man eigentlich auch darstellerisch vergessen. Diane Lane, Lawrence Fishburne oder Jermey Irons. Kurz: Der Film gehört so mit zu den schlechtesten Filmen im Superheldengenre, der seine eigentliche Stärke nicht ausspielt und in den meisten Punkten, auf der inhaltlichen, charakteristischen sowie optischen Ebene scheitert. Eigentlich kann es ja nur bergauf gehen, aber "Suicide Squad" war ja leider nicht viel besser.